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DATUM
Samstag, 11.09.1976

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Ab 11 Uhr

WETTER
Ca. 17°C
Sonnig mit starken Windböen

Inplay

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Plotübersicht
Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

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The Beginning of the End » Geschichte der Zauberei » Hogsmeade » Dorfrand » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Merlin
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Dorfrand


26.11.2010 19:41 offline E-Mail suchen homie
Oliver Mackenzie



Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Edinburgh
Klasse & Haus:
6. Klasse Ravenclaw
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Elizabeth & Oliver (& Molly)

pp: Straße nach Hogsmeade (+Molly)

Sobald Oliver und Molly den Rand des Dorfes erreicht hatten, konnte er schon seine Mutter sehen, die, wie es vereinbart war, vor einem der Häuser auf sie wartete. "Mama!" rief er ihr fröhlich zu und winkte, bevor er sich beeilte zu ihr zu kommen. Er rannte nicht - aber er war doch kurz davor. Der Ravenclaw hing sehr an seiner Familie, und die Möglichkeit, seine Eltern vor den Ferien wiedersehen zu können, war schon ein guter Grund gewesen, dem Ausflug ins Rannoch Moor zuzustimmen. Ohne zu zögern fiel er ihr um den Hals. "Mama, wie schön dich zu sehen! Jez und Katie kommen auch gleich, sie waren kurz hinter uns!"


31.01.2012 18:23 offline E-Mail suchen homie
Elizabeth Mackenzie



Alter:
37
Wohnort:
Edinburgh, 10 Ainslie Place
Beruf:
Journalistin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut!
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Elizabeth stand schon eine Weile am Rande Hogsmeades und erwartete ihre drei Kinder mitsamt Katie, die sie ja ohnehin schon beinahe adoptiert hatten – fiel einem ja auch nicht schwer, so ähnlich wie sie Jezzie sah. Elizabeth musste schmunzeln. Da hatten sich ja wirklich zwei gefunden… Und da gestern Katies Geburtstag gewesen war, erwartete sie gar nicht erst, zwei wache, ausgeschlafene junge Leute begrüßen zu können, wenn die Kinder endlich ankamen.

Tatsächlich waren Oliver und Molly denn auch früher da als ihr älterer Bruder und dessen beste Freundin, die auf dem Weg wahrscheinlich irgendwo eingeschlafen waren. Sie lächelte, als Oliver auf sie zu geeilt kam und seine Arme um sie schlang. Lachend drückte sie ihren Sohn an sich – wie schön, dass Oliver nicht zu jener Sparte pubertierender Jungs gehörte, die sich für so etwas wie Zuneigung für zu erwachsen hielten.

„Hallo, mein Schatz,“ erwiderte sie und drückte ihn an sich, während sie einen Arm ausstreckte, um auch Molly zu umarmen. „Freut ihr euch schon auf die WM?“ Natürlich freuten sie sich – wie konnte man sich über eine solche Gelegenheit nicht freuen? Auch wenn Oliver generell nicht ganz so quidditch-versessen war wie der Rest der Familie. Sie strich ihrem Sohn über die kurzen, braunen Haare. „Na, und sonst? Erzähl mir etwas, von der Schule, deinen Freunden, Freundinnen – egal, ich habe ja sonst nur in den Ferien die Gelegenheit, so etwas aus deinem Mund zu hören und nicht nur aus Briefen, also müssen wir das jetzt ja ausnutzen.“


06.02.2012 16:21 offline E-Mail suchen homie
Molly Mackenzie
Gast





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[Oli, Molly & Mama]

Molly lief neben Oliver her und freute sich schon riesig auf die Quidditch-WM, was noch untertrieben war. Seit Tagen redete sie von gar nichts anderem mehr und heute sollte es schließlich und endlich losgehen. Sie bereitete sich schon so lange auf diesen Tag vor und jetzt war er endlich da. Sie hüpfte wie ein Gummiball neben ihrem Bruder her und konnte es ohnehin kaum erwarten. Normalerweise würde sie jetzt mit Jezzie über Quidditch fachsimpeln, aber der war heute zu müde, also musste Oliver herhalten, auch wenn der nicht so der Quidditchnarr war. Und dann erblickte sie auch schon ihre Mama, die sie alle abholte und im Gegensatz zu Oliver rannte sie auf sie zu und freute sich ziemlich, sie zu sehen, was sie auch in ihrer Umarmung zeigte.

„Ich hab dich so vermisst, Mama…“, sagte sie und lächelte freudig, „Und ich freue mich wie eine Wahnsinnige“, gab sie zu und konnte nicht still stehen bleiben oder aufhören zu grinsen. Sie blickte zu Oli, als die Mama meinte er sollte was erzählen.

„Wenn er nicht will, mir fällt ganz, ganz viel ein!“, sagte sie eine Spur vorlaut und blickte den Weg zurück. Wo waren Jezebel und Katie bloß? Warum brauchten die immer so lange? Sie wollte doch endlich los und trippelte schon ungeduldig auf der Stelle.


12.02.2012 00:15
Elizabeth Mackenzie



Alter:
37
Wohnort:
Edinburgh, 10 Ainslie Place
Beruf:
Journalistin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut!
Spieler:
Rexy

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Elizabeth & die lieben Kinderlein

Ihre Tochter eilte nicht nur, sie rannte auf Elizabeth zu. Sie schloss ihre Tochter fest in die Arme, so dass sie jetzt beide Kinder an sich drückte. Rasch aber ließ sie wieder los und legte nur noch jeweils einen Arm, um die Schultern ihrer beiden Sprösslinge – weder wollte sie sie erdrücken, noch von ihrem Enthusiasmus erdrückt werden.

