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Samstag, 11.09.1976

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Gryffindor: 000
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Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

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Mica Akiwa
Gast





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Michelle && Mica

Natürlich lachte sie, Mica musste zugeben, dass es auch irgendwie irre lustig war, aber der kleine Gryffindor würde es wahrscheinlich nicht so witzig finden und vielleicht würde er sich auch einen anderen Schüler suchen, der ihm Nachhilfe gab, es gab ja auch noch genügend Ravenclaws in Hogwarts. Aber Mica tat es wirklich schrecklich Leid und wüsste er nicht, dass er sonst immer so vergesslich war, was auch schon mal passieren konnte, dass er vergaß, dass er vergesslich war, dann würde er sich nun sicher tierisch darüber aufregen. Aber er konnte Michelle nun wirklich nicht böse sein und so stimmte er ein wenig in ihr Lachen mit ein. „Tja, das sollte ich. Ich glaube, dass ich mir mal ein Notizbuch kaufen sollte!“, aber das sollte er, wenn möglich, auch nicht verlieren.
„Bestimmt sehr bald!“, meinte er fröhlich, „Schließlich ist Hogwarts ja auch nicht so groß, dass man sich lange Zeit nicht mehr sieht. Außer man verirrt sich irgendwo im Schloss, meinst du, dass das schon mal passiert ist?“, fragte er neugierig. Vielleicht wusste Michelle ja mehr über Hogwarts als er, schließlich war sie ja auch in Ravenclaw und die Schüler wussten doch generell immer mehr als alle anderen. „In der dritten. Ich geb ihm Nachhilfe in Verwandlung!“, meinte er, „Und er ist in Gryffindor, aber ich muss auch gestehen, dass mir gerade sein Name entfallen ist. Ich kann mir echt nichts merken!“, bemerkte er lächelnd.


11.12.2012 19:58
Alice Burby
Gast





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Frank & Alice

Alice konnte wirklich nicht verstehen wie Frank so sein konnte, wie er eben war. Es war zwar etwas kalt, aber dann war es doch umso schöner, wenn man wieder im warmen war mit einem warmen Getränk. Außerdem war es frische Luft und Sauerstoff tat bekanntlich gut. Schöner wäre es, wenn es vielleicht sogar schon schneien würde, aber immerhin regnete es nicht. Es war trocken, wenn auch nebelig. Aber solange man die Hand vor Augen noch sehen konnte, war alles völlig in Ordnung. Seine Frage irritierte die Ravenclaw dann doch viel mehr als die Tatsache, dass er ihre ‚am Händchen halten‘ erwiderte. „Ähm, warum sollte ich das denn nicht wollen? Würde ich mir denn die ganze Mühe machen, wenn ich eigentlich viel lieber alleine rumsitzen wollte?“ Da konnte man ja nur noch mit einer Gegenfrage antworten, auch wenn es nicht die feine englische Art war, so etwas zu tun.


11.12.2012 20:29
Ciara Osterhoudt
Gast





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Cias Hand pochte noch wegen der Ohrfeige, die sie Avalon verpasst hatte, sie hatte zwar getroffen, aber irgendwas hatte sie falsch gemacht, für die erste Ohrfeige ihres Lebens war es aber doch okay, zumindest befand sie es so. Ruhig beobachtend blickte sie auch die Carrow hinab und ging schließlich ein paar Schritte zurück, die Slytherin hatte etwas gesagt, aber es war mehr ein Flüstern und so konnte sie es kaum verstehen. Übertrieben, die Gryffindor hatte mehr als überzogen reagiert, von Beginn des Konflikts an hatte sie eigentlich nur auf diese Eskalation zugesteuert, noch während die Irin im Rückwärtsgehen war, sie wollte tatsächlich gehen, den ganzen Quatsch jetzt beenden, hinter sich lassen, dann aufhören, wenn es am Schönsten ist, so sagt doch das Sprichwort, momentan hätte sie gewonnen, stürzte Avalon auf sie zu, natürlich konnte Ciara nicht ausweichen, überrascht von dem plötzlichen Schmerz, den der lange Kratzer verursachte, taumelte sie, wenige Sekunden später spürte sie schon den Griff der Carrow, die Gryffindor hatte Tränen in den Augen, sie versuchte sich aus dem Schwitzkasten zu befreien und musste feststellen, dass die Kleine für ihre Größe ziemlich kräftig war, was man von ihr nun wirklich nicht behaupten konnte. Schließlich vernahm sie die Worte einer älteren Schülerin, sah auch zu ihr auf, sie kannte die Blondine nicht, im ersten Moment war sie durchaus ihrer Meinung, das sollte sich schnell ändern, „nichts wert“, wie oft hatte die 15-Jährige das schon hören dürfen? Zu oft, sie schluchzte und merkte kaum, wie sie sich allmählich von Avalon hatte runterziehen lassen.


