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Samstag, 11.09.1976

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Ab 11 Uhr

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Ca. 17°C
Sonnig mit starken Windböen

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Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

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Rodolphus Lestrange
Ersatztreiber MSV


Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Cardiff/Wales
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf der Seite der Reinblüter
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Bella & Rod (erwähnt: Cia & Ava)

„Ich wollte dir nichts vorschreiben“, verteidigte Rodolphus sich rasch. „Ich weiß doch, dass du deinen eigenen Willen hast, und das respektiere ich.“ Es war viel leichter, das zu behaupten als es wirklich immer zu tun, das war dem Slytherin durchaus klar, aber immerhin in dieser Sache tat er es doch, er überließ ihr die Entscheidung, wohin er sie einladen würde. Es war schon gut, dass er von seinen Eltern immer genügend Taschengeld bekam. Zwar war das eher dazu gedacht, dass niemand auf die Idee kommen könnte, er als Lestrange, einer der ältesten Zaubererfamilien, würde am Hungertuch nagen, aber er war sich sicher, dass weder Caspar noch Isla Lestrange etwas dagegen haben würden, wenn er eine Frau wie Bellatrix Black in ein Restaurant einlud.

Fast bedauerte er es jedoch, dass sie nicht mit ihm nach London apparieren wollte, aber ein Teil von ihm wusste, dass sie recht hatte. Er konnte sich den Ärger noch weniger leisten als er, immerhin hatte er bereits Besenverbot, aber er hatte einfach nicht eingeplant, sich erwischen zu lassen. Natürlich könnte er Bella auch mitnehmen, nur befürchtete der Slytherin, dass er damit den gerade erst wiedergewonnenen Frieden zwischen ihnen aufs Spiel setzen würde. Dann eben ein anderes Mal.

„In Ordnung, ganz wie du willst“, erwiderte er somit nur und bot ihr seinen Arm an, damit sie sich bei ihm einhängen und er sie zum Adrastea führen konnte. „Mein Vater hat berichtet, dass es sehr gut sein soll. Ein Besuch soll sich auf jeden Fall lohnen.“ Auf ihrem Weg die Straße hinunter kamen sie an ein paar jüngeren Schülerinnen vorbei, doch nur zwei davon erkannte Rodolphus als Slytherins, wenn er sich nicht ganz irrte, war eine von ihnen die kleine Carrow. Das dritte Mädchen kannte er nicht, also konnte sie niemand wichtiges sein. Mehr als einen flüchtigen Blick hatte er für die drei aber nicht übrig, seine Aufmerksamkeit galt Bellatrix an seiner Seite. „Ich bin sicher, dass du nicht bereuen wirst, diesen dahergelaufenen Kerl stehengelassen zu haben. Wer war das eigentlich?“


18.11.2012 22:10 offline E-Mail suchen homie
Avalon Carrow
Gast





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Ciara & Ava (winkt kurz Rodolphus)

So langsam ging ihr diese Möchtegerntussi auf den Keks. "Du meinst wirklich du bist die Mutter Merlins was? Verpfeiff dich und nerve von mir aus diesen Schwabbelarsch." Dann lachte Ava auf und grinste Ciara breit an. " Entschuldige mal bitte. Du meinst wirklich, das ich mich das nicht trauen würde? Was soll das Trottelblatt den mit mir machen? Mich in einen riesigen Muffin verwandeln und dann auffressen." Für einen Moment wirkte Avalon nachdenklich. "Den Zauber könnte er wirklich beherrschen, wenn er auch sonst außer Teig nichts im Kopf hat." Dann blickte sie Ciara feindseelig an und ging nun von ihrer Seite her einen Schritt auf sie zu, so sie nun knapp vor ihr stand. Die Freundin von Ava hatte sich im Hintergrund gehalten und hielt besser ihren Mund. Gerade als Ava was sagen wollte sah sie ihren Schwarm Rodolphus Lestrange mit Bellatrix Black vorbei gehen. Ihr Magen verkrampfte sich, wobei Ava nicht wusste ob es nun von Rod her kam oder weil sie ihn mit Bella zusammen sah. Ja, die kleine Carrow war eifersüchtig, dennoch ließ sie es sich nicht anmerken, das sie innerlich anfing zu kochen. So hob sie nur kurz zu Hand und winkte Rodolphus zu und ihr ihre Lippen formten ein kurzen 'Hey'.
Kurz darauf besann sich Avalon in welcher Situation sie sich gerade befand. " Wo waren wir? Ach so ja..." Die Augen von Ava funkelten und sie sprach nun leise zu Ciara. "Du hast dich mir in den Weg gestellt, also mach du besser die Biege oder ich klatsch dich um und mir ist es egal ob du älter und größer bist, dafür brauch ich nicht mal einen Zauberstab."


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Avalon Carrow am 18.11.2012 23:47.

