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DATUM
Samstag, 11.09.1976

ZEIT
Ab 11 Uhr

WETTER
Ca. 17°C
Sonnig mit starken Windböen

Inplay

Gryffindor: 000
Hufflepuff: 000
Ravenclaw: 000
Slytherin: 000

Plotübersicht
Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

Team

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Merlin
Administrator



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Straße


26.11.2010 19:42 offline E-Mail suchen homie
Amber Fool



Alter:
16
Wohnort:
Widecombe-in-the-Moor, Devon
Klasse & Haus:
6. Klasse, Gryffindor
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
zukunftsorientiert
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Amber & Oliver

Amber hatte ihren Wintermantel um sich geschlungen – es war schon ziemlich kalt, aber Ende November war das ja auch nicht weiter verwunderlich. Zusammen mit dem Nebel, der schon in den frühen Morgenstunden aufgezogen war und die schottischen Highlands seitdem in unheimliches Zwielicht hüllte, ergab das ein Wetter, das für ein Hogsmeade-Wochenende alles andere als ideal war. Aber es würde maximal noch ein weiteres vor Weihnachten geben und sie wollte sich schon einmal nach Geschenken umsehen.

Sie warf ihrem Begleiter einen Seitenblick zu. Sie hatte sich wieder mit Oliver ‚vertragen‘ – wenn man das denn so nennen konnte, denn sie war ihm ja überhaupt nicht böse gewesen, eher im Gegenteil, auch wenn er das zu denken schien. Trotzdem waren die beiden immer noch nicht ganz zur Normalität zurückgekehrt. Wie auch? Sie machte sich solche Sorgen um Oliver, seit sie diesen kurzen Blick in seine Zukunft gehabt hatte. Sie konnte nur beten, dass sie sich geirrt hatte…

Amber schloss kurz die Augen, dann sah sie wieder zu Oliver und lächelte. Was auch immer ihre Vision zu bedeuten hatte, sie durfte nicht zulassen, dass es ihre Freundschaft zerstörte. „Wo magst du hingehen?“ erkundigte sie sich. „Falls wir in dem Nebel ein Geschäft finden.“ Sie musste grinsen. „…nicht gerade ideales Wetter für das Halbfinale.“ Die Quidditch-Fans taten ihr ja fast schon Leid. Sie selbst sah zwar gerne bei den Schul-Quidditch-Spielen zu, aber es bereitete ihr keine großen Kopfschmerzen, wenn man mal vor lauter Nebel den Schnatz nicht sehen konnte – manche Quidditch-Fans mochten das aber durchaus anders sehen.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Amber Fool am 29.06.2012 01:20.

29.06.2012 01:20 offline E-Mail suchen homie
Oliver Mackenzie



Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Edinburgh
Klasse & Haus:
6. Klasse Ravenclaw
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Spieleinstieg nach Zeitsprung

Auch Oliver schien sein Verhältnis zu seiner besten Freundin noch etwas angespannt zu sein. Sie hatten nie darüber gesprochen, was eigentlich zwischen ihnen vorgefallen war, aber als ob sie es irgendwann vereinbart hätten, waren sie wieder zur Normalität übergegangen, ganz so, als ob nie etwas geschehen wäre. Auch wenn sie beide wussten, dass dem nicht so war. Nur was sollten sie tun? Dem Ravenclaw war seine Freundschaft zu dem gleichaltrigen Mädchen sehr wichtig, er wollte sie nicht verlieren, und schon gar nicht wegen… ja, weswegen eigentlich? Nur mit Mühe konnte er einen leisen Seufzer unterdrücken. Er sollte sich nicht den Kopf darüber zerbrechen, das wusste er ja auch.

Fast schon etwas gezwungen lächelte er Amber an. „Ich wäre ja schon fast dafür, dass wir gleich in die Drei Besen etwas trinken gehen“, erwiderte er. „Es ist fast schon zu kalt, um lange draußen zu sein.“ Er tippte sich gegen seine Nasenspitze, die sich anfühlte, als ob sie aus Eis bestehen würde. Dabei würde es nur noch kälter werden. „Oder brauchst du vorher noch etwas Bestimmtes…?“ Er wollte ihr ja auch keine Vorschriften machen…


04.07.2012 18:25 offline E-Mail suchen homie
Amber Fool



Alter:
16
Wohnort:
Widecombe-in-the-Moor, Devon
Klasse & Haus:
6. Klasse, Gryffindor
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Muggelgeboren
Gesinnung:
zukunftsorientiert
Spieler:
Rexy

