Kalender

DATUM
Samstag, 11.09.1976

ZEIT
Ab 11 Uhr

WETTER
Ca. 17°C
Sonnig mit starken Windböen

Inplay

Gryffindor: 000
Hufflepuff: 000
Ravenclaw: 000
Slytherin: 000

Plotübersicht
Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

Team

The Beginning of the End » Geschichte der Zauberei » Hogwarts » Ländereien » Quidditchfeld » Spielfeld » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Merlin
Administrator



Blutstatus:
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Spielfeld


06.03.2018 21:55 offline E-Mail suchen homie
Meaghan Floyd
Jägerin & Kapitänin


Alter:
17
Wohnort:
Aberdeen, Schottland
Klasse & Haus:
7. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter


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First Post

Eine neue Quidditchsaison hatte begonnen. Ihr letztes Schuljahr. Und heute fand das Auswahlspiel statt. Meaghan befand sich auf dem Spielfeld. Sie war gespannt, wie sich ihr Team in diesem Jahr zusammensetzen würde. Fest stand nur, dass sie felsenfest davon überzeugt war, den Quidditchpokal erneut zu holen. Sie würde allen zeigen, dass Frauen es drauf haben und muggelgeborene genauso super Quidditch spielen konnten wie alle anderen auch. Zwar war es in Hogwarts gar keine Kunst mehr als Frau Kapitänin zu sein, immerhin war neben Caitlin MacTavish nun auch noch Mia Selwyn Kapitänin geworden, nachdem Mason Carrow einfach eine Woche nach Beginn des Schuljahres verschwunden war.

Meaghan hatte ihren Besen in der einen Hand und vor ihr stand die Kiste mit den vier Bällen, die sie für das Spiel brauchen würde. Außerdem lagen ein paar Schläger neben der Kiste auf den Boden, die die Interessenten für den Treiberposten brauchen würden.
Es waren alte Teamkollegen da, aber auch neue Leute, wie das eben in jedem Jahr so war, schließlich nutzte manchmal selbst der untalentierteste Trottel die Auswahlspiel, um sich mit Quidditch einen Namen zu machen.
Aber das Wetter war perfekt. Gute schottischer Wind. Die Sonne schien, also war es angenehm und nicht irgendwie eklig nass, aber an dem Wind würden die Spieler zu knabbern haben und genau das gefiel Meaghan, denn das bedeute, dass sich die Spreu recht gut vom Weizen trennen lassen würde.

„Ihr wollt also ins Team?“, fragte Meaghan, auch wenn ihr klar war, dass das eine rhetorische Frage war, da die Leute hier sonst nicht aufgetaucht wären. „Wer sagt, bei dem Wind steigt er auf keinen Besen, kann gleich wieder umdrehen und gehen. Quidditch wird bei jedem verdammten Wetter gespielt und die Schulleitung wird auch kein Spiel bei strömenden Regen absagen. Genauso läuft es mit dem Training. Wenn ein Training angesetzt ist, habt ihr zu erscheinen und es wird durchgezogen. Das Wetter ist egal.“
Es gab immer ein paar Weicheier, die bei ein bisschen Regen nicht auf Besen steigen wollten. Wer das eh nicht brachte, konnte sich jetzt eben gleich wieder umdrehen.

„Nur weil ihr letztes Jahr im Team gewesen seid und wir zusammen den Quidditchpokal geholt haben, heißt das noch lange nicht, dass ihr es dieses Jahr ins Team schafft und euch auf euren Lorbeeren vom letzten Jahr ausruhen könnt, klar? Jeder hier, der rein will, bekommt dieselbe Chance. Ich werde alte Teamkollegen gegen neue ersetzen, wenn ich denke, dass sie besser sind und wir mit ihnen eine höhere Chance haben, den Pokal zu gewinnen, denn genau das ist es, was ich will. Ich will diesen verdammten Pokal und dafür brauche ich gute Spieler, die das auch wollen.“
Nun ja, dass ihre Mannschaft das gerne ins Lächerliche zog, wusste Meaghan ja. Sie kannte ihre alte Truppe nur zu gut, aber letztlich hatten sie eine gute Saison abgeliefert und das war das, was gezählt hatte. Trotzdem fand Meaghan, dass ein bisschen Ernsthaftigkeit in diesem Schuljahr nicht schaden konnte.

„Die alten Spieler wollen sicher ihre alten Posten wieder, nehme ich an. Wenn sich einer von euch auf einmal für was Neues interessiert, dann macht jetzt den Mund auf.“ Meaghan sah sich in der Runde der vor ihr stehenden Schüler um. „Frei sind zwei Jäger, der dritte bin ich selbst, zwei Treiber, ein Hüter und ein Sucher. Ihr stellt euch jetzt in vier Gruppen zusammen. Ganz links Jäger, daneben Hüter, dann Treiber und Sucher.“
Meaghan wartete, dass sich alle Leute in den vorgesehenen Gruppen einfügten und wandte sich währenddessen einem Mädchen mit blonden Haaren, das entweder sechste oder fünfte Klasse oder so sein musste und am ersten Schultag eingeteilt worden war. „Und du Neue? Name und Posten?“ Es war aus Interesse. Bei manchen den hier Anwesenden konnte sich Meaghan den Posten denken oder kannte zumindest den Namen. Wenn nicht, konnte sie immer noch fragen, aber diese Schülerin kannte sie ganz klar nicht.
In jedem Fall brauchte sie diese Gruppeneinteilung, bevor sie starten konnte, da es reichlich wenig Sinn machte, Mannschaften einzuteilen und zu schauen, wer nun etwas taugte und wer den Besen besser zum Saubermachen benutzen sollte, bevor nicht klar war, wer sich für was bewarb.

(ooc: Ich hoffe, es ist okay, dass ich es so geschrieben habe, dass schon alle da sind, weil es sonst von jedem nur so ein Charaabstellen ist, bis Meaghan redet und so hat auch schon jeder was, worauf er auch eingehen kann. Wenn das Team das gerne anders hätte, einfach schreien, dann editiere ich natürlich. Falls es so okay ist, dürfen sich alle Bewerber angesprochen fühlen und so tun, als wären sie pünktlich erschienen^^ Wartet dahingehend aber bitte mal noch mit losstarten, bis das Okay vom Team da ist, nicht dass wir am Ende alle fröhlich am Editieren sind. Ich gebe euch dann Bescheid, falls es so okay ist oder ich editieren musste. Danke Happy
Und an Annika: Die Blonde, die Meaghan anspricht, ist deine Vicky xD)


Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Meaghan Floyd am 18.08.2019 09:46.

