Kalender

DATUM
Samstag, 11.09.1976

ZEIT
Ab 11 Uhr

WETTER
Ca. 17°C
Sonnig mit starken Windböen

Inplay

Gryffindor: 000
Hufflepuff: 000
Ravenclaw: 000
Slytherin: 000

Plotübersicht
Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

Team

The Beginning of the End » Geschichte der Zauberei » Hogsmeade » Die Drei Besen » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Merlin
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Die Drei Besen


26.11.2010 19:42 offline E-Mail suchen homie
Juliana Ò Callaghan
Hauslehrerin Hufflepuff


Alter:
29 Jahre
Wohnort:
Dublin
Beruf:
Lehrerin für Kräuterkunde
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Romy

Charakter
Beziehungen


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Spieleinstieg nach Zeitsprung


Samstagnachmittage waren doch etwas Tolles. Kein Unterricht und vor allem ganz viel Zeit, sich auch einmal um andere Dinge zu kümmern. Naja fast. Um die Schüler musste Juliana sich immer noch kümmern, aber das Ganze empfand sie immer noch als angenehmer, als unter der Woche. Einfach lockerer. Die Schüler waren mehr und mehr mit sich beschäftigt. Ganz davon abgesehen, dass sie sich auch normalerweise mehr mit ihrer Tochter beschäftigen konnte, das aber an diesem Wochenende auch nicht musste. Josephine war dieses Wochenende bei Liam und Juliana hatte somit dann auch fast gar nichts zu tun. Zumindest in der Richtung. Sie musste zugeben, es war fast schon etwas langweilig ohne ihre Tochter im Schloss. Sie hielt die Lehrerin ja doch ganz schön auf Trab.

Stattdessen hatte Juliana sich gemeldet, die Aufsicht in Hogsmeade zu übernehmen. Normalerweise versuchte sie das zu vermeiden, aber heute hatte sie überhaupt kein Problem damit. Die Schüler, die in Hogwarts geblieben waren, waren unter Aufsicht und eigentlich glaubte die Professorin auch nicht daran, dass allzu viele Schüler in Hogsmeade sein würden. Erstens war das Wetter nicht das Beste und zweitens war da ja auch immer noch dieser Talentscout, der ein Quidditchspiel austragen ließ. Und ein Tee in den drei Besen war doch auch etwas Nettes. Vor allem hatte sie mit Alphard Black auch niemanden mit in der Aufsicht, der ihr so unsympathisch war, dass sie sagen könnte, sie würde sich auch nicht mit ihm zusammen irgendwo hin setzen. Eher das Gegenteil war der Fall. Sie hatte sich mit Alphard abgesprochen, dass sie sich in die Drei Besen setzen würden und den Tag gemütlich angingen. Nur das mit dem zusammen dorthin gehen hatte nicht so ganz funktioniert, dass Juliana gerade noch alleine an einem Tisch saß. Sie glaubte aber, dass Alphard innerhalb der nächsten Minuten auch hier auftauchen würde.


01.07.2012 21:55 offline E-Mail suchen homie
Benedict Cumberland
Gast





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Dylan && Benedict Cumberland

[EINSTIEGSPOST]


Benedict war heute einmal alleine unterwegs. Nun gut, dass er alleine unterwegs war, dass war keine Seltenheit, hatte er sich auch nicht so viele Freunde in seinen vergangenen Schuljahren gemacht, aber, und Gott sei Dank, auch nicht so viele Feinde. Außerdem konnte er jetzt eigentlich auch keine weitere Gesellschaft gebrauchen, da er sich auf dem Weg nach Hogsmead gemacht hatte um seinen Bruder zu treffen. Nein, nicht einen der Zwillinge, die waren sonst wo, was wusste Bene das schon, nein seinen großen Bruder, der in Oxford studierte und zwar Auror. Er fand das ziemlich cool und auch Benedict fand die Entscheidung von Dylan gut. Dennoch war Benedict heute nicht so gut gelaunt, der Vertrauensschüler hatte vorhin noch tausende Gespräche mit Schülern gehabt und all das belastete ihn doch ein kleines bisschen. Aber das würde er niemals zugeben, wollte er doch ein guter und vor allem helfender Vertrauensschüler sein! Er zog seinen Ravenclawschal enger, atmete einmal ein und betrat dann das Dorf.

Als er an den drei Besen kam, dort wollte er sich mit Dylan treffen, hielt er kurz inne. Sollte er nun wirklich reingehen? Schließlich sahen sich er und Dylan nicht so oft und er wusste nich, ob er das heute ertragen konnte, denn manchmal machte Dylan Bene Vorwürfe, dass er alles so verbissen und ernst sah. Aber Benedict hatte nun mal die Einstellung, dass das Leben nicht lustig war und es war eben auch nicht nicht ernst! Dennoch entschied er sich, dass er hinein ging. Als er die Tür öffnete, kam ihm warme aber auch stickige Luft entgegen. Er trat hinein und lockerte seinen blau-silbernen Ravenclawschal und öffnete ein wenig seine Jacke, dann sah er sich um. Aber Dylan schien noch nicht da zu sein. Also setzte sich Benedict in eine Ecke an einen Tisch, wie eigentlich immer und sah lustlos im Lokal herum. Irgendwie war ihm heute nicht zum Reden zu Mute. Manchmal hatte Bene einfach seine Phase, in den er kein Wort über seine Lippen kommen lassen wollte.