18.11.2012 23:45
Bellatrix Black
Administrator



Alter:
18 Jahre
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Politikwissenschaft & Zauberkunst
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Rate?
Spieler:
Rica

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Rodolphus // Bella

„Was auch immer…“, sagte Bellatrix schließlich, auch wenn man an ihrer Betonung merkte, dass sie die Aussage so nicht ganz hinnehmen wollte. Natürlich predigte sie Rodolphus immer wieder, dass sie einen eigenen Willen hatte, aber dass er diesen nun benutzte, um seine Unfähigkeit einen Tisch zu reservieren zu kaschieren war doch auch nicht ganz Sinn der Sache. Aber die Slytherin versuchte einfach sich nicht darüber aufzuregen. Was würde es denn auch bringen? Vermutlich nicht viel. Außer dass sie sich wieder streiten würden. Und dann bekäme sie nicht einmal ein Mittagessen. Oder sie würde zurück nach Hogwarts gehen und dort etwas essen. Das wäre natürlich die Alternative. Doch wäre sie auch das kleinere Übel?

(Bella ignorierte, dass Rodolphus ihr seinen Arm hinhielt, um sich einzuhaken, da er dies nun das dritte (?) Mal in dieser Szene tat und Bella sich nicht weitereinhaken konnte ohne ihm in die Arme zu klettern.)

Der Weg schien nicht weit zu sein, auch wenn Bellatrix ihn nicht genau kannte. Aus diesem Grund ließ sie sich einfach führen. Sie zuckte dann mit den Schultern, als die Sprache auf Caleb fiel. „Ist doch egal, wer das war. Ich bin mir sicher, dass du ihn eh nicht mochtest, als er noch in Hogwarts war.“ Warum sollten sie sich deshalb über vergangene Dinge unterhalten. Er hatte doch erreicht, was er erreichen wollte, dass sie eben mit ihm Essen ging und nicht mit Caleb. Die jüngeren Schüler ignorierte sie gekonnt, da sie sich versuchte den Weg einzuprägen, sollte sie einmal ohne Rodolphus essen gehen wollen und sollte das Restaurant wirklich gut sein.


Ooc: Sry für den Satz in Klammern xD Das musste jetzt einfach raus


20.11.2012 18:10 offline E-Mail suchen homie
Ciara Osterhoudt
Gast





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Avalon & Cia (erwähnt: Rodolphus

Klar, sie ließ sich nicht einschüchtern, das hätte Ciara sich auch denken können, einen Rückzieher konnte sie jetzt allerdings auch nicht mehr machen. Warum auch, die Slytherin hatte sie auf einer sehr persönlichen Ebene angegriffen, wohingegen sie nur versucht hatte, jemanden zu beschützen, der diese Hilfe wahrscheinlich nicht nötig gehabt hätte und den sie noch nicht einmal richtig kannte, die 15-Jährige wollte ihn aber unbedingt kennen lernen, na ja, eigentlich sogar mehr als nur das, also war ihr Einschreiten doch rechtmäßig gewesen, sie fand es zumindest mehr als nur plausibel jemanden vor einer solch üblen Nachrede zu schützen.
Allmählich hörte sie ihrem Gegenüber kaum noch zu, als sie nun aber einen Schritt auf sie zumachte, ging sie instinktiv einen kleinen Schritt zurück, das kleinere Mädchen stand aber noch immer direkt vor ihr. Als die kleine Slytherin sich dann auch noch von einem älteren Slytherin ablenken ließ, der noch dazu, ganz offensichtlich mit seiner Freundin, immerhin liefen sie Arm in Arm eingehakt und generell recht eng aneinander, unterwegs war, musste sie schmunzeln. Ein hoffnungsloser Fall.
„Neidisch?“ Die Gryffindor sah Rodolphus noch kurz nach, wandte sich dann wieder zu Avalon. „Niedlich ist er ja, aber viel zu alt.“ Noch immer lächelnd, schob sie ihre Hände in ihre Manteltaschen. Die letzte Drohung hatte sie schon gehört, aber sie ignorierte es einfach, von der kleinen Slytherin ging wohl Gefahr aus, aber keine Große und schon gar nichts, dass einen nicht erlaubten Einsatz des Zauberstabs rechtfertigen würde.


21.11.2012 22:38
Felicitas Dain
Gast





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Irgendwo in der Gegend herumlaufend

cf: Federlings Schreiberladen

Felicitas blieb stehen und atmete aus. Kleine Wölkchen erschienen vor ihrem Gesicht. Sie flohen in den Himmel, ehe neue Wölkchen ihnen folgten. Immer wieder, bis die Slytherin es leid war, dem zuzugucken. Sie widmete sich den herumlaufenden Menschen auf der Straße. Selber hatte sie sich gegen eine Hausmauer gelehnt. Die Wand hinter ihr war kalt und unnachgiebig und sie spürte die Steine durch ihren Umhang hindurch. Mica hatte sie nicht mehr gesehen, worüber sie auch sehr froh war. Die Utensilien waren alle in ihrer Tasche, sorgsam weggepackt. Felicitas öffnete den Verschluss und sah hinein. Sie steckte ihren Arm hinein und tastete mit den Fingern auf dem Boden nach einem Bonbon. Sie sah etwas hoch und nahm die Zunge zwischen die Zähne. Dann fand sie das, was sie suchte. Schloss die Tasche wieder, packte das Bonbon aus, schmiss das Papier in den nächstbesten Mülleimer und nuckelte zufrieden an der Süßigkeit, die einen angenehmen Pfefferminzgeschmack im Mund verbreitete. Auf der Straße vor ihr sah sie Bellatrix, die zusammen mit Rodolphus den Weg entlangging, außerdem Avalon und noch jemanden... den sie aber nicht kannte. Felicitas verschränkte die Arme und sah ihnen zu.