18.08.2019 08:18 offline suchen homie
Molly Mackenzie
Jägerin


Alter:
14
Wohnort:
Edinburgh, Schottland
Klasse & Haus:
4. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter
Beziehungen


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Cf: Hogwarts – Das Schloss – Erdgeschoss – G...ch (Zeitsprung)

Molly fand es super, dass das Auswahlspiel genau heute stattfand, immerhin hatte ihr Vater heute Geburtstag und es würde super toll sein, wenn sie ihm schreiben konnte, dass sie es wieder ins Team geschafft hatte. Gut, blöd war nur, dass der Brief womöglich nicht am selben Tag ankommen würde. Wer wusste schon, wie lange das hier dauerte und wie lange genau eine Eule von Hogwarts bis Edinburgh brauchte, aber sie würde einfach ein Datum auf den Brief schreiben und dann war das ihre Geburtstagsüberraschung.

Molly stand mit den anderen Interessenten für einen Quidditchposten auf dem Feld und lauschte Meaghans Worten, die natürlich kundtat, dass sie auf Wetterbedingungen keine Rücksicht nehmen würde, aber das war für Molly nichts Neues, schließlich war sie ja nicht neu im Team. Dass Meaghan wirklich bei jedem Wetter trainierte, wusste sie ganz genau, also war das nichts Abschreckendes, auch wenn sie schon froh war, dass es heute nur Windböen gab und es nicht gerade in Strömen schüttete.

Es würde toll sein, wieder Jägerin zu sein. Molly war sich sicher, dass sie das schaffte. Außerdem musste sie ihre Familie verteidigen, jetzt, wo Jezzie nicht mehr da war. Sie war die einzige Mackenzie ihrer Familie, die noch als Jägerin diente. Olli spielte ja kein Quidditch. Alec war zwar auch einer, aber der zählte eben nicht zu ihrer fünfköpfigen Familie. Und überhaupt wollte sie wieder gegen ihn spielen. Und es würde super werden, wenn es Catherine als Treiberin ins gegnerische Team schaffte.

Als Meaghan fragte, ob klar war, dass sie es nicht wieder automatisch ins Team schafften, wenn sie es letztes Jahr gewesen waren, salutierte Molly grinsend. „Aye“, sagte sie. Vermutlich würde sie einen finsteren Blick ihrer Kapitänin ernten, aber das war Molly auch egal. Sie sah nicht ein, das all zu Ernst zu nehmen, zumal sie bei Spielen ja trotzdem ihr Bestes gab. Wenn Meaghan ein Problem mit ihrer Art hatte, hatte sie Pech, aber letztlich waren sie letztes Jahr ja auch gut ausgekommen, also sah Molly auch überhaupt kein Problem.
Wie von Meaghan angeordnet, stellte sie sich dann ganz links hin, um zu signalisieren, dass sie sich als Jägerin bewarb. Hoffentlich spielte Satoru dieses Jahr auch wieder im Team. Satoru, Meaghan und sie waren schließlich super als Team.

(ooc: Und damit haben wir das Okay vom Team. Der Meaghan-Post geht so. Danke, Rhia Happy Ihr könnt loslegen, liebe Bewerber.)


18.08.2019 10:20 online E-Mail suchen homie
Ramona Chambers
Hüterin


Alter:
16
Wohnort:
Ottery St. Catchpole, England
Klasse & Haus:
6. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter
Beziehungen


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Cf: Hogwarts – Das Schloss – Erdgeschoss – G...ch (Zeitsprung)

Der Tag war nicht gut für ein Auswahlspiel. Gar nicht gut. Abgesehen vom Wind, um den sich Ramona schon sorgte, weil sie wusste, dass sie tollpatschig war und bei den Wetterbedinungen erhöhte das den Schwierigkeitsgrad, hätte sie jetzt lieber versucht, ihre Cousine Caitlin aufzumuntern.
Heute Morgen war die erste Ausgabe der Schülerzeitung erschienen und die Artikel fand Ramona gar nicht mal so schlecht. Dass es kein komplettes Bloßstellen der Leute mehr ohne Beweise geben würde, war eine gute Neuerung. Der Artikel über die Winkelgasse hatte ihre Stimmung zwar auch wieder sinken lassen, aber alles in allem hatte er vernünftig geklungen, auch wenn sich Ramona schon fragte, wer sich so etwas über Damocles Belby erzählte. Allerdings konnte das wiederum auch jeder gewesen sein.
Die Frage, die sie sich aktuell aber lieber stellte, war, wer diese Dinge über Caitlin erzählte. Es war nichts Gelogenes, aber es hatte Details geben. Drittes Schuljahr. Nur Caitlins Familie und ihre engsten Freunde wussten, dass sie früher einmal versucht hatte, Athena zu küssen. Also wer plauderte solche Dinge jetzt aus? Sicherlich ging es ihr furchtbar. Arme Caitlin.

Aber Ramona konnte sich jetzt nicht all zu sehr auf Caitlin konzentrieren, sondern musste alles für das vor ihr liegende Auswahlspiel geben, schließlich wollte sie in die Mannschaft. Und Caitlin würde sich auch nicht besser fühlen, wenn sie erfuhr, dass ihre Sorgen dazu beigetragen hatten, dass Ramona es nicht in die Mannschaft geschafft hatte.
Sie spielten zwar für gegnerische Mannschaften und Caitlin pfefferte Klatscher durch die Gegend, wovon sie auch schon welche in Ramonas Richtung geschleudert hatte, aber sie konnten damit umgehen und wollten gegeneinander spielen.