04.07.2012 19:56
Barty Crouch jr.
Gast





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Barty hatte es sich in einer etwas dunkleren Ecke der 3 Besen gemütlich gemacht und seine Beine unter dem Tisch weit von sich gestreckt. Er war ganz froh dass er hier vorerst mal seine Ruhe vor seinem Vater hatte. Es war immerhin am gestrigen Abend noch zu einer lautstarken Auseinandersetzung zwischen ihnen gekommen worauf er hin am liebsten seine Sachen gepackt hätte und zum Schloss zurückgekehrt wäre. Aber natürlich hatte sein Vater dies nicht zugelassen indem er ihm vorgehalten hatte, dass er noch nicht volljährig war und er somit das zu tun hatte, was er von ihm erwartete. Dieses Gerede ging ihm einfach nur gewaltig auf den Keks und er konnte und wollte es einfach nicht länger hören. Wann kapierte sein Vater endlich dass er nicht so war wie er? Dass er seine ganz eigene Vorstellungen hatte und die eben nicht konform mit denen seines Vaters waren? Er war eben niemand, der Muggel mochte und daran würde sich auch nie etwas ändern. Sie waren etwas besonderes und das sollten sie bleiben. Sie waren besser und ihr Blut sollte rein bleiben und sich nicht mit Muggelblut mischen.

Ruhig ließ er seinen Blick durch den Raum wandern und sah sich die Gesichter derjenigen an, welche ebenfalls in den 3 Besen saßen. Aber unter ihnen war niemand, dessen Gesellschaft er als angenehm empfunden hätte.


09.07.2012 02:12
Alphard Black



Alter:
28
Wohnort:
London / derzeit Hogwarts
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Auror
Blutstatus:
Reinblut
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gut
Spieler:
Rexy

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Juliana & Alphard

Alphard war ziemlich froh, dass er sich recht gut auskannte in Hogsmeade – andernfalls hätte er den Weg vielleicht nicht gefunden in Anbetracht des schottischen Nebels, der ausgerechnet an diesem Samstag beschlossen hatte, die Berge zu verhüllen, wo doch heute ein Talentsucher in Hogwarts sein würde. Er konnte sich gut vorstellen, dass einig Schüler trotz des unpraktischen Wetters sehr aufgeregt sein würden. Er selbst hätte sich diese Gelegenheit als Schüler nicht entgehen lassen, auch wenn er nicht bedauerte, kein Quidditchprofi, sondern Auror geworden zu sein. Trotzdem… Die Vorstellung, entdeckt zu werden, war einfach spannend, und er freute sich, dass seine Neffen diese Aufregung miterleben konnten. Beide spielten in ihren jeweiligen Hausteams und zumindest bei Sirius nahm er an, dass dieser beim Vorspielen auftauchen würde.

Anfeuern konnte er ihn allerdings nicht, denn er hatte heute schließlich Aufsicht in Hogsmeade. Es störte ihn auch nicht weiter, nur das Wetter hätte eben besser sein können. Immerhin hatte er sich mit seiner Kollegin Juliana in den Drei Besen verabredet, also drinnen, wo ihnen weder Nebel noch Kälte etwas anhaben konnten. Er öffnete die Tür und wurde gleich von warmer Luft begrüßt. Dem Wetter entsprechend war der Pub ziemlich voll, aber Juliana war anscheinend schon vor ihm angekommen und hatte einen Tisch ergattern können.

Er ging zu ihr hinüber. „Hey,“ begrüßte er sie lächelnd. „Hast du schon etwas bestellt?“ Er zog seinen Umhang aus und hängte ihn über den Stuhl. Seine Lederjacke, die er darunter getragen hatte, wollte er noch ein wenig anbehalten, bis ihm etwas wärmer geworden war.

„Ist schon ziemlich wintrig hier oben in Schottland, was?“

Ooc: Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass sie sich duzen, ich wusste es nicht mehr xD


12.07.2012 01:24 offline E-Mail suchen homie
Katie Jones



Alter:
19 Jahre
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Oxford
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1. Semester
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Journalismus & Literatur
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Scheinblut
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Auf ihrer eigenen Seite
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Rhia

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Barty Crouch jr. & Katie Huxley

Spieleinstieg

Ihrem Winterumhang – warum musste es auch so kalt werden? Dabei hatten sie noch nicht einmal die tiefsten Temperaturen des Jahres erreicht. – fest um sich gewickelt betrat Katie die Drei Besen. Sie war heute allein nach Hogsmeade gegangen, weil Jezzie, ihr bester Freund, mehr Wert darauf legte, diesen Talentsuchern ein paar Kunststückchen zu zeigen. Nicht, dass sie es ihm verübeln würde, aber das hieß auch, dass sie keinen hatte, der sie ins Dorf begleiten würde. Zuerst hatte sie darüber nachgedacht, selbst auch in der Schule zu bleiben und ihren Freund vielleicht ein wenig anzufeuern, aber ein kurzer Besuch in Schreiberlings Federladen war leider unumgänglich gewesen, und wenn sie schon einmal hier war, konnte sie auch noch etwas Warmes trinken, bevor sie sich auf den Rückweg machte. Es war schließlich noch recht früh am Tag.