„Ich hab euch auch vermisst, meine beiden Süßen!“ erwiderte sie und drückte sie doch noch einmal an sich. Sie musste lachen, als Molly beteuerte, ihr würde sicher ganz viel einfallen. „Das glaube ich dir sofort – und ich will natürlich alles hören. Aber lass deinen Bruder auch zu Wort kommen, ja?“

Sie strich Oliver zärtlich übers Haar, und betrachtete ihn ein wenig besorgt, wusste sie doch, dass er so zurückhaltend war. Und Molly brachte es durchaus fertig, so viel zu reden, dass ihr Bruder gar nicht mehr zu Wort kam, selbst in der Familie, wo Oliver so viel selbstbewusster war als, nun ja, überall sonst.

Sie sah wieder zu Molly, die auf den Weg starrte, als hoffte sie, Jezzie und Katie würden dadurch schneller erscheinen. Was Lizzie bezweifelte.

„Schatz, dein großer Bruder war gestern sehr dumm. Er wusste schließlich, dass heute die WM ist, trotzdem hat er sich - nehme ich jedenfalls an - mit Katie betrunken. Dementsprechend wird er wohl heute etwas langsamer sein als sonst,“ erklärte sie kopfschüttelnd. Teenager! Womit hatte sie das nur verdient?


17.02.2012 01:15 offline E-Mail suchen homie
Oliver Mackenzie



Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Edinburgh
Klasse & Haus:
6. Klasse Ravenclaw
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Rhia

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Oliver + Mama + Schwesterchen

Oliver drückt sich an seine Mutter, bis sie ihn wieder los ließ. Er wusste zwar, dass einige seiner Klassenkameraden ein solches Verhalten lächerlich finden und ihn als Muttersöhnchen bezeichnen würden, aber erstens einmal war niemand von ihnen hier, und zweitens sah er nichts dabei, seine Freude über das Wiedersehen nicht offen zu zeigen. Auch wenn er sich doch sonst vielleicht darum bemühen mochte, nicht unbedingt aufzufallen, in dieser Beziehung war es ihm egal.

Er lächelte ein wenig, als seine kleine Schwester schon losplapperte, bevor er überhaupt den Mund öffnen konnte. Molly war schon immer gesprächiger gewesen als er, aber das traf irgendwie auf die gesamte Familie Mackenzie zu. Umso mehr freute es ihn, dass seine Mutter sie darum bat, ihn auch noch zu Wort kommen zu lassen, auch wenn er eigentlich gar nicht so viel Neues zu erzählen hatte, zumindest weniger als Molly.

Er überlegte einen Moment. „Ich habe dir doch von Amber erzählt… und wie sie sich so komisch verhalten hat…“ Ein wenig unbehaglich fühlte er sich noch immer, wenn er daran dachte, wie seine Freundin seine Zukunft hatte vorhersehen wollen und dann weggelaufen war. „Ich glaube, wir haben uns wieder vertragen. Oder zumindest hoffe ich das.“ Falls vertragen das richtige Wort war, denn eigentlich hatten sie ja keinen Streit gehabt. Oder zumindest war ihm keiner bewusst. Er hatte ja versucht, herauszufinden, was er falsch gemacht hatte, aber ihm war einfach nichts eingefallen.

Oliver runzelte ein wenig die Stirn, als das Gespräch auf Jezzie und seine Freundin Katie kam. „Wir haben sie heute Morgen gesehen“, berichtete er. „Und sie sahen wirklich sehr verschlafen aus, als ob sie die ganze Nacht über kein Auge zugetan hätten. Aber glaubst du wirklich, dass sie sich richtig betrunken haben, Mama? Würden sie dann jetzt nicht mit Kopfschmerzen im Bett liegen?“ Für ihn selbst kam es gar nicht in Frage, sich zu betrinken, er wusste auch nicht so ganz, was manche Leute am Alkohol fanden. Er machte komisch und war schlecht für die Gesundheit.


14.03.2012 17:34 offline E-Mail suchen homie
Molly Mackenzie
Gast





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[sorry]

Molly blickte immer noch auf die Stelle, wo sie erwartete, dass Jezzie und Katie sogleich erscheinen würden und wandte sich wieder ihrer Mutter und Oliver zu. Sie nickte und schien dennoch immer weiter nach ihrem großen Bruder Ausschau zu halten, während Oliver begann, mit Mum zu reden. Molly wusste es entweder schon, oder interessierte sich nicht sonderlich dafür, irgendwie interessierte sie heute sowieso nur die WM. Keine Familienangelegenheiten heute. Klar, sie fuhr mit ihrer Familie hin, aber das war lange nicht das wichtigste das wichtigste war Quidditch für sie an diesem Tage. Umso unverständlicher war es für sie, dass Jezebel sich so gehen ließ, aber dann erklärte Mum ihr schon, dass er sich betrunken hatte. Ach…

„Hm, ja find ich auch dumm von denen“, sagte sie leise und nahm sich selbst vor, nie so viel zu trinken. Sie konnte auch ohne Alkohol lustig sein. Bislang hatte sie nur ein wenig probiert, aber es schmeckte ihr nicht mal sonderlich. Sie verstand nicht, was an Alkohol toll sein sollte, aber sie war ja auch zu jung. Sagten sie meisten. Wenn sie älter wäre, würde sie schon verstehen. Trotz allem wusste sie nicht, wie das funktionieren sollte, dass sie später mal Alkohol mögen könnte.