Meaghan war wie immer. Knallhart ehrlich und ohne Rücksicht. So kannte sie jeder, der schon einmal mit ihr gespielt hatte. Ramona hoffte nur, dass sie heute nicht Meaghans Missfallen auf sich zog. Sonst war das zwar auch nicht so angenehm, aber diesmal konnten zu viele Fehler bedeuten, dass sie nicht mehr im Team war.
Du schaffst das, sprach Ramona zu sich selbst.
Zumindest schaffte es Molly, die Stimmung etwas zu lockern, indem sie für Meaghan salutierte, sodass auch Ramona sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Ja, sie liebte ihre alten Teamkollegen. Mit denen war es doch immer wieder super.
Wie von Meaghan aufgefordert, stellte sie sich dann in die Gruppe für Hüter-Interessenten, denn natürlich wollte sie ihren alten Posten behalten.


18.08.2019 10:43 offline E-Mail suchen homie
Victoria Jones
Sucherin


Alter:
15 Jahre
Wohnort:
London, England
Klasse & Haus:
5. Klasse Hufflepuff
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
ahnungslos
Spieler:
Annika

Charakter
Beziehungen


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Cf: Hogwarts - Das Schloss - Erdgeschoss - Große Halle - Hufflepuff-Tisch

Mit den anderen Kandidaten stand Victoria auf dem Quidditch-Feld und versuchte, möglichst selbstbewusst zu wirken. Das war gar nicht so einfach, denn innerlich fühlte sie sich kein bisschen selbstbewusst. Als wäre es nicht schon schlimm genug, hier vor allen Leuten ihr spielerisches Können unter Beweis stellen zu müssen, hatte sie gefühlt jede Minute der letzten beiden Wochen damit verbracht, Gerüchte über die Mannschaftskapitänin zu hören. Jeder Hufflepuff, so schien es Vicky, hatte etwas darüber zu erzählen, wie streng, humorlos und cholerisch Meaghan war. Vicky hob vorsichtig den Blick von ihren Sportschuhen, um Meaghans Laune zu ergründen, und musste feststellen, dass diese genauso wirkte, wie alle angekündigt hatten.

Zu allem Überfluss war das Wetter nicht so, wie Vicky es sich erhofft hatte. Immerhin regnete es nicht, was gut war, da Vicky Regen und Kälte nicht ausstehen konnte. Aber der Wind war böig und tückisch. Vicky befürchtete ernsthaft, dass einige der unerfahreneren Bewerber früher oder später vom Besen purzeln würden. Und ihr selbst würde es die Jagd nach dem Schnatz nicht gerade erleichtern, wenn ständig entweder sie oder der Schnatz vom Kurs abkamen, zumal sie dem Wind weniger Gewicht entgegen zu setzen hatte als viele andere Spieler. Außerdem war Vicky zu aufgeregt gewesen, um zu frühstücken, und befürchtete, dass sich das unter diesen Bedingungen nachteilig auf ihre Ausdauer auswirken konnte. Unauffällig wischte Vicky ihre schweißnassen Hände an ihren Quidditch-Roben ab. Musste sie so ein Pech haben? Sie war versucht, ihren Besen zu nehmen - ein amerikanisches Modell, das sie auch schon wieder zwischen den anderen auffallen ließ, auch wenn es technisch nicht schlechter war als die englischen Nimbus-Besen - und einfach wieder zu gehen. Aber sie wollte doch in die Mannschaft, wollte das Hochgefühl, zu fliegen und für ihr Haus zu spielen, und allen zeigen, dass sie nicht nur die Neue aus Amerika war, die keine Ahnung hatte, wie es in England zuging.

Das Feld der Bewerber war nicht eben klein, fand Vicky. Sicher gab es für jede Position mehrere Bewerber. Viel Konkurrenz also. Hatte sie da überhaupt eine Chance? Von den Mädchen aus ihrem Schlafsaal konnte Vicky niemanden entdecken, aber sie sah Andrew, der in ihre Klasse ging, und lächelte ihm schüchtern zu.

Meaghan hielt eine kurze Ansprache, die genauso humorlos klang, wie Vicky es anhand der Gerüchte angenommen hatte. Offenbar herrschte in dieser Mannschaft eine Härte und Disziplin, die Vicky aus Amerika nicht kannte. Vicky schluckte. Sie war weder faul noch wehleidig, aber was Meaghan sagte, klang ziemlich gruselig.

In strengem Ton gab Meaghan den Kandidaten den Befehl, sich nach Posten aufzustellen. Vicky beeilte sich, der Aufforderung zu folgen, und rannte in ihrer Eile beinahe in einen großen, kräftigen Mitspieler hinein, der laut fluchend auswich. Vicky stammelte eine Entschuldigung und beeilte sich, auf ihre Position zu bekommen. Die Sucher standen ganz rechts, das hatte sich Vicky zum Glück gemerkt und kam so ohne weitere Zwischenfälle in die richtige Gruppe.

Vicky fuhr beinahe zusammen, als Meaghan sie auf einmal direkt ansprach. Vor lauter Schreck brauchte sie eine Sekunde, bevor sie herausbrachte: “Victoria Jones, Sucherin.” Meaghan wirkte nicht so, als wüsste sie lange Reden zu schätzen, und so beantwortete Vicky ihre Frage so knapp wie möglich. Allerdings reichten diese paar Worte mal wieder, um ihren amerikanischen Akzent, der bei Aufregung ohnehin immer stärker wurde, deutlich hörbar zu machen. Angestrengt sah Vicky weiter auf ihre Schuhe. Hoffentlich hatte sie Meaghan keinen Anlass zur Kritik gegeben.


18.08.2019 13:08 offline E-Mail suchen homie
Rose Kendall
Ersatzjägerin


Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Tewkesbury, Gloucestershire, England
Klasse & Haus:
4. Klasse Hufflepuff
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
gut
Spieler:
Annika

Charakter
Beziehungen


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CF: HOGWARTS - DAS SCHLOSS - ERDGESCHOSS - GROSSE HALLE - HUFFLEPUFF-TISCH

Als allererste Mannschaft führten die Hufflepuffs am zweiten Samstag des Schuljahres die Auswahl für ihr Quidditch-Team durch. Es passte zu Meaghans bekanntem Ehrgeiz. Rose war es recht, denn sie konnte es kaum abwarten, wieder mit dem Training zu beginnen. In den Sommerferien hatte sie als Muggelgeborene schließlich nicht fliegen können und sie hatte es doch sehr vermisst, auch wenn sie die Zeit bei ihren Eltern genossen hatte. Außerdem brauchte sie eine Ablenkung - vom Unterricht, in dem sie wieder deutlich öfter etwas hatte sagen müssen, als ihr lieb gewesen war, von all den Nachrichten über Verbrechen gegen Muggelgeborene und von den Gemeinheiten einiger Mitschüler. Es war ihr mehr als recht, den Samstag auf dem Besen zu verbringen.