Allein war sie hier in den Drei Besen auch nicht gerade, schon auf den ersten Blick sah die Slytherin ein paar Leute, die sie kannte, zum Beispiel zwei ihrer Lehrer, Professor Brennan und Professor Black mit verheilter Nase, und nicht weit von ihnen entfernt sah sie auch eine Gruppe ihrer ehemaligen Mitschüler aus den ersten drei Jahren. Sie hatten zwar mittlerweile alle schon ihren Schulabschluss, hielten es aber offenbar für sehr toll, Hogsmeade trotzdem ausgerechnet heute einen Besuch abzustatten. Mit gerümpfter Nase ging sie in einem weiten Bogen an ihnen vorbei und tat, als ob sie sie nicht bemerkt hätte – was ihr nicht gerade schwer fiel, denn in diesem Augenblick fiel ihr Blick auf jemanden, der wesentlich angenehmere Gesellschaft versprach. Bartemius Crouch.

Lächelnd ging sie auf ihn zu und setzte sich an seinen Tisch, natürlich ohne vorher zu fragen. „Barty. Welch eine Freude, ein anständiges Gesicht hier zu sehen“, grüßte sie den um ein Jahr jüngeren Slytherin mit amüsiert funkelnden Augen. „So ganz allein hier?“


12.07.2012 22:06 offline E-Mail suchen homie
Juliana Ò Callaghan
Hauslehrerin Hufflepuff


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Alphard | Juliana

Eigentlich hätte dieser Tag schon gut werden können, wenn das Wetter richtig mitspielen würde. Regen war Juliana eigentlich ja sowieso schon gewöhnt, aber dieser fiese Nebel musste doch wohl wirklich nicht sein. Das Leben war aber nun einmal kein Wunschkonzert, also mussten sie sich mit dem Wetter wohl so zufrieden geben. Außerdem saß sie gerade in den Drei Besen und hier kam weniger zugige Luft herein, noch war es so düster hier drin, dass man sich fürchten musste. Es hatte etwas von Behaglichkeit und einer vorweihnachtlichen Atmosphäre, wie Juliana befand. Gut, das war jetzt schon sehr vorweihnachtlich, aber das tat hier rein gar nichts zu Sache. Die Professorin war im Moment einfach nur froh, dass sie nicht die Aufsicht am Quidditchfeld hatte. Gerade heute würde da wohl überhaupt keinen Spaß machen. Ob das Spiel überhaupt stattfinden konnte und die Schüler ihr Können unter Beweis stellen konnten? Juliana war sich noch nicht wirklich sicher, ob so etwas überhaupt möglich war. Die äußeren Bedingungen passten ihrer Meinung nach einfach nicht.

Immer als die Tür aufging, sah Juliana auf. Sie hatte noch nichts bestellt, weil sie davon ausgegangen war, dass Alphard bald auftauchen würde. Und tatsächlich kam er bei ihrem nächsten Blick zur Tür herein. Juliana lächelte ihm zu, als er an den Tisch heran trat. „Hey“ begrüßte sie ihn ebenfalls, dann schüttelte siie aber mit dem Kopf. „Ich habe gedacht, ich warte noch ein bisschen. Ich fand es unhöflich schon mit einem Tee hier zu sitzen, während du herein kommst und dann länger warten musst.“ So war sie eben. Nett zu allem und jedem.
Juliana nickte. „Dann dauerte es auch nicht mehr lange bis Weihnachten. Auch wenn es so dann doch noch etwas bis dahin ist.“ Wobei das wohl eher daran lag, dass Juliana sich so sehr auf Weihnachten mit ihren Liebsten freute. „Hast du für heute noch etwas geplant?“ sprach sie Alphard dann aber doch recht gezielt auf das Hier und Jetzt an.


13.07.2012 23:50 offline E-Mail suchen homie
Barty Crouch jr.
Gast





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Barty hob seinen Blick der bis gerade eben noch ein wenig gedankenverloren auf den Tisch gerichtet gewesen war und als er sah, wer sich da zu ihm gesetzt hatte umspielte ein kleines Lächeln seine Mundwinkel. "Weißt du Katie", fing er mit ruhiger Stimme an und musterte sie einen Moment lang. "Ich wusste einfach dass du kommen und dich an diesen Tisch setzen wirst, also wüßte ich demnach keinen Grund, weswegen ich mir Gesellschaft hätte mitbringen sollen." Natürlich hatte er nicht gewusst dass sie kommen würde und ehrlich gesagt hatte er an einen solchen Zufall auch gar nicht gedacht. Er war lediglich ohne Gesellschaft hier, da er seine Ruhe haben wollte und sich nicht dieses oberflächliche Gerede der anderen antun wollte. Es gab kaum einen mehr, der nicht von den Quidditchspielen sprach und das war eine Sache, die Barty jetzt gerade einmal geringfügig interessierte. In seinen Augen gab es interessanteres und vorallem wichtigeres als das.

"Außerdem hättest du weibliche Gesellschaft eh über kurz oder lang vertrieben", lachte er leise auf und lehnte sich ein Stückchen nach vorne. "Ich weiß doch wie sehr du die Zweisamkeit mit mir genießt." Zwinkernd sah er sie an, ehe er sich in seinem Stuhl wieder zurück lehnte. Es waren einfach so dahergesagte Worte die keinesfalls wörtlich genommen werden sollten. Er machte sich einfach immer nur einen Spaß daraus in ihrem Beisein in eine gewisse Richtung zu deuten und irgendwann hatte sich das einfach als Gewohnheit eingeschlichen. "Aber wie kommt es dass du alleine unterwegs bist?", fragte er ruhig und sah sie mit aufmerksamen Blick an.