„Trotzdem könnten sie sich jetzt mal herbei schaffen“, sagte sie etwas ungeduldig. Betrunkene waren schlimmer als Kranke Menschen. Warum also tat man sich selbst so etwas an? Unverständlich für sie. Leicht legte sie den Kopf schief und versuchte zu lächeln. Gelang ihr auch ganz gut, wenn sie an das dachte, was sie heute noch erwarten würde.


31.03.2012 15:24
Jezebel Mackenzie



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Edinburgh, 10 Ainslie Place
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Heilkunde
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
auf seiner eigenen Seite
Spieler:
Rexy

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Beziehungen


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pp: Straße nach Hogsmeade


„Wir sind auch nicht mehr betrunken!“ betonte Jezebel, „Wären wir es noch, dann hätte ich wahrscheinlich nicht solche Kopfschmerzen, meinst du nicht auch?“ Mit Sonnenbrillen ließ sich die helle Morgensonne eigentlich noch aushalten, auch wenn ein Vormittag im Bett ihm vermutlich eher gut getan hätte – aber dann hätte er die WM verpassen müssen, und das ging ja nicht.

Er musste auch wieder kichern, Katies Kichern war ansteckend, und überhaupt fühlte er sich albern und aufgedreht. Lag vielleicht auch noch an dem Restalkohol, den er intus hatte… „Mir auch!“ stimmte er ihr zu und dachte an die sportlichen Quidditchspieler, die sie von ihrem Katerelend ablenken würden. Er schüttelte den Kopf. „Nein, das wollte Dad mir nicht sagen… ich denke, er vertraut mir nicht!“ fügte er hochtrabend hinzu, als fühlte er sich dadurch schwer verletzt, wobei er doch eigentlich zugeben musste, dass er sich selbst in dieser Hinsicht auch nicht vertraut hätte.

„Aber vielleicht können wir es noch aus ihm rauskriegen!“

Immer noch mit Katie am Arm spazierte er nach Hogsmeade hinein und sah auch schon seine Mutter mit Molly und Oliver vor einer Gasse stehen und auf sie warten. Und sie kamen auch gerade rechtzeitig an, damit er hören konnte, wie Molly sich lautstark darüber beschwerte, wo sie eigentlich blieben.

„Nur die Ruhe, wir haben uns ja schon hergeschafft. Echte Stars kommen außerdem eh immer zu spät,“ erklärter er seiner kleinen Schwester und wuschelte ihr über die Haare.


04.04.2012 12:31 offline E-Mail suchen homie
Elizabeth Mackenzie



Alter:
37
Wohnort:
Edinburgh, 10 Ainslie Place
Beruf:
Journalistin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut!
Spieler:
Rexy

Charakter
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Sie freute sich, dass ihr Sohn sich nicht schämte, ihr Zuneigung zu zeigen – was die Teenagerzeit anging, hatte sie doch verhältnismäßig Glück gehabt, wenn man von Jezzies Eskapaden in betrunkenem und weniger betrunkenen Zustand einmal absah. Aber immerhin war auch er nie in der Phase gewesen, in der jeder Strich übers Haar als automatisch uncool galt. Sie machte sich nur ein wenig Sorgen, dass andere Olivers Zuneigung zu ihr als weniger positiv erachten würden und sich deswegen über ihn lustig machten… Aber gerade waren sie ja unter sich, da würde es schon niemand mitbekommen haben…

Sie hörte ihm zu, als er von seiner Freundin Amber berichtete und betrachtete ihn nachdenklich. „Es freut mich, dass ihr euch wieder vertragen habt… aber sag mal, worüber genau hattet ihr euch eigentlich gestritten?“ Genau hatte sie nie verstanden, was zwischen ihrem Sohn und seiner besten Freundin vorgefallen war, zumal sie sich nur schwer vorstellen konnte, dass ihr zurückhaltender Sohn, dass Oliver, sich streiten konnte.

„Ich bin fast überzeugt, dass sie sich betrunken haben und jetzt trotzdem kommen – ich glaube nicht, dass sie sich die WM entgehen lassen…“ erklärte sie ihm dann grinsend. „Und ja, vielleicht ist es dumm, Molly- ah, da sind sie ja endlich!“ Sie winkte die beiden zu sich und umarmte sie beide, bevor sie eine ernste Miene aufsetzte. „Ihr seid ja reichlich spät!“ beschwerte sie sich, konnte ihnen aber nicht lange böse bleiben.

„Na kommt, es wird Zeit, dass wir uns auf den Weg machen. Wer von euch traut sich am ehesten zu, mit Molly zu apparieren?“ fragte sie, an Jezzie und Katie gewandt, bevor sich die Gruppe gemeinsam auf den Weg machte

Tbc: Rannoch Moor [+ Jezzie, Katie, Olli & Molly] (ooc: da der Zeltplatz so voll ist, dachte ich, dass sie sich vielleicht an der Aurorenstation mit Matthew treffen wollen?)


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Elizabeth Mackenzie am 04.04.2012 13:18.