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Amber sah zu Oliver, der ebenfalls angespannt zu sein schien. Es war ja auch nicht verwunderlich… So wie sie sich ihm gegenüber verhalten hatte, war es ja eher verwunderlich, dass er überhaupt noch mit ihr reden wollte. Sie hätte ihm ja erklärt, was vorgefallen war, sich bei ihm entschuldigt, aber das konnte sie nicht. Sie konnte ihm doch nicht sagen, dass sie…dass sie ihn hatte sterben sehen. Ein Schauder durchlief sie. Sie wollte nicht mehr daran denken, aber sie konnte die Bilder, die sie vor ihrem inneren Auge gesehen hatte, einfach nicht vergessen. Wenn sie doch nur nie zugestimmt hätte, Olivers Zukunft zu lesen…

Als Oliver sie so gezwungen anlächelte, brach es ihr fast das Herz. Konnte es nicht einfach wieder so werden wie früher…? „Ja, es ist schon ziemlich eisig – kommt davon, wenn man eine Schule nach Schottland setzt, was?“ meinte sie, schief grinsend, und versuchte, sich ihre Gedanken nicht anmerken zu lassen. Sie dachte kurz nach.

„Lass uns zuerst in die Drei Besen gehen – da wärmen wir uns mit einem Butterbier auf, und dann können wir uns wieder in die Kälte wagen? Ich müsste mich noch nach Weihnachtsgeschenken umsehen und so…“


31.07.2012 12:55 offline E-Mail suchen homie
Oliver Mackenzie



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6. Klasse Ravenclaw
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gut
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Rhia

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Auch Oliver musste grinsen, und dieses Mal geriet es schon wesentlich ehrlicher. „Hast du etwa Probleme mit dem schottischen Wetter?“ erkundigte er sich scherzhaft. Seine Stimme mochte noch ein wenig bemüht klingen, aber der Ravenclaw war sich sicher, dass er sich bald wieder ganz im Griff haben konnte. Es würde ihm zwar leichter fallen, wenn er denn überhaupt wüsste, was genau Ambers Problem war, aber solange sie nicht darüber sprach, wollte er das Thema auch nicht anschneiden. Er hatte den Eindruck, dass seine Freundin aus welchen Gründen auch immer wirklich nicht mehr darüber reden wollte, was zwischen ihnen vorgefallen war. Und eigentlich war ihm das auch irgendwie recht. Er war einfach nur froh darüber, dass sie wieder miteinander sprechen konnten, fast so, als ob nichts wäre, er hatte sie doch sehr vermisst.

„Aber das klingt nach einer guten Idee. Ich glaube, ich könnte ein Butterbier jetzt wirklich gut vertragen“, stimmte er ihrem Vorschlag zu und rieb kurz die Hände gegeneinander. Warum war er auch so dumm gewesen seine Handschuhe im Schlafsaal liegen zu lassen?

„Ich habe auch noch k-keine W-weihnachtsgeschenke g-gekauft“, fuhr er nach einer kurzen Pause fort, hielt aber direkt wieder inne. Da war es wieder, sein verhasstes Stottern. Er hatte nie verstanden, warum er mit Amber fast normal reden konnte, vielleicht, weil sie sich so nahe standen, aber manchmal kam es dann doch durch, meistens dann, wenn er nervös oder unsicher war in ihrer Gegenwart. Nun, das war er im Moment gewiss. Mit einem Anflug von Traurigkeit wandte er kurz den Blick ab und sah nach vorne in Richtung der Drei Besen, bemüht sich nichts anmerken zu lassen.


05.08.2012 01:06 offline E-Mail suchen homie
Bellatrix Black
Administrator



Alter:
18 Jahre
Semester:
1. Semester
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Politikwissenschaft & Zauberkunst
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Rica

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Caleb | Bella (Rodolphus)