11.12.2012 22:03
Avalon Carrow
Gast





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Cia & Avalon & Felicitas

Avalon war so sauer, das sie gar nicht mit bekam das sich nun andere Schüler in der Nähe befanden. Für sie war es klar das diese nervende Gryffindor bestraft werden musste, für das, was sie getan hatte. Sicherlich in den Augen anderer eine Kleinigkeit aber für die kleine Carrow war es zu viel gewesen. Niemand schlug sie! Nur ein einziges Mal, hatte ihr Vater sie übers Knie gelegt aber da hatte sie es auch derbe übertrieben und empfand es als gerecht. Doch jetzt sich von einer daher gelaufenenden schlagen zu lassen, was für Ava ein fette No-Go und das forderte Rache.
So hing sie am Hals on Ciara und drückte immer fester zu, je mehr sich die Osterhoudt dagegen werte. Es war schon ein Vorteil einen älteren Neffen zu haben, der einem solche Dinge lehrte.
"Ich hoffe das ist dir eine Lehre und du lässt mich in Zukunft in ..." weiter kam sie nicht, denn die Vertrauensschülerin aus ihrem Haus Felicitas Dain mischte sich ein.
Ava schaute ihre Hauskameradin mit großen Augen an, ihr Gesicht war rot von der Anstrengung und der Kälte, während ihre Haare wild umher standen und von der ordentlich gekämmten Pracht von vor 2 Stunden nicht mehr viel zu sehen war.
"Was ist ein Kindergarten?" fragte Avalon Felicitas, wobei sie Ciara nicht mal im Ansatz los ließ. Sie hatte das Wort Kindergarten noch nicht gehört, denn ein Reinblüter ging ja nicht in eine Muggeleinrichtung.
"Die hat hier angefangen und ich lasse mich weder beleidigen von so einer, noch schlagen. Also dreh dich kurz um und gut ist! Ich bin auch schnell fertig."
Avas Augen blitzen noch, so sauer war sie und sie dachte keine Sekunde daran Ciara einfach los zu lassen.
"Ich weiß das sie nichts wert ist, sonst hätte ich ihr ja nichts getan." gab sie noch kleinlaut hinzu und merkte dann das Ciara anfing zu schluchzten und für Ava war es eine Kleinigkeit sie runter zu ziehen.
"Jetzt stell dich dem und hör auf zu heulen du Weichbirne. Erst große Klappe und kaum kommt jemand, machste einen auf Heultriene."
Avalon ließ nun Ciara angewidert los und war kurz davor der Gryffindor einen festen Schubs zu geben, doch die Freundin von Avalon hielt sie davon ab.


12.12.2012 22:03
Felicitas Dain
Gast





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Ciara & Avalon & Felicitas

Felicitas sah kopfschüttelnd zu, dass Avalon immer noch nicht losließ. Im Gegenteil. Durch ihre Einmischung war die Gryffindor weiter hinuntergezogen worden und schluchzte nun gedämpft. Es interessierte sie nicht der Schülerin wegen, sondern wegen der Tatsache, dass sie jetzt zu Mommy und Daddy laufen würde, ebenso wie zur Schulleitung, und dann wäre es das. Denn der Schulleiter, er stand sicher nicht auf der Seite der Slytherins. Und ein paar geheuchelte Tränchen hatten bisher jeden gerührt. Mist aber auch. Avalon schien davon jedoch noch nicht so viel zu verstehen. Man merkte, dass sie zu den Carrows gehörte. Zwar mochte Felicitas die Andere, da sie für sie so etwas wie eine große Schwester darstellte - aber jede kleine Schwester war schließlich auch mal nervig, oder?
Sie fragte, was ein Kindergarten war. Zu ihrer Schande musste sich Felicitas eingestehen, dass sie gerade ein Muggelwort verwendet hatte. Das hatte sie gar nicht bemerkt. Heute würde sie sich dafür einer gründlichen Reinigung unterziehen müssen, dass ihr so etwas nicht passierte. Sie wusste nicht, warum sie genau dieses Wort gewählt hatte. Aber dafür waren die anderen gut, die sie darauf aufmerksam machten. So, wie die kleine Carrow. Felicitas überging ihre Frage, denn sie wusste noch nicht so recht, was sie tun sollte. Avalon forderte sie auf, sich umzudrehen, wenn sie etwas dagegen hatte. Sie war beleidigt worden. Das war natürlich ein Argument. Kein Gryffindor konnte sich so etwas herausnehmen. Felicitas musste einfach grinsen, als Avalon Ciara mit ihrer kindlichen Brutalität beleidigte, hielt sie jedoch davon ab, Ciara erneut zu schubsen.
Sie sah zu der Gryffindor, die nun alleine darstand. "Lass dir das eine Lehre sein. Jetzt bin ich noch dazwischen gegangen, weil ich mich um Avalons Ruf gesorgt habe. Aber vielleicht habe ich dich beim nächsten Mal auch übersehen und... zack, plötzlich war da eine große Schlammpfütze... und du warst da ausversehen drin. Beleidige also nie wieder einen von uns. Ist dir das inzwischen klar?"