04.04.2012 13:17 offline E-Mail suchen homie
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
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Kate & Rhiannon

Spieleinstieg nach Zeitsprung
cf: Hogwarts / Ländereien


Geschafft! Sie waren an sämtlichen potentiell gefährlichen Punkten auf dem Weg von der Schule ins Dorf vorbeigekommen und niemand hatte von ihnen Notiz genommen! Stolz strahlte Rhia ihre neue Freundin Kate an. Jetzt mussten sie nur noch aufpassen, auf dem Weihnachtsmarkt nicht einem der Lehrer in die Arme zu laufen, aber die kleine Slytherin war optimistisch, dass ihnen das auch gelingen würde. Außerdem, sie taten doch wirklich nichts Schlimmes, sie wollten sich nur ein wenig im Dorf umsehen, und es war doch einfach unfair, dass sie, Rhia, zwar dort hindurfte, aber Kate nicht, und das nur, weil sie eine Klasse unter ihr war. Das war einfach nicht in Ordnung, auch die Erst- und Zweitklässler hatten ein Recht darauf, sich in Hogsmeade zu amüsieren. Abgesehen davon machte es auch einfach Spaß die Regeln zu brechen.

„So, und jetzt?“ fragte Rhia Kate mit einem fröhlichen Grinsen. „Möchtest du den Weihnachtsmarkt sehen? Den kenne ich auch noch nicht, was ja auch irgendwie logisch ist, weil ich ja auch erst in der dritten Klasse bin und letztes Jahr noch nicht nach Hogsmeade durfte. Was jetzt nicht heißt, dass ich vorher nie hier war, aber ich konnte eben nicht zum Weihnachtsmarkt, ich weiß nur leider gar nicht mehr warum. Oder möchtest du das Dorf sehen? Gibt es etwas bestimmtes, was du sehen möchtest?“ Rhiannon hatte beschlossen, heute dem jüngeren Mädchen die Entscheidung zu überlassen, was sie unternehmen würden.


30.06.2013 22:08 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Kate Harris
Gast





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Rhiannon & Kate

Cf: Zeitsprung (Verbotener Wald)


Grandios, einfach grandios. Es war so toll, so wundervoll von ihrer neuen Freundin Rhiannon, dass sie sie einfach mit in das berühmteste britische Zaubererdorf mitnahm. Kate hatte kaum schlafen können, immerhin war das eine total aufregende Sache und was war, wenn sie erwischt wurden? Darüber hatte sich die Gryffindor auch viele Gedanken gemacht, immerhin müsste sie dann mit einer Strafe rechnen. Aber sie würde nicht erzählen, dass Rhiannon ihr geholfen hatte, immerhin machte man das nicht. Freunde verraten. Man musste zueinander halten und wenn ein Lehrer fragen würden, warum Kate nun hier in Hogsmeade war, obwohl ihr das gar nicht erlaubt war, immerhin war sie erst in der zweiten Klasse, dann würde sie sagen, dass sie sich alleine und ohne jegliche Hilfe nach Hogsmeade geschlichen hatte, so war wenigstens ihre Slytherin-Freundin fein raus!

Aber jetzt, wo sie hier am Rande des Zaubererdorfes standen, da war Kate einfach nur baff. Sie starrte auf die Häuser, die wie diese tollen kleinen Modelle in Schneekugeln aussahen. Es war alles so schön dekoriert, warum durften die jüngeren Schüler nicht an diesen wondertollen Ort? Sie sah mit glitzerten Augen zu Rhiannon, „Oh, das ist so schön hier“, meinte sie, dann umarmte sie die Slytherin, „Danke, dass du mich mit genommen hast“, bedankte sie sich. Dann hüpfte sie euphorisch auf und ab und klatschte in ihre Hände. Sie war einfach unglaublich begeistert. Dann fragte Rhia auch schon, wo sie hin wollte, aber Kate zuckte mit ihren Schultern, „Ich war doch noch nie hier, ich weiß nicht, wo ich als erstes hingehen soll, oder wo wir hingehen, weil du mich ja mitgenommen hast und ich mit dir in Hogsmeade herum laufen will“, meinte sie und strahlte, „Wo gibt es denn schöne Sachen?“, fragte sie gleich nach und schaute noch immer begeistert auf das kleine Dörfchen, das sich vor ihr erstreckte.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Kate Harris am 01.07.2013 08:07.

01.07.2013 08:07
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Kate & Rhiannon

Rhia grinste und erwiderte die Umarmung ihrer Freundin. Der Ausflug hatte ihr bisher schon viel Spaß gemacht, auch wenn sie ja noch nicht sehr weit gekommen waren, und es freute sie, dass Kate offenbar auch Spaß hatte. Sie mochte die jüngere Gryffindor schließlich, also konnte sie ihr auch einen Gefallen tun. Wobei sie sich selbst ja auch einen Gefallen getan hatte, wenn sie ehrlich war, denn sie hatte sich schon länger vorgenommen, mal jemanden ins Dorf zu schmuggeln. Lustig, dass bisher alles so reibungslos geklappt hatte. Das würde noch ein sehr unterhaltsamer Tag werden.