Cf: Ländereien

Bellatrix hatte Rodolphus einfach stehen gelassen, wobei sie wusste, dass er ihr gleich wieder nachrennen würde. Genau genommen dauerte es auch schon recht lange, so dass Bella sich kurz umwandte, um zu sehen, ob Rod hinter ihr war. Allerdings konnte sie ihn nicht erkennen. Sollte es wirklich funktioniert haben? Ein Grinsen breitete sich auf ihren Lippen aus. Wenn er nur nicht immer so anstrengend wäre und sich einmal vernünftig benehmen würde, könnte man sich ja noch einmal überlegen, ob wirklich nichts aus ihnen werden würde, aber so? Nein, niemals. Das stand für Bellatrix einfach fest. Nur wollte Rodolphus das nicht begreifen. Er schien sehr von sich und seiner Art überzeugt zu sein. Trotzdem wandte sich Bella noch einmal um, um sicher zu gehen, dass er wirklich nicht hinter ihr war. Erstaunlich war es schon, wenn nicht sogar ein wenig unheimlich. So schnell hatte er sich noch nie abschütteln lassen.
Kurz blieb Bellatrix an einem Schaufenster stehen, um ihre Gedanken wieder auf etwas anderes lenken zu können. Wenn Rodolphus sie in Ruhe ließ, sollte sie sich doch eher freuen, als sich Gedanken darüber zu machen. Demnach sah sie sich einfach die kleinen bunten Süßigkeiten an, von denen sich einige bewegten. Wirklich Lust machten sie nicht gerade darauf gegessen zu werden. Sie mochte noch nie Essen, dass sich noch bewegte. Bei ihr musste alles tot auf dem Teller liegen.


07.08.2012 18:11 offline E-Mail suchen homie
Caleb Manson
Gast





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RE: Caleb | Bella (Rodolphus)

cf: Einstiegspost

Er hatte noch ein wenig Zeit, bevor er sich wieder um das Gesindel kümmern durfte, dass abends in der Schenke herumlungerte. Dabei musste er noch froh sein, diesen Job überhaupt bekommen zu haben. Ein wahrer Glücksfall, dass sein Vorgänger gerade einen längeren Aufenthalt in Askaban staatlich angeordnet bekommen hatte. Handel mit verbotenen Artifakten hatte es geheißen. Wie war dieser Dummkopf nur dazu gekommen? Sowas wurde einem schließlich nicht auf der Straße angeboten. Und woher hatte der seine Kontakte? Vor Gericht hatte der Typ die Zähnen nicht auseinander bekommen. Plötzlich blieb er stehen. Da war jemand, den er kannte. Schlank, dunkelhaarig, ein Gesicht, wie von einem Poeten erdacht. Caleb seufzte. Bellatrix! Die konnte er gleich wieder vergessen. Die würde doch nur Notiz von ihm nehmen, wenn sie jemand brauchte, um ihre spitze Zunge in ein Herz zu bohren und es eiskalt zu zerreissen. Er wandte sich ab, doch er ging nicht weiter. Die Blacks. Eine bekannte Familie in Zauberkreisen. Der Troll sollte ihn als Schneuztuch verwenden, wenn die nicht Interesse an verbotener Ware hatten. Abgesehen davon war Bellatrix nun wirklich ein verdammt hübsches Mädchen. Er fuhr mit der Hand durch sein Haar, richtete die Jacke seines Anzuges und trippelte mutig auf die schöne Schwarzhaarige zu.

Der Weg war nicht lang, zumindest nicht lang genug um sich darüber klarzuwerden, wie man solch ein Mädchen ansprechen sollte. Seine üblichen Anmachsprüche konnte er vergessen. Mit einem Wink ihres Zauberstabes konnte sie ihn rösten wie ein Spanferkel und sie würde gewiss keine Hemmungen haben, es zu tun. Schließlich hatte er sie erreicht. Er nahm seine Mütze ab und öffnete den Mund, um etwas zu ihr zu sagen. Aber momentan war das einzige, was wirklich aus ihm herauskam, der Schweiß aus sämlichen Poren. Mann, die war aus der Nähe noch schöner als er es in Erinnerung hatte. Schließlich schaffte er ein "Guten Tag, Bellatrix!"

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07.08.2012 18:42
Bellatrix Black
Administrator



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Politikwissenschaft & Zauberkunst
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Caleb | Bella

