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Samstag, 11.09.1976

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Merlin
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Politik

Hier finden sich neueste Informationen und Diskussionen aus der politischen Zauberwelt.


15.11.2010 00:06 offline E-Mail suchen homie
Merlin
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Tagesprophet vom 04.09.1975

TWP - neue Macht im Parlament?

Eine neue Partei hat ihren Einstieg ins magische Parlament gefunden. Die neu gegründete TWP (True Wizards Party) schickt nun mit der neuen Wahlperiode den 78-jährigen Reinblüter Adalbert Goyle als Abgeordneten auf die politische Bühne.
Das Wahlprogramm, das der reiche Magier vertreten soll, ist mehr als zwiespältig, wenngleich auch nicht ungewöhnlich für die magische Oberschicht. Muggelgeborenen soll kein Zutritt mehr zum Parlament oder zu gut bezahlten Berufen gestattet werden, da, so ein Sprecher der Partei, diese den reinblütigen Zauberern und Hexen Positionen und Chancen nehmen, die traditionsgemäß ihnen gebühren sollten. Die Partei ist der Ansicht, dass niemand, der auch nur einen Tropfen Muggelblut im Körper hat, Teil der Regierung sein und somit für die Mehrheit der Zauberer sprechen darf. Begründet wird dies durch die jahrelange Verfolgung der Magier durch die Muggel, die man nicht einfach vergessen dürfte.
Sicher wird die Partei die Befürwortung unserer alteingessessenen Zaubererfamilien finden, doch ich bin überzeugt, dass jeder Zauberer und jede Hexe mit gesundem Menschenverstand die Partei als das abtun wird, was sie zweifelsohne ist: viel heiße Luft und nichts dahinter.
Besorgniserregend ist nur, dass sie anscheinend viele wohlhabende Fürsprecher hat, denn die TWP wird von einem unbekannten Sponsor großzügig finanziert.

Daisy Mitchell


15.11.2010 00:08 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 16.09.1975

Grenzen für osteuropäische Vampire geschlossen

Das Zaubereiministerium hat nun nach einer zweiwöchigen Einwanderungswelle von rumänischen Vampiren die Grenzen für Vampire aus den osteuropäischen Ländern zu schließen.
Begründet wird diese drastische Maßnahme mit den zunehmenden Einwanderungszahlen, di e unsere Vampir-Behörde in den letzten beiden Wochen zu verzeichnet hatte.
Wie wir bereits berichteten, hat die rumänische Regierung die Vampir-Regelungen massiv verschärft – viele sehen in den neuen Maßnahmen, die eine Beschränkung der Vampire auf ihnen zugewiesene ‚Reviere‘ ebenso wie ein vollständiges Verbot einiger Regionen für Vampire beinhaltet, als Anfang einer Terror-Politik, die die Vampire systematisch aus Rumänien vertreiben soll.

Großbritannien ist für seine relativ lasche Vampir-Gesetzgebung bekannt und bot sich daher von Anfang an als Zufluchtsort für die rumänischen Vampire an. Dies wird sich nun jedoch ändern. Vampire mit osteuropäischen Pässen (hierin sind also nicht nur die rumänischen, sondern auch polnische, tschechische…etc. enthalten) sollen an der britischen Grenze von nun an abgewiesen werden.

Durch die aktuellen Verwicklungen ist auch Großbritannien erneut vor die Frage gestellt, wie es mit seiner Minderheit magischer, nur teilweise menschlicher Wesen umzugehen hat. Durch die rumänische Vampir-Krise werden nun nicht nur die britischen Vampire in den Mittelpunkt gerückt, auch die hiesigen Werwolfe und andere gefährliche Mischwesen geraten nun wieder ins Visier der Politik. Über härtere Regelungen, die insbesondere die für uns Menschen so gefährlichen Vampire und Werwölfe betreffen sollen, wird derzeit diskutiert.

Wir werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.

Morag MacNair


15.11.2010 00:09 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 20.09.1975


Prügelei im Parlament


Der renommierte Politiker und wohlhabende Reinblüter Caspar Lestrange brachte gestern im Parlament einen Aufsehen erregenden Vorschlag vor. Er beantragte, das Parlament künftig in zwei Teile zu splitten, von denen er das eine „House of Pures“ und das andere „House of Commons“ nennen wollte. In diesen Houses of Parliament sollen Reinblüter und Muggelgeborene beziehungsweise Halbblüter künftig strikt getrennt werden. Außerdem plädierte Lestrange dafür, dass alle Oberhäupter der althergebrachten Reinblüterfamilien allein durch ihre Geburt einen Platz im House of Pures zugesichert bekommen.
Als Thomas Mitchell, ein junger, muggelgeborener Abgeordnete, daraufhin zu bedenken gab, dass diese Aufteilung doch eindeutig von dem Parlament der Muggel übernommen wäre und ob Lestrange dies denn mit seiner Ideologie vereinbaren konnte, kam es zu Handgreiflichkeiten, als Lestrange in Wut verfiel und den jüngeren Abgeordneten angriff.
Lestrange wurde des Saals verwiesen, muss aber dank einer großzügigen Spende an den Saalsicherheitsdienst keine weiteren Konsequenzen fürchten.