17.07.2012 03:05
Katie Jones



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Journalismus & Literatur
Blutstatus:
Scheinblut
Gesinnung:
Auf ihrer eigenen Seite
Spieler:
Rhia

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Barty Crouch jr. & Katie Huxley

Katie zog die Augenbrauen hoch. „Du hast Wahrsagen belegt? Das wusste ich ja noch gar nicht“, erwiderte sie mit nur ganz leichtem Spott in der Stimme. „Aber es ehrt mich, dass du auf mich gewartet hast. Eine Frau wie ich liebt dieses Gefühl.“ Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Wie schön man mit dem jüngeren Slytherin spielen konnte. Und sie wussten doch beide, dass es nur ein Spiel war. Als er sich näher zu ihr beugte, tat sie das gleiche. „Kennst du mich so gut?“ hauchte sie leise als Antwort und gab sich Mühe, einen enttäuschten Gesichtsausdruck aufzusetzen, als er sich so bald wieder zurücklehnte. Wie bedauerlich. Sie selbst lehnte sich jedoch nur noch ein wenig weiter nach vorne und legte eine Hand auf die Tischplatte, nicht weit von ihm entfernt.

„Ach, weißt du, Barty… mich haben heute alle im Stich gelassen“, erwiderte sie mit gespielter Trauer. „Jezebel ist bei der Talentsuche und Emrys wollte zuschauen, vermutlich in der Hoffnung, sich irgendwelche Techniken abschauen zu können oder so, ich habe ihn nicht gefragt. Ich armes Mädchen jedoch musste unbedingt in den Federladen…“ Sie seufzte tief. „Und weil es doch so bitterkalt ist, wollte ich mich hier noch ein wenig aufwärmen, bevor ich mich auf den Rückweg zum Schloss mache. Ich bin ja schon ganz durchgefroren…“ Wieder seufzte sie, ihr Blick jedoch ruhte nach wie vor sehr amüsiert auf Barty.

___________________________________

Nach ein paar Minuten erhob sie sich allerdings wieder, verabschiedete sich von Barty und machte sich auf den Rückweg zum Schloss. Sie musste ja doch einmal schauen, was sich in Hogwarts so abspielte.

tbc: Hogwarts - Keller & Kerker - Korridore


05.08.2012 00:46 offline E-Mail suchen homie
Alice Burby
Gast





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Bene & Alice

[Einstieg]

Alice hatte sich am Morgen kaum aus dem Bett bewegen können. Immer wieder hatte sie die Augen geöffnet und sich dann wieder unter der Decke umgedreht. Das Frühstück hatte sie so auch verpasst. Es gab einfach solche Tage an denen die Motivation sich in Grenzen hielt, dabei ging sie in Gedanken immer wieder durch, was sie für den Unterricht noch alles erledigen müsste. Zum Mittagessen hatte sich die Ravenclaw schließlich auch aus dem Bett bewegen können. Mit knurrendem Magen hatte sie die große Halle betreten und sich den Teller vollgeladen. Mit vollem Magen machte sich Alice dann auch Gedanken über den weiteren Tagesverlauf. Es waren kaum noch Schüler in der großen Halle, weil es ein Hogsmeadewochende gab. Ihre Freunde waren allerdings bereits unterwegs und auch Frank ließ sich nirgendwo auftreiben, was irgendwie schade war. Sie hatten sich in letzter Zeit nicht so oft unterhalten können.
In Hogsmeade selbst streifte die Braunhaarige durch die Straßen und gönnte sich eine Tüte mit Schokobohnen und Lakritz-Minz-Stangen. Ihr Weg führte sie zu den drei Besen. Wie immer war es recht voll hier. Alice sah sich um und konnte Benedict entdecken, der alleine an einem Tisch saß. Nun hatte sie die Wahl sich irgendwie durch die Schüler zu quetschen in er Hoffnung irgendjemanden aus ihrem Freundeskreis zu finden oder aber sich einfach zu dem Jungen zu setzen. Da Alice allerdings noch nie kontaktscheu gewesen war, schob sie sich den Stuhl zu Recht und setzte sich einfach, während sie lächelte und die Tüten auf dem Tisch ablegte. „Ist denn heute wirklich ein Tag, an dem man wie ein Trauerkloß aus der Wäsche schauen muss?“ Man konnte hören, dass ihre Worte freundlich gemeint waren, weshalb sie sich auch weiter keine Gedanken machte.