Rose wusste, dass ihre Chancen, Stammspielerin zu werden, äußerst gering waren. Meaghan war als Jägerin ohnehin gesetzt und die anderen beiden waren einfach zu gut, als dass Rose sie so einfach von ihrem Posten hätte verdrängen können. Bei Molly hätte sie das auch gar nicht gewollt, da sie Molly so sehr mochte und wusste, wie wichtig ihr Quidditch war. Aber immerhin konnte Rose ihren Posten auf der Ersatzbank verteidigen. Das war ja auch schon nicht schlecht. Sie konnte am Training teilnehmen und vielleicht bekam sie ja doch einmal die Chance, zu spielen. Außerdem empfahl sie sich damit für Meaghans Posten, wenn dieser im nächsten Jahr frei werden würde. Immerhin war Meaghan jetzt schon in der siebten Klasse und würde somit im Sommer ihren Abschluss machen.

So war Rose voller Entschlossenheit, als sie sich auf dem Quidditch-Feld einfand. Quidditch war etwas, wo sie sich beweisen konnte, ohne reden zu müssen. Das würde sie nutzen. Ihr war nicht entgangen, dass starke Windböen an diesem Morgen über die schottischen Highlands fegten. Sie wusste, dass das ein Nachteil für sie sein konnte, schließlich war sie in letzter Zeit zu wenig geflogen. Aber dann musste sie eben besser aufpassen. Außerdem wusste sie, dass sie zumindest ein ausgezeichnetes Ballgefühl hatte und sehr zielsicher werfen konnte. Das hatte sie schließlich schon als Grundschülerin beim Handball geübt. Wenn man nur mit den großen roten Quaffeln hantierte, wie es Jäger ja taten, war der Unterschied nicht sonderlich groß.

Als sich alle Bewerber eingefunden hatten, hielt Meaghan eine Ansprache, in der es wie üblich vor allem um Blut, Schweiß und Tränen zu gehen schien. Rose, die diese Rhetorik schon aus dem vergangenen Jahr kannte, grinste innerlich über diese Exzentrizität ihrer Kapitänin ebenso wie über die versteinerten Mienen einiger unerfahrenerer Bewerber. Meaghan tat immer so, als müsse mindestens ein Weltkrieg gewonnen werden, statt nur der Quidditch-Pokal. Außerdem wäre Rose auch ohne Meaghans Aufforderung im Leben nicht auf die Idee gekommen, sich von einem bisschen Regen vom Quidditch abhalten zu lassen. Sie war schließlich schon von klein auf bei jedem Wetter draußen und erkältete sich nie. Für alles andere gab es Duschen und die Wäscherei. Nach außen hin blieb Rose allerdings höflich und diszipliniert. Meaghan war kompetent und engagiert, was Rose bewunderte und schätzte. Daher zollte Rose der Kapitänin trotz ihrer Eigenarten Respekt. Allerdings taten ihr die Mitbewerber leid, die sich tatsächlich von dergleichen ins Bockshorn jagen ließen. Es war zwar irgendwie lustig, sich das Ganze anzusehen, aber für die Betroffenen war es sicher nicht zum Lachen. Rose wusste ja, wie es war, wenn man ohnehin Angst vor einer schwierigen Aufgabe hatte und einen dann jemand noch zusätzlich unter Druck setzte. Ihr passierte das nur nicht beim Quidditch.

Auf Meaghans Aufforderung hin fand sich Rose mit den anderen Jägern in der linken der vier Gruppen ein. Sie hielt Ausschau, ob sie Molly entdecken konnte, da sie ihr noch viel Erfolg wünschen wollte. Ansonsten wartete sie ab, wie Meaghan das Auswahltraining gestalten würde. Es schienen zahlreiche, auch jüngere Schüler gekommen zu sein. Rose ahnte schon, dass es wie üblich auch einige Bewerber geben würde, die kaum wussten, wie herum sie ihren Besen halten mussten. Das passierte eigentlich jedes Jahr und sorgte bei den ernsthaften Bewerbern je nach Temperament für Erheiterung, Mitgefühl oder aber lautstarke Schimpftiraden - niemanden wunderte es, dass die Mannschaftskapitänin in die dritte Gruppe fiel. Rose war schon gespannt, welche spektakulären Abstürze und anderen Zwischenfälle sie dieses Jahr zu sehen bekommen würden.


18.08.2019 17:15 offline E-Mail suchen homie
Andrew Fawcett
Vertrauensschüler & Treiber


Alter:
15
Wohnort:
St. Andrew
Klasse & Haus:
5. Klasse | Hufflepuff
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
neutral-gut
Spieler:
Valle

Charakter
Beziehungen


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cf: Hufflepufftisch (Zeitsprung)

Für eine Runde Quidditch war es ziemlich witziges Wetter. Drews Blick glitt in die Ferne, er beobachtete die ersten Herbstblätter, die vom Wind getragen wurden und lauschte dem Rascheln der Bäume. Ein freudiges Grinsen zierte seine Lippen und er musste ein Lachen unterdrücken, als Meaghan eine ihrer Ansprachen hielt. Es gelang ihm nur so halb, weswegen er sicherlich gleich einen strafenden Blick seiner Kapitänin kassieren würde, aber das war ja nichts Neues. Sie kannte das ja schon von ihm.