Daisy Mitchell


15.11.2010 00:10 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 18.10.1975

Verschobene Wahlen

Für Samstag, den 18.10.1975, waren ursprünglich die Wahlen zu neuen Legislaturperiode anberaumt, doch aufgrund eines tragischen Zwischenfalls mussten diese auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden. Für die Zwischenzeit bleibt der amtierende Zaubereiminister Owen Jones auf seinem Posten, einen Umstand, den nicht jeder Zauberer mit Freude aufnimmt. Viele hatten für einen Wechsel in der Politik gehofft, der nun bis auf Weiteres ausbleiben wird.

Wie es nun weitergehen soll, wird aktuell auf einer Krisensitzung im Ministerium besprochen.

Daisy Mitchell


15.11.2010 00:11 offline E-Mail suchen homie
Regulus Black
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Alter:
14 Jahre
Wohnort:
London, 12 Grimmauld Place
Klasse & Haus:
4.Klasse, Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
unsicher
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Tagesprophet vom 15.12.1975

Wir haben einen Zaubereiminister!


Am gestrigen Sonntag wurden die Wahlen zur Position des Zaubereiministers und zum Magischen Parlament durchgeführt. Ursprünglich hatten die Wahlen bereits im Oktober stattfinden sollen, mussten jedoch verschoben werden, als einer der Kandidaten, Victor O’Geith, ermordet aufgefunden wurde.

Als strahlender Sieger ging Theo Duchemin aus der Wahl hervor, der aufgrund einer Mehrheit von 39,2% zum amtierenden Zaubereiminister ernannt wurde. Ebenfalls gute Ergebnisse mit 23 von 100 Sitzen im Parlament erzielte der charismatische Mr Voldemort, der mit seiner Partei, der True Wizard’s Party, erst kürzlich auf der politischen Bühne debütierte. Auch eine weitere Newcomerin, Ellie Smith, erlangte mit ihrer Partei, der Rights for Magical Beings Party, einen Überraschungserfolg, obwohl sich die Wählerschaft der jungen Partei hauptsächlich aus idealistischen Studenten zusammensetzt. Gerüchten zufolge hat Mr Duchemin Koalitionsverhandlungen mit der RMBP begonnen.

Eindeutige Verlierer der Wahl waren Owen Jones, dessen Karriere erheblich Schaden nehmen musste, und, überraschenderweise, Miliicent Bagnold, die zuvor von vielen als Favoritin gesehen wurde.
Getrübt wurde die Wahl allerdings durch die Festnahme einer Wahlbetrügerin durch zwei Auroren im Mentoratsjahr in einem Wahlbüro in London. Es wird spekuliert, dass sie versucht habe, die Wahl zu Gunsten von Owen Jones zu manipulieren, doch bestätigte Informationen gibt es zu diesem Fall noch nicht.

Daisy Mitchell


15.10.2014 01:29 offline suchen homie Füge Regulus Black in deine Contact-Liste ein
Merlin
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Tagesprophet vom 23.02.1976

Verbot der True Wizard’s Party

Nach dem Mister Voldemort am 21. Februar als Terrorist und gefährlicher Schwarzmagier enttarnt wurde, wurde seine Partei, die True Wizard’s Party, auf Veranlassung von Minister Duchemin verboten. Dieses Verbot einer verfassungsfeindlichen Organisation stellt ein Novum in der Geschichte der britischen Zaubererschaft dar, da das Parlament vollständig ausgeklammert wurde; der Antrag wurde direkt dem Zaubergamot vorgelegt und einstimmig angenommen. Ebenso ist die Geschwindigkeit, mit der der Antrag ausgearbeitet und umgesetzt wurde, geradezu beachtlich – Mister Duchemins Regierung will offenbar ihre Handlungsbereitschaft in dieser Krisenzeit zeigen.
Mehrere namhafte Mitglieder der True Wizard’s Party haben sich seit den Anschlägen im Ministerium bereits entschieden von Mister Voldemort distanziert. So teilte George Norrington, bis vor kurzem noch stellvertretender Parteileiter, einem Reporter des Tagespropheten mit: „Ich bin genauso geschockt über diese Ereignisse wie Sie und der Rest der Zaubererschaft. Ich versichere Ihnen, weder ich noch ein Großteil der anderen Parteimitglieder wussten, was wirklich vor sich geht, oder zu was der Parteiführer fähig sein könnte.“ Tatsächlich äußerten sich viele andere Parteimitglieder sehr ähnlich. Einige wenige verschwanden nach den Ereignissen des 21. Februars spurlos, man kann wohl annehmen, dass sie zu Mister Voldemorts innerem Kreis gehören.
Im Zuge dieser Entwicklung verlangte Bartemious Crouch, alle Parteimitglieder der TWP mithilfe von Veritaserum und Okklumentik zu überprüfen, ein Ansinnen, das der Zaubergamot jedoch vehement ablehnte. „Wir sind noch nicht soweit, dass wir sämtliche Grundrechte unserer Bürger mit Füßen treten müssen, um Ergebnisse zu erzielen“, so ein Mitglied des Zaubergamots, das ungenannt bleiben möchte. „Derartige Maßnahmen dürfen nur eingesetzt werden, wenn begründeter Verdacht besteht. Wenn wir zulassen, dass die Taten eines Terroristen dafür sorgen, dass wir unsere Werte und Gesetze aufgeben, haben wir schon verloren.“

Rachel Thorne
(geschrieben von Mylord)


12.04.2015 00:52 offline E-Mail suchen homie
 
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