07.08.2012 17:43
Benedict Cumberland
Gast





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Alice && Bene

Er kam nicht, er kam einfach nicht, wieso kam er nicht? Er hatte es versprochen, er hatte hoch und heilig geschworen, dass er heute hier auftauchen würde. Aber es war einfach nichts von ihm zu sehen, gar nichts. Enttäuschung breitete sich in Benedict aus. Er hatte sich so gefreut, dass sein großer Bruder ihn besuchen kommen würde, hatte sich darauf gefreut, dass er von seinem großen Bruder Mut zu gesprochen bekam, aber anstatt dass es so passierte, saß er alleine und verlassen an einem Tisch im Drei Besen. Er lehnte sich zurück und machte seine Augen zu. Er wollte es nicht wahr haben, aber es war so. Seine Stirn lag in Falten, wäre er nicht an einem öffentlichen Ort, dann würde er sicher anfangen zu weinen. Benedict war schon immer ein sehr emotionaler Mensch gewesen, der sehr nah am Wasser gebaut war. Wieso kam sein Bruder denn nicht, war ihm etwas passiert? Wut verspürte er keinen, nur Enttäuschung. Er konnte nicht auf seinen Bruder sauer sein, auf Dylan niemals! Er war einfach nur enttäuscht und wenn er ihn das nächste mal schreiben würde, dann würde er sich schon sauer geben, auch wenn er dann froh war, dass sein Bruder noch heil war!
Aber das Schicksal schien es gut mit ihm zu meinen, denn bald kam eine muntere Alice auf ihn zu. Sie war ebenfalls in Ravenclaw, war im selben Jahrgang und sie war wie er Vertrauensschülerin. Als er ihre Bemerkung vernahm, musste er einfach automatisch lächeln. Es gab schon einen Grund, aber er fand Alice nett und sie war eigentlich auch nie wirklich schlecht drauf und deshalb begrüßte er es, dass sie sich zu ihm gesellt hatte, obwohl er eine Trauermine gezogen hatte. Aber er wollte ihr seine Bedenken auch nicht verschweigen, weshalb er ihr eine Antwort auf ihre eher rhetorische Frage gab, „Mein großer Bruder sollte eigentlich kommen, aber.... er ist nicht gekommen und entweder er hat mich vergessen, oder ihm ist etwas passiert!“, erklärte er ihr. Dann lehnte er sich wieder nach vorne, „Was machst du hier?“, fragte er sie, denn Alice war sicher nicht mir nichts dir nichts hier aufgetaucht nur um ihn ein bisschen aufzuheitern! Auch wenn das eine schöne Situation gewesen wäre, aber die Erde drehte sich nun mal um die Sonne und nicht um Benedict Cumberland.


08.08.2012 20:40
Alice Burby
Gast





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Bene | Alice

Alice schob die Tüten ein wenig auffällig zu Benedict, um ihm zu zeigen, dass er sich ruhig etwas davon nehmen konnte, wenn er denn wollte, allerdings wollte sie ihn nicht in seiner Erklärung stören. „Ihm wird schon nichts passiert sein. So etwas denkt man gar nicht erst. Vielleicht ist etwas dazwischen gekommen und er kommt einfach erst etwas später? Ich denke schon, dass er noch auftauchen wird.“ Erneut lächelte die Ravenclaw aufmuntern. Immerhin war sie nicht die einzige, die scheinbar ohne Begleitung unterwegs war, allerdings war das nicht gerade ein Grund, um sich zu freuen. Sie war einfach eine Person, die ihre Freunde um sich herum brauchte. Lange alleine sein hatte die Ravenclaw einfach nicht gelernt, alleine schon, weil zu Hause auch immer jemand da gewesen war, um sich zu beschäftigen. Ihre Geschwister würden sich wohl auch hier herum treiben, oder war ihr Bruder beim Talentscout. Vermutlich. Mit seinem Glück würde er auch noch genommen werden. Vielleicht hätte Alice nachfragen sollen. Sie hatte schon länger nicht mehr mit ihm gesprochen. Irgendwie verpassten sie sich immer.
„Ach, was macht man so in Hogsmeade und in den drei Besen?“ Alice lachte kurz. „Ich hatte Lust auf ein Butterbier, nachdem ich schon verschlafen hatte und Nichts mit mir anzufangen weiß. Ich mag solche Tage einfach nicht. Wenn man eigentlich Langeweile hat, aber auch keine Lust hat, wirklich etwas zu tun.“ Sie zuckte mit den Schultern und griff nach den Lakritz-Stangen, die leicht minzig wurden, wenn man darauf biss.


09.08.2012 14:41
Benedict Cumberland
Gast





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Alice && Bene

Die Erklärung, dass Dylan etwas dazwischen gekommen sein könnte, gefiel ihm zwar, aber Benedict konnte es nicht so recht glauben. Es gab nur zwei Möglichkeiten, entweder er hatte ihn wirklich vergessen oder ihm war etwas passiert! Aber Bene wollte das Thema nicht noch einmal aufgreifen, denn es war ohnehin hoffnungslos das jemanden zu erklären. Jeder dachte immer nur an das Gute und übersahen damit die bittere und grausame Realität. Und außerdem war es auch hoffnungslos Bene vom Guten zu überzeugen, da er in dieser Hinsicht ein total sturer Kerl war. Er bemerkte, dass Alice ihm ihre Süßigkeitentüte ''unauffällig'' hin schob und er musste dabei lächeln, „Danke“, sagte er freundlich und nahm sich eine Lakritzstange, auch wenn Lakritze nicht so ganz sein Ding war, aber in der magischen Welt schmeckte ja irgendwie alles anders als er aussah.
Er lächelte, als Alice meinte, dass man doch nur aus einem bestimmten Grund nach Hogsmead, oder in die Drei Besen, kam. Und Butterbier war nun einmal ein sehr guter Grund seine Zeit lieber hier als im Schloss zu verbringen. Aber er konnte auch ihre letzte Aussage nach voll ziehen, denn diese Tage kannte er ebenfalls. Sie waren einfach so nutzlos, nutzlos und trotzdem da und keiner mochte sie! „Dann sollten wir uns auch ein Butterbier holen!“, meinte er freundlich und stand sogleich auf und ging in Richtung Theke. Nach kurzer Zeit kam er wieder mit zwei Butterbierkrügen und stellte einen vor Alice hin, während er den anderen vor sich hinstellte. „Wenn du schon wegen Butterbier hier bist, dann brauchst du ja auch eins!“, meinte er. Er war wirklich froh, dass sich doch noch jemand gefunden hatte, der sich zu ihm gesetzt hatte und vor allem froh war er, dass es Alice war, denn die kannte er und er wusste nicht, wie es gewesen wäre, wenn jemand gekommen wäre, den er nicht so gut gekannt hätte.
„Ist dein Bruder oder deine Schwester nicht mit dir in Hogsmead?“, fragte Benedict Alice und sah sich automatisch im Drei Besen um, vielleicht saß ja einer der beiden gleich am nächsten Tisch, aber nachdem er niemanden gefunden hatte, musste wohl beide etwas weiter weg sein!