Bellatrix hing in ihren Gedanken noch immer Rodolphus nach, auch wenn sie diese Tatsache niemals laut aussprechen würde. Aber sie konnte sich immerhin sicher sein, dass ihm nichts passiert war auf diesem kurzen Weg. Vielleicht war er auch einfach nur zurück ins Schloss gegangen, um sich abzureagieren. Bella schüttelte den Kopf und wollte sich gerade vom Schaufenster abwenden, als sie bemerkte, dass jemand an sie heran getreten war. Kurz musterte sie den jungen Mann, der offenbar ihren Namen kannte. Die Slytherin musste kurz ihr Gedächtnis anstrengen, bis sie ihn überhaupt irgendwie zuordnen konnte. Er war einige Jahrgänge über ihr gewesen. Komischer Kerl, wie sie noch immer fand, was diese Aktion wohl irgendwie noch unterstrich. Caleb war sein Name, seinen Nachnamen hatte sie gerade nicht mehr präsent. Bellatrix strich sich kurz durch die Haare, bevor sie die Arme vor der Brust verschränkte und die Augenbrauen nach oben zog. „Guten Tag…“, antwortete sie dann etwas zögerlich. Bella ging gerade nicht davon aus, dass man sie einfach nur so angesprochen hatte, dafür waren sie nie freundschaftlich irgendeine Bindung eingegangen. „Wie kann ich dir weiterhelfen?“, fragte sie demnach einfach gerade aus, in der Hoffnung, dass sie vielleicht bald weiter gehen könnte.


09.08.2012 14:23 offline E-Mail suchen homie
Amber Fool



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Amber & Oliver

„Ich doch nicht,“ erwiderte Amber, fast so fröhlich wie eh und je. „…ist ja nicht so, als ob das Wetter im Dartmoor nur eitel Sonnenschein wäre.“ Sie beobachtete ihn aufmerksam und bemerkte, wie er seine Hände an einander rieb. Kurzerhand packte sie seine Hände und drückte sie fest in den ihren, die – vernünftigerweise – behandschuht waren. „Du Trottel, warum hast du keine Handschuhe angezogen?“ fragte sie sanft und rieb seine Hände, um sie aufzuwärmen. „Bei der Kälte…“

Sie ließ seine Hände nicht los, während sie ihm zuhörte. Stirnrunzelnd bemerkte sie, dass sich ein Stottern in seine Worte geschlichen hatte – dabei hatte er das normalerweise nur, wenn er mit Mädchen sprach, nicht mit ihr.

Fast traurig schien er dann den Blick abzuwenden und Amber hätte ihn am liebsten in den Arm genommen, wenn sie gedacht hätte, dass es ihn trösten würde, aber wahrscheinlich würde es ihn verlegen machen. So seltsame Gedanken hatte Oliver manchmal, dabei war er doch ihr bester Freund. „Komm, lass uns reingehen… ein Butterbier wird dir gut tun… Weihnachtsgeschenke können warten…“

tbc: Drei Besen?


13.08.2012 01:34 offline E-Mail suchen homie
Caleb Manson
Gast





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Caleb | Bella

Bellatrix regierte viel freundlicher, als er es eigentlich von ihr erwartete. Er hatte gar nicht damit gerechnet, dass sie ihn tatsächlich ansah, geschweige denn ein Wort mit ihm wechselte. Vielen anderen wäre das Verhalten von Bellatrix zu kühl gewesen und sie hätten sich mit wenigen Sätzen davongemacht. Aber Caleb, der nun leider nicht zu den Klügsten, dafür zu den Triebhaftesten seiner Gattung zählte, schien es wie ein damenhafter Beginn eines Flirtversuches zu sein. Eingerechnet der Tatsache, dass Bellatrix eben normalerweise die Kontaktfreudigkeit eines Kühlschrankes aufwies, allerdings einer mit den Formen einer Marilyn Monroe oder Rita Hayworth. Was wäre es für ein Triumph, diese Schönheit in seiner Liste abzuhaken!
Er sah sich um und konnte weit und breit Rodolphus nicht entdecken. Das gab ihm neuerlichen Auftrieb. „Tja, ich hab noch nichts gegessen und wollte dich fragen, ob du mich vielleicht begleitest“, antwortete er, wie er meinte, raffiniert. „Aber bestimmt bist du mit ..ähm…Lestrange verabredet. Auch wenn der dich warten lässt!“ Caleb versuchte, möglichst uninteressiert zu wirken und setzte seine Mütze wieder auf. „Der hätte bestimmt was dagegen, wenn du mit mir mitkommst. Also, nichts für ungut. Hat mich auf alle Fälle gefreut, dich zu sehen.“


14.08.2012 14:12
Bellatrix Black
Administrator



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1. Semester
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Politikwissenschaft & Zauberkunst
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Reinblut
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Rica

