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Samstag, 11.09.1976

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Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

Team

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Ephesian Thorkenblat
Gast





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TESS & EPHI

Jetzt waren sie also zu viert. Nicht, dass es ihn groß störte, solang Davey keinen Mist baute, was man irgendwie ja auch nicht ausschließen konnte. An Tess störte er sich weniger, die kannte er ja auch. Komisch, dass sie mit dem Hufflepuff unterwegs war, aber war ja auch nicht seine Angelegenheit. Die konnten so viel zusammen sein, wie sie lustig waren, er war ja auch immer mit Emma zusammen. Was ein bisschen kacke gerade war, denn eigentlich musste er sich wirklich Gedanken um ein Geschenk machen, was nicht gut ging, wenn man miteinander unterwegs war. Naja, musste Ephesian sie eben fragen, ob das in Ordnung war, wenn er weg ging. Ohne sie. Schon seltsam, das war er gar nicht richtig gewöhnt. Vielleicht sagte Tess ja sogar Ja, dann musste er nicht allein aussuchen. Er hatte keine Ahnung, was Emma sich wünschte oder gebrauchen könnte. Er wollte nur auch nicht mit Süßkram ankommen, das war so berechenbar. Er war berechenbar. Klar. Er betrachtete seine Beute und zuckte mit den Schultern. „Naja. Es sieht bis jetzt einfach nur lecker aus. Ob's schmeckt weiß ich ja nicht, ich kann ja kaum hier sitzen und essen. Das wäre ja auch ein bisschen teuer am Ende...“ Wobei er , wenn man es ihm anbot, definitiv nicht Nein sagen würde, sich durchzuprobieren. Es sah immerhin alles ziemlich essbar aus. Nur aussehen zählte ja nicht, nicht bei Essen zumindest. Gemüse sah auch gut aus, aber manchmal war es einfach widerlich.

„Ja, schon, aber nicht lange“, antwortete er seiner Klassemkameradin und kam etwas näher. „Ist halt irgendwie schon ein bisschen zu kitschig und ich hatte Huger.“ Wann hatte er keinen? Emma war das ja schon gewohnt, aber Tess... Egal, wenn sie meinte, nun gehen zu müssen, weil's eklig war, sollte sie doch. „Und dann wollte ich erst das wichtige, also, das etwas wichtigere erledigen und dann eventuell noch mal gucken.“ Er dachte kurz nach und flüsterte dann: „Ich brauch noch etwas für Emma.“ Ephesian deutete zu seiner besten Freundin hin. „Ich will aber auch nichts von hier oder so kaufen, das ist ja lahm und Jacken will ich auch nichts, weil ich das immer mache. Hast du eine Idee?“ Tess war ein Mächen, sie musste wissen, was andere Mädchen eventuell gern hatten. Zumindest hoffte er das, sonst bekam er nämlich ein Problem. Er war sich nicht sicher, ob sein Gesicht irgendwie Hilfebedrüftigkeit ausstrahlte, er wollte es nämlich nicht, aber glaubte, dass man leichte Torschlusspanik doch sehen konnte. Wäre Emma unwichtig wäre es leicht, aber sie war es eben nicht.


27.08.2013 13:48
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Kate & Rhia

Rhia grinste, als Kate sich nach ihrem Bruder erkundigte, aber ihr Blick wirkte wesentlich sanfter als sonst, wie so häufig, wenn sie von Emrys sprach. Sie hatte zu dem Erstgeborenen der Yaxleys schon immer eine gute Beziehung hatte, und sie wusste, dass sie sich auf ihn verlassen konnte. „Emmy ist toll. Wirklich. Er ist sehr nett, nur ein wenig ruhig und ernst. Aber er passt immer auf mich auf.“ Sie hielt für einen Moment inne und neigte nachdenklich den Kopf zur Seite. „Eigentlich passt er schon fast zu sehr auf mich auf. Ich bin ja auch nicht mehr klein, auch wenn ich natürlich kleiner bin als er, aber ich bin ja auch ein paar Jahre jünger. Aber ich nehme an, so ist das mit größeren Brüdern. Ich bin nun einmal seine Schwester“, versuchte sie der Gryffindor zu erklären, wie die Beziehung zwischen ihr und Emrys aussah. „Ich denke schon, dass du ihn mal kennenlernen kannst, aber es kann sein, dass er dann nicht viel mit dir spricht. Er ist zwar wirklich höflich und nett zu mir, aber er sagt eben nicht viel und lacht auch nicht so oft wie ich. Aber das habe ich ja im Grunde schon gesagt.“ Sie nickte zur Bestätigung ihrer eigenen Worte. „Und er ist sehr schlau. Er weiß alles. Oder zumindest weiß er, wo er etwas herausfinden kann.“ Rhia war durchaus stolz auf die guten Noten ihres älteren Bruders.

Der Ausflug mit Kate machte ihr aber wirklich Spaß. Es war auch lustig, mit einer Freundin über Jungs zu reden. Die Slytherin musste ebenfalls kichern. „Stimmt, er sieht gut aus. Aber er ist nicht so… naja, nicht so süß. Nicht so wie mein Rexy zum Beispiel. Oder Gabriel aus meiner Klasse, kennst du den? Der ist auch niedlich. Den habe ich auch schon mal geküsst!“ Bei der Erinnerung musste sie erneut kichern. „Hast du denn schon mal jemanden geküsst?“ Zwar war Rhia offiziell immer noch mit Peeves zusammen, aber ganz so eng sah sie das nicht, man konnte doch durchaus darüber reden, wen man vorher schon geküsst hatte.

Mittlerweile hatten sie den Honigtopf dann auch erreicht und der sich ihnen bietenden Anblick verscheuchte wohl für einen Moment jeden Gedanken an Jungs aus ihren Köpfen. Kate konnte ja fast so schnell reden wie sie selbst, das gefiel Rhia. Sie hatte eben doch recht gehabt mit ihrer Vermutung, dass die Gryffindor toll war und es spaßig sein würde, mit ihr befreundet zu sein. „Die Blubberkaugummis sind dort drüben, warte, ich zeige es dir!“ Sie nahm das jüngere Mädchen bei der Hand und zog sie ein Stück mit sich. „An sich ist hier vieles ganz toll, ich mag aber die Zischenden Wissbies ganz gern! Kennst du die? Davon hebt man ab! Das ist so cool! Wir sollten sie mal zusammen probieren, immerhin sind wir ja auch schon zusammen geflogen, auch wenn das nicht ganz vergleichbar ist. Und Lakritzschnapper sind auch ganz lustig. Und Schokofrösche. Wir müssen uns jetzt ganz viel kaufen, dann können wir später auch ganz viel zusammen essen!“ War doch logisch, oder?


29.08.2013 17:30 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Adrian Bell
Gast





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Adrian mit Davey (& Terese?)