22.11.2012 15:13
Dylan Cumberland
Gast





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Avalon & Cia & Dylan ( beim vorübergehen)

Dylan hatte sich schon so auf das Wochende in Hogsmeade gefreut. Zwei Jahre musste er warten, bis er endlich auch wie seine älteren Geschwister nach Hogsmeade durfte. Und deshalb genoss er jeder freie Minute hier, ohne lernen ohne irgendwelche Verbote. Nur leider konnte sein Zwillingsbruder Nick nicht mit, weil er mit norwegischen Rywigpusteln das Bett hüten musste. Aber Dylan hatte es sich trotzdem nicht nehmen lassen hier her zu kommen. Außerdem wollte er seinem Bruder was mitbringen. Dylan liebte Süssigkeiten und deshalb hatte er gerade bestimmt zwei Stunden im Honigtopf verbracht und fast sein ganzes Taschengeld auf den Kopf gehauen. Er hatte eine Tüte Bertie Botts Bohnen gekauft, zwei Kanariencremschnitten, einige Eismäuse (die waren besonders geil, weil einem danach so die Zähne klapperten) und einige Schokofrösche.

Er kam gerade aus dem Laden und überlegte, was er jetzt machen sollte, als ihm einfiel, dass er mal schauen könnte, ob er nicht mal einen Blick in den Eberschädel werfen konnte. beim ersten Besuch hatte er sich noch nicht dort hineingetraut, aber es sah so verrucht aus, dass es schon wieder spannend war. Er war gut gelaunt und so ging, hüpfte und rannte er abwechselnd die Straße hinunter bis er plötzlich zwei bekannte Gesichter sah, die sich irgendwie stritten. Ciara kannte er eigentlich nur vom sehen, aber sie war in seinem Haus und meistens ganz freundlich und die andere war die blöde Schnepfe Avalon Carrow, die ihm meistens auf die Nüsse ging und die er einfach nicht mochte, weil sie ständig andere runtermachte. Aber egal, er wollte sich die Laune nicht verderben lassen und so ging er schnellen Schrittes extra nahe an der kleinen Carrowgöre vorbei und als er dicht bei ihr, schubste er sie einfach, so dass sie kopfüber mit dem Gesicht nach vorne in einer Dreckpfütze landete. Kurz hielt er an und grinste zu Avalon. " Pass doch auf, wo du hinfällst Pockengesicht. Und wachs lieber erst mal, sonst wirst du ständig übersehen." Dann zuckte er mit den Schultern, streckte ihr die Zunge raus, hob kurz lächelnd die Hand zu Ciara. " Hi Ciara..geiler Tag heute oder?!" und rannte dann schnell die Straße in Richtung Eberkopf.


23.11.2012 00:57
Avalon Carrow
Gast





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Avalon & Cia (& Dylan)

Wieso regte sich diese Gryffindor Kuh überhaupt so auf? Was ging sie das an was eine Carrow über so ein dreckiges Schlammblut dachte? Eigentlich war dieser dickliche Junge ja nicht gerade jemanden, den man beschützen musste. Der konnte sich gut alleine verteidigen.
Avalon grinste breit als die größere Gryffindor einen kleinen Schritt zurück ging.
"Angst?"
flüsterte Avalon scharf und schaute nicht gerade friedlich drein und ballte ihre Faust in der Manteltasche. Ihren Zauberstab würde sie nicht benutzen, das wäre eine Nummer zu groß, wobei Ciara kurz davor war einen fiesen Fluch mit ihrer blöden Aussage über Rodolphus zu bekommen.
Ava übersah, das Felicitas Dain an einer Hauswand lehnte und sie beobachtete. Das wäre ihr aber auch egal gewesen, denn sie hatte hier ja im Moment die lästige Fliege Ciara am Hintern.
"Auf Black soll ich neidisch sein? Vergiss es Schätzchen."
Ava schnaufte laut und rollte mit den Augen, sie wollte überspielen das sie doch neidisch auf Bellatrix war. Gerne wäre sie mit Rod so durch die Straßen gelaufen und hätte voller Stolz seinen Arm gehalten, doch das ging niemanden was an und schon gar nicht die Gryffindor.
"Zu Alt? Du sie echt nicht mehr alle und nun geh mir aus der So..."
weiter kam sie nicht denn Dylan Cumberland kam auf sie zu und ehe Ava weiter sprechen konnte lag sie schon in der Pfütze.
"Du blödes Arschloch! Das war Absicht!"
fauchte Ava hinter dem Jungen her, der die Straße nun runter rannte. Ava konnte sich schon denken, warum er rannte, denn wäre er stehen geblieben hätte er eine saftige Tracht Prügel bekommen.