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Bella | Caleb

Caleb wollte mit ihr essen gehen? Ja, genau… Weil sie in ihrem Leben ja auch nichts anderes vorhatte, als sie mit diesem Typen sehen zu lassen. Auf der anderen Seite fasste Bellatrix es als eine Einladung auf und ein kostenloses Essen hatte etwas für sich. Die nächste Frage jedoch, amüsierte die junge Black jedoch und ein Grinsen konnte sie sich nicht verkneifen. Hatten nun auch Außenstehende das Gefühl als wären die beiden zusammen? So kann sie Rodolphus wenigstens als Alibi verwenden. Dann war er wenigstens für etwas gut. „Ich wurde nicht versetzt, ich werde nie versetzt.“ Diese Tatsache musste die Slytherin dann doch erst einmal richtig stellen, bevor hier falsche Gedanken aufkamen. „Und wenn ich ehrlich bin, kann ich mein Leben auch ohne Rodolphus gestalten.“ Sie hob ein wenig den Kopf, was durchaus arrogant wirkte. Trotzdem sah sie sich um. Allerdings viel mehr, um zu schauen, ob Rodolphus sie beobachten konnte. Im Prinzip hatte er es verdient, dass sie nun ihren Tag mit einem anderen verbrachte. Auch wenn es scheinbar Caleb sein sollte… „Wohin wolltest du denn essen gehen?“ Irgendwie würde Rod Wind davon bekommen und wenn sie selbst dafür sorgen musste.


20.08.2012 17:24 offline E-Mail suchen homie
Rodolphus Lestrange
Ersatztreiber MSV


Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Cardiff/Wales
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf der Seite der Reinblüter
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Bellatrix & Caleb & Rodolphus

pp: Hogwarts Ländereien

Auf dem Weg nach Hogsmeade hatte Rodolphus seine Schritte immer mehr beschleunigt, doch Bella kam erst einmal nicht mehr in Sicht. Blieb nur zu hoffen, dass das nur am Nebel lag und nicht daran, dass sie sich mit irgendjemanden in die Drei Besen oder so verzogen- Nein, da vorne war sie! Jetzt hatte er sie gefunden, nur ein paar Meter vor ihm. Und sie war wirklich nicht allein. Für einen kurzen Moment blieb Rodolphus stehen und dachte darüber nach, woher er diesen Kerl, der bei ihr war, kannte. War er nicht nur eine Klasse über ihm gewesen? Manson, oder so etwas. Ravenclaw, wenn er sich richtig erinnerte, aber niemand, an den er viele Gedanken verschwendet hatte. Rodolphus rümpfte ein wenig die Nase und trat dann vor.

„Bella! Hier bist du, ich habe dich schon gesucht!“ rief er seiner Klassenkameradin mit möglichst freundlicher Stimme zu. „Ist alles in Ordnung?“ Seine Aufmerksamkeit richtete er dabei scheinbar nur auf Bellatrix, doch Manson betrachtete er aus den Augenwinkeln. Was er wohl von ihr gewollt hatte? „Du hast mich doch glatt abgehängt auf dem Weg hierher, ist dir so kalt, dass du es gar nicht mehr erwarten kannst, in die Drei Besen zu kommen?“ War das jetzt charmant genug?


03.09.2012 18:00 offline E-Mail suchen homie
Benedict Cumberland
Gast





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Alice && Bene

cf: Die Drei Besen

„Nicht alle Ravenclaws sind schlau!“, meinte Benedict. Eine Hauszugehörigkeit musste nicht automatisch bedeuten, dass man auch die Eigenschaften besaß. Manchmal machte der Sprechende Hut kleine Fehler bei der Einteilung und manchmal glaubte Bene, dass der Hut eben bei ihm eine Fehlentscheidung getroffen hatte. Er war weder besonders schlau, noch waren seine Noten so gut, dass man die Entscheidung gut heißen hätte können. Aber er wollte nicht noch einmal das Thema aufbringen, dass er sich schlecht fand. Vielleicht später noch einmal, oder im besten Fall überhaupt nicht mehr. „Das Problem ist nur, dass ich eigentlich doch gar keine Ahnung habe, wo ich später einmal sein will. Ich will später einmal dort sein, wo ich gut bin....“, und da gibt es nun mal nichts...., dachte er sich seinen Satzende.
Es war wirklich etwas frisch draußen und auch Benedict zog seinen Schal enger. Dann steckte er seine Hände in seine Jackentasche seines schwarzen Mantels und ging neben Alice her. „Ich bin nicht so der Sonnentyp“, gab Benedict zu, „Ich hab es lieber, wenn es regnet!“ Es mag zwar für manche komisch klingen, aber er mochte die Sonne ganz und gar nicht und viel lieber hatte er Winter als Sommer. „Willst du noch in einen Laden schauen?“, fragte er Alice.