Für manche Leute bedeutete ein guter Tag, dass man sich mit netten Leuten traf, vielleicht wenig plauderte oder etwas Nettes unternahm. Für andere Leute wiederum war ein guter Tag einfach nur ein Tag, an dem man nicht mit unangenehmen Menschen zu tun hatte und in Ruhe gelassen wurde. Es war immer eine Sache, wie leicht man glücklich gemacht werden konnte und wie es um die Grundzufriedenheit einer Person stand. Mit Adrians Grundzufriedenheit mochte es nun nicht außerordentlich gut stehen, aber als fester Treiber ins Quidditchteam integriert zu werden, war eindeutig ein Grund, einen Tag gut zu finden! Dementsprechend war nun natürlich auch seine Stimmung, die eine Unternehmungslust angefacht hatte. Dies war wohl auch der Grund, warum er nun geradewegs in den Honigtopf schlenderte. Nicht, dass er wirklich viel Geld hatte, aber die Ereignisse luden geradezu dazu ein, sich einmal etwas zu gönnen. Später konnte er dann in aller Ruhe seine Briefe an Glenn und Adilyn schreiben, die er allerdings beide mit derselben Eule zu dem Bulstrode-Spross würde schicken müssen. Zumindest vermutete er, dass es reichlich sonderbar wirken musste, wenn ein Brief aus einem ‘seriösen Muggelinternat‘ mit einer Eule zugestellt wurde. Obwohl Adilyn das sicher schön gefunden hätte.

Nachdem er sich vergewissert hatte, dass er genug Geld dafür mithatte (Adrian war eine dieser Personen, die vorher nochmal dreimal nachzählten, um auch ganz sicher zu sein), schnappte er sich ein paar Schokofrösche, die er direkt bezahlen ging, ehe er noch weiter die Regale durchstöberte, allerdings nicht mit der Absicht, etwas zu kaufen, sondern einfach nur der Neugier halber. So, wie er es jetzt geregelt hatte, würde er sich noch ein Butterbier gönnen können, bevor er nach Hogwarts zurückkehrte, und auch wenn er heute keine Verabredung mit Freunden hatte, konnte er doch zumindest für sich selbst darauf anstoßen, dass er nun im Team spielte. Treiber war eine wirklich unglaubliche interessante Position für den 15jährigen Hufflepuff, auch wenn er ein wenig fürchtete, ein Spiel aufgrund seiner furchtbaren Phobie zu versemmeln. Allerdings hatte sich seine bisherige Taktik ja auch bewährt, und verlieren konnte man wohl auch ohne Adrians Schuld. Und die Jäger, sowie der Sucher hatten wohl ohnehin die fürs Spiel wichtigeren Positionen, was natürlich trotzdem nicht bedeutete, dass Adrian sich einfach zurücklehnen würde. Er hatte schließlich bereits einige seiner Nachhilfetermine verschoben, um sooft wie nur irgend möglich Zeit fürs Quidditchtraining aufbringen zu können.


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29.08.2013 18:10
Kate Harris
Gast





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Rhia & Kate

Es musste so toll sein einen großen Bruder zu haben. Überhauot fand Kate, dass das Leben als Einzelkind sehr viele Schattenseiten hatte, immerhin war sie oft alleine, ihre Eltern passten doppelt so viel auf sie auf und sie konnte nichts auf Geschwister schieben. Sie hörte Rhiannon gebannt zu und nickte manchmal selbstverständlich, auch wenn sie wohl nie so richtig nachvollziehen könnte, wie es so ist, wenn man Geschwister hatte. Aber sie willte auch nicht dumm vor ihrer Freundin dastehen, weshalb sie zunächst so tat, als ob sie wirklich alles verstünde, wobei sie sich weniger als die Hälfte wirklich vorstellen konnte, wie das war. Als Rhiannin dann vermutete, dass das so wohl mit großen Brüdern war, dass sie einen viel zu sehr beschützten, wurde Kate etwas stiller. Es musste wirklich unglaublich toll sein, wenn man einen Bruder hatte, der auch noch alles wusste, oder zu mindestens wusste, woher man sein Wissen bekam. Kate sah etwas traurig zu Boden, "Ich hab keine Geschwister", gestand sie. Wie gerne hätte sie welche, wie gerne hätte sie einen Bruder oder eine Schwester. Aber das war ihr anscheinend wirklich gar nicht gegönnt. Schade, wirklich. "Du hast echt Glück, dass du so einen tollen Bruder hast!", meinte sie. Dass sie Emrys vielleicht kennen lernen durfte, das war wieder eine Sache, die ihre Mine wieder aufhellen ließ. Sie lächelte Rhiannon an, "Das fände ich wirjkich super, wenn das klappen würde", erklärte sie. Aber dann fiel ihr ein, dass Rhias Bruder ebenfalls nach Slytherin ging und Rhia war eben doch jene Ausnahme, die nichts gegen ein anderes Haus zu haben schien. Aber was war mit ihrem Bruder? Sie sah dann doch mit einem leicht missmutigen Blick zu Rhiannon, "Und was ist, wenn er mich nicht leiden kann. Und wenn er dir verbietet mit mir etwas zu machen?", fragte sie die Slytherin, "Immerhin bin ich eine Gryffindor und keine Slytherin", erklärte sie. Die war zwar eine wirklich stolze Gryffindor, aber wäre es doch nicht besser gewesen, wenn sie in Slytherin gelandet wäre? Oder wenn Rhiannon eine Gryffindor wäre? Jedenfalls so, dass sie im selben Haus gelandet wären. Blöder Sprechender Hut, da hätte er sich das doch viel besser überlegen können, oder?

Nein, Dean war gar nicht süß! Und Kate konnte sich auch nicht vorstellen, wie der Gryffindor jemals eine Freundin haben könnte, denn immerhin war er so romantisch wie ein tanzendes Nilpferd. Und das war ganz und gar nicht romantisch! Aber anscheinend gab es doch noch ganz viele Jungs, die wussten, wie man Romantik schrieb. Aber Kate musste zugeben, dass sie weder Rexy noch Gabiel kannte. Hatte Rhiannon nicht einmal gesagt, dass sie zusammen mit Rexy etwas unternehmen würden? Kate lächelte, "Aber ich kenn die beiden doch nicht. Von Rexy hast du schon einmal erzählt, aber von Gabriel", Kate schmunzelte, "das ist ja cool. Dann hast du ja schon einen Jungen geküsst. War es romantisch?", fragte sie neugierig. Bei Rhias nächten Frage allerdings sah sie etwas beschämt zu Boden. "Nein", kam es kaum hörbar aus ihrem Mund. Und dabei ließ sie es auch, sie wollte das Thema nicht auskauen.

Auskaubar stattdessen war der Blubberblasenkaugummi, den Rhia ihr nun zeigte. Es sganden hunderte Packungen in dem Regalen und vor lauter Kaugummis, Schokoladen und Bonbons hatte Kate das ganze Jungsthema schon wieder vergessen. Sie strahlte richtig, "Au ja, du musst mir unbedingt sie ganzen tollen Sachen zeigen", meinte sie begeistert, "Und klar schweben wir zusammen, das ist doch lustig." Es war huer wirklich ein Paradies, denn es gab so viel unterschiedliches und das alles in Massen, dass man den Laden hier wohl nie leer kaufen konnte. Das begeisterte Kate so sehr, dass sie aus dem Staunen nicht mehr heraus kam und somit auch nicht mehr vorwärts und an jedem Regal stehen blieb, nur damit sie die Auslagen bestaunen konnte. Dann drehte sie sich zu ihrer Freundin um, "Reicht mein Geld für alles überhaupt?", fragte sie sie und zuckte mit ihren Schultern, sie wusste ja nicht, wie viel irgendetwas kostete.