Drew fing Victorias Blick auf, die neue Schülerin aus Amerika, die nun in dieselbe Klasse ging wie er. Sie sah ein bisschen verschreckt aus, was wohl kein Wunder war. Meaghan konnte echt angsteinflößend sein, zumal Victoria etwas sensibler schien. Drew mochte sie und lächelte sie aufmunternd an, während er eine Hand hob und den Daumen nach oben reckte, um ihr zu sagen, dass alles gut werden würde. Zum Glück konnte er sich nicht schlecht fühlen, sie möglicherweise um ihren Platz zu bringen, denn sie wollte Sucherin werden, wie sie ihm verraten hatte. Er war optimistisch, seinen Treiberposten verteidigen zu können. Der Fawcett war nicht so arrogant, um zu denken, dass es leicht werden würde, aber hatte genug Vertrauen in sich und seine Fähigkeiten, dass er an sich glaubte. Er würde sich wie letztes Jahr anstrengen, aber definitiv nicht den Spaß dabei beiseite lassen, weswegen er am Ende von Meaghans Ansprache salutierte und »Aye, Sir!« rief - synchron zu Molly, die gar nicht so weit von ihm entfernt stand. Ein fröhliches Lachen entwich ihm und er beugte sich zu der Mackenzie rüber, um ihr die Faust hinzuhalten, während er breit grinste.

Danach hieß es jedoch, sich brav einzureihen und genau das tat er dann auch, sodass er sich kurz darauf in einer Gruppe von Schülern wiederfand, die wie er Treiber werden wollten.


18.08.2019 18:11 offline E-Mail suchen homie
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Spieleinstieg nach Zeitsprung
cf: Slytherintisch


Es war wirklich herrlich wieder in Hogwarts bei all ihren Freunden zu sein. Die ersten anderthalb Wochen des neuen Schuljahres waren wie im Flug vergangen, und Rhia hatte die Gelegenheit genutzt alle Winkel des Schlosses aufzusuchen, die sie schon kannte, und vielleicht auch schon neue zu entdecken. Oh, und nebenbei hatte sie den Unterricht besucht. Heute aber hatte sie sich etwas ganz Bestimmtes vorgenommen: Es standen die Auswahlspiele für Quidditchmannschaft der Hufflepuffs an, und sie war fest entschlossen mitzumachen. Natürlich wusste Rhia, dass sie in Slytherin und somit im falschen Haus war, aber so eng musste man das ja nicht sehen. Hauptsache, es machte Spaß mitzumachen! Und außerdem würde sie dann mit ihrer Freundin Molly zusammen fliegen können!

Mit einigen Minuten Verspätung stürzte Rhia also auf das Spielfeld, ihren Besen geschultert, sie kam gerade noch rechtzeitig genug um die letzten Worte von Floyds Rede zu hören und mitzubekommen, wie eine blonde Schülerin, die sie nicht kannte, die aber offenbar Vicky hieß, ihren Namen und ihre Position nannte. Offenbar wollte Floyd, dass jeder sich erst einmal vorstellte. Nun, das war ja auch nur höflich so! Ohne zu zögern stellte die Slytherin sich neben Molly. Die würde zwar bestimmt für die Jäger vorspielen wollen, aber man konnte ja auch mal etwas Neues ausprobieren, oder nicht?

„Rhiannon Nemesis Yaxley!“ krähte sie munter, sofort, nachdem Vicky ihre Vorstellung beendet hatte. „Walisin und Achtelfranzösin, wenn das wichtig ist. Ich finde das schon wichtig. Ich mag nämlich mein Heimatland! Also, Wales. Nicht Großbritannien. Und, äh, eigentlich bin ich Treiberin, aber ich glaube, heute spiele ich für Jäger vor, oder? Hier stehen doch die Jäger? Sorry, ich habe den Anfang deiner Rede nicht gehört, aber Molly steht hier, und sie war ja letztes Jahr Jägerin und will es bestimmt wieder sein, alles andere hätte sie mir ja bestimmt gesagt.“ Sie strahlte die Hufflepuffkapitänin gut gelaunt an. Vielleicht fiel sie hier ein wenig auf in ihren Slytheringrünen Sportkleidern, aber um so etwas hatte Rhia sich ja noch nie gekümmert.


18.08.2019 20:27 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Benjy Fenwick



Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Dunvegan, Schottland
Klasse & Haus:
Gryffindor & 6. Klasse
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
rechtschaffen
Spieler:
binki

Charakter
Beziehungen


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> Einstieg nach Zeitsprung
CF: Gryffindortisch

Es war ein perfekter Plan. Sie hatten es sich zumindest genau überlegt und mehr Gedanken hineingesteckt, als beispielsweise seine kleine Schwester und ihre beiden Freunde, als sie den Ravenclawturm finden wollten – an ihrem zweiten Abend in Hogwarts. Nein, James Bell und Benjy Fenwick hatten länger darüber nachgedacht und waren, teilweise Dank Nathan Shaw am Eröffnungsdinner, auf die glorreiche Idee gekommen, sich als Hufflepuffs zu verkleiden, um so an den Auswahlspielen der Hufflepuffs teilzunehmen. Hier waren sie also. Zusammen mit gefühlt dem gesamten Haus der Dachse. Eigentlich war es ein Wunder, dass sie bisher noch nicht rausgeschmissen worden waren. Aber der Pokalsieg im letzten Jahr hatte der Mannschaft wohl noch einen richtigen Boost gegeben, woraufhin sich nun jeder bewerben wollte – und weshalb die beiden Gryffindor-Dachse gar nicht weiter auffielen, da ohnehin so viele Leute hier waren.

„Wir sind Genies, James“, murmelte Benjy seinem besten Freund zu, als sie inmitten der anderen Schüler standen. Als Meaghan, die berühmtberüchtigte Sklaventreiberin, wies sie an sich in Gruppen zusammenzufinden, abhängig vom Posten, um den sie sich bewerben wollten. In ihrem Falle waren das die beiden Treiberpositionen. Benjy selbst hatte keine Präferenz beim Quidditchspielen, er spielte gerne als Jäger oder als Treiber, da sie ihr Glück jedoch nicht zu sehr auf die Probe stellen wollten, hatten sie sich für Treiber dieses Mal entschieden. Floyd hätte sicherlich ein besonderes Auge auf die Jäger und damit die eigentlichen Punktegewinner des Teams. Ob jemand ein guter Sucher war oder nicht, das war immerhin meist relativ einfach ersichtlich und auch Hüter waren oftmals recht einfach gewählt,… und keiner der anderen Positionen spielte nun einmal so eng mit Floyd zusammen wie die anderen. Daher war die Entscheidung recht einfach gefallen.
Außerdem hofften sie als Treiber etwas Unordnung und Spaß in die ganze Angelegenheit hinzubringen. „Los, schnell da rüber, bevor wir noch mehr auffallen.“ Die beiden steuerten zur Gruppe der potenziellen Treiber. Es war schon komisch genug, dass sie bisher niemandem aufgefallen waren oder sich bisher keiner zu Wort gemeldet hatte, falls ihm denn die Anwesenheit der beiden Gryffindors komisch vorkam. Allerdings schien auch die Slytherin Rhiannon Yaxley, die sich um einiges weniger inkognito gab, einiges an Aufmerksamkeit von ihnen zu nehmen.