16.12.2012 12:42
Ciara Osterhoudt
Gast





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Die Verwirrung war hätte Cia von Nutzen sein können, sie nutze die Chance aber nicht, Flucht wäre sowieso keine Option, die Vertrauensschülerin hätte die junge Gryffindor kaum mehr beleidigen können, es war ja nicht so, dass die Nordirin keinen Stolz besaß, eher im Gegenteil, es ging ihr immer gehörig gegen den Strich wenn jemand sie aufgrund ihrer Herkunft verurteilte, noch schlimmer war es nur, wenn jemand versuchte sie als schwach darzustellen, Felicitas hatte beides getan. Natürlich war sie nicht in bester Verfassung, aber schwach war sie definitiv nicht, jahrelang hatte man sie wie in einem goldenen Käfig gehalten, nur um sie vor Krankheiten, Stürzen, ja sogar vor solchen Beleidigungen zu schützen, schließlich hatte man festgestellt, dass da nichts war, sie war normal, keine Krankheiten, abgesehen von komischen Dingen, die ab und an in ihrer Umgebung geschahen, 2 Jahre später kam sie an diese Schule, und jetzt das?

Nein, da hatten diese beiden Slytherins sie gehörig unterschätzt, im Grunde hatte sie jetzt kaum noch Optionen, nein, da gab es wirklich nicht mehr viel, Petzen kam nicht infrage, Magie durfte sie sich auch nicht leisten. „Nein.“ Als die 15-Jährige ihren Blick vom Boden hob, lächelte sie die Vertrauensschülerin und Avalon schelmisch an, der Kratzer war zwar nicht allzu tief, trotzdem zog er sich wie ein roter Faden über ihr Gesicht, an der Nase setzte er kurz, nur um gleich auf der anderen Wange wieder einzusetzen. „Ich verstehe nicht, warum sie so etwas sagen darf? Ist es nicht eigentlich deine Aufgabe so etwas zu unterbinden?“ Wie erwähnt, Petzen war keine Option, aber ein solcher Fauxpas einer Vertrauensschülerin wäre vielleicht schon eine anonyme Meldung aber den Schülersprechern wert, oder?


19.12.2012 17:24
Avalon Carrow
Gast





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Ava grinste breit hinter dem Rücken von Felicitas, als diese der Gryffindor noch mal klar machte, das sie in Zukunft ihren Mund besser halten s und die Slytherins in Ruhe lassen sollte.
Der fette Kratzer im Gesicht war noch ein kleiner Bonus, der das Herz von Avalon erfreute. Daran würde die Gryffindor noch ein paar Tage zu tragen haben und innerlich hoffte sie, das es vielleicht noch schön brennen würde.

Eigentlich wäre dies auch ein guter Abschluss gewesen doch diese Osterhoudt fing nun das Diskutieren an.
"Beim Hintern von Merlin halt doch einfach deinen Mund, geh deines Weges und mach dir nen schönen Tag oder noch besser rede mit der Hauswand. Du nervst Schalle und ja ich darf das sagen oder hast du einen besonderen Bonus, der Beleidigungen jeder Art verbietet. Du hättest mich ja auch vor dem Idioten aus deine Haus beschützen können, aber nee du hast es zugelassen das er mich in den Matsch wirft. Jetzt mach hier nicht einen auf Moralapostel sondern verzieh dich."
Avalon verschränkte die Arme vor der Brust und stellte sich neben Felicitas.
Das wäre ja noch schöner wenn die blöde Gryffindor nun die Oberhand gewinnen würde und Felicitas klein bei geben müsste.


22.12.2012 20:13
Felicitas Dain
Gast





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Die kleine Osterhoudt versuchte es nun also mit 'Stärke' und 'Widerstand' was man aber auch gut unter Trotz zusammenfassen könnte. Sie versuchte sich noch zu wehren. Mit Mitteln, die sie allerdings nicht hatte. Klar konnte sie zu irgendjemanden gehen. Aber was würde sie denn sagen? Felicitas hatte Avalon doch davon abgebracht, sie zu Boden zu zerren, ihr die Haare auszureißen und das Nasenbein zu brechen. So weit wäre es wahrscheinlich gekommen, Felicitas kannte Avalon zu gut. Wenn sie jemand beleidigte konnte sie plötzlich stärker werden, als man es vermutete.
"Was meine Aufgaben sind, das lass nur schön meine Aufgabe sein", antwortete sie daher Ciara und Avalon hatte auch schon eine Erwiderung der Gryffindor entgegen geschleudert. Felicitas war äußerst amüsiert über die Wortwahl von Avalon. Ihr Blick fiel auf ihre Armbanduhr und mit einem Schlag fiel ihr noch ein kleines Treffen ein, dass sie mit einem Slytherin hatte. Sie wollten das Arithmantikrefarat besprechen und er meinte, er habe Hinweise auf eine Interessante und neue Tabelle gefunden. Ehe sich Felicitas hier noch Stunden stritt, was es nichts bringen würde, konnte sie auch gehen. "Aber ich denke, es ist nicht meine Pflicht, auf euch, wie auf Kleinkinder aufzupassen. Avalon, du kannst mir noch später erzählen, wer dich in den Dreck gestoßen hat. Ich für meinen Teil muss weiter. Und ich hoffe nicht, heute Abend zu hören, dass unser Haus durch einen Kampf zwischen euch beiden Punkte verloren hat. Einen schönen Tag noch." Sie würdigte Ciara keines Blickes, lächelte Avalon zu und schritt dann davon, hoch zum Schloss.