23.11.2012 23:51
Rodolphus Lestrange
Ersatztreiber MSV


Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Cardiff/Wales
Semester:
1. Semester
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Reinblut
Gesinnung:
Auf der Seite der Reinblüter
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Rhia

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Rodolphus & Bellatrix (an den anderen vorbei)

Rodolphus zuckte nur andeutungsweise mit den Schultern. Er hatte das Gefühl, dass Bellatrix ihm nicht ganz glaubte, dass er nur aus Respekt vor ihr noch keinen Tisch reserviert hatte. Das war das Problem mit dieser Frau, es fiel ihr einfach viel zu leicht ihn zu durchschauen. Aber darüber würde er wohl hinwegsehen müssen, wenn er Zeit mit ihr verbringen wollte – und genau das war im Moment auch seine Absicht, sogar ganz ohne die Hintergedanken einer Rache für den katastrophalen Ausgang ihres letzten Besuchs in Hogsmeade. Die würde noch folgen, wenn heute wieder etwas schief gehen würde, oder wenn sie ihn einfach irgendwann einmal wieder zur Weißglut treiben würde.

Etwas irritiert bemerkte er, dass die kleine Carrow ihm tatsächlich zuwinkte im Vorbeigehen, und mehr aus Reflex als auch wirklichem Interesse an ihr nickte er ihr zu. Seine Aufmerksamkeit galt heute Bellatrix, aber dennoch fand er es interessant zu wissen, dass die Drittklässlerin so auf ihn aufmerksam geworden war. Vielleicht würde es sich lohnen, sich einmal näher mit ihr zu befassen. Später. Im Moment schien sich nämlich ein Streit zwischen ihr und den anderen Kleinen anzubahnen, weshalb Rodolphus seine Schritte beschleunigte. Nur schnell weg, bevor sie sich noch verprügeln würden, danach stand ihm im Moment nicht der Sinn.

Er zog die Augenbrauen hoch, als Bellatrix ihm nicht sagen wollte, wer ihre vorherige Gesellschaft gewesen war, bevor er gekommen war und sie gerettet hatte. „Den Verdacht hatte ich auch schon“, erwiderte er trocken. „Manson heißt er, oder? Oder zumindest so ähnlich.“ Mehr wusste er aber wirklich nicht mehr, und glücklicherweise erreichten sie auch in diesem Moment das Adrastea. Nur noch ein paar Schritte und er würde mit Bella allein sein können – nun ja, so allein wie es in einem öffentlichen Restaurant eben möglich war. „Bitte schön, nach dir.“ Er hielt ihr die Tür auf.


Tbc: Adrastea (+Bella)


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Rodolphus Lestrange am 25.11.2012 16:52.

25.11.2012 16:52 offline E-Mail suchen homie
Ciara Osterhoudt
Gast





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Avalon & Cia

In einer solch verzwickten Situation befand man sich ja nicht alle Tage, irgendwie kam es Cia vor als würde sich ein ganzer Pulk von Schaulustigen um sie versammeln, allmählich wurde ihr das Ganze richtig peinlich. Auch fühlte sich die 15-Jährige ziemlich verlassen, immerhin waren nur Slytherins zu sehen, das ganze Dorf schien von Schlangen überlaufen zu sein, natürlich, es gab bestimmt auch nette Menschen unter ihnen, doch hatte sie noch nicht das Vergnügen gehabt, einen solchen Schüler oder eine solche Schülerin kennen zu lernen.
„Angst?“ Was für eine Frage, Ciara hatte Angst, und wie, sie mochte es nicht, so auf dem Präsentierteller zu stehen und schon gar nicht direkt vor dem Gasthaus in dem sich ihr Ephi befand, was würde er nur über sie denken? Dass sie sich leichtsinnig auf Streit einließ, also musste sie wohl übermütig sein, vielleicht hatte sie auch einfach Spaß daran anderen zu ärgern. Aber das stimmte nicht, und so etwas sollte er auf keinen Fall denken, also musste sie die Situation irgendwie abmildern.
Dass die junge Carow auf Bellatrix neidisch war brauchte sie nicht zu leugnen, das machte keinen Sinn mehr, Cia hatte doch ihren Blick gesehen.
Im Augenwinkel sah die Rothaarige Dylan Cumberland über die Straße gehen, eigentlich war es mehr ein Hüpfen und sie musste schmunzeln, es war bestimmt eines seiner ersten Hogsmeadewochenenden, er würde bestimmt an ihnen vorbeischlendern, tat er dann doch nicht, zu Cia´s Überraschung rempelte er die junge Slytherin an, diese stürzte ziemlich theatralisch in eine Schlammpfütze. Die Gryffindor lächelte ihn an und sah ihm nach als er die Straße runter rannte, dieser Cumberlandjunge hatte aber auch immer nur Faxen im Sinn. Schließlich konnte sie sich nicht mehr zusammenreißen, sie hob ihre Hand vor den Mund und begann lauthals zu lachen, so sehr, dass sie sich schließlich vorbeugen musste und ihre Hände auf ihre Oberschenkel stemmte. „Nein, das war bestimmt keine Absicht.“ Ironie pur. „Vielleicht ist es würdevoller, später zu erzählen du seiest ausgerutscht…“ Ciara konnte nicht mehr aufhören zu lachen. „Oh Mann, wirklich elegant sah das ja nicht aus.“ Schließlich machte die 15-Jährige wieder einen Schritt auf die am Boden liegende Avalon zu und streckte ihr die Hand als Hilfe zum Aufstehen hin. „Frieden?“