30.08.2013 08:18
Davey Gudgeon
Gast





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Adrian & Davey

Tess hatte inzwischen einen anderen Gesprächspartner gefunden. Ephesian Thorkenblat, einen Viertklässler aus Gryffindor. Davey wusste nicht ganz genau, wie er den jüngeren einschätzen sollte, denn immer verstand der keinen Spaß und das war für Davey immer schlecht. Er konnte eben nicht anders und musste Schabernack treiben und wenn es nur Witze waren, irgendetwas war immer los im Leben von Davey Gudgeon. Aber es machte ihm nicht wirklich viel aus, dass sich die beiden Gryffindors untehielten. Er blickte sich kurz nach Emma um, die ja sonst immer an Ephesians Fersen klebte, wie ein Schatten. Er fand sie bald darauf an einem Regal, wie sie verstohlene Blicke in Richtung Thorkenblat wagte. Davey musste automatisch grinsen. Tja Emma, man konnte nicht immer seinen besten Freund festhalten.

Davey hatte gerade eine neue Kreation des Honigtopfes entdeckt, da entdeckte er ebenfalls den neuen Treiber der Hufflepuffs. Nachdem Scott mal wieder Mist gebaut hatte, war dieser mit Quidditchverbot gestraft gewesen und ein neuer Treiber hatte her gemusst. Davey kannte Adrian Bell schon länger und sie verstanden sich eugentlich recht gut. Jetzt waren die Treiberpositionen fest in der Hand der fünften Klasse! "Hey Adrian", begrüßte er seinen Klassenkameraden, als er auf ihn zu gegangen war, "Na wie gehts dir? schon in Festagsstimmung?", meinte der Hufflepuff grinsend,."Herzlichen Glückwunsch zum Treiberposten, wir werden das Ding rocken", meinte er zuversichtlich und nickte, um seine Worte zu unterstreichen, mit dem Kopf.


30.08.2013 08:27
Adrian Bell
Gast





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Nicht sonderlich erschrocken wirkend, trotz allem aber recht schnell wandte sich Adrian auf dem Absatz um, wobei er demjenigen, der ihn angesprochen hatte, einen aufmerksamen Blick zuteilwerden ließ, ehe er sich schließlich entspannte, als er in ihm Davey Gudgeon erkannte. „Hey“, gab er zurück und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken, als er auf die neue Position angesprochen wurde. „Danke, ich hab echt gehofft, dass ich die verdammten Posten kriege.“ Obwohl sich Adrian, was die Gryffindors anging, doch eher unsicher war und sich ein anderes Team als ersten echten Gegner gewünscht hätte, setzte er eine zuversichtliche Miene auf und hob ein wenig die Schultern an. „Naja… spätestens, wenn wir die Gryffindors in den Staub getreten haben, werde ich in Festtagsstimmung sein! Wie sieht’s bei dir aus?“ Die Frage unterstützend hob er eine Braue und grinste seinerseits nun Davey an.


Adrian hatte keine Ahnung, ob Davey beim Quidditch jemand war, der die Anzahl von zwei Treibern zu schätzen wusste, oder ob er gesondert besser war. Zwar war Adrian selbst hin und wieder als Ersatztreiber eingesprungen, aber das war kaum oft genug geschehen, um die Lage einschätzen zu können. Und in einem richtigen Spiel war es auch noch nie vorgekommen, eher trainingsunterstützend, wenn einer der Treiber verhindert gewesen war. „Was ich dich neulich noch fragen wollte“, begann er, noch halb in Gedanken, „spielst du eigentlich hin und wieder die Treiber-Doppel-Verteidigung aus? Ich hab die mal mit ein, zwei Leuten geübt, aber keiner von denen wollte jemals in einer Treiber-Position spielen, von daher…“
Adrian zuckte mit den Schultern, als sei das jetzt auch egal, obwohl es ihn eigentlich brennend interessierte. „Und was ich noch wissen wollte war, ob du mit mir vielleicht den Klatscher-Rückschlag trainieren könntest.“


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30.08.2013 17:17
James Potter
Gast





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Sam && Sirius && James

Sams Händedruck war kräftiger, als James erwartet hätte. Normalerweise waren solche Interaktionen mit Mädchen in diesem Alter eher schwach, mehr ein kurzes umschließen seiner Hand, als ein wirkliches Drücken. Die Nennung ihrer Spielerposition gab da allerdings eine ganz gute Erklärung. „Hüterin“, wiederholte er anerkennend. „Na, dann werden wir uns wohl eher indirekt gegenüber stehen“, überlegte er. Als Sucher hatte er mit Hütern kaum etwas am Hut – es sei denn, sie zu verwirren und von ihrer eigentlichen Tätigkeit abzulenken. Und da sie kein Mannschaftskapitän war – denn das wüsste er mit Sicherheit – war auch das vorherige Aufeinandertreffen nicht gegeben.

James war so froh, sein Anhängsel losgeworden und dazu noch Sirius über den Weg gelaufen zu sein, dass seine Laune ihr übliches Überhoch wieder erreichte. Was ihn den Scherz noch etwas weiter treiben ließ. Sicher, sexuelle Aktionen jeglicher Art war zwischen ihm und seinen Freunden undenkbar – auf welche anzuspielen war dagegen immer wieder ein kleiner Spaß um die Umgebung zu irritieren. Er lehnte sich zu Sirius' Ohr und machte Anstalten ihm die Zunge rein zu stecken – hielt allerdings auf halber Strecke wieder inne, ehe ihm das gute Stück einfror.
Dass Sam über seinen kleinen Scherz lachte, brachte ihr einige kleine Sympathiepunkte ein. Und er grinste sie kurz an. Der Rüffel bezüglich Christie hin gegen brachte diese wieder zum wackeln. James warf Sam einen kurzen Blick zu, als wäre ihm das nicht ganz klar gewesen. Dann allerdings zuckte er mit den Schultern. „Wenn sie damit nicht klar kommt, hinter Sirius anzustehen, haben wir sowieso ein Problem. Besser, sie lernt es gleich“, damit legte er einen Arm um Sirius' Schulter. Seine Freunde waren die Brüder, die er nicht hatte. Und die Familie hatte nun mal Vorrang. Wenn Christie das nicht verstand, und ihr Herz dadurch einen Sprung bekam... Und wenn schon! Diese Bedingung hätte ihr eigentlich klar sein sollen. Die kleine Kampfansage im Blick der Hufflepuff war ihm nicht entgangen – auch wenn er es nicht als Kampfansage ansah. Eher als kleinen Tadel und eine kleine Herausforderung. Daher grinste James die jüngere Schülerin nur an, ehe er Sirius wieder los ließ.
Über ihren Vorschlag, Christie Bescheid zu geben war James nun wirklich etwas verdutzt. „Ich dachte, du kommst mit?“ Und Sirius antwortete er „Wer sagt, dass ich kein Butterbier will? Mit irgendwas müssen wir die Waffeln ja runterspülen.“ Sirius war wohl der gleichen Meinung wie er, Sam nicht im Honigtopf verschwinden zu lassen. Er folgte dem Beispiel seines Freundes und flankierte Sam von der anderen Seite. Das Ammenmärchen über eine Mädchenliste forderte große Beherrschung von James um nicht lauthals loszulachen. Stattdessen nickte er andächtig. „Ja, aber das einzige Kreuz steht bisher hinter deiner Mutter.“