TBC: Irgendwohin - Urlaub


23.12.2012 21:59
Frank Longbottom
Gast





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Alice & Frank

Natürlich war Frank klar gewesen, dass Alice die Frage anders ausgelegte, als sie gemeint war, weshalb er sich nur schwer ein Seufzen verkneifen konnte, während er sich fragte, ob nun sie oder er tatsächlich schwierig war. "Naja..", meinte er nun, wand sich um die Antwort, wie eine Schlange um ihre Beute, ehe er schließlich stehen blieb, ihre Hand jedoch nicht los ließ. "Ich meine, du hättest mir jemand anderem sicher mehr 'Spaß' gehabt, als mit mir.", begann er jetzt und sah dabei auf den Boden. Er war gut darin, wenn es um Hausaufgaben und um das Lernen ging und auch gut darin, anderen Schülern zu helfen, aber er war nicht gut darin, wenn es um Gefühle ging. Da wurde er einfach unsicher, vor allem in Alice nähe.

"Ich meine… ich rede ja nicht davon, dass du allein rumsitzen sollst. Ich frag mich eben nur…“ Während er sprach, wurde seine Stimme immer leiser, ehe er schließlich nur noch nuschelte. „Warum ausgerechnet mit mir?“ Frank konnte wohl nicht leugnen, dass Alice Gefühle in ihm auslöste, gegen die er nur schwer ankämpfen konnte. Zu lernen war da eine gefundene Ablenkung. Jetzt jedoch war da keine Ablenkung. Nur ihre Hand, die seine hielt und das Kribbeln, dass bis in seine Fingerspitzen pulsierte.


27.12.2012 00:06
Alice Burby
Gast





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Frank & Alice

Alice war kurz irritiert als Frank stehen blieb. Er hatte noch immer ihre Hand ergriffen, weshalb sie nicht einfach hätte weitergehen können. Allerdings fühlte es sich komisch an. So … einfach dazustehen und Händchen zu halten. Mehr war es ja nicht, oder? Wobei das schon ausreichte. Zum Glück konnte man durch den Nebel und die Kälte nicht genau ausmachen, warum ihre Wangen leicht rot wurden. Dabei war sie doch diejenige gewesen, die seine Hand ergriffen hatte. Und nun war es ihr fast schon peinlich?
„Unsinn. Wenn du nicht gerade schauen würdest, als hätte ich dich hier her geprügelt, ist doch alles in Ordnung. Immerhin bist du mitgekommen. Denkst du, ich hätte Spaß haben können, wenn ich gewusst hätte, dass du dich wieder alleine wie ein Maulwurf eingräbst. Du weißt doch, dass es meine Lebensaufgabe ist dich unter die Menschen zu bringen.“ Alice zuckte dann mit den Schultern, was man durch den Winterumhang und den Schal nicht gut sehen konnte.
„Warum denn nicht mit dir?“ Alice konnte die Frage gerade nicht ganz verstehen. „Ich dachte immer wir seien Freunde und geht man nicht mit Freunden mal ein Butterbier trinken?“ Es war unfair eine Frage mit einer Gegenfrage zu beantworten, aber irgendwie war Frank gerade ein wenig kompliziert und die Ravenclaw verstand nicht einmal, warum er das hinterfragte.


28.12.2012 01:16
Frank Longbottom
Gast





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Alice & Frank

Vielleicht hätte Frank sich wohler gefühlt, wenn er gewusst hätte, dass auch Alice die Situation gerade emotional durcheinander brachte. Vielleicht aber auch hätte ihn das nur noch mehr durcheinander gebracht, als ohnehin schon. Alice und er waren schon lange Freunde, so lang er eigentlich denken konnte und dennoch war irgendetwas zwischen ihnen anders als sonst. Zumindest empfand Frank das so. Er machte sich - auch wenn er es nach außen hin absolut nicht durchblicken ließ - sehr viel mehr Gedanken darüber, was Alice über ihn dachte als sonst.