25.11.2012 21:26
Avalon Carrow
Gast





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Avalon & Cia

Nun hockte sie in der Pfütze und die Hose zog die Nässe auf wie ein Schwamm.
Avalon hätte vor Wut heulen können. Nicht das sie eine Tussi war, die nur auf ihr Aussehen achten würde, nein es war eine schmach, das sie vor den Augen Rodolphus so gedemütigt worden war. Avalon hoffte das der junge Lestrange das nicht gesehen hatte.
Dylan war schon nicht mehr zu sehen und den Rest schien es auch nicht sonderlich zu interessieren, das die kleine Slytherin so gemein behandelt worden war.
Es kam noch schlimmer diese dusselige Gryffindor- Pute machte sich noch lustig über Ava, in dem sie laut los lachte. Ja sie hatte einen richtigen Lachanfall und musste sich auf den Oberschenkeln abstützen.
Das brachte Ava nur noch mehr in Rage. Sie wollte Rache!
Ciara Osterhoudt trat nun einen Schritt auf Avalon zu und streckte ihr die Hand hin um ihr wohl auf zu helfen, doch Ava war in dem Moment nach allem anderen, als die Hilfe von der Gryffindor anzunehmen.
"Verpfeiff dich!" fauchte Ava und spritze Ciara das schmutze Pfützenwasser entgegen, ehe sie sich aufrappelte.
Die neue, helle Jacke war nass und dreckig und Ava sah aus, als hätte sie in die Hosen gemacht. In den Schuhen hatten sich auch kleine Pfützen gebildet und die Haarspitzen waren auch nass.
"HAST DU NICHT GEHÖRT? V.E.R.P.I.S.S. DICH!" brüllte sie nun die Osterhoudt an und spuckte vor ihr auf den Boden.
"Geh und lass dich von deiner Specktorte absabbern!"
Es war einfach nur ekelhaft hier so zu stehen und Ava war doch sehr in Versuchung doch sich trocken zu zaubern und holte ihren Zauberstab aus der Jackentasche.
Avas Freundin hatte wohl den Verdacht, dass Avalon nun der Gryffindor doch einen Fluch verpassen würde und hielt sie mit den Worten feste Mach dich an der nicht noch dreckiger!Sie ist es nicht wert, los komm wir gehen nach Hause.
Ava schaute ihre Freundin fragend an und schüttelte dann den Kopf.
"Ich verpasse mir doch keinen Punkabzug oder schlimmeres wegen DER. Du hast aber Recht, wir sollten zurück gehen. Ich möchte mir keine Erkältung holen."
Avalon schaute Ciara noch mal vernichtend an. "Du bist ja immer noch da!"


26.11.2012 13:55
Felicitas Dain
Gast





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Zuguckend

Amüsiert beobachtete Felicitas das Geschehen, wie sie es schon die ganze Zeit über getan hatte. Das Bonbon klackte von der einen auf die andere Seite und Felicitas sah Avalon zu, wie sie den Zauberstan zog und frustriert in der Gegend herumschrie. Sie sollte eindeutig das mit der Contenance noch üben. Felicitas hatte das genau so lernen müssen. Rodolphus und Bellatrix waren in dieses merkwürdige französische Restaurant gegangen. Wenn Bella morgen eine Fischvergiftung hatte, durfte der ganze Schlafsaal sich das anhören. Vielleicht würde die Slytherin die Andere fragen, wie es gelaufen ist. Oder sie ließ es bleiben und las ihr Buch. Ja, das klang verlockender. Schließlich moche sie Avalon ganz gerne und sie erkannte, wenn jemand einem anderen so zuwinkte, dass das nicht nur flüchtiges Erkennen war. Aber die Kleine musste nun wirklich dazu lernen. Felicitas biss auf das Bonbon und der klebrige Pfefferminzinhalt verteilte sich zwischen ihren Zähnen und pappte dort ganz brav fest. Sollte sie jetzt einschreiten? Sie wusste es nicht wirklich. Vielleicht sollte sie Avalon aus ihrer begossenen Lage befreien? Nun... bevor die Andere irgendetwas Dummes tat war es wohl besser. Felicitas zog ihren Zauberstab heraus, schwang sich die Tasche um und ging zu dem Pulk hinüber - Naja, eigentlich wollte sie das. Sie ließ es schlussendlich doch bleiben und blieb dort in dem Schatten stehen und ließ ihren zauberstab wieder verschwinden.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Felicitas Dain am 26.11.2012 21:41.