01.09.2013 22:16
Samantha Blight
Gast





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Sirius, James & Sam

Sam lächelte leicht zu James' Erklärung, warum er Christie einfach stehen liess. Vielleicht war das nicht in Ordnung von ihr, vielleicht hätte sie das andere Mädchen mehr in Schutz nehmen müssen... aber wenn sie ganz ehrlich war, hatte James auf verkorkste Weise Recht. Es war nicht seine Schuld, dass die Mädels in seinem Umkreis so extrem dämlich waren. Er zwang sie ja nicht, seine Bunnies zu spielen, und wenn sie wirklich so behämmert waren, das nicht zu merken - na schön, es war trotzdem nicht okay, was er machte. Aber Sam hatte auch noch nicht vergessen, wie Christie sie angesehen hatte, den abwertenden Blick. Und ein kleiner Teil, der mit dem kaputten Selbstbewusstsein, sonnte sich richtiggehend in der Ehre, die ihr widerfuhr. Dieser kleine Teil gönnte Christie auch die Abfuhr, die sie gerade erhielt. Sam war keine Heilige, weit gefehlt.
Auch wenn sie sich insgeheim immer vornahm so viel unabhängiger zu sein als Mädchen wie Christie - herrje, sie war Viertklässlerin, und es ging hier um sowas wie die Schulprominenz. Eine einmalige Chance für sie, die beiden aus der Nähe zu betrachten. Solange sie mit realistischen Erwartungen an die Sache ranging, und nicht wie die albernen Gänse die sonst immer um die Rumtreiber herumgiggelten, sollte ihr ja wohl nichts passieren. Sie nahm sich fest vor, keine zu großen Erwartungen zu haben, vernünftig zu sein, und den Nachmittag soweit er sich zu ihren Gunsten entwickeln würde, zu genießen. Als verspätetes (oder sogar pünktliches? Wer konnte das schon wissen?) Geburtstagsgeschenk, sozusagen.

Während sie so mit sich selber diskutierte, alberten die Jungs weiter herum, spielten die Farce von wegen Beziehung miteinander weiter aus, dann fragte James verdutzt, ob Sam nicht mitkommen würde, und ehe sie sich die richtige Antwort einfallen lassen konnte, packte Sirius sie regelrecht und bugsierte sie mit sich Richtung Weihnachtsmarkt. Sie versuchte nicht mal, sich zu sträuben. Es war wie ein Traum - ein schöner Traum - also warum die Seifenblasen kaputt machen, auf denen sie tanzte? Vor allem, da sie plötzlich auf beiden Seiten einen der coolsten Jungs der Schule hatte.

Der Tag war definitiv gerade von ziemlich langweilig zu ziemlich super mutiert. Sie konnte nur hoffen, dass es in etwa so bleiben würde!

Sirius Scherz über die Männerliste und der Konter von James brachten sie zum Grinsen. Die beiden waren schon lustig, das musste sie ihnen lassen. "Wie jetzt, er darf 'Deine Mutter'-Sprüche bringen, und ich nicht?" Gespielt verletzt stupste sie Sirius an. Sie hatte gerade etwas mehr Mut bekommen, vielleicht, weil sie im Augenwinkel sah, wie Christie mit ein paar anderen Chicksen am Bertie-Botts-Bohnen-Regal stand und durch die vereiste Fensterscheibe fassungslos zu ihr hinausschaute, während sie mit den Jungs einen Abgang machte. Sicherlich eine der Sternstunden ihrer Schulzeit.

tbc. Weihnachtsmarkt?


01.09.2013 22:46
Davey Gudgeon
Gast





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Adrian & Davey

Er klopfte seinem Teamkollegen freundschaftlich auf die Schultern, "Und siehste nun haste den Posten, war doch halb so schlimm, musstest eben nur ein bisschen warten", meinte Davey grinsend. Man musste eben immer nur ein bisschen warten, dann bekam man schon das, was man wollte, oder sich zu mindestens erträumte. Und Adrian Bell hatte ja immer wieser davon geträumt, dass er als Treiber in der Quidditchmannshaft fungieren konnte und nun hatte er endlich den Posten inne und konnte sich beim nächsten Spiel mit seinem Schläger auf seinen Besen setzen und ein paar Klatscher verhauen. Davey freute sich für den anderen und immerhin waren zwei Treiber besser als einer. Er nickte zustimmend, "Ein Sieg würde die Stimmung in unserem Gemeinschaftsraum wirklich megahoch werden lassen und wir werden schon dafür sorgen, dass es bei uns gut läuft", dann zuckte er mit seinen Schultern, "Mir geht es gut, alles paletti", wann ging es ihm schon einmal schlecht?

Davey horchte auf, aps Adrian mit verschiedenen Taktiken ankam und es hörte sich so an, als ob Adrian alles schon bis ins kleinste Detail geplant hätte. Davey musste automatisch breit grinsen bei diesem Fleiß. So viele Gedanken hatte er sich nie gemacht. Er war sowieso immer schon der Hau-Drauf-Typ gewesen, wobei man ihm nicht nachtragen konnte, dass er seinen Posten schlecht erledigte. "Können wir alles gerne mal ausprobieren", meinte er, "Ich hab nichts dagegen. Ich kann auch letzteres mit dir trainieren, ich würde nicht behaupten, dass ich ein Profi darin bin, aber ein bisschen etwas kann ich schon, sonst wäre ich ja nicht in der Mannschaft", erklärte der Hufflepuff. Dann zog er einen Schokoladenriegel aus einem Regal und begutachtete ihn, interessante Geschmacksrichtung. "Ich bin froh, dass wir dich im Team haben und nicht Peebles", meinre Davey ehrlich und dachte an den Sechtsklässler, dessen Wutanfälle immer mehr zunahmen. Das Scott nun aus dem Team war, das war auch gut. Bei Adrian hatte er keine Bedenken, immerhin war dieser ein wirklich freundlicher Mensch.


03.09.2013 15:18
Adrian Bell
Gast





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Bei der Hand auf seiner Schulter zuckte er kurz und reflexartig zusammen, entspannte sich dann allerdings wieder, wenn auch stirnrunzelnd. Bis zu den Weihnachtsferien war es noch ein bisschen, stresste ihn allein der Gedanke an Zuhause wirklich schon jetzt? Entschlossen, sich den Tag nicht verderben, obwohl Adrian ein wenig zu Selbstmitleid neigte, setzte er ein halbehrliches Grinsen auf.