Vorsichtig ließ er ihre Hand jetzt los, zog sie zu sich zurück, weil die vielen Schüler um ihn herum ihn plötzlich nervös machten, ehe Alice erneut eine Gegenfrage stellte. Nun, entweder sie verstand tatsächlich nicht, worauf er hinaus wollte, oder aber sie überging seine Anspielungen absichtlich. Er hatte jedenfalls keine Lust ausführlicher zu werden, vor allem, weil er sich plötzlich schämte. Statt also erneut zu einer Erklärung anzusetzen, lief Frank wieder los, mit einer ungewohnt freudigen Stimme. "Na los, du wolltest doch was trinken! Und ich hab dir nur eine Stunde versprochen!", wobei er auf seine Uhr tippte und sie vielsagend ansah.


28.12.2012 22:53
Ciara Osterhoudt
Gast





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Avalon & Cia

Und schon war sie wieder weg, dass die Vertrauensschülerin die Beiden so schnell wieder verlassen hatte war für Ciara nicht schlimm, eher im Gegenteil, jetzt war sie doch wieder im Vorteil, oder? Zumindest fühlte es sich so an, denn im Recht war sie weiterhin, immerhin hatte sie nur Ephesian verteidigt. Vermutlich hätte sie jetzt auch gehen sollen, aber sie tat es nicht, stattdessen blieb sie, wühlte in ihrer Tasche, holte ihren Notizblock zum wiederholten Male heraus und setzte sich, als wäre nichts gewesen, wieder auf die Bank, von der sie aufgestanden war um Avalon ihre Meinung zu sagen. Ob die Slytherin jetzt von ihr ablassen würde, dass wusste sie natürlich nicht, sie für ihren Teil hatte jetzt aber wirklich genug, sie würde sich nicht noch mal so aufwiegeln lassen, die ganze Aktion war sowieso dumm gewesen, davon zeugte jetzt ja auch noch der Kratzer, den würde sie noch tagelang spüren, wegen so etwas ging sie nun mal nicht auf die Krankenstation.

Also, wie konnte sie den Brief an Ephi nun schreiben? Kurz oder lang, nicht so ausschweifend, also doch eher kurz, und prägnant, auf jeden Fall prägnant. Die Gryffindor setzte ihre Feder auf das Papier, dann sah sie noch mal auf, Avalon schien wirklich nur auf Streit aus zu sein, aber Cia hatte genug, Schluß, Punkt, aus. Felicitas hatte die Konsequenzen ja auch klar abgesteckt, eine Schlägerei bedeutete Punktabzug, und das würde nur Ärger im eigenen Haus geben, das wiederum war noch unnötiger als der Streit an sich. Sie senkte ihren Kopf wieder und begann zu schreiben, Ignorieren schien ihr ein guter Plan zu sein.


02.01.2013 19:15
Michelle Thompson
Gast





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Mica & Michelle

Irgendwie waren es ja meistens Ravenclawschüler die anderen Nachhilfe gaben. Nur warum eigentlich. Es gab auch genug andere schlaue Schüler in allen Klassenstufen und Häusern. Aber wahrscheinlich waren die Meisten einfach froh ihren Unterrichtsstoff hin zu bekommen. Und Freizeit wollte man ja auch noch haben. Aber scheinbar lief das in Hogwarts alles ganz gut. Wer Hilfe wollte und sich darum kümmerte, bekam auch welche. Zumindest hatte sie noch nichts anderes gehört.
Michelle dachte einen Moment nach. Ob sich schon mal jemand in Hogwarts verirrt hatte? Bestimmt. „Wenn man die ganzen beweglichen Treppen bedenkt, schätze ich schon. Gerade die Erst- und Zweitklässler verirren sich bestimmt ständig.“ Ihr war das nicht passiert. Oder zumindest konnte sie sich nicht daran erinnern. Immerhin war sie schon in der letzten Klassenstufe. Da waren die Anfangsjahre doch schon ewig her. Wobei sie andererseits kaum fassen konnte, dass ihre Schulzeit bald vorbei war. Gut, wie auch immer. „Ach, im Zweifelsfall einfach immer mit „hey du“ ansprechen. Das klappt schon.“ Die Ravenclaw grinste und stellte sich das Szenario bildlich vor. Mica traf sich mit einem seiner Schüler in einem freien Raum und weil er seinen Namen nicht mehr wusste, sprach er ihn einfach mit „hey du, du musst jetzt erst einmal den Zauberspruch richtig aussprechen.“ Das war wirklich eine lustige Vorstellung.