26.11.2012 21:41
Ciara Osterhoudt
Gast





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Noch während sie der Slytherin die Hand hinstreckte, spritze diese Schlamm in ihre Richtung, natürlich konnte Cia nicht ausweichen und so trafen die Schlammspritzer ihren neuen schwarzen Wollmantel, ihre Eltern hatten dafür sparen müssen, sie hatten extra auf etwas verzichtet, nur um ihr diesen, ihren Wunschmantel kaufen zu können. Avalon hatte eine Linie überschritten. Als Ciara nun auf sie zuging, spuckte die Slytherin nur ganz knapp vor ihr auf den Boden, die Gryffindor schubste ihr gegenüber, nicht leicht, schon recht kräftig. Der Schritt war nicht mehr rückgängig zu machen, nein, die nächste Beleidigung gegen Ephi stachelte sie nur noch mehr auf, gleichzeitig bereute sie jetzt schon was sie getan hatte. Es war tatsächlich nicht sehr klug gewesen, zumal Avalon nicht allein war, sie hingegen konnte jetzt auch kaum noch Hilfe erwarten und so stand sie vor einer schweren Entscheidung: weglaufen oder durchsetzen.
„Nein. Kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen?“ Mittelweg, die einfachste Lösung, der schwarze Mantel und die schwarze Strumpfhose der Gryffindor hatten ordentlich Schmutzwasser abbekommen, die Schuhe sahen ohnehin nicht sauber aus, das sie auf dem Hinweg schon aus Versehen in Schlamm getreten war. Cia machte keine Anstalten ihren Zauberstab zu zücken, sie hoffte, dass Avalon von allein auf die Idee kam zu gehen. „Brauchst du die Aufmerksamkeit?“ Erneut einen Schritt auf die Slytherin zu. „Verpiss dich!“ zitierte sie die jüngere Schülerin und schubste sie erneut.

ooc: sorry, der nächste wird wieder länger.


28.11.2012 23:12
Avalon Carrow
Gast





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Ava war gerade auf dem Weg, den Rücktritt anzutreten als Ciara nun doch meinte mal aus dem Knie kommen zu müssen. So spürte Ava die Hände an ihrer Schulter und sie wurde doch tatsächlich erneut geschubst und meinte dann noch, das Ava sie in Ruhe lassen sollte.
"Wie meinen? Du hast mich angequatscht, wegen was weiß ich und nun drehste den Spieß um? Sag mal hast du sie noch alle?"
Bis hier hin war Avalon noch ruhig, doch Ciara Osterhoudt überschritt nun die kleine, feine Linie die Ava zum platzen brachte.
So fauchte Ava erst mal auf die Frage ob sie Aufmerksamkeit bräuchte.
"ICH NICHT! Aber du anscheinend, geh mir aus der Sonne du Otterngezücht!"
Doch Ciara war das anscheinend noch nicht genug, denn sie schubste Avalon erneut und gebrauchte nun auch die Worte, die Avalon ihrer Gegenüber zu geschmettert hatte.
Das war zu viel für Ava und sie ging mit einem festen Schritt auf die Gryffindor zu und holte aus, ehe die Ciara mit voller Wucht ins Gesicht schlug.
"Fass mich nie wieder an! Oder du wirst es bereuen"
zischte sie Ciara zu und ging nun einen Schritt zurück.
Ihre Hand glitt in die Manteltasche und sie zog zur Vorsicht lieber mal ihren Zauberstab, man konnte ja nie wissen wie die Osterhoudt reagierte.


29.11.2012 21:24
Ciara Osterhoudt
Gast





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Cia & James

Vielleicht würde Avalon einfach gehen, die Situation war einfach zu unangenehm geworden, Ciara hatte gerade einen Schritt zurück gemacht, nachdem sie ihr gegenüber geschubst hatte, da sah sie wie diese wiederum auf sie zu kam. Die Gryffindor hatte ihr Hände in den Taschen vergraben und so keine Chance irgendwie auszuweichen, der Schlag der Slytherin traf sie ungehindert. Es war keine leichter Treffer, sie konnte die Wut der jungen Carrow regelrecht spüren, sie hätte damit rechnen müssen, aber es war das erste Mal das ihr so etwas passierte, normalerweise ging die 15-Jährige Konflikten konsequent aus dem Weg, normalerweise, denn dieses Mal war etwas anders, etwas hatte sie dazu gebracht sich zu wehren. Dass dies anscheinend der falsche Weg wurde ihr nun schmerzhaft klar, Ciara taumelte zwei Schritte rückwärts, ihre linke Wange und ihre Nase pochten vor Schmerz, und sie traute sich kurzzeitig nicht Avalon anzusehen.
Angst hatte sie jetzt jedoch nicht mehr, die hatte Avalon ihr gerade genommen, so ging Ciara, mit noch immer gesenktem Blick auf sie zu und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige, das hatte sie noch nie gemacht, aber schon ein paar Mal im Fernsehen gesehen, dass das auch in der Hand wehtat hatte sie aber unterschätzt und so musste sie sich auf die Unterlippe beißen und sich sehr zurückhalten um nicht zu weinen, es war einfach ungewohnt und fühlte zudem auch noch falsch an. Angesehen hatte sie die junge Carrow nur ganz kurz, um sich zu vergewissern, dass sie treffen würde. „Das hättest du nicht tun sollen…“