19.08.2019 11:41 offline E-Mail suchen homie
James Bell
Jäger


Alter:
17
Wohnort:
London
Klasse & Haus:
6. Klasse | Gryffindor
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Valle

Charakter
Beziehungen


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Benjy & James

cf: Gryffindortisch (Zeitsprung)

Sie waren Genies. Geniale Genies. James musste sich mächtig anstrengen, um nicht loszukichern, was viel zu viel Aufmerksamkeit erregt hätte, denn dies wollte er auf keinen Fall – noch nicht. Verstohlen rückte James seine quietschhufflepuffgelbe Krawatte zurecht. Hoffentlich hatten sie diesen Färbezauber richtig angewandt. Es sah schon mal besser aus als bei Nathan – zumindest hatte dieser ihm später berichtet, dass diese nach Senf gerochen und sich fast wie Senf verhalten hatte, bevor sein bester Freund Tesko aufgetaucht war und den Tag gerettet hatte. James‘ Krawatte roch weder nach Senf noch schmeckte sie danach. Hoffte er zumindest, er hatte sie nicht probiert. Eine nach Senf schmeckende Krawatte fiel zumindest weniger auf als eine mit Bissspuren, egal welche Farbe. Außerdem trug er eine schwarze, rechteckige Brille aus Zonko's - dorthin hatte er sich mit Benjy Anfang der Woche hingeschlichen über den Geheimgang, den sie damals entdeckt hatten und nach Hogsmeade führte. Auf ihr lag ein Zauber, der die Haarfarbe des Trägers schwarz verfärbte und somit war sie das perfekte i-Tüpfelchen auf seiner Verkleidung, damit die Hufflepuffkapitänin ihn nicht erkannte, schließlich war sein Gesicht kein unbekanntes auf dem Quidditchfeld.

Benjy schien einen ähnlichen Gedankengang wie er zu haben, denn in diesem Moment murmelte ihm sein bester Freund genau das zu, was er sich eben auch gedacht hatte. Der Bell grinste breit und hielt ihm verstohlen, durch einen älteren Hufflepuff vor ihnen verdeckt, die Faust hin. »Und wie wir das sind«, stimmte er flüsternd zu. Es war faszinierend, mal tatsächlich bei einer von Meaghans berüchtigten Reden live dabei zu sein und wieder musste sich der Gryffindor mächtig zusammenreißen, um nicht loszulachen. Nicht auffallen!
Molly und Drew taten unbeabsichtigt jedenfalls ihr Bestes, um die Aufmerksamkeit von den beiden Inkognitodachsen wegzulenken. Aber kein Wunder, abgesehen von ihrem sowieso lockeren Gemüt waren sie ja bereits Meaghan als Kapitänin gewohnt. James hatte auch gar nicht mehr viel Zeit, um sich auf die zwei zu konzentrieren, denn schon sollten sich alle in Gruppen aufstellen und schnell folgte der Bell dem Fenwick zu den Treibern. Seine Augen funkelten voller Schalk. »Emma ist mal wieder voll in ihrem Element«, wisperte der Gryffindor leicht schwärmerisch und sah für einen Moment verträumt hoch.
»Wir sind wohl nicht die einzigen, die auf diese Idee kamen«, kicherte der Bell dann leise, als Rhia aufkreuzte und sich furchtlos für den Jägerposten der Hufflepuffs bewarb in ihren strahlend grünen Gewändern.


Dieser Beitrag wurde schon 3 mal editiert, zum letzten mal von James Bell am 02.09.2019 21:19.

21.08.2019 14:37 offline E-Mail suchen homie
Satoru Maruyama
Jäger


Alter:
15
Wohnort:
Bath, England
Klasse & Haus:
5. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Halbblut
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Spieleinstieg nach Zeitsprung

Satoru spürte die frische Brise auf seinem Gesicht. Seine kurze Trainingsrobe flatterte im Wind, aber er machte sich deswegen keine Sorgen. Auch wenn er nicht immer mit einem überbordenden Selbstbewusstsein gesegnet war, seine sportlichen Fähigkeiten stellte er nicht in Frage. Wie auch? Er strengte sich schließlich mit großer Begeisterung an, um Hibiki übertrumpfen zu können – was auf vollständiger Gegenseitigkeit beruhte, wie er wusste.

Ihre Teamkapitänin schien das mit dem Wetter genauso zu sehen und Toru musste ein wenig schmunzeln bei so viel Eifer – klar, Quidditch scherte sich nicht ums Wetter, aber wenn man Meaghan so zuhörte, musste man doch zu dem Schluss kommen, dass sie auch in einem Taifun noch mit der Schulleitung diskutieren würde, ob ein Quidditchspiel denn nun stattfinden konnte oder nicht.

Er ging mit seinem Besen zur linken Seite, wo Molly bereits stand. „Hey,“ grüßte er sie. „Bin froh, dass du wieder dabei bist – jetzt müssen wir Meaghan nur davon überzeugen, dass wir es ernst genug meinen, was?“

Toru wollte noch etwas sagen, aber jegliche Gedanken wurde von einer neuen…Konkurrentin vertrieben, die komplett in grün gekleidet war. Natürlich war sie das, denn schließlich war die Yaxley eine Slytherin.

Er war Molly einen Blick zu. „Die ist in deinem Jahrgang, oder? Meint sie das ernst?“ fragte er halb amüsiert, halb verdutzt.