03.01.2013 11:08
Avalon Carrow
Gast





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Avalon & Cia

Felicitas tat das richtige, sie ging einfach unter dem Vorwand einen Termin zu haben. Ob das wirklich nur ein Vorwand war oder es stimmte ließ Avalon einfach mal so in ihrem Kopf stehen. Sicher hatte ihre Mitschülerin sie vor einer großen Dummheit bewahrt. Avalon war so sauer auf Ciara gewesen, das sie das Mädchen sicher nach Strich und Faden vermöbelt hätte, also zumindest so weit es in ihrer Macht stand.
Zufrieden sah sie, dass Ciara nun den Rückzug antrat und das war ein Zeichen dafür, das Ava gesiegt hatte. So schwoll innerlich ihre Brust an und zufrieden grinsten sie ihre Freundin an. Da war der Ausflug in die Matsche für einen Moment vergessen, doch dieser kleine Pisser würde auch noch sein Fett weg bekommen. Das war in einer Schublade in Avalons Kopf vermerkt.

"Komm wir gehen, die blöde Unke hat sich wieder auf ihre Bank verzogen und schreibt wieder an ihrem Müll."
Zufrieden mit sich selber hakte sich Avalon bei ihrer Freundin ein und warf ihre Haare mit einem gekonnten Schwung nach hinten. Sie sah sehr hochmütig aus, was gar nicht zu ihren Mantel passte, denn der sah aus als käme er aus dem Müll.
Dann ging sie einfach weiter, als wäre nichts passiert und ignorierte Ciara Osterhoudt, die sich wieder um ihre Dinge kümmerte.

GT: K.a.


03.01.2013 15:08
Mica Akiwa
Gast





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Michelle && Mica + Ciara

Mica lächelte sie an. „Na klar, aber wieso müssen sich die Dinger auch bewegen, das ist echt nicht fair. Fast so, als ob die Treppen wollen würden, dass man sich verläuft!“ Wer wusste schon, ob das nicht stimmte, schließlich lebten sie in einer magischen Welt und da konnte selbst ein Hut sprechen und sogar noch denken und Entscheidungen treffen, also wieso sollten dann Treppen nicht wollen, dass Schüler sich in der Schule verliefen. Mit verstellter grusliger Stimme meinte er dann, „Wer weiß, vielleicht sind es ja sadistisch veranlagte Treppen, die die Schüler leiden sehen wollen, wenn der Wahrsagelehrer von der Treppe steigt!“ Die Lehrkraft war sowieso seltsam.
Natürlich, wenn man einen Namen nicht kannte, dann war es immer am besten, wenn man mit du anfing. Mica lachte, „Na klar, das mach ich im Notfall, aber das ist eigentlich nicht sehr höflich!“, meinte er, „Ich muss einfach anfangen zu lernen wie man sich etwas gut merkt. Ich kann nicht immer zu allen meinen Nachhilfeschülern gehen und fragen, wie sie heißen. Das geht einfach nicht!“
Als sie eine Weile auf der Straße entlang gingen und das Gespräch genossen, es machte einfach Spaß mit jemanden zu reden. Das war einfach ein Grundbedürfnis eines Menschen und niemand konnte Mica erzählen, dass er Gespräche nicht wollte, das würde nämlich nie der Wahrheit entsprechen. Auf jeden Fall entdeckte Mica jemanden, die er nur vom sehen kannte. Aber sie sah gar nicht gut aus. Ein blauer Fleck zierte das Gesicht von Ciara Osterhoudt. Mica tippte Michelle auf die Schulter und zeigte in die Richtung der sitzenden Gryffindor, dann löste er sich von der Ravenclaw und ging zu der Bank, auf der die Fünftklässlerin saß. Vor ihr ging er in die Hocke und räusperte sich, „Was... was ist dir denn passiert?“, fragte er und zeigte in seinem Gesicht auf die Stelle, an dem sich in Ciaras Gesicht der blaue Fleck befand. „Wer hat dir das angetan? Ist alles in Ordnung mit dir?“, fragte er besorgt, blickte sich kurz nach Michelle um, dann sah er wieder zu der jüngeren.


03.01.2013 20:03
Alice Burby
Gast





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Frank & Alice

Alice ließ seine Hand los, als sie merkte, dass er sich zurückziehen wollte. Schnell schob sie ihre Hände in die Manteltaschen, damit sie wusste, was sie mit ihnen tun sollte. Warum war es denn nun seltsamer diese Reaktion irgendwie auszuhalten als weiterhin seine Hand zu spüren? Alice wollte seufzen und kurz den Kopf schütteln, um wieder klar im Kopf zu werden, aber irgendwie würde das vermutlich total dämlich wirken – Mitten auf der Straße und zwischen all den Mitschülern, und vor allem vor Frank. Aber Frank lenkte einfach vom Thema ab. Er hatte auf seine Uhr gedeutet, um deutlich zu machen, dass er ihr ein Zeitlimit gesetzt hatte. Und trotzdem würde Alice behaupten, dass sie es schaffen würde, dass Frank die Zeit ganz vergas, wenn er sich nur einmal ein wenig auf Spaß einlassen würde. „Ja gut, dann lass uns gehen, bevor ich dich wieder absetzen muss, weil unsere Zeit vorbei ist.“ Alice wandte sich dann von Frank ab und ging Richtung der Drei Besen, dieses Mal jedoch ohne seine Hand zu halten.