09.08.2012 15:49
Alphard Black



Alter:
28
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Rexy

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Sehr nett von dir,“ meinte Alphard grinsend, als Juliana ihm erklärte, worum sie noch nichts bestellt hatte. „Soll ich uns dann etwas an die Theke holen gehen? Tee? Butterbier?“ Er setzte sich, während er darauf wartete, dass seine Kollegin eine Entscheidung traf.

Er grinste. „Wenn die ersten Anzeichen des Winters in Schottland schon eine Vorankündigung von Weihnachten sind, dann steht’s wohl schon direkt vor der Tür und ich sollte mich um Geschenke bemühen.“ Alphard schüttelte den Kopf. „Nein, keine Pläne. Ist auch nicht das Wetter für große Unternehmungen… Und Poppy ist ja beschäftigt…“ Er war dazu übergegangen, von Poppy so zu sprechen, als habe er ein Anrecht darauf, in ihre Beschäftigungen eingeschlossen zu werden, aber er bezweifelte, dass Poppy das auch so sah. Und er hoffte, dass Juliana nicht mit ihr darüber reden würde – bei dem Gedanken daran, errötete er ein wenig.

„Und du, hast du noch etwas vor? Triffst du dich denn nicht mit deiner Familie?“


12.08.2012 23:18 offline E-Mail suchen homie
Oliver Mackenzie



Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Edinburgh
Klasse & Haus:
6. Klasse Ravenclaw
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Rhia

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Amber & Oliver

Tbc: Hogsmeade-Straße (+Amber)

Oliver lächelte – und errötete, als Amber nach seinen Händen griff. „…vergessen…“ nuschelte er peinlich berührt. Es war aber auch wirklich dumm von ihm gewesen, heute ohne Handschuhe das Schloss zu verlassen, eigentlich wusste er ja, dass der Sommer längst vorbei war. Aber er hatte sich so darauf gefreut, mit seiner besten Freundin ins Dorf zu gehen, war so unsicher gewesen, weil er nicht wusste, wie er sich ihr gegenüber zu verhalten hatte, dass er die Handschuhe, die er schon auf sein Bett gelegt hatte, beim Rausgehen einfach übersehen hatte. Nur würde er ihr das mit Sicherheit nicht sagen, er wollte nicht, dass sie sich schuldig fühlte…

„…danke…“ Eigentlich hatte er seine Hände gleich wieder zurückziehen wollen, aber er tat es dann doch nicht. Was war denn auch schon dabei. Seine beste Freundin wollte seine Finger wärmen, das war lieb gemeint und es gab keinen Grund, weshalb ihm das peinlich sein sollte.

Warum konnte es eigentlich nicht einfach so sein wie früher? Es war so unkompliziert zwischen ihnen gewesen. Oliver hatte Amber vertraut, mehr als jedem anderem seiner Freunde, mit ihr war er offen gewesen, ehrlich, einfach wie er selbst war, ohne dass er sich deshalb schämen musste. Selbst das Stottern hatte er im Griff gehabt. Und nun… er würde sich nie verzeihen, dass er sie damals darum gebeten hatte, in seine Zukunft zu sehen. Wenn das denn der Auslöser gewesen war, denn genau genommen wusste er das nicht sicher, er hatte nur bemerkt, dass dieser Tag am Anfang dieser schlechten Entwicklung gewesen war. Vielleicht wäre er ihr damals lieber aus dem Weg gegangen, vielleicht wäre dann heute alles anders…

Er lächelte ein wenig, als Amber ihn davon überzeugen wollte, die Weihnachtsgeschenke warten zu lassen. „I-ist in Ordnung…“ stimmte er ihr mit leiser Stimme zu und folgte ihr in die Drei Besen. Höflich hielt er die Tür für sie auf. „…d-dorthin, d-der E-ecktisch…?“ Er wollte jetzt nicht mitten im Raum sitzen, dort, wo ihn alle sehen konnten.


14.08.2012 15:02 offline E-Mail suchen homie
Juliana Ò Callaghan
Hauslehrerin Hufflepuff


Alter:
29 Jahre
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Dublin
Beruf:
Lehrerin für Kräuterkunde
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Alphard & Juliana

Juliana lächelte lediglich. Sie war immer nett, wie sie fand. Sie konnte doch nicht launisch oder gar böse sein. Konnte sie doch, aber das musste sie ihrem Kollegen ja nicht verraten. „Ich nehme einen Kräutertee“ entschied sie sich dann recht spontan. Dafür brauchte sie nicht in die Karte gucken. Der Tee, passend zu ihrem Fach, war einfach für sie Pflicht. Der schmeckte eben immer noch am Besten. Jedenfalls fand sie es überaus nett, dass Alphard sich anbot, direkt etwas zu holen. Das ging meistens ohnehin schneller, als wenn man auf die Bedienung wartete.