Er war tatsächlich sehr froh, nun doch noch Treiber geworden zu sein. Das Davey jedoch direkt froh sein würde, ihn im Team zu haben, hätte er nicht erwartet, was vielleicht auch daran liegen mochte, dass der Hufflepuff aufgrund seiner Probleme Zuhause selten wirklich Persönliches von sich erzählte und damit auch kaum eine richtig tiefgehende Freundschaft hegte, wenn er auch viele Bekannte und sogenannte Schulfreunde hatte. „Danke“, erwiderte er daher nur etwas unbeholfen und beobachtete seinen Hauskameraden, wie er einen Schokoriegel aus dem Regal zog und begutachtete.

Ein Sieg würde sein Haus in jedem Fall in Feierstimmung versetzen. Und dafür mussten sie ja schließlich sorgen, oder? „Und direkt noch die Siegesfeier organisieren?“, fragte er daher in direktem Anschluss an Daveys Aussage. Das Grinsen Daveys als Reaktion auf sein Aufzählen der Taktiken, die er gern üben würde, irritierte Adrian dann aber doch, und unschlüssig schob er sich die Hände in die Hosentaschen, den Anderen dabei halb fragend, halb argwöhnisch musternd. „Ich bin mit all dem ein bisschen zu schnell, was?“, erkundigte er sich, dabei überlegend, ob es wirklich sein Übereifer gewesen war, der den anderen Treiber so belustigt hatte.


03.09.2013 15:36
Davey Gudgeon
Gast





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Adrian & Davey

Erschrocken? Seltsam. Manchmal war Adrian schon seltsam, immerhin zuckte er manchmal unwillkürlich zusammen. Davey empfand das zwar als etwas komisch, aber das machte ihm dennoch nichts aus. Davey grinste ihn an, "Ganz ruhig, ich bins nur. Kein Grund zum Erschrecken, außer ich hab nen Schocker in der Hand", meinte er, zeigte aber gleich seine Hände, an denen nichts war. Wenn er jemanden reinlegen wollte, dann sagte er das vorher bestimmt nicht, wäre ja auch irgendwie doof. Er drückte ihm die Schokolade mit Minz-Punch-Geschmack in die Hand, "Ach Adrian, nicht so bescheiden, man", meinte er und musterte den anderen Hufflepuff, der so aussah als ob er gleich erröten würde. Unsicherheit. Ganz klar. Davey zog eine weitere Schokolade aus dem Regal - mit Lebkuchen-Lavendel-Geschmack - und schob den anderen in Richtung Kasse, "Komm ich kauf uns Schokolade und dann gehen wir wieder raus!" So wie es aussah, hatte Tess inzwischen jemand anderen gefunden, dann konnte sich der Hufflepuff ja etwas entfernen.

Er nickte, "Heyjo! Das machen wir! Wir beide, da muss ein Fest her. Ganz viel Süßes, Musik und ein Feuerwerk", stimmte Davey nickend zu, "Das wird so cool!", meinte er begeistert. Derweil war es doch noch nicht mal sicher, ob sie wirklich gewinnen würden. Davey hoffte es natürlich, aber eigentlich war er sich da sicher. Er zuckte mit seinen Schultern, "Naja, ich bin doch eher der Hau-drauf-Typ", meinte er grinsend, "Du hast Eifer und das ist gut und übertreiben glaube ich nicht, dass du es tust", meinte er aufmunternd, nicht dass Adrian dachte, er ging das ganze total falsch an.


06.09.2013 00:14
Adrian Bell
Gast





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Davey & Adrian

OOC ~ Ich werde mal Adrians Verhalten etwas ändern, da ich Davey ja unter Gute Freunde eingetragen habe und sich Adrian dafür doch etwas distanziert verhält – zumal er ja einen großartigen Tag hat! Übrigens klingen die Schokoladensorten einfach mega lecker *~*

Entschuldigend grinste er Davey zu – was sollte der denn jetzt schon wieder von seiner albern-nervösen Reaktion halten? – und ging mit ihm zur Kasse. Im Normalfall war es ihm mehr als nur unangenehm, wenn ihm jemand irgendwas bezahlte, schließlich fühlte es sich schrecklich an und vermittelte den Eindruck, man hätte die Person nur deshalb gerne um sich, weil sie mehr Geld hatte, als man selbst. Allerdings kannte er Davey ja schon recht lange und wusste, dass er sich irgendwann auf die ein oder andere Art und Weise würde revanchieren können. Auf die Aussage, er wäre bescheiden, hin, drehte er sich wieder halb zu Davey herum, hob die Brauen und antwortete: „Sorry, das kam vermutlich nicht so begeistert an, wie es gemeint war.“ Nach einem kurzen Räuspern rief er also schließlich, laut genug, dass er der ganze Honigtopf hören konnte: „Ich meine: Verdammt JA, ich bin im TEAM! Und das ist auch verflucht GUT SO!“ Dem anderen Hufflepuff zuzwinkernd drehte er sich nun wieder zur Kasse herum, die sie inzwischen erreicht hatten und legte die Schokolade dort ab. „Bekommen wir einen Rabatt dafür? Schließlich ist so eine Aufnahme ins Quidditchteam schon eine ziemlich große Sache! Und Sie wollen doch sicher auch, dass unsere Mannschaft gewinnt, oder? Dafür müssen wir ja bei Kräften sein“, begann er, nun wieder ruhig, aber eindringlich mit der Verkäuferin zu diskutieren, die ihn prompt fragte, in welchem Haus er denn sei. Kurz stockte Adrian irritiert, schließlich lächelte er mit allem Charme, den er als Fünfzehnjähriger aufbringen konnte, an. „In welchem Haus waren Sie?“

Nach einer mehr oder weniger – eher weniger – erfolgreichen Diskussion über Rabatte richtete er seine Aufmerksamkeit wieder auf seinen Hufflepuff Mitschüler. „Hab‘ ich schon mal erwähnt, dass man in deiner Gegenwart immer extrem aufdreht? Du solltest echt mal an deiner Ausstrahlung arbeiten, Mann! Das ist ja gemeingefährlich!“ Ja, der Tag lief eindeutig gut!


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Adrian Bell am 07.09.2013 08:48.

06.09.2013 08:44
Davey Gudgeon
Gast





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Adrian & Davey

Na wenigstens konnte Adrian doch etwas begeisterter klingen, etwas aufgeregter und abenteuerlustiger. Man, er war jetzt Treiber, da konnte er sich nicht einfach schüchtern verhalten. Er musste eben etwas aufbrausender sein, sich mehr trauen, über seinen eigenen Schatten springen. Davey fand einfach, dass Treiber weder zimperlich noch zurückhaltend sein sollten. Er grinste, als Adrian anfing den Honigtopf klein zu schreien. Ja, so stellte sich der junge Gudgeon Begeisterung vor, "Ja Man! Hufflepuff rules!", schrie er kurz mit, dann verfiel er in ein kurzes Lachen. Als Adrian anfing mit der Kassiererin zu diskutieren, musste Davey umso breiter grinsen. Endlich hatte Adrian seine zurückhaltende Art abgelegt und drehte nun endlich voll auf. Das war doch um so vieles besser!