Tbc: Drei Besen


03.01.2013 23:35
Ciara Osterhoudt
Gast





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Eigentlich war es gar nicht nötig das Geschehene zu resümieren, Cia tat es gedanklich trotzdem, sie hatte Avalon lästern hören, daraufhin war sie aufgestanden und hatte ihr gesagt, was sie davon hielt, vielleicht etwas harsch, daraufhin hatten sie sich gestritten, Dylan hatte Avalon dann geschubst, sie war in eine Pfütze gefallen, die 15-Jährige hatte ihr hoch helfen wollen, aber sie hatte sie geschubst, also hatte sie sich gewehrt und sie auch geschubst, daraus resultierten dann schlussendlich der hässliche Kratzer und der blaue Fleck. Eine Vertrauensschülerin ging dazwischen, sie wurde beleidigt, dann zog sie sich zurück. Die Gryffindor notierte es notdürftig auf einem Zettel, faltete ihn und steckte ihn in ihre Tasche. Dann wollte sie sich wieder an Ephis Brief machen, blickte dabei aber kurz auf und sah Micha auf sich zukommen, er ging vor ihr in die Hocke, Ciara empfand das als nett, nicht jeder machte das, sie hatte den älteren Hufflepuff schon immer ganz sympathisch gefunden und ihn ab und zu von sich aus angesprochen, nur wusste sie nie genau, ob ihm das recht war.
„Mir geht es gut.“ Sie versuchte möglichst selbstsicher zu wirken, am liebsten hätte sie sich aber gerade bei ihm ausgeweint, es tat immer noch weh, und sie fühlte sich schlecht, immerhin hatte man sie zutiefst beleidigt. Vorsichtig tippte sie auf den blauen Fleck, den sie bis jetzt kaum bemerkt hatte, dann verzog sie ihr Gesicht und kniff die Augen kurz zu. „Eine Slytherin, nicht weiter wichtig… es tut nur ziemlich weh, am liebsten würde ich mich hinlegen.“ Vielleicht würden die Beiden ja zum Schloß gehen,
dann würde sie auf jeden Fall mitgehen, sie wollte sich auskurieren und sie musste den Brief für Ephi auch noch fertig machen. „Geht ihr jetzt zurück?“ Alleine gehen wollte sie nicht, es könnten ja noch weitere kleine Biester auf sie warten, vielleicht hatte Avalon es weitererzählt, man konnte ja nie wissen, aber sagen konnte sie Micha das auch nicht, auch nicht vor der Ravenclaw, die sie noch nicht kennengelernt hatte, sie hätte sich vorstellen sollen, so gehörte sich das nicht, aber die Irin war auch nicht in der besten Verfassung, so hoffte sie, dass man ihr verzeihen würde.


08.01.2013 22:48
Michelle Thompson
Gast





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Mica & Michelle & Ciara

„So ist das eben in einem Zauberschloss. Da denken wohl auch die Treppen mit.“ Lustig, wenn man bedachte, was es alles so gab. Es gab ja hier auch einen Baum mit einem Eigenleben. Die peitschende Weide hatte immerhin Gerüchten zu folge auch so seine Eigenheiten. Die Ravenclaw kicherte. „Sadistische Treppen“, wiederholte sie einfach nur amüsiert. Was man sich nicht alles für Blödsinn zusammen denken konnte. Aber sie redete gerne einfach mal Blödsinn. Und Mica scheinbar auch.
Michelle folgte dem Blick von Mica und sah ebenfalls das Mädchen, dass scheinbar irgendwie etwas mit gemacht haben musste. Also so richtig kannte sie das Mädchen nicht, aber sicherlich war man sich schon einmal in der Schule über den Weg gelaufen. Also ging sie auch zu dem Mädchen heran. Sie schwieg zwar erst einmal, aber stellte fest, dass sie mal wieder nicht ruhig bleiben konnte. „Eine Slytherin? Die spinnt ja wohl.“ Michelle schaute sich um. Hätte sie das ganze Spektakel mitbekommen, was auch immer genau gelaufen war, sie hätte wohl eingegriffen. Auch ohne Vertrauensschüler zu sein. Aber irgendwie entstand nun auch ein ganz anderer Wirbel. Die Hauslehrerin von Hufflepuff sammelte in ganz Hogsmead Schüler zusammen und schicke sie zurück zur Schule. Michelle wandte sich den Beiden zu. „Hey, wir sollten wirklich zurück. Irgendetwas scheint los zu sein. Kommt.“ Natürlich wartete die Ravenclaw auf die anderen Beiden, aber sie war bereit den Heimweg anzutreten. Und das taten die drei Schüler dann auch. Gemeinsam gingen sie zurück in das Schloss.

(tbc: irgendwo in Hogwarts nach dem Zeitsprung x3)


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Michelle Thompson am 12.01.2013 18:05.