„Es gibt hier viele schöne Sachen!“ erklärte sie in dem Tonfall eines Menschen, der viel älter und erfahrener war als sein Gesprächspartner, aber ihre Augen funkelten amüsiert. „Es kommt darauf an, was du am liebsten magst. Wir können in den Honigtopf gehen, die haben da ganz viele tolle Süßigkeiten. Zonkos auch immer schön, die verkaufen Scherzartikel, mit denen man die Gryffindors ärgern kann.“ Sie hielt einen Moment inne und neigte den Kopf zur Seite. „Natürlich nicht alle Gryffindors. Dich zum Beispiel nicht. Aber die doofen, die humorlosen. Oder Rexys Bruder, der versteht das bestimmt.“ Immerhin gehörte Sirius Black zu den Schülern, die dafür bekannt waren, gerne einmal Streiche zu spielen, da musste man auch damit rechnen, selbst einmal das Opfer zu werden. „Außerdem gibt es noch andere Läden, Buchläden und Schreibwaren und so etwas. Und natürlich die Drei Besen, das ist ein Pub. Und Cafés. Und den Eberkopf, das ist auch ein Pub, aber ich glaube, der ist weniger gut angesehen als die Drei Besen, das wäre also vielleicht auch ein lohnendes Ziel.“ Sie ließ nun ihrerseits den Blick über das Dorf gleiten, das sich vor ihnen erstreckte. „Oh, und es ist Weihnachtsmarkt“, fiel ihr gerade noch rechtzeitig ein. An den hatte sie fast nicht mehr gedacht.


08.07.2013 18:50 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Ilias Avery



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Avery Manor, London
Semester:
1. Semester
Studienfach:
magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
böse
Spieler:
Romy

Charakter


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Katie & Ilias

Spieleinstieg nach Zeitsprung


Sein Kreuzchen hatte Ilias bereits gemacht. Es war klar gewesen, für welche Partei er sich bei seiner ersten Wahl entschieden hatte. Schließlich bekam er genügend Druck von zu Hause wodurch klar war, dass er keine andere Chance hatte. Er musste diese Partei wählen, ob er wollte oder nicht. Wie er wirklich zu dem ganzen Thema stand, ließ er andere trotzdem nicht wissen. Warum auch? Was sollte das die anderen angehen? Es war klar, auf welcher Seite er zu stehen hatte und dass er sich gegen seinen Vater, oder auch gegen seine Mutter stellte, war für ihn undenkbar. Das würde er allerdings niemanden wissen lassen, wenn man von seiner jüngeren Schwester einmal absah. Allgemein war er sehr darauf bedacht, der Ideologie, der sein Vater folgte, ebenfalls zu folgen. Das machte wohl in seiner Familie auch Sinn, wenn man nicht als schwarzes Schaf gelten wollte. Und darauf hatte er keine Lust. Den schwarzen Peter wollte er dann doch lieber seiner Mutter zuschieben, seitdem er wusste, dass sie vor ihm noch ein Kind geboren hatte.

Ilias hatte sich dazu entschieden, es wenigstens zu versuchen einen Moment seine Ruhe zu finden. Am Dorfrand hoffte er die beste Chance dazu zu haben. Ein bisschen darüber nachdenken, ob es doch die richtige Wahl war, konnte nicht schaden. Auch wenn man meinen sollte, dass er davon überzeugt war. Nur heute konnte er sich damit überhaupt nicht anfreunden. Allerdings war das auch nicht das Einzige, was ihn störte. Da kam noch mehr dazu. Allen voran der Gedanke daran, dass er nicht der Erstgeborene seiner Mutter war und sich doch ein bisschen Gedanken darum machte. Ilias bückte sich, hob etwas Schnee auf und formte daraus einen Schneeball. Er erinnerte sich daran, dass er früher oft mit seiner Schwester im Schnee umher getollt war und Schneeballschlachten gemacht hatte. Doch das gehörte der Vergangenheit an. Gedankenverloren warf er den Schneeball trotzdem weg. Es war ihm auch egal, wenn er jemanden traf. Es war nur Schnee, nicht mehr und nicht weniger.


09.07.2013 09:40 offline E-Mail suchen homie
Kate Harris
Gast





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Rhiannon & Kate

Kate kam wirklich nicht mehr aus dem Staunen heraus. Wer hatte geglaubt, dass ein Zaubererdorf so schön sein konnte? Und wer hatte auch schon geglaubt, dass es der kleinen zwölfjährigen Miss Harris gefallen würde? Natürlich war letzteres leichter zu erreichen, aber dass Magier so einen guten Geschmack hatten. Das Dorf war richtig süß, wie es vor ihnen stand, es war richtig süß. Kate hatte sich sofort in Hogsmeade verliebt und sie konnte es schon gar nicht mehr erwarten, bis sie endlich auf legalem Weg in das Dorf durfte. Hoffentlich erwischte sie kein Lehrer, der sie kannte, denn dann könnte es doch sein, dass sie vielleicht nicht mehr mit dürfte, sozusagen als Strafe. Durften die Lehrer solche Strafen überhaupt verhängen? Kate hoffte es nicht, aber momentan war sie sowieso von dem Meer an Eindrücken abgelenkt.