Die Diskussion mit der Verkäuferin um einen möglichen Nachlass lief nicht gut, so dass Davey doch den vollen Preis zahlte, de aber auch nicht so hoch lag. Er drückte Adrian dir für ihn bestimmte Schokolade in die Hand und lächelte. Konnte man das als Kompliment auffassen, was Adrian gerade eben gesagt hatte? "Nun ja, ändern werde ich mich nicht so schnell, also wird es auch mit der Ausstrahlung schwer", meinte er, "Aber wir können damit anfangen, dass wir ein Butterbier trinken gehen, oder so", meinte er grinsend. Da mussten und sollten sie auch nicht so rumschreien.

(ooc: wenn du willst, kannst du im drei besen schreiben oder so ^^)


11.09.2013 05:08
Terese Browning
Gast





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Ephesian & Terese

Genau genommen war das hier ein ganz normales Gespräch unter Klassenkameraden. Zumindest sollte man das meinen. Die Tatsache, dass Ephesian vor ihr stand, machte diese Normalheit aber ziemlich aufregend und sie fühlte sich ein kleines bisschen überfordert. Aber wenigstens gab es keinen Grund um sich unwohl zu fühlen und die lockere Art des Gryffindor machte es ihr auch deutlich einfacher, selbst locker zu sein. Terese kicherte bei seinen Worten und stellte sich Ephi vor, wie er im Laden saß, die ganzen Süßigkeiten um ihn herum. Sicherlich wäre er glücklich. „Das hätte dann beinahe etwas von einem Süßigkeitenbad. Der Traum schlechthin“, entgegnete sie amüsiert. Dass er kräftiger gebaut als viele Andere war, war ihr natürlich nicht entgangen. Aber es passte zu ihm und sie mochte ihn so. Und nur weil man dick war, war man ja auch kein schlechter Mensch oder so etwas. Im Gegenteil. Sie hatte eher negative Erfahrungen gemacht mit Leuten, die so extreme Bohnenstangen waren, weil die sich dann für etwas Besseres hielten, weil sie in jede tolle Kleidung passten. Das mochte sie nicht. Aber zum Glück war ja so auch nicht jeder Dünne. Es gab immer solche und solche.

Ephi fand den Weihnachtsmarkt also kitschig. Tess schmunzelte leicht und stellte fest, dass es so wahrscheinlich den meisten Jungs ging. Mädchen ließen sich von der Weihnachtsstimmung eher begeistern. Aber als er dann ganz persönlich von seinen kleinen „Problem“ sprach, was das Finden eines Geschenkes für Emma war, freute sie sich irgendwie, dass er damit zu ihr kam. Sie schaute zu ihr herüber und überlegte. „Ich kann dir da bestimmt helfen. Aber ich glaube, dass wir sie dafür erst einmal „loswerden“ müssen.“ Nicht, dass sie jetzt unbedingt mit ihm allein sein wollte oder so, aber wenn man ein Geschenk für jemanden brauchte, sollte der nicht unbedingt in der Nähe herum hängen. „Meinst du sie glaubt, wenn ich sage, dass du mir bei einer Hausaufgabe hilfst?“, flüsterte sie ihm zu. Immerhin waren sie Beide in einer Klasse, Emma war etwas Älter, das wusste Terese. Die Idee war zumindest nicht gänzlich unlogisch. Und wo man dann ein Geschenk finden könnte und was genau, musste man dann eben sehen. Zugegeben war es ja nicht ganz uneigennützig für Terese. Sie mochte Ephesian immerhin total und das war doch ein guter Zeitpunkt, um sich ein wenig mehr kennen zu lernen. Auch wenn es da noch Dinge gab, die ihr auf der Zunge lagen, aber das war für den Moment erst einmal nicht so wichtig.


21.09.2013 15:45
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Kate & Rhiannon

Rhia nickte langsam und hörte ihrer Freundin tatsächlich einmal schweigend zu, als diese ihr erklärte, dass sie keine Geschwister hatte und auch noch nie jemanden geküsst hatte. Sie schwieg allerdings nicht, weil sie nicht wusste, was sie sagen konnte – das kam wohl nur sehr, sehr selten vor – sondern weil in ihrem Kopf ein Plan Gestalt annahm, über den sie aber noch einen Moment nachdenken wollte, bevor sie ihn mit Kate teilte. Hm… Doch, ja, das müsste funktionieren, das würde passen. Ja… Sie würde mit ihr darüber sprechen, sobald sie die ersten Süßigkeiten in Augenschein genommen waren. Und Süßigkeiten waren auch ein gutes Gesprächsthema, eigentlich noch ein viel besseres als Jungs.

„Ich weiß nicht, ob dein Geld reicht, ich weiß ja nicht, wie viel du dabei hast“, erwiderte sie grinsend. Das war doch logisch. „Aber ich kann dir auch etwas leihen.“ Finanzielle Sorgen hatte die Slytherin nie gekannt, sie machte sich überhaupt keine Gedanken darum, dass jemand vielleicht nicht so viel Geld hatte wie ihre Familie, die man wohl durchaus als reich bezeichnen konnte. Maximal hatte jemand gerade im Moment nicht so viel Geld dabei, weil er schon viel ausgegeben hatte, so einfach war das in ihrer Welt. „Es ist aber nicht so teuer hier.“ Sie deutete mit einer Hand auf die Preisschilder, während sie sich mit der anderen schon einmal Zischende Wissbies und Kaugummi in eine Tasche stopfte. Gut, dass sie vorgesorgt und eine mitgenommen hatte. Dabei schaffte sie es auch noch, gleichzeitig Kate von der Seite zu mustern und weiter über ihren Plan nachzudenken. Sie war eben Profi im Multitaskig!


24.09.2013 12:20 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Ephesian Thorkenblat
Gast





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TESS & EPHI

Ein Bad in Süßigkeiten! Oh ja, das wäre wirklich der Traum schlechthin, aber danach war man bestimmt auch tierisch dreckig und er glaubte kaum, dass jemand gern schokoladenverschmierte und mit Gummitierchen beklebte Sachen wusch. Hatte leider auch Nachteile, aber naja, er musste ja sowieso nicht selber waschen. Wie machte man das eigentlich? „Naja, für de Anfang tun es aber auch Süßigkeiten in der Tüte, das andere mach ich dann irgendwann. Heimlich. Muss ja keiner sehen, ist bestimmt unappetitlich dann.“ Gut, dass man ja von Natur aus zwei Hände hatte, das konnte dann schon nützlich sein, allerdings brauchte Ephesian vermutlich am Ende auch einen Heiler und auf den konnte er verzichten. Also vielleicht doch nicht die beste Idee. Er warf einen Blick auf die Schokolade mit Knister drin und wusste, wenn Knister drauf stand war böse Knister drin. Brauchte er nicht, aber ordentliche definitiv. Wenigstens war bald Weihnachten, dann brauchte er nichts mehr kaufen, sondern bekam es so. Perfekt. Was war eigentlich mit Tess? Die war doch bestimmt auch nicht zum Spaß hier drinnen. Er nahm sich vor, sie später zu fragen, ob sie nicht auch was kaufen wollte, sie hatten dringenderes zu tun im Moment! Zumindest ein bisschen was dringenderes, auch wenn es selten etwas so wichtiges gab wie einen ordentlichen Vorrat, aber das kam ja auch auf die Person drauf an. Erst mal musste er sich irgendwie an ein Geschenk für Emma annähern. Irgendwie.