11.01.2013 14:25
Jezebel Mackenzie



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Edinburgh, 10 Ainslie Place
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Heilkunde
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
auf seiner eigenen Seite
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Jezebel & Charlie & Emrys

Jezzie freute sich darüber, dass die Wahl an einem Wochenende im Dezember stattfand – so kamen sie doch noch zu einem Hogsmeade-Wochenende und einer Gelegenheit, den Weihnachtsmarkt zu bewundern. Ohne die Wahl hätte man das Wochenende vielleicht gestrichen, da man nach den Terroranschlägen der letzten Wochen, die mit der Ermordung Rebecca Oates und der Entführung Henry Potters ja auch die Schule betroffen hatten, die Sicherheitsvorkehrungen in Hogwarts erhöht hatte. Zwei Auroren patrouillierten in der Schule, und so manchem Lehrer wäre es sicher lieber gewesen, wenn die Schüler unter Aufsicht von Fachleuten blieben – aber das Wählen konnte man ihnen nicht verbieten, wodurch Jezebel also auch in den Genuss des Weihnachtsmarktes kommen sollte.

Gerade verließ er zusammen mit Emrys das Wahllokal. Er musterte seinen besten Freund von der Seite. Wen er wohl gewählt hatte? Vielleicht auch Mr Voldemort, so wie viele seiner Klassenkameraden, jedenfalls wenn man da nach urteilte, was diejenigen gesagt hatten, die auf Jezebels Fragen geantwortet hatten statt sich auf das Wahlgeheimnis zu berufen. Er selbst hatte für den charismatischen Politiker gestimmt. Warum auch nicht, das schien ja jeder so zu machen. Was die Partei anging, so hatte er allerdings für die Rights for Magical Beings gestimmt – vielleicht mit dem Hintergedanken eines Tages mit dem einzigen Ziel beizutreten, auch den Kampf für Klingonen-Rechte in das Parteiprogramm aufzunehmen.

„Emrys, gehen wir auf den Weihnachtsmarkt?“ fragte er lächelnd, während er beschloss, die Politik Politik sein zu lassen, und stattdessen lieber Schneeflocken zählen wollte. Auf der Straße waren viele Schüler unterwegs, und vor ihnen glaubte er, einen ihm bekannten Hufflepuff zu entdecken, doch vermutlich wollte der ihm aus dem Weg gehen. War wohl etwas schüchtern, der Gute…


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Jezebel Mackenzie am 02.07.2013 00:43.

02.07.2013 00:43 offline E-Mail suchen homie
Charlie Zymber
Gast





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Emrys & Jezebel & Charlie

Wahlen. Weihnachtsmarkt. Eigentlich hatte Charlie gerade recht wenig Lust, sich nach Hogsmeade zu quälen… und das im wahrsten Sinne. Denn eigentlich spürte er immer noch jeden Knochen im Leib. Oder jede Schramme AM Leib? Egal. Er hatte jedenfalls Schmerzen und auch wenn nicht mehr jeder einzelne Schritt weh tat, so spürte der Blondschopf doch mit jedem, dass noch nicht alles so stimmte, wie es sein sollte.

Die Hände tief in die Jackentaschen vergraben, war der junge Hufflepuff – für seine Verhältnisse ungewöhnlich langsam – also auf dem Weg ins Dorf und dachte nach. Nicht ausschließlich über die Prügel, die er bezogen hatte, sondern über das, worüber wohl gerade jeder in Hogwarts nachgrübelte… sie lebten wirklich gefährlich, diese Tage. Und genau deswegen fand es Charlie noch viel MEHR zum Kotzen, dass… na, die Sache mit Dean eben. Nicht den Kuss, den hatte er schon erfolgreich verdrängt, sondern das unschöne Nachspiel, das inzwischen von einem ungesunden Rot in ein hässliches Blaugrün gewechselt hatte und ihn hämisch angriente, wenn er hinsah oder aus Versehen irgendwie hinkam.
Charlie seufzte.

Dann hörte er eine Stimme, auf deren ´Eigentümer´ er nun so GAR keine Lust hatte und überlegte kurz, ob er beschleunigen – und sich damit, ob seines lädierten Zustands, eher selbst schaden – sollte, oder ob genau das Gegenteil die bessere Option war, weil ´man´ ihn dann ja vielleicht überholte und vielleicht… auch übersah.
Charlie entschied sich für die zweite Variante.

Der Eingemummelte versuchte unbewusst, sich noch ein wenig kleiner zu machen – je unauffälliger, desto besser – und sein Kopf verschwand bis zu den Ohren in seinem Jackenkragen. Zusätzlich verlangsamte er seinen Schritt und fing an stille Stoßgebete an –wen-auch-immer zu schicken.
Irgendjemand MUSSTE doch Mitleid mit ihm haben, oder? Er war schließlich gestraft genug!


19.07.2013 01:34
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