Dass es hier viele schöne Sachen gab, das konnte Kate ja schon sehen, immerhin ließ das Dorf, so wie es hier stand und aussah, sofort vermuten, dass auch Kinderherzen hier höher schlagen konnten. Sie strahlte weiter vor sich hin, ehe sie sich wieder an Rhiannon wendete, „Oh Süßigkeiten“, meinte Kate begeistert, dann stemmte sie die Hände in die Hüfte, „Ich finde das sooooo unfair. Die Großen erzählen immer was es für tolle Süßigkeiten dort gibt, aber mitbringen tun sie keine für uns“, beschwerte sie sich, „Aber nun bin ich ja da und kann denen auf meinem Zimmer etwas mitbringen, außer Louise, die ist blöd“, meinte Kate. Als Rhiannon den kleinen Scherz mit den Scherzartikeln machte, sah Kate sie erst etwas misstrauisch an, dann lachte sie aber, „Ja, du kannst Dean abfeuern, wenn du ihn kennst, er ist bei uns Hüter. Oder du ärgerst Frank, der ist Vertrauensschüler, aber der ist manchmal so ein Langweiler“, erklärte Kate und nickte. Die beiden könnten so etwas auch vertragen. Dann schüttelte sie den Kopf, „Ich will nicht in den Eberkopf, der hört sich schon so komisch an“, meinte sie, dann sah sie auffordernd zu ihrer Freundin, „Willst du mich zum Honigtopf führen?“, fragte sie, „Und dann können wir noch auf dem Weihnachtsmarkt gehen“, war das nächste, was sie vorschlug.


10.07.2013 01:05
Katie Jones



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Journalismus & Literatur
Blutstatus:
Scheinblut
Gesinnung:
Auf ihrer eigenen Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Ilias & Katie

Spieleinstieg nach Zeitsprung
cf: Hogwarts / Raum der Wünsche


Hogsmeade-Wochenende. Wer hätte das gedacht. Fast hatte Katie schon damit gerechnet, dass sie so schnell nicht mehr ins Dorf durften nach allem, was geschehen war – was sehr schade gewesen wäre – aber Dumbledore hatte wohl auch erkennen müssen, dass er den volljährigen Schülern schlecht verwehren konnte zur Wahl zu gehen. Immerhin sollten sie doch alle brave Bürger sein und von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen. Und genau das hatte die Slytherin auch gerade eben getan. Schnell ein Kreuzchen gemacht, einmal über den Weihnachtsmarkt gelaufen und Geschenke für ihre Freunde gekauft, und damit war ihr Ausflug auch schon beendet. Es war ihr gerade einfach zu kalt, da wollte sie viel lieber zurück ins Schloss vor den warmen Kamin im Slytherin-Gemeinschaftsraum.

Etwas Böses hatte sie also wirklich nicht im Sinn gehabt, als sie plötzlich ein Schneeball am Hintergrund traf. Erschrocken drehte sie sich um – und erblickte Avery! Ausgerechnet! Aber war ja klar gewesen, dass er die Gelegenheit, den Moment ihrer Unachtsamkeit, nutzen würde. So eine kindische Aktion passte zu ihm. Katie spürte schon, wie ihre Wut auf den anderen Slytherin wieder in ihr hochkochte. Konnte er nicht die Schule wechseln oder so, damit sie ihn nie wieder würde sehen müssen? „Und was sollte das werden? Traust du dich jetzt nicht mehr, mit mir zu reden, sondern greifst mich lieber von hinten an oder was?!“ fauchte sie ihn gereizt an. Das hatte ihr gerade noch gefehlt. Immerhin hatte sie ihre Tasche mit den Weihnachtseinkäufen gerade noch festhalten können, da waren schließlich auch zerbrechliche Sachen dabei.


02.08.2013 01:57 offline E-Mail suchen homie
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Kate & Rhiannon

Rhia nickte. „Ja, ich weiß, ich fand das im letzten Jahr auch immer unfair, dass ich noch nicht nach Hogsmeade durfte. Deshalb bin ich ja einfach trotzdem gegangen. Mein Bruder hat das bestimmt nicht gemacht, als er noch jünger war, der macht so etwas generell nicht, aber es sagt ja niemand, dass ich alles so machen muss wie Emmy.“ Überzeugte nickte mit dem Kopf und zog Kate am Ärmel mit sich. Sie konnten doch nicht ewiglang hier stehenbleiben, es gab ja noch so viel zu sehen und zu entdecken und zu erkunden! Wie zum Beispiel den Honigtopf. Oder Zonkos, denn Rhia hatte sich die Namen, die ihr ihre neue Freundin gerade genannt hatte, durchaus gemerkt.

„Natürlich kenne ich Dean. Weißt du, Quidditchspieler kennen sich untereinander, man muss doch wissen, wen man vom Besen wirft im Spiel.“ Dass sie nur Ersatzspielerin war und man sich nicht darauf verlassen konnte, dass sie nur gegnerische Spieler von ihren Besen beförderte, ignorierte sie geflissentlich. „Frank… weiß nicht, ob ich den kenne. Wie alt ist er? Schon mal nicht so alt wie ich, das wüsste ich. In meiner Klasse gibt es keinen Gryffindor namens Frank, und ich gehe ja doch mal davon aus, dass dieser Frank, der so langweilig ist, in deinem Haus ist, sonst hättest du ihn nicht in diesem Zusammenhang erwähnt“, plapperte sie munter weiter, hatte aber die Stirn in tiefe Falten gezogen. Der Name Frank im Zusammenhang mit einem Langweiler sagte ihr wirklich nichts.

„Na gut, dann gehen wir nicht in den Eberkopf. Da gibt es aber keine Eberköpfe, auch wenn der Name das vielleicht vermuten lässt. Ich habe dort aber noch keine gesehen, steht auch nicht auf der Speisekarte. Wenn die überhaupt eine haben. Ich weiß es nicht. Aber nicht immer sagt der Name ja auch gleich etwas über den Inhalt aus. Ich meine, im Babypuder sind ja auch keine Babys drin, oder etwa doch? Also, ich hoffe es zumindest mal nicht, das wäre etwas gemein gegenüber den Babys.“ Sie hielt kurz inne um sich wieder zu sammeln. Irgendwie war sie mal wieder vom Thema abgekommen. Wo war sie gewesen? Ach ja, Kate wollte in den Honigtopf. Das ließ sich einrichten. „Klar führe ich dich dahin. Folg mir einfach.“ Schwungvoll machte sie sich auf den Weg.