29.08.2019 00:04 offline E-Mail suchen homie
Meaghan Floyd
Jägerin & Kapitänin


Alter:
17
Wohnort:
Aberdeen, Schottland
Klasse & Haus:
7. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter


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Dass nicht alle ihre Rede so ernst nahmen, wie Meaghan es mitunter gerne hätte, kannte sie von ihren alten Teamkollegen ja schon. Es war nichts Neues. Ein nerviges Übel, dass es eben schon immer gab. So lange sie gescheit spielten, konnte Meaghan das aber verschmerzen, auch wenn sie dadurch immer den Eindruck erweckten, als würde ihnen nicht so viel an Quidditch liegen oder als wäre es ihnen egal, wenn sie den Quidditchpokal eben nicht gewannen. Diese Einstellung konnte Meaghan nicht verstehen.
Dass Mackenzie und Fawcett zu den Leuten gehörten, die sie wieder mal nicht ernst nahmen, bewiesen die beiden wieder mal ganz wunderbar. Beide salutierten und taten so, als wäre sie irgendein Befehlshaber aus einer Armee oder so.
Meaghan fixierte Andrew nur mit einem kalten Blick, ehe sie auf ihn zutrat und direkt vor ihm stehen blieb. „Wenn dann heißt das Ma'am, Fawcett“, klärte sie ihn auf. Wenn er glaubte, ihr dumm kommen zu können, ohne eine Erwiderung zu erhalten, hatte er sich geschnitten. Ob andere jetzt anfingen, sie tatsächlich mit Ma'am anzureden, war ihr reichlich egal. Es war nicht ernst gemeint. Nur war sie ganz offensichtlich kein Mann und da war 'Sir' eben Fehl am Platz. Wenn Fawcett schon übertreiben musste, dann sollte er vielleicht die richtigen Worte gebrauchen.
Sie drehte sich auf dem Absatz wieder um und baute sich vor ihrer Mannschaft auf.

Immerhin schien die Neue Anstand zu haben, genauso wie andere, die nicht so einen Blödsinn veranstalteten und glaubten, dadurch cool zu sein.
Meaghan nickte Victoria nur zu. „Bedeutungsvoller Posten. Muss definitiv aufgefüllt werden. Ich hoffe, du hast was auf dem Kasten.“ So wie hoffentlich die anderen Sucher-Bewerber. Zumindest einer von ihnen. Oder zwei. Ein guter Ersatz konnte schließlich nie schaden. Das Können ihrer anderen alten Teammitglieder kannte sie, aber nun, nachdem Davies die Schule verlassen hatten, fehlte definitiv ein Sucher, selbst wenn sie ihr Team mit der alten Besatzung auf in diesem Jahr füllen würde. Ihre Sucherin hatte den Abschluss gemacht.

Die Nervensäge Emma MacTavish ignorierte Meaghan gekonnt. Dass die hier auftauchen würde, hatte sie sich schon gedacht. Irgendwie quasselte sie schließlich den ganzen Tag. Auf dem Gang kommentierte sie sogar alltägliche Sachen, um im Training zu bleiben oder aber, weil sie sich gerne reden hörte. Wer wusste das schon?
Auch wenn sie nervig war, konnte Meaghan ihr aber ein gewisses Engagement für ihre Sache nicht absprechen. Das wäre mal etwas, was sie auf ihr Team übertragen konnte, aber stattdessen sorgte sie lieber für die Lacher auf ihrer Seite, von denen sie unzählige zu haben schien. MacTavish war beliebt bei den Schülern. Oder zumindest ihre Kommentare. Nicht zu unrecht, wie Meaghan schon fand, auch wenn es ihr nicht immer gefiel, was sie kommentierte.

Als die Ersatztreiberin der Slytherins plötzlich auftauchte und ihren Mund genauso wenig zu bekam wie MacTavish, konnte Meaghan im ersten Moment nicht anders, als sie fassungslos anzusehen. Das hier war doch hoffentlich ein schlechter Scherz.
„Aus welcher Irrenanstalt haben sie dich eigentlich entlassen, Yaxley?!“ Das war doch einfach nicht zu fassen. Hatte die magische Gesellschaft eigentlich eine separate Irrenanstalt? Nach Askaban würde man sie wohl kaum bringen, immerhin kamen da die Gefangenen hin. Ob das eine Station im Mungos war?
„Und jetzt mach, dass du von hier verschwindest, sonst hetz ich ein paar Klatscher auf dich. Nicht dass da noch was zu verschlimmern wäre, wenn sie dich am Kopf treffen würden.“ Ihre Eltern mussten sie als Baby oft genug auf den Kopf fallen gelassen haben. Anders war das hier doch nicht zu erklären.

Meaghan hoffte, dass sie die grüne Schmeißfliege damit los war und konzentrierte sich wieder auf ihre Bewerber. Dafür war sie schließlich.
„Gut, wir bilden jetzt Mannschaften. Der Rest, den ich nicht aufrufe, schaut erst mal zu“, erklärte sie den Quidditchanwärtern. „Maruyama, Blanchard zu mir ins Team. Kendall, Mackenzie und Harrison bilden das gegnerische Jägerteam. Chambers ist meine Hüterin, Thompson im anderen. Fawcett und Bell: Treiber des gegnerischen Teams.“ Meaghan betrachtete die weitere Treiberauswahl. „Du da mit Brille und der neben dir. In mein Team. Namen?“ Meaghan erinnerte sich gerade nicht an die Namen der beiden, aber sie würde sie brauchen, wenn sie ihnen Anweisungen geben wollte. Sie glaubte, sie schon mal gesehen zu haben, aber wenn sie eine Klasse unter ihr waren, hatten sie wohl mal Astronomie zusammen gehabt, ganz davon abgesehen, dass sie sich offenkundig einen Gemeinschaftsraum teilen mussten.
„Jones, Sucherin in meinem Team. Walsh, gegnerisches Team.“

Nachdem die Spieler sich ihren Anweisungen nach auf ihren Besen auf dem Spielfeld platziert hatten, die Treiber dabei natürlich ihre Schläger in der Hand hielt, öffnete Meaghan die Kiste mit den Bälle, wobei sie zunächst den Schnatz losließ, der sich direkt vor Jones und McGrath präsentierte, ehe er verschwand. Sie nahm den Quaffel in die Hand und warf ihn zum Start in die Luft, ehe sie danach die Klatscher auf die Spieler losließ und dann selbst auf ihren Besen stieg und sich in die Lüfte erhob, um ihr Team zu unterstützen, auch wenn sie erst einmal die anderen machen ließ, immerhin wollte sie durchaus auch sehen, wohin das führte.