02.12.2012 21:59
Avalon Carrow
Gast





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In der Öffentlichkeit sich so zu zeigen, war eigentlich nicht das Ding von Avalon. Ihre Eltern würden ihr was anderes sagen, auch wenn die sehr locker waren, was die Erziehung anging so lange es Avalon nicht übertrieb.
Anscheinend hatte der Schlag gesessen, denn Ciara ging zwei Schritte zurück, doch das ganze dauerte nicht lange, denn schon kam die Antwort der Gryffindor und Avalon spürte einen stechenden Schmerz in ihrem Gesicht als sie auch eine Ohrfeige bekam.
Ava schnappte einen Moment nach Luft, als sich der Schmerz auf ihrer Wange ausbreitete.
"Miststück"
knurrte Ava und da Ciara keine Anstalten machte ihren Zauberstab zu ziehen, entschied sich Ava für den Nahkampf.
Sie packte ihren Zauberstab in die Tasche und schnaufte kurz, ehe sie mit dem Ärmel über ihre Augen wischte um die Tränen zu verbannen.
Eine Carrow heulte nicht und schon gar nicht in der Öffentlichkeit.
Ciara schaute Ava nicht an, anscheinend war sie sich gerade bewusst geworden was sie getan hatte.
"Das hättest DU nicht machen sollen"
Die Stimme von Avalon war leise und klang nicht gerade wohl gesonnen.
Keine Sekunde später sprang Avalon wie eine Katze vor und kratze nun Ciara durchs Gesicht und legte ihren Arm um deren Hals um sie in den Schwitzkasten zu nehmen.
Das ganze war allerdings schwieriger als gedacht, denn die junge Osterhoudt war doch eine ganze Ecke größer als die kleine Carrow.
"Fass mich nie wieder an oder ich poliere dir dein Gesicht, so das dein fetter Freund meint du wärst ein Blutpudding."


02.12.2012 22:40
Felicitas Dain
Gast





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Felicitas (eingreifend) & Avalon & Cia

Felicitas stand weiter dort und sah dem Verlauf der Handlung zu, jedoch mit immer skeptischerer Miene und die Furchen ihrer Stirn wurden tiefer. Sie hätte nie gedacht, dass sich Avalon auf so ein Niveau herunterlassen würde. Mit so einer sprach man gar nicht erst. und wenn man es doch tat, dann zückte man seinen Zauberstab, duellierte sich mit dem anderen, bis dieser nur noch ein Haufen winselndes Löwensteak war und ging dann mit erhobenem Haupt und einem Lächeln davon. Felicitas schätzte Avalons Duellierfähigkeit leider als nicht ganz so hoch ein, weswegen der letzte Teil wohl wegfallen würde. Dieses Kind musste erst noch begreifen, dass man dann erst etwas besseres sein konnte, wenn man es auch wirklich durch seine eigene Leistung war. Und nicht nur, weil sie den Namen 'Carrow' trug. Dieser machte sie auch nicht unantastbar, was wohl gerade nicht zu übersehen war. Als diese Gryffindor Avalon mit einer Hand ins Gesicht schlug, sah Felicitas sich gezwungen, einzugreifen.
Sie trat aus dem Schatten hervor, wie eine Zecke, die sich hatte fallen lassen und wie aus dem nichts plötzlich auftauchte und sich an deiner Haut festsaugte und wenn es ihr möglich war, ihr Gift in den Körper zu schießen, fast, ohne dass man es bemerkt. Doch im Gegensatz zu der Zecke legte Felicitas darauf wert, dass man sie bemerkte.
"Schluss jetzt! Alle beide!", rief sie zwischen die kämpfenden Laute der beiden Mädchen, als die Vertrauensschülerin nahe herangetreten war. Mit herablassender Miene sah sie den Beiden zu, Avalon, wie sie versuchte, die größere in den Schwitzkasten zu nehmen und die Gryffindor, die sich dagegen wehrte. "Wir sind hier nicht im Kindergarten und ich dachte, wenigstens du Avalon hättest Anstand, über die Sätze einer Gryffindor zu stehen, sie zu ignorieren und weiterzugehen, in dem Wissen, dass sie so etwas", sie deutete auf die Beiden, "nicht wert ist."


03.12.2012 16:22
Frank Longbottom
Gast





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Alice & Frank

cf: Hogwarts | Große Halle

Frank fühlte sich nicht wirklich wohl dabei, seine Hausaufgaben auf dem Tisch liegen zu lassen und 'Spaß' zu haben, wie Alice jedes Mal betonte. Sie hatten sehr unterschiedliche Auffassungen von Spaß, wie er abermals feststellen musste. Bereits, als sie das Schloss verlassen hatten, hatte er seine Entscheidung bereut. Es war nicht nur kalt, sondern auch nass und das trug nicht gerade dazu bei, dass er bessere Laune bekam. Erst nachdem Alice seine Hand ergriffen hatte und ihn hinter sich herzog wurde ihm bewusst, was sie da eigentlich tat. Schlagartig wurde er rot und war plötzlich ganz dankbar für die Kälte, die draußen herrschte. So konnte er seine gut durchbluteten Wangen immer noch auf das Wetter schieben.