Ooc: Eigentlich könnten wir auch bald dort weitermachen? Oder willst du noch mal hier posten? Wie du magst. xD


02.08.2013 22:08 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Ilias Avery



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Avery Manor, London
Semester:
1. Semester
Studienfach:
magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
böse
Spieler:
Romy

Charakter


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Katie & Ilias

Ein Slytherin musste wohl zur Wahl gehen, ob er wollte oder nicht. Man musste von seinen Rechten Gebrauch machen, gerade wenn man dadurch auch sicherstellen konnte, dass gerade die an die Macht kamen, die auch wirklich gut für die Gesellschaft waren. Ob das in dem Fall der Fall war, hatten eher andere schon für ihn mitentschieden. Ilias war nun einmal auch irgendwo ein Mitläufer bzw. ließ er sich viel von seinen Eltern sagen. Auch wenn er noch so arrogant und ich-bezogen rüber kommen musste. Er konnte sehr gut für sich sprechen, allerdings nur wenn es um seine eigenen Sachen ging. Ansonsten war er doch derjenige, der davon ausging, dass Papa schon wissen würde, was gut ist und auch den Weg des Sohnes bestimmen durfte.

Ilias war in Gedanken gerade dabei, ob sein Vater überhaupt über die Vergangenheit seiner Mutter Bescheid wusste. Er war sich da nicht so sicher. Überhaupt nicht. Vermutlich wusste er nicht einmal etwas davon, dass er theoretisch eine Stieftochter hatte. Es war ja auch nicht so, dass er Katie überhaupt jemals gemocht hatte. Eher im Gegenteil. Und dann musste es ausgerechnet auch noch sie sein. Ilias selbst hatte nicht direkt mitbekommen, wohin der Schneeball flog und wurde erst von seiner Halbschwester aus seinen Gedanken gerissen. Etwas verwirrt sah er sie an. „Ich schwelge in Kindheitserinnerungen“, gab er knapp zur Antwort. „Ich wüsste jedenfalls nicht, was dich das angeht, aber ich habe niemanden angegriffen.“ Sollte sie glauben was sie wollte, aber hinterrücks angegriffen hatte er nicht. Er hatte sie nicht einmal in seiner Nähe bemerkt. Aber sie musste ja gleich wieder gereizt reagieren.


05.08.2013 20:58 offline E-Mail suchen homie
Katie Jones



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Journalismus & Literatur
Blutstatus:
Scheinblut
Gesinnung:
Auf ihrer eigenen Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Katie & Ilias

„In Kindheitserinnerungen?“ Mit einem bemüht spöttischen Gesichtsausdruck – was gar nicht so einfach war, wenn man gerade mit Wut kämpfte und seinem Gegenüber am liebsten eine deftige Ohrfeige verpassen wollte – zog Katie eine Augenbraue hoch. „Und, wie sind deine Erinnerungen? An deine Mutter, diese Schlampe?“ Dass sie damit auch ihre eigene Mutter beleidigte, war ihr gleichgültig. Katrina Avery geb. Gamp war definitiv eine Schlampe, warum sonst hatte sie sich mit ihrem Lehrer eingelassen und dann später noch einen anderen geheiratet? Katie selbst hatte auch schon oft hören müssen, wie sie jemand mit diesem Wort bedachte, aber ganz im Ernst, im Vergleich dazu war sie doch harmlos. Sie wechselte nur häufiger mal den Freund und hatte bisher keine Beziehung gehabt, die sie wirklich ernst genommen hätte – außer vielleicht noch die mit Emrys, aber das war ein Sonderfall – aber immerhin war sie noch nie schwanger geworden und hatte sich auch noch nie an ihre Lehrer rangemacht. Igitt.

„Und wenn du niemanden angegriffen hast, wie erklärst du dir dann, dass du mich gerade getroffen hast?“ fuhr sie nach nur einer kurzen Pause fort. „Oder willst du mir etwa erzählen, dass du diesen Schneeball gar nicht geworfen hast? War das deiner Meinung nach der Geist von Hogsmeade oder so etwas Ähnliches?“ Sie schüttelte ungläubig den Kopf. Das konnte er ihr wirklich nicht weismachen. „Dabei sind wir doch gar nicht an der Heulenden Hütte.“ Und ob es da wirklich spukte, wusste Katie auch nicht so genau. Natürlich, Geister gab es, aber warum sollte sich ein Geist in diese Hütte setzen und rumheulen? Das musste doch auch langweilig werden. Wahrscheinlich war das, was die Dorfbewohner öfter zu hören glaubten, nur ein Trick des Winds gewesen.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Katie Jones am 19.08.2013 21:12.