13.09.2012 19:22
Alice Burby
Gast





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Bene & Alice

cf: Die Drei Besen

Alice verschlug es kurz sogar die Sprache. In der Regel machte der Hut keine falschen Entscheidungen. Genau genommen konnte sich Alice nicht daran erinnern davon gehört zu haben, dass jemand wirklich falsch eingeteilt worden war, abgesehen vom subjektiven Empfinden, das von Vielem her rühren konnte. Aber demnach waren einfach alle Ravenclaw schlau. Sie mussten ja nicht übermäßig fleißig sein, aber meistens steckte viel Potential in ihnen. Und wenn sie Benedict gerade zuhörte, könnte man meinen, dass er nicht einmal in den Gemeinschaftsraum kommen würde, da die Fragen des Adlers auch nicht gerade ohne waren. Dabei gab es bestimmt genügend Leute in Hogwarts, die nicht immer eine Antwort parat hätten. Die Ravenclaw schüttelte folglich den Kopf. Sie bevorzugte es nicht darauf zu antworten, da sie nicht das Gefühl hatte, dass sie auf einen Nenner kommen würden. Außerdem wusste nicht, wie Alice noch argumentieren sollte. Wenn jemand nicht an sich und seine Fähigkeiten glauben konnte. Ja, was sollte man dann tun? Eigentlich tat es ihr schon leid und sie wollte den Jungen auch nicht hängen lassen, aber es war so schwer ihn aufzubauen, wenn er den Eindruck vermittelte, dass er gar keine Hilfe wollte. „Du wirst schon etwas Passendes finden. Wir haben ja noch ein Jahr Zeit.“ Mit diesen Worten drängten sie sich auch schon in das Getümmel auf den Straßen von Hogsmeade. Alice rieb die Hände gegeneinander. „Ich denke nicht. Wir müssten uns auch erst zu den Schaufenstern durchschlagen und es ist gerade so voll hier und kalt…“ Dann tippelte die junge Frau kurz auf der Stelle, damit ihr warm werden würde. „Warum magst du denn Regen?“ Die Frage war völlig ernst gemeint. In ihren Augen war es dann einfach nur nass und man konnte nicht raus gehen. Aber vielleicht gab es auch etwas Positives daran, was sie vorher noch gar nicht gesehen hatte.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Alice Burby am 15.09.2012 00:49.

15.09.2012 00:48
Benedict Cumberland
Gast





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Alice && Bene

Das war eben die Einstellung von Benedict und er wusste, dass er damit vielen auf die Nerven ging, also auch Alice? Vielleicht wollte sie das alles schon gar nicht mehr hören und überlegte sich schon, ob es denn wirklich so eine gute Idee gewesen war, dass sie sich neben ihn gesetzt hatte. Vielleicht nervte es Alice wirklich furchtbar, deswegen bekam Bene jetzt auch ein klein wenig ein schlechtes Gewissen. Viel zu oft jammerte er in andere hinein, ohne dass er ihnen mal etwas geben könnte. Bene zog seinen Schal enger und auch ein Stückchen hoch, sodass er noch ein bisschen von seinem Gesicht verdeckte, dann knöpfte er auch seinen schwarzen Mantel weiter zu und vergrub seine Hände noch weiter in den Jackentaschen. Wenn sie es nervte, warum sagte sie dann nichts? Warum ging sie nicht einfach und ließ ihn stehen? Sie hätte ja Recht damit gehabt! Aber vielleicht wollte sie nicht unfreundlich sein und quälte sich stattdessen selbst damit, dass sie ihm weiter zu hörte.
Er nickte und quetschte sich mit ihr durch die Menschenmassen. Dafür, dass es so ein schlechtes Wetter hatte, waren schon ziemlich viele Leute im Freien. „Ich weiß nicht...“, antwortete er, „Es ist nicht so warm.... und die Sonne blendet auch nicht... ich finde Regen einfach schöner als Sonnenschein!“, erklärte er ihr, „Ich denke mal, dass du die Sonne lieber hast.“ Das konnte ja auch nur so sein. Benedict wollte eigentlich immer, dass es schlecht Wetter war, denn Sonne mochte er wirklich nicht so gerne und außerdem passte Regen einfach mehr zu seiner Persönlichkeit.
„Meinst du, dass es überhaupt einer unserer Quidditchspieler schaffen wird?“, fragte Bene Alice, er glaubte schon daran, denn wenn es um andere ging, war er eigentlich total optimistisch.