„Hm...“ Ephesian schaute Tess beinahe verschwörerisch an. „Könnte man machen, aber eventuell hilft auch brutale Wahrheit, ich meine, es ist ja kein Geheimnis, dass man Freunden was kauft, oder?“ Er drehte sich um, zu Emma. Die nicht mehr existent war. „Hey, wo ist sie hin?“ Er warf seiner Mitschülerin einen verwirrten Blick zu und ließ den Blick durch den Laden wandern, aber seine beste Freundin war verschwunden. „Sie kann doch noch gar nicht apparieren...“ Hatte sie sich einfach so aus dem Staub gemacht? Das war aber nicht nett! Sie hätte doch wenigstens Tschüss sagen können. Er war ein wenig geknickt, war es so abschreckend, wenn er mit anderen redete? Gut, er war auch nicht gerade nett gewesen, aber immerhin war er noch im Laden und zerbrach sich den Kopf. Fiese Emma. „Ey...“ Nun war er fast so weit, dass er schmollte. Sie konnte doch nicht so abhauen, wie gemein war das denn? Menno. „Naja, wenigstens brauchen wir jetzt keine Ausrede mehr, sie ist weg. Blöde Kuh... Brauchst du noch was von hier? Sonst können wir es gleich hinter uns bringen, dann, naja, hab ich es hinter mir. Ich finde Geschenke kaufen blöd, mir fällt nie was ein.“ Er nahm sich noch einen großen Block Schokolade. Für den Fall und gegen das Schmollen.


26.09.2013 13:38
Kate Harris
Gast





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Rhia & Kate

Kate bemerkte überhaupt nicht, wie Rhiannon über ihre Pläne – was das auch für Pläne sein mochten – nachdachte. Viel zu abgelenkt war sie von der großen Auswahl an den verschiedensten Süßigkeiten, teilweise Sachen und Dinge, von denen Kate noch nie etwas gehört hatte. Es war einfach faszinierend. So viele Süßigkeiten, Kate wollte am liebsten alles kaufen, aber sie bezweifelte, dass dies funktionieren könnte. Sie hatte dafür viel zu wenig Geld und deshalb zog sie nur das Nötigste vom Nötigsten heraus, nur jenes, das am interessantesten und leckersten klang. Aber es war dennoch verdammt viel was sich in den Händen von Kate ansammelte. Sie zuckte mit den Schultern, „Es reicht für ein bisschen, aber wahrscheinlich nicht für den ganzen Laden“, meinte sie, „Sind die gut?“, sie zeigte Rhiannon ein Bonbon. Rhia musste ja wissen, was gut und schlecht war, immerhin ging sie schon ein ganzes Jahr in diesem Laden einkaufen. Nun gut, es waren nur ein paar Monate, aber trotzdem musste doch die Slytherin wissen, was alles gut schmeckte und sich lohnte. Sie wollte ja nicht irgendetwas kaufen und dann schmeckte es gar nicht. Das wäre schlecht, dann hatte sie ihre Taschengeld umsonst ausgegeben. Sie nickte, „Ja, die Preise gehen“, meinte Kate begeistert. Es stimmte, das alles war gar nicht so teuer. Es kauften ja sowieso hauptsächlich Schüler in diesem Laden ein. Sie grinste ihre Freundin an, „Danke, Rhia, dass du mich mitgenommen hast, hier ist es soooooooo super toll“, meinte sie begeistert und drehte sich einmal kurz, dann fiel sie kurz nach vorne und hielt sich an Rhiannon fest und ließ dabei einige ihrer Süßigkeiten fallen. Sie sah erst empört, dann musste sie lachen, „Tut mir Leid“ kicherte sie, kniete sich hin und hob ihre Sachen auf.


26.09.2013 14:54
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

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Kate & Rhia

Rhia warf lachend den Kopf zurück. „Für den ganzen Laden habe ich auch nicht genug Geld dabei“, erwiderte sie. „Das wäre ja auch verdammt viel, da wüsste ich gar nicht, wie ich das alles tragen soll. Ob die hier auch Taschen haben, die innen größer sind als außen? Das wäre dann ganz praktisch, findest du nicht auch?“ In der für sie typischen Geste legte sie den Kopf schief, als sie für einen Moment nachdachte. „Wusstest du eigentlich, dass die Muggel das auch kennen? Also dass etwas von innen größer ist als von außen?“ Sie dachte gar nicht darüber nach, dass ihre neue Freundin vielleicht ja auch Muggelverwandte hatte und mehr über deren Welt wusste als sie selbst. Über so etwas machte sie sich ohnehin nur sehr selten Gedanken. „Jezzie, also der beste Freund von Emmy, hat mir erzählt, dass es da so ein komisches Gerät gibt, in dem die Muggel sich Sachen anschauen können, mit Ton und bewegten Bildern und so. Fernsehin oder so. Und da gibt es so etwas ganz Komisches über einen Außerirdischen, der eine Zeitmaschine hat. Die sieht von außen aus wie eine Telefonzelle, und von innen ist sie aber ganz groß. Da gibt es sogar eine Bibliothek und einen Pool. Das stelle ich mir ziemlich lustig vor. Ich hätte ja auch gern so etwas, aber ich weiß nicht, ob es das wirklich gibt.“

„Diese Bonbons kannst du aber auf jeden Fall nehmen, die sind ganz gut. Ich finde diese hier aber noch besser.“ Rhia hatte keinerlei Probleme damit, von einer Sekunde auf die andere das Thema zu wechseln, zuerst über Muggel-Fernsehserien zu reden und dann über Süßigkeiten. Tatsächlich war das Erstaunliche eher, dass sie das Thema nicht von sich aus gewechselt sondern nur auf etwas reagiert hatte, das Kate angesprochen hatte. Kate, die mindestens genauso begeistert zu sein schien von diesem Laden wie sie selbst, wenn sie sich die jüngere Gryffindor so anschaute, die jetzt auch noch das Gleichgewicht verlor. Das war etwas, das Rhiannon voll und ganz nachvollziehen konnte, ihr passierte es auch öfter bei ihren Eskapaden, dass sie fast stürzte. Und Kate konnte sich ja noch an ihr festhalten. Die Slytherin stützte ihre Freundin, musste aber selbst lachen. „Vorsicht, sonst verlierst du noch alles, das wäre doch auch doof“, kommentierte sie, während sie sich neben Kate kniete und ihr dabei half, die Süßigkeiten wieder einzusammeln. „Wir bräuchten wirklich eine Tasche. Sag mal, was machen wir eigentlich danach? Noch etwas trinken? Die Heulende Hütte anschauen?“ Im Grunde konnten sie alles machen, sie durften nur nicht von Lehrern erwischt werden. Vielleicht wäre die Hütte gar keine so schlechte Idee, dorthin verirrte sich nur selten jemand, dort könnten sie auch ungestört über ihren Plan sprechen.