19.08.2013 21:12 offline E-Mail suchen homie
Ilias Avery



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Avery Manor, London
Semester:
1. Semester
Studienfach:
magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
böse
Spieler:
Romy

Charakter


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„Achso, das habe ich vergessen. So etwas wie Kindheitserinnerungen hast du ja gar nicht“, gab er zurück. Konnte er sich jedenfalls nicht vorstellen, dass sie so etwas wie Kindheitserinnerungen besaß. „Ich wüsste nicht, dass ich an unsere Mutter gedacht hatte“, gab er vor. Hatte er ja auch nicht einmal, da musste er noch nicht einmal lügen. Aber selbst wenn, ginge es sie überhaupt nichts an. Es ging sie ohnehin nichts an, an was er gedacht hatte. Aber das sollte sie sich mit dem Schneeball eigentlich denken können. Aber so schlau war sie natürlich nicht. „Wie ich hörte bist du Tochter eines Lehrers. Sollte dir dann nicht die Intelligenz in die Wiege gelegt worden sein?“ Wenn sie schon Mutter als Schlampe bezeichnete, wie war es dann mit ihrem Vater, den sie ja nicht einmal kennen konnte? Da hatte selbst Ilias von seinem Vater mehr Intellekt mitbekommen. Jedenfalls wollte er sich da gar nicht so weit drauf einlassen. Nicht aus Angst, sie könnte ihm wieder eins auf die Nase geben, sondern weil er überhaupt keine Lust hatte, sich in irgendeiner Weise mit ihr auseinander zu setzen.

„Habe ich gesagt, dass ich den nicht geworfen habe?“ stellte er die Gegenfrage. Er konnte sich daran jedenfalls nicht erinnern. „Aber da du ja keine Kindheitserinnerungen hast, kann man ja auch nicht davon ausgehen, dass du weißt, was Schneebälle so alles können. Die kann man sogar verzaubern, wenn man gut genug dazu ist“, erklärte er ihr stolz. „Und muss man immer genau die Person angreifen, die man trifft? Es gibt auch so etwas, wie ein Versehen. Aber wenn ich richtig darüber nachdenke, sucht sich der Schneeball auch einfach ein Opfer aus, dass es verdient hat, egal ob es dem Werfer bewusst ist oder nicht.“ Als er geworfen hatte, war ihm jedenfalls noch nicht aufgefallen, dass Katie hier aufgetaucht war. Und es war ihm auch egal gewesen, was der Schneeball treffen würde. Was sollte das Theater überhaupt? Schnee war doch eh nur gefrorenes Wasser. „Aber wenn du sonst der Meinung bist, da war bestimmt irgendein Gryffindor besonders zielstrebig in der Heulenden Hütte und schafft es den Schneeball zu verhexen, dass er kilometerweit fliegt und genau dich trifft. Den hab ich dafür selbstverständlich auch ordentlich für seine Mühe belohnt“, spottete er weiter. Wie dämlich konnte man sein?


24.09.2013 13:35 offline E-Mail suchen homie
Katie Jones



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Journalismus & Literatur
Blutstatus:
Scheinblut
Gesinnung:
Auf ihrer eigenen Seite
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Rhia

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Katie presste die Lippen fest zusammen und ballte die Hände zu Fäusten, alles um sich selbst daran zu hindern, ihren Zauberstab zu ziehen und Avery so zu verfluchen, dass er nicht mehr wusste, wo oben und unten, wo links und rechts war. Wie konnte er es wagen. Sie mit einem Schneeball zu bewerfen, das war eine Sache. Das war vielleicht ein bisschen unangenehm, aber manchmal machte sie das ja sogar freiwillig, allerdings nur mit Freunden, nicht mit Feinden. Er konnte sie auch noch verspotten, wenn es ihm Spaß machte, auch wenn das schon kritisch wurde. Aber etwas über ihre Eltern zu sagen? Über ihren Vater? Sie wollte nicht mit ihnen verglichen werden! Sie war anders, verdammt noch mal. Und sie hatte Intelligenz. Dieser trottelige Lehrer, der es geschafft hatte eine Schülerin zu schwängern, jedoch ganz sicher nicht.

„Vorsicht, Avery“, fauchte sie mit kaum noch beherrschbarer Wut. „Der Schneeball ist eine Sache, da kann ich noch sagen, gut, okay, Schwamm drüber, ob es nun ein Versehen war oder nicht. Aber pass auf, was du sagst!“ Wäre ja nicht so, als ob sie ihn nicht schon einmal angegriffen hatte. Er musste doch eigentlich wissen, worauf er sich einließ, wenn er sich mit ihr stritt. Nun ja, das war wohl auch nur wieder ein Beweis dafür, dass sie eben die Schlauere von ihnen beiden war, ganz egal, was er wohl behaupten mochte. Das wahre Genie musste sich nicht immer auf diese Art und Weise in den Mittelpunkt drängen.

„Vergiss nicht, ich kann mich wehren. Und zwar besser als einen Schneeball zu verzaubern.“ Als ob sie nicht genauso gut wie er wusste, wie das ging. Sie glaubte sogar, dass ihre Kindheitserinnerungen schöner waren als ihre. Nicht, dass es ihr immer so gut gegangen wäre, aber hey, er hatte Eltern, die ihn wohl kaum liebten. Sie hingegen hatte Adoptiveltern, die wirklich gut zu ihr waren. Und tausendmal besser als ihre wirklichen Eltern es sein konnten. „Wenn du ausnahmsweise mal schlau bist, stellst du mich besser nicht auf die Probe.“ Wahrscheinlich würde er es doch tun. Hohlkopf. Nur fiel es ihr immer schwerer, noch in halbwegs normaler Lautstärke zu ihm zu sprechen, bald würde sie sich nicht mehr so gut im Griff haben.


02.10.2013 00:37 offline E-Mail suchen homie
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