15.09.2012 20:46
Alice Burby
Gast





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Alice bemerkte, dass Benedict plötzlich ziemlich ruhig wurde und sah auf ihre Füße, während sie weiter ging. Sie hatte auch nicht unfreundlich wirken wollen, nur wusste sie halt nicht wie sie dem Jungen helfen könnte. Vielleicht sollte sie sich einen Plan überlegen, um ihn mal zu überraschen und ihm zu zeigen, was er alles konnte. Aber wie stellte man das an. Es wäre eine Idee einfach ein paar Leute im Gemeinschaftsraum zusammenzutrommeln, die möglicherweise helfen würden. Gemeinsam würden sie das schon schaffen können. Da blieb nur noch die Frage was und wie. Aber darüber konnte man sich später noch Gedanken machen. Sie sah zu Benedict, der über den Regen redete, bevor sie lachte. „Ja, ich mag die Sonne lieber. Aber ich mag es einfach draußen zu sein und die Natur zu genießen. Ein wenig Spot oder ein gutes Buch, während die warme Sonne auf die Haut scheint. Aber es gibt ja auch viele Leute, die es einfach kühler mögen. Wintersportler zum Beispiel.“ Auf die nächste Frage hin, musste Alice dann doch überlegen. „Ich weiß nicht. Ob es denn Sinn macht, wenn der Talentscout extra kommt, aber dann keinen nimmt. Sie sind ja nicht so schlecht. Also unsere Spieler, auch wenn ich nicht weiß, wer alles hingegangen ist. Aber bei den Minderjährigen hätte er ja eh das Problem, dass wohl die Eltern zustimmen müssten, wenn sie neben der Schule noch wo anders trainieren. Ich stell mir das alles recht kompliziert vor. Ich hoffe nur, dass er die Hoffnungen der anderen nicht mit Füßen tritt.“


18.09.2012 00:29
Ian Fraser



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Musik & Literatur
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Alice, Benedict, Ian

Spieleinstieg nach Zeitsprung
cf: Zeltplatz Rannoch Moor

Mit ratloser Miene lief Ian die Straße von Hogsmeade entlang. Eigentlich war ihm nicht nach einem Besuch im Dorf zu Mute, eigentlich hatte er lieber im Schloss bleiben wollen. Aber andererseits suchte er Lawrence. Er wusste, dass sein bester Freund heute den Termin im St Mungo hatte, aber eigentlich müsste er schon längst zurück sein, nur hatte er ihn nirgendwo gefunden. Nicht im Gemeinschaftsraum oder im Schlafsaal, nicht im Krankenflügel, auch nicht in der Bibliothek, noch nicht einmal auf den Ländereien. Also war Hogsmeade seine letzte Chance. Vielleicht war Law ja noch gar nicht ins Schloss zurückgekehrt, vielleicht war er noch mit seinen Eltern, die ihn wohl begleitet hatten, noch in die Drei Besen gegangen? Rasch wandte er sich dorthin um nachzuschauen, doch noch bevor er den Pub erreichte, bemerkte er Alice und Benedict.

Ohne sich darum zu kümmern, dass er die beiden Sechstklässler vielleicht stören konnte, rannte er zu ihnen. „Hey. Kommt ihr aus den Drei Besen? Oder habt ihr Lawrence gesehen?“ Hoffnungsvoll sah er die beiden jüngeren Schüler an, seine momentane Verzweiflung war ihm wohl trotzdem noch anzusehen.