(ooc: Für das Auswahlspiel möchte ich auf die Quidditchregeln verweisen. Für diejenigen, die es vielleicht brauchen, hier ein Beispiel von einem Quidditchspiel.
Hin und wieder werde ich die NPC-Spieler erwähnen, wenn es nötig ist. Ihr könnt das genauso tun, wenn ihr sie braucht, beispielsweise als Jägerpartner oder Treiberpartner oder als Hüter, wobei ich hier eben an die Quidditchregeln erinnern möchte. Dauernd Tore bei Thompson zu werfen, wäre eben unlogisch. Wobei ich hoffe, dass das ,@Team, so in Ordnung ist^^
@Valle, @binki, ihr beide seid mit den Treibern in Meaghans Team gemeint (Valle, du wolltest deinen Post noch editieren xD). Was sich ganz gut beim letzten Quidditchspiel bewährt hat, war die Spielhandlungen, die alle mitbekommen sollten, farblich zu markieren, um diese schneller zu finden. Ich würde euch daher bitten, das genauso zu handhaben. Danke^^)


Dieser Beitrag wurde schon 4 mal editiert, zum letzten mal von Meaghan Floyd am 31.08.2019 10:43.

31.08.2019 06:40 offline suchen homie
Ramona Chambers
Hüterin


Alter:
16
Wohnort:
Ottery St. Catchpole, England
Klasse & Haus:
6. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

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Beziehungen


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Ramona konnte sich bei den Späßen ihrer Teamkollegen Molly und Andrew durchaus ein Lächeln nicht verkneifen. Es tat gut, wieder zusammen auf dem Feld zu stehen, auch wenn Ramona noch nicht wusste, ob sie das weiterhin würden. In jedem Fall war es super, heute wieder mit ihnen zusammen zu spielen, auch wenn das nicht ganz sicher war, immerhin war ja noch unklar, wie genau Meaghan die Teams für das Auswahlspiel einteilte.
Meaghan selbst schien auch in Höchstform zu sein, als sie Andrew konterte und das nicht einmal schlecht. Wie ernst gemeint das war, was sie da sagte, wusste Ramona zwar nicht, aber man konnte zumindest nicht behaupten, dass Meaghan auf den Mund gefallen wäre und sich nicht zu wehren wüsste, wenn ihr einer blöd kam. Da Andrew das Ganze sicher auch nicht so ernst nehmen würde, war das halb so schlimm.
Nur ein paar jüngere Schüler sahen doch etwas verschreckt aus. Ein kleiner Junge direkt neben Ramona, vielleicht zweite oder dritte Klasse, ging sogar zwei Schritte zurück, als Meaghan sich von Andrew wieder entfernte.
„Sie meint das nicht so“, versuchte Ramona ihm Mut zu machen, auch wenn ihr durchaus bewusst war, dass sie gerade mit ihrer Konkurrenz sprach, immerhin stand er bei ihr, also wollte er sich für den Hüterposten bewerben.

Als Rhiannon Yaxley dann auf dem Spielfeld auftauchte, Meaghan fast eine ausführliche Erklärung ihrer Herkunft gab und verkündete, sie wolle sich als Jägerin bewerben, musste sich Ramona wegdrehen und sich das Lachen verkneifen, um Meaghans Wut nicht auf sich zu ziehen, der es im ersten Moment doch tatsächlich die Sprache verschlagen hatte.
Und natürlich schien sie kein bisschen begeistert. Ihre Worte waren nicht sonderlich nett, aber das unterstrich ihre Wut über Rhiannons Auftauchen nur.

Kurz darauf schien sich ihre Mannschaftskapitänin aber reichlich wenig weiter für die Slytherin zu interessieren, sondern ging schon dazu über, das Auswahltraining beginnen zu lassen, indem sie Mannschaften einteilte. Sie war dabei. Ramona lächelte leicht, während der Junge neben ihr beim Name 'Thompson' zusammenzuckte. Offenbar war er nun auch noch der gegnerische Hüter.
„Viel Glück“, wünschte Ramona ihm, ehe sie auf den Besen stieg und zu den für sie vorgesehenen Torringe flog, um sich dort zu positionieren. Nachdem Meaghan den Schnatz losgelassen hatte, warf sie den Quaffel in die Luft, womit alles begann. Ramona verfolgte die Jäger auf dem Spielfeld mit den Augen. Mollys Würfe oder die von Rose kannte sie, immerhin hatten sie letztes Jahr schon zusammen gespielt, auch wenn eine von beiden auf der Ersatzbank gesessen hatte. Neuzugang Harrison konnte sie allerdings noch nicht einschätzen. Aber sie würde ihr Bestes geben. Wenn sie die Bälle nicht hielt, würde Meaghan sie erst recht anblaffen und das musste Ramona um jeden Preis verhindern.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Ramona Chambers am 31.08.2019 10:44.

31.08.2019 08:45 offline E-Mail suchen homie
Victoria Jones
Sucherin


Alter:
15 Jahre
Wohnort:
London, England
Klasse & Haus:
5. Klasse Hufflepuff
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
ahnungslos
Spieler:
Annika

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Auswahlspiel

Vicky schluckte, als Meaghan sie noch einmal auf die Bedeutung des Sucherpostens hinwies und die Hoffnung äußerte, dass sie, Vicky, etwas konnte. 'Das hoffe ich auch,' hätte sie am liebsten gesagt, aber das hätte keinen guten Eindruck gemacht und so nickte Vicky nur und murmelte etwas unverständliches. Wahrscheinlich wirkte das nicht sehr überzeugend. Vicky konnte nur hoffen, dass sie später beim Spiel eine bessere Figur machen würde.

Zuvor