Er schwieg, während sie den Weg hinabliefen, bis zur Straße, die zu Hogsmeade führte. "Sind wir da?", fragte er, mehr nörgelnd, als alles andere, ehe er jetzt ein paar Schritte schneller ging um Alice einzuholen. Wenn sie noch ein bisschen mehr an ihm zog, dann würde er über seine eigenen Füße stolpern. "Vielleicht hätte ich mich wärmer anziehen sollen.", murmelte er mehr zu sich selbst, weil er seine Füße nicht mehr spüren konnte.


09.12.2012 20:31
Alice Burby
Gast





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Frank & Alice

Alice hatte ihren Schritt nicht verlangsamt bis sie endlich in Hogsmeade waren. Dass Frank vielleicht gar nicht hinterher kommen könnte, auf die Idee kam die Ravenclaw gar nicht. Sie war selbst ein wenig außer Atem, als sie wieder langsamer wurde und sah sich dann erst Frank an, der ebenfalls irgendwie ein wenig fertig aussah. „Geht’s dir gut?“, fragte sie dann nach, bevor der arme Junge noch umkippen würde. Vielleicht waren ihm das auch schon zu viele Menschen oder zu viel Sauerstoff? Aber das wäre wohl übertrieben. „Nein, wir sind noch nicht da. Du warst doch auch schon in den drei Besen zum Butterbier trinken.“ Sie schüttelte den Kopf und schob Frank dann mehr oder weniger nun vor sich her, damit er sich wieder in Bewegung setzen würde. „Du bist irgendwie wie eine Katze, die Angst davor hat, dass man sie ins Wasser werfen könnte. Wird mal locker.“


10.12.2012 00:05
Michelle Thompson
Gast





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Mica & Michelle

cf: der Honigtopf

Die Schokofrösche waren glücklicher Weise völlig vergessen. Sonst hätte sie wohl noch einmal einen angeekelten und irgendwie auch leicht panischen Blick dort gelassen. So verließ sie jedoch einfach mit Mica den Laden, um sich auf den Weg nach Hogwarts zu machen. „Du hast vergessen wann und wo du dich mit ihm trifft?“ Die Hufflepuff kicherte. Gut, vielleicht war das nicht witzig für ihn, aber sie fand es gerade schon lustig. „Du solltest dir die Dinge aufschreiben!“, belehrte sie ihm mit einem Du-du-Finger. Natürlich alles nur aus Spaß. Er würde ja immerhin wissen, wie er das alles richtig machte.
Michelle dachte einen Moment nach. „Ich muss sehen, wann ich Clara sehe. Vielleicht heute noch, sonst morgen oder übermorgen.“ Der Gedanke an die Hufflepuff bereitete ihr Sorgen, aber irgendwie auch ein Kribbeln in der Magengegend. Michelle wollte sich schütteln, um die Gedanken los zu werden, aber das war irgendwie vergebens. Außerdem wäre das wohl komisch für Mica. „In welcher Klasse ist der Nachhilfeschüler zu dem du heute musst?“ Ein wenig plauschen hatte ja immerhin noch niemanden geschadet. Und so würde sie auch ein wenig auf andere Gedanken kommen.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Michelle Thompson am 10.12.2012 12:02.

10.12.2012 12:02
Frank Longbottom
Gast





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Alice & Frank

Locker werden? Beinahe hätte er Alice hysterisch angeschrien, konnte sich jedoch gerade noch beherrschen. Im Gegensatz zu ihr fand er das ganze hier überhaupt nicht lustig. Ihm war kalt und im selben Moment erklärte er all die anderen Schüler für verrückt, dass sie freiwillig nach daußen gingen. "Wir könnten auch einfach wieder zurück!", nuschelte er nun kleinlaut, denn hätte sie Gedanken lesen können, dann hätte Alice begriffen, dass sie mit ihrer Vermutung nicht völlig falsch lag. Er hatte mit den meisten Schülern nicht viel zu tun. Dass er unsichtbar war, war ein Vorteil. Besser, als jedes Mal das Opfer sein zu müssen, wenn die Slytherins ihre Definition von Spaß an weniger selbstbewussten Schülern ausließen.

Statt sich gegen Alice zu wehren - obgleich das sein vorherrschender Impuls war - schlang er seine Finger nun ebenfalls um ihre, dass er sie nicht verlor, während sie sich durch die dichter werdende Masse zwangen, ehe er neben ihr herlief. Regisniert seufzte er innerlich. Vielleicht war es ganz gut, dass er ihr diesen Gefallen tat. Er sah es als einen guten Schachzug, ein Schritt, den er auf sie zumachte und vielleicht sogar ihre Freundschaft bereicherte. "Bist du dir sicher, dass du ausgerechnet mit mir ein Butterbier trinken gehen willst?", fragte er nun, sah sie jedoch nicht an.


10.12.2012 19:48
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