Ooc: Entschuldige die Doctor Who-Anspielung, ich Fan-Girl konnte es mir nicht verkneifen. xD


07.10.2013 19:40 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Kate Harris
Gast





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Rhiannon & Kate

Irgendwie war es Kate klar, dass Rhiannon nicht so viel Geld hatte, dass sie den ganzen Laden einkaufen konnten. Sie glaubte zwar, dass Rhia ziemlich viel Geld haben könnte, aber nicht daran, dass sie den Honigtopf kaufen konnte. Das wäre ja ganz viel Geld, so viel konnte sich Kate gar nicht vorstellen. Das müssten ja mindestens drei Räume voller Geldscheine sein, wenn sie es sich genau überlegte. Das war wirklich ziemlich viel Geld! Sie zuckte mit den Schultern, strahlte aber dann interessiert, „So etwas gibt es? Es gibt Taschen, in die mehr rein passt als wie sie aussehen?“, fragte die Gryffindor ihre Freundin. Das mussten ja coole Taschen sein. Sie wollte auch so eine Tasche, dann könnte sie auch mehr nach Hogwarts mitnehmen und musste nicht immer aussortieren, wenn sie in ihren Ferien packte. Sie lachte, „Das heißt Fernseher“, verbesserte sie ihre Freundin. Wieso wusste sie nicht, wie das hieß. Immerhin war es eines der bekanntesten Geräte. Kate musste wirklich lachen. Dann aber stoppte sie und schmunzelte, „Das ist ja eine komische Telefonzelle in der es sogar einen Pool gibt“, meinte sie, „Das muss aber cool sein. Der Außerirdische kann dann auch im Winter baden“, überlegte sie und fand die Idee eigentlich ziemlich cool. Aber davon gehört hatte sie noch nie. Sie zuckte erneut mit ihren Schultern, „Vielleicht gibt es ja so etwas, kannst du nicht einmal deinen Bruder fragen“, erkundigte sich Kate.

Sie nickte und steckte die Bonbons ein. Wenn Rhiannon sagte, dass diese gut schmecken, dann würde sie auch diese mit nehmen. Sie konnte der Slytherin immerhin vertrauen, die wusste ja was gut schmeckte und was nicht gut schmeckte. Sie würde Kate vor Sünden der Süßigkeiten bewahren und sie nur in den süßlichen Himmel führen, da war sich Kate sicher. Als Kate sich wegen dem Beinahe-Sturz bei Rhiannon festhielt, musste die andere lachen und das war auch ziemlich erleichternd für Kate, denn sie hatte schon Angst gehabt, dass ihre Freundin sauer sein könnte. Sie lachte ebenfalls und sammelte ihre fallengelassenen Süßigkeiten auf, dann sah sie zu Rhiannon, „Danke. Hmm.... was ist die heulende Hütte? Ich habe gedacht, dass Gebäude gar keine Gefühle haben, warum heult die denn? So echt mit Tränen?“, fragte Kate neugierig und fand die Vorstellung ziemlich lustig.


08.10.2013 20:04
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
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Spieler:
Rhia

Charakter
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Rhia & Kate

Rhia zuckte mit den Schultern. „Klar gibt es die. Hast du wirklich noch nie so eine gesehen?“ Als junge Hexe aus einem reinblütigen Haushalt waren solche Gegenstände für sie ziemlich normal, weshalb sie auch oft vergaß, dass sie für andere wie Wunder wirken konnten. „Die gibt es einfach zu kaufen, so in den normalen Läden. Macht eben das Verreisen einfacher, obwohl man dazu auch einfach seine Koffer kleiner zaubern kann. Ich weiß nur eben nicht, ob sie hier auch solche Taschen haben für die, die zu viel eingekauft haben.“ Sie sah sich einen Moment suchend um, zuckte dann aber wieder mit den Schultern. Es gab wichtigeres, zum Beispiel das, was Kate ihr über das Ding sagte, das sie immer für einen Fernsehin gehalten hatte. „Fernseher“, probierte sie das für sie neue Wort auch gleich aus und nickte dann. „Das heißt also, dass man von Fernem sehen kann? Nennt man es nur so, weil man nicht direkt davorstehen muss, oder kann ich damit auch Dinge sehen, die wirklich weit weg sind, so wie mit einem der Teleskope, die wir im Astronomie-Unterricht verwenden?“ fragte sie die Gryffindor dann auch gleich aus. Es war doch immer gut, etwas Neues zu lernen. Aber etwas Neues über Telefonzellen würde ihr ihr Bruder bestimmt nicht erzählen können, weshalb sie nur den Kopf schüttelte. „Nee, er weiß nicht von so etwas. Er kennt noch nicht einmal diesen Außerirdischen, ich habe ihn schon mal gefragt.“

Aber offenbar war sie nicht die einzige, die in diesem Gespräch hin und wieder ahnungslos war. Kate schien tatsächlich noch nie etwas von der Heulenden Hütte gehört zu haben, was Rhiannon ziemlich seltsam vorkam, denn sie kannte sie schon länger. Auch schon vor ihrer Schulzeit hatte sie Geschichten darüber gehört. Andererseits hatte sie auch ziemlich Verwandte, die schon vor ihr Hogwarts besucht hatten und ihr von ihren Ausflügen ins Dorf berichtet hatten. Über irgendetwas mussten sie ja reden bei den großen Familienfeiern, die in Ferien so oft stattfanden. Ob auch in den Weihnachtsferien wieder ein solches Treffen geplant war? Rhia hoffte es, sie fand es immer lustig, ihre ganzen Onkel und Tanten, Cousins und Cousinen zu treffen. Zum Beispiel Gwydion. Er erinnerte sie manchmal an ihren Bruder, war aber irgendwie auch anders. Und sie mochte ihn, sie unterhielt sich gerne mit ihm.

„Nein, heulen wie ihn… naja, wie in Geisterheulen“, verbesserte Rhia ihre Freundin, auch wenn sie die Vorstellung einer weinenden Hütte auch ziemlich unterhaltsam fand. Sie vermutete nur, dass man für die dann ziemlich große Taschentücher brauchte. Da wären sie wohl wieder bei Taschen, die von innen größer waren als von außen, die konnte man dann nämlich wirklich gut gebrauchen. „Die Heulende Hütte steht am Dorfrand und ist angeblich das Gebäude in Großbritannien, in dem es am meisten spukt. Ich weiß nicht, ob das wirklich stimmt, ich kenne nicht so viele Geisterhäuser. Müssen aber ziemlich bösartige Geister sein, oder so lustige wie Peeves. Zumindest sagen die Dorfbewohner, dass von da manchmal nachts so ganz komische Geräusche kommen. Heulen eben.“ Sie grinste unbekümmert. So schlimm konnte das doch gar nicht sein, oder? Sie hatte schließlich keine Angst vor Geistern und war sich sicher, dass man auch mit den angeblich bösartigeren noch gut plaudern konnte. „Das geht jetzt seit ein paar Jahren so. Länger als ich auf Hogwarts bin zumindest.“


13.10.2013 16:35 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
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