Juliana zuckte mit den Schultern. „Zumindest solltest du schon anfangen Ideen zu sammeln, wenn du nicht am heiligen Abend die Geschenke noch besorgen möchtest“, gab sie ihm zur Antwort. Sie war jedenfalls schon etwas weiter in der Planung, aber sie hatte ja auch ein Kind, welches Geschenke erwartete. Aber das Gespräch ging jetzt auch von Weihnachten ab. „Das Wetter lässt heute wirklich nicht viel zu“, musste sie ihm zustimmen. Im gleichen Moment fragte sie sich aber auch, ob Poppy wusste, wie Alphard von ihr sprach. Aber das war deren Sache, auch wenn Juliana bisher nicht gewusst hatte, dass die beiden sich näher stehen könnten. „Hat Poppy heute anderes vor oder liegt das an dem Spiel mit den Talentsuchern heute Nachmittag?“ fragte sie dann etwas interessierter nach.

Juliana schüttelte mit dem Kopf. „Nein, ich habe heute den ganzen Tag zur Entspannung zur Verfügung.“ Was bei ihr ja wirklich Luxus war. „Josephine ist mit Liam in Irland unterwegs. Er hat sie gestern Abend schon abgeholt, die beiden machen ein Vater-Tochter- Wochenende.“ Was ihnen allerdings auch zustand. Sie sahen sich sowieso viel zu selten.


17.08.2012 12:20 offline E-Mail suchen homie
Alice Burby
Gast





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Benedict | Alice

Alice sah sich noch einmal in dem kleinen Lokal um und fragte sich wie immer, wie man es schaffte, dass sich so viele Schüler hier versammeln konnten. Und das vermutlich auch nur wegen des Butterbieres, auf das das Thema fiel. Die Ravenclaw wollte noch sagen, dass er nicht extra wegen ihr aufstehen müsste, als Bene auch schon weg war. Sie kramte auch schon in ihrer kleinen Tasche nach dem Geld für das Bier, solange sich der Preis nicht verändert hatte. Aber mit dem Umsatz, den sie wohl an einem solchen Wochenende machen würden. Vor allem, wenn das Wetter nicht besonders gut war, so dass man gerne drin saß und sich aufwärmte. Alice hob ihren Schal vom Boden auf, der von der Stuhllehne gerutscht war, als Benedict auch schon wieder zurück kam und ihr eines der Biere hinschob. Im Gegenzug schob sie ihm das Geld über den Tisch zu. „Danke.“ Sie griff nach dem Krug und hielt ihn kurz hoch zum Anstoßen, bevor sie auch schon einen Schluck daraus nahm.
„Ach Gott, als würde meine Schwester mit mir nach Hogsmeade gehen.“ Alice schüttelte den Kopf. Die Kleine war froh, wenn sie mit ihren eigenen Freunden unterwegs sein konnte und im Gegenzug dazu war Alice ganz froh, dass sie ihren Bruder nicht sehen konnte, da er sonst bestimmt wieder so viel geredet hätte. Aber war er nicht bei dem Talentscout? „Und ich glaube mein Bruder spielt gerade Quidditch, wenn das schon angefangen hat.“ Sie zuckte mit den Schultern. „Sie seh sie schon recht oft. Da kann ich ein Wochenende auf sie verzichten.“ Alice lächelte kurz. „Hast du noch etwas geplant für den restlichen Tag?“


20.08.2012 13:46
Benedict Cumberland
Gast





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Alice && Bene

Alice schob ihm Geld hin, aber er konnte das doch gar nicht annehmen. Es war schließlich irgendwie sein Dankeschön, wenn er ihr das Butterbier spendierte, dafür, dass sie es sechs Jahre mit ihm ausgehalten hatte und dennoch immer zu ihm kam und mit ihm redete und das obwohl Benedict ein sehr nerviger Mensch werden konnte. Seine Melancholie vertrug nicht jeder und er wurde schon oft angeschnauzt, weil er mal wieder alles schwarz gesehen hatte. Und genau deshalb wollte er den wenigen freundlichen Menschen in seiner Umgebung etwas Gutes tun, etwas zurück geben, auch wenn er in dieser Hinsicht, seiner Meinung nach, kläglich versagte. Bene schob das Geld wieder zurück zu ihr und schüttelte leicht den Kopf, „Nein, nein, das passt schon!“, meinte er.
Das ihre Schwester nicht bei Alice war, das konnte Bene noch halbwegs verstehen, aber das ihr Bruder nicht dabei war. Gut, ein paar Sekunden danach erfuhr er den Grund dafür, aber davor hatte er doch echt gedacht, dass die beiden sich vielleicht gestritten hatten. Er kannte Liam vom Quidditchteam her und auch von Alice, aber mehr auch nicht, besonders viel hatten sie nicht miteinander zu tun. Und Alice Schwester kannte er noch weniger, war sie doch in Hufflepuff gelandet. Wo waren eigentlich seine Geschwister? Natürlich die jüngeren, sein älterer Bruder hatte ihn ja anscheinend vergessen... „Dann drücke ich die Daumen für ihn“, meine Bene, „Vielleicht schafft er es ja und ihr habt einen Profiquidditchspieler in eurer Familie!“, meinte er und lächelte sie an.
„Geplant? Nein, ich habe eigentlich den ganzen Tag für das Treffen mit Dylan eingeplant, aber.... ja.. bei dem Punkt waren wir ja schon..“, meinte er nachdenklich und im letzten Teil des Satzes schwang wieder der kleine melancholische Unterton mit. „Was wolltest du heute noch so machen?“, fragte er sie neugierig.