19.09.2012 18:41 offline E-Mail suchen homie
Benedict Cumberland
Gast





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Alice / Ian / Benedict

Manche mochte lieber die Sonne und manche mochten den Regen lieber. Es war auch gut so, dass niemand das gleiche mochte, dann hätten sich ja alle ständig in den Haaren und Benedict ging Konflikten nur zu gerne aus dem Weg. Er mochte keine Streitereien und hatte auch immer das Gefühl, dass er bei Diskussionen verlor. Er war nun mal kein Mensch, der besonders gut argumentieren konnte, noch seine Meinung standhaft vertreten konnte, egal wie sehr er dahinter stand. Das hatte nichts damit zu tun, dass er sich keine Mühe gab, es war einfach so! Er nickte, „Naja, aber Sport mach ich ja eher weniger!“, gab er zu und lächelte leicht. Vorerst konnte er ja so tun, als ob es ihm richtig gut gehen würde, schließlich hatte es Alice nicht verdient, dass er seine schlechte Laune versprühte. Sie war doch immer so ein nettes und hilfsbereites Mädchen, das eigentlich immer lächelte.
„Das stimmt!“, meinte er zustimmend. Niemand würde den weiten Weg hierher in Kauf nehmen, wenn er danach nicht mindestens ein Nachwuchstalent gefunden hatte und weiter trainieren würde. „Meinst du, dass es jemand aus unserem Haus werden könnte?“, fragte er. Er wusste zwar nicht, wer alles von den Ravenclaws sein Glück versuchte, aber vielleicht war es ja einer...

Bald waren sie nicht mehr zu zweit. Ian Fraser, ein Jahr über ihnen, kam auf sie zugelaufen. Bene sah in seinem Gesicht, dass er ein wenig aufgeregt war. Benedict sah sich automatisch zu den Drei Besen um und überlegte, aber er musste verneinen, „Nein, tut mir Leid, aber gesehen habe ich ihn leider nicht!“, antwortete Benedict, „Oder du Alice?“ Nun hatten sie doch Beschäftigung gefunden, denn schließlich mussten sie ihm ja helfen, zu mindestens waren das durch Benedicts Gedanken...


20.09.2012 17:21
Bellatrix Black
Administrator



Alter:
18 Jahre
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Politikwissenschaft & Zauberkunst
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Rate?
Spieler:
Rica

Charakter
Beziehungen


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Caleb & Rod & Bella

Bellatrix war eigentlich in das Gespräch mit Caleb vertieft, als sich Rodolphus erneut ankündigte. Sie konnte ein kurzes Seufzen nicht unterdrücken, auch wenn sie sich fragte, wie sich die Situation wohl jetzt entwickeln würde. Dass Rod nicht so einfach aufgeben würde, war ihr schon klar gewesen. Nur dass er sich heute so ins Zeug legte. Da konnte man doch nachfragen, was mit ihm los war. Wegen des Quidditchspiels? Die Frage wurde aber zunächst einmal nach hinten geschoben und musste noch warten. Vielleicht darauf bis die beiden alleine sein würde. Öffentliches Interesse bekunden war nichts, was Bellatrix gerne tat.
„Ja, es ist alles in Ordnung, ich hatte ja immerhin Gesellschaft. Ihr kennt euch noch?“, fragte sie dann nach und sah zwischen den beiden Männern hin und her, bevor sie ihre Augenbrauen hob. „Nun, ich könnte mich nicht daran erinnern, dass ich dir und den Drei Besen zugesagt hätte. Ist mir da etwas entgangen. Hilf mir mal auf die Sprünge… Ich hatte eigentlich gerade eine nette Einladung zum Essen erhalten.“ Ja, man konnte ja die Situation etwas beeinflussen, auch wenn Bellatrix nicht hoffte, dass Rodolphus auf Caleb einschlagen würde wie in der Eingangshalle auf Ilias. Das war wirklich peinlich und kindlich. Aber ein schönes Duell nur um sie. Das hatte immer etwas… Ritterliches. Jedoch bezweifelte Bella, dass Calebs Interesse dafür ausreichen würde.


22.09.2012 22:53 offline E-Mail suchen homie
Alice Burby
Gast





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Alice / Ian / Benedict

Alice zuckte mit den Schultern. „Es kann eigentlich jeder werden. Wenn ich ehrlich bin, weiß ich gar nicht, wer von unserem Haus wirklich hingegangen ist. Aber vielleicht. Ich denke, dass wir das dann heute Abend feiern müssen oder heute Nachmittag. Egal wer genommen wird. Eine Runde Butterbier in den Drei Besen sollte rausspringen.“ Es war mehr ein Scherz gemeint. Natürlich würde wohl eine kleine Feier stattfinden, wenn jemand genommen werden würde. Wer würde sich dann nicht freuen? Aber eine Runde in den Drei Besen war dann doch zu viel verlangt und dafür gab es auch zu viele Schüler, als das man es bezahlen könnte. Ihre kleine Rede wurde dann auch mehr oder weniger von Ian unterbrochen. Alice schüttelte den Kopf. „Nein, ich habe aber auch nicht auf ihn geachtet. Im Drei Besen sind viele Schüler dank des Wetters. Hast du vielleicht Frank gesehen?“


22.09.2012 23:12
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