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Merlin
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Feuilleton und Kolumnen

Unsere Journalisten schreiben mal mehr oder weniger sachlich über das aktuelle Zeitgeschehen und andere Entwicklungen. Hier findet sich auch der berüchtigte Gerüchtekessel.


23.11.2010 23:22 offline E-Mail suchen homie
Merlin
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04. September 1975

TWP – TrollWutPartei

TWP nennt sich eine neue Partei, die es mal wieder gar nicht bräuchte! In letzter Zeit schienen wohl mehr pensionierte Zauberer das Verlangen verspürt zu haben, sich noch ein letztes Mal in die Politik einzumischen, bevor sie das Zeitliche segnen. So auch bei der TWP – True Wizards Party, die es sich in den Kopf gesetzt hat, die alten Werte aufrecht zu erhalten und zu beweisen, dass sie noch immer NICHTS verstanden haben.

Ziele dieser Gruppierung ist die Ausgrenzung von Muggelgeborenen und für jeden, der nur annähernd seinen Kopf sinnvoll benutzt, wird es klar, dass später bestimmt auch noch die Ausschließung von Werwölfen und anderen magischen Wesen aus unserer Gesellschaft auszuschließen und zu vertreiben! Man sollte meinen, mit 78 Jahren wäre der Kandidat der TWP, Adalbert Goyle, klug genug, um zu verstehen, dass in der heutigen Zeit nicht mehr auf diese lächerlichen Werte geachtet werden sollte!

Eine gute Erklärung für diesen verspäteten Aprilscherz könnte natürlich das Alter sein, denn diese Partei besteht vor allem aus älteren Zauberern, die darauf beharren, ihr Vermögen ehrlich und durch harte Arbeit verdient zu haben. Es wäre also nicht allzu merkwürdig, wären die Herren zu senil und alt, um die Veränderung in der Gesellschaft zu bemerken.

An diesem Punkt fordere ich mehr Toleranz Muggelgeborenen und allen Wesen, die nichts für ihre Abstammung können! Langsam sollte jedem bewusst werden, dass wir auf jede Hand (oder Pfote) angewiesen sind, die sich anbietet, selbst wenn sie von einem Werwolf stammt, doch sollte man nie vorschnell handeln! Noch immer wird zu sehr auf Geld, Macht und Ansehen geschaut, um diesen Punkt zu berücksichtigen! Aus diesem Grund sollte man genau hinsehen, bevor man die TrollWutPartei, die ohne Zweifel mehrere Trolle an ihrer Spitze hat, wählt und ihre Machenschaften legalisiert!


Die Verfasserin dieser Meldung wurde kurze Zeit später tot in ihrer Wohnung gefunden. Ob ihr Tod in Verbindung mit diesem Bericht und der Kritik an der TWP steht, ist noch ungeklärt, doch sprechen wir allen Angehörigen und Freunden unser Beileid aus.


23.11.2010 23:23 offline E-Mail suchen homie
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04. September 1975

Rumänien setzt neue Maßstäbe

Und zeigt wieder einmal, dass es dem Touristenrummel nicht gewachsen ist. Seit Jahren ist dieses Land als Pilgerort für die Vampirfans der Muggel wie auch Zauberer bekannt. Die meisten der Besucher haben den bahn brechenden Roman „Dracula“ von unserem allseits bekannten Zauberer Bram Stoker gelesen und sind begeistert von jenen Wesen der Nacht. Diese Zuneigung zur dunklen Seite ist allerdings nicht von allen nachvollziehbar. So auch von der rumänischen Regierung.

Es ist eine regelrechte Zumutung für die Vampire, zusammen gepfercht wie bereits die Riesen, in bestimmten Territorien zu leben und sich auch noch eintragen zu lassen. Dies ist mehr als Diskriminierung! Unerhört, wie den Vampiren nach und nach ihre Rechte und Lebensbedingungen eingeschränkt werden! Zugegeben, Leben kann man es nun wirklich nicht nennen, aus zwei Gründen: Vampire sind untot und Leben kann das Hausen in eiskalten, ekeligen Höhlen wirklich nicht genannt werden.

Langsam sollten allerdings auch unsere rumänischen Freunde begriffen haben, dass es so nicht weiter gehen kann. Denn wie wir es bereits in Muggel-Deutschland erleben, könnte es schon bald zu einer Revolution kommen, die verheerende Folgen für uns alle haben könnten. Ein Übergriff der Blutsauger würde fatal enden und würde viele, viele Opfer fordern, die hierzu nicht nötig sind.

Hoffen wir alle, dass es nicht soweit kommen wird und die Stimmung nicht zu hitzig wird, ansonsten stehen uns noch dunkle Zeiten bevor! Wir wollen ja nicht, dass uns die Wesen der Nacht heimsuchen, denn so Furcht einflößend sie sind, auf jeder Party, wo sie auftauchen, ist für Unterhaltung gesucht und mit dieser Gesellschaft wollen wir es uns wohl nicht verspielen.


23.11.2010 23:24 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 05.09.1975

Richtigstellung

In unserer Ausgabe vom 04.09.1975 haben wir in unserem Kolumnen-Teil den Verdacht geäußert, der Tod unserer Kolumnenschreiberin Krystina Williams könnte etwas mit ihrer scharfen Kritik an der True Wizard's Party (TWP) zu tun haben. Von dieser Aussage möchten wir uns auf Bitten der Partei hin distanzieren. Wir bitten um entschuldigen und stellen hiermit fest, dass die TWP mit dem Tod von Krystina Williams nichts zu tun hatte.

Die Redaktion


23.11.2010 23:25 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 20.09.1975

Der Tagesprophet entschuldigt sich hiermit förmlich bei seiner Leserschaft. Folgender Artikel fehlte in der letzen Ausgabe, obwohl angekündigt:

Teamwork mit Muggeln – ist es die Mühe wert?


Im vergangenen Jahr ist im Zaubereiministerium ein Projekt angelaufen, dass seinesgleichen sucht. Jahrelang waren Regierung der Muggel und Regierung der Zauberer fast vollständig getrennt, lediglich der jeweilige Regierungschefs eine Landes wurde über die Existenz einer magischen Gesellschaft informiert und dessen Gedächtnis nach jeder abgeschlossenen Wahlperiode gelöscht. Nun aber wurden erstmals auch andere Muggel-Beamte über uns informiert:
Eine spezielle Abteilung von Scotland Yard arbeitet nun mit denjenigen Auroren zusammen, die sich um die Aufklärung von Kriminalfällen kümmern. Scotland Yard ist vergleichbar mit unserer Aurorenzentrale, nur dass es selbstverständlich über keinerlei Magie verfügt.
Die Zusammenarbeit zwischen den beiden Kriminaldezernaten wurde in Gang gesetzt, um auch den Angehörigen verstorbener Muggel, die durch einen Zauberer oder eine Hexe ums Leben kam, Gewissheit über den Tod des geliebten Menschen zu bieten.
Bislang wurde es so gehandhabt, dass den Muggeln, deren Angehörige Opfer eines magischen Mordes wurden, vorgegaukelt wurde, ihre Liebsten seien an einem Unfall gestorben, wenn der Tod überhaupt aufgeklärt wurde. Denn oft wurden die Auroren nicht informiert, wenn Muggel an seltsamen Todesursachen starben, so dass viele magische Morde gänzlich unentdeckt werden.
Dies soll sich in Zukunft ändern, auch wenn viele traditionelle Zauberer die Maßnahme nicht schätzen. Dennoch wird die Zusammenarbeit zwischen Muggeln und Zauberern im Kriminalbereich sicher Vorteile bringen, die wir nicht unterschätzen sollten. Nicht zuletzt erfahren nun auch jene Opfer Gerechtigkeit, deren Tod ohne diese Zusammenarbeit nicht als Mord erkannt worden wäre.

Kaori Ishiga


23.11.2010 23:26 offline E-Mail suchen homie
 
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