20.08.2012 22:01
Alice Burby
Gast





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Alice lächelte ein wenig schüchtern, als Benedict das Geld ablehnte für das Butterbier. Dabei wusste sie nie so recht wie sie damit umgehen sollte, wenn man sie sozusagen einlud. Damit konnte sie bei Frank schon nie wirklich umgehen und sie standen sich weit aus näher. Wo er wohl heute war? Bestimmt in der Bibliothek. Vielleicht hätte sie ihn hinter sich her ziehen sollen, damit er ein wenig frische Luft abbekam, aber auf der anderen Seite konnte sie auch nicht immer Babysitter spielen. Er war alt genug, um auch einmal alleine auf die Idee zu kommen sich mit anderen Menschen zu unterhalten.
Die Ravenclaw nippte an ihrem Butterbier und drehte dann den Krug in ihrer Hand hin und her. Wenn sie ehrlich war, könnte sie auch etwas Kleines essen, aber bis zum Abendessen würde sie wohl mit den Süßigkeiten auskommen müssen. Aber das würde sie überlegen. Nachdem der Krug auf dem Tisch abgestellt worden war, griff sie wieder in die Süßigkeitentüte.
„Wenn er es schaffen sollte, fress ich einen Besen. Er ist gut, er ist wirklich gut. Das gebe ich ja zu, aber ob es das ist, was er wirklich will? Ich bin mir da nicht sicher. Vielleicht überlegt er es sich ja noch einmal.“ Alice konnte ihren Bruder in anderen Berufen sehen, aber nicht wirklich als Quidditchspieler. Es war mehr ein Hobby, auch wenn er heute sein Glück versuchen wollte. Aber er würde sicher einen Weg einschlagen, der beruflich sicherer war und nicht von irgendwelchen Parametern abhängen würde.
„Vielleicht kommt er ja wirklich noch.“ Versuchte Alice Bene dann noch einmal aufzumuntern, auch wenn es nicht mehr so schien als würde sein Bruder den Weg in die Drei Besen finden. Es war nie schön, wenn man versetzt wurde, das wusste jeder, also musste es wohl einen triftigen Grund geben, warum er nicht da war. In diesem Punkt war Alice vielleicht ein wenig naiv, aber sie glaubte nun einmal an das Gute im Menschen.
„Puh, ich hab keine Ahnung. Vielleicht ein wenig durch Hogsmeade gehen oder nachher noch einen warmen Kakao in der großen Halle trinken. Wirklich etwas geplant habe ich nicht. Ich lass es heute einfach mal auf mich zu kommen.“


22.08.2012 18:47
Alphard Black



Alter:
28
Wohnort:
London / derzeit Hogwarts
Beruf:
Auror
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Alphard & Juliana

Alphard lächelte. „Einen Kräutertee für die Kräuterfachfrau, klingt logisch.“ Er schnappte sich selbst kurz die Menükarte – auch wenn er schon fast sicher war, dass er ein Butterbier wollte – und blätterte sie rasch durch, wobei er Juliana noch immer zuhörte. „Damit hast du wohl recht,“ erwiderte er auf ihre Bemerkung, was die Weihnachtsgeschenke anging, „und als guter Onkel sollte ich wohl vor allem meine Nichten und Neffen mit Geschenken beglücken – auch wenn gut die Hälfte sie wohl nicht annehmen würde, könnte ja schlechter Einfluss drin sein.“ Er grinste schief, und wusste auch, dass er die Geschenke trotzdem kaufen würde. Es konnte ihn ja keiner daran hindern und solange er im Stammbaum noch verewigt war, gehörte er auch irgendwie zur Familie Black, auch wenn die Beziehung kompliziert war. Sein Beruf war es nicht so sehr, der seine Familienmitglieder störte – Auror zu sein war keine Schande, auch für ein Reinblut nicht, eher im Gegenteil. Es waren wohl eher seine Ansichten, die seinen Bruder und seine Schwester fürchten ließen, er könnte ihre Kinder vom Pfad der reinblütigen Tugend abweichen lassen.

„Ich denke, sie will in Hogwarts vor Ort sein, falls es bei der Talentsuche zu Schwierigkeiten kommt,“ bestätigte er Julianas Vermutung. „Ah, also besuchen dein Mann und Tochter die alte Heimat?“ fügte er grinsend hinzu, bevor er sich dann endlich auf den Weg zum Tresen machte.

Es war so voll, dass es eine halbe Ewigkeit dauerte, bis er mit Kräutertee und Butterbier wieder an Julianas Tisch auftauchte. Etwas Gutes hatte es jedoch: nachdem er sich durch die Menge gekämpft hatte, war ihm nun wenigstens anständig warm.

“Hier, bitte,“ er reichte seiner Kollegin ihre Tasse. „So ein kleiner Urlaub würde mir sicher auch gut tun,“ setzte er an ihrem vorherigen Gesprächsthema wieder an, „ob jetzt Irland, Italien, Frankreich – irgendwo, wo’s schön ist.“ Er grinste. „Lehrersein ist ja kein Zuckerschlecken, wie ich gemerkt habe. Da ist ja der Aurorenberuf entspannender.“ Er sah sie aufmerksam an. „Und das ganze Jahr von der eigenen Familie getrennt zu sein, ist wahrscheinlich auch nicht angenehm?“ Er war ja ledig und ungebunden, und seine Schwester liebte er zwar – irgendwie, immerhin hatte sie ihn mehr oder weniger aufgezogen – aber vermissen tat er sie nicht. Er vermutete allerdings, dass das bei Juliana und ihrer Familie anders aussah.


23.08.2012 15:35 offline E-Mail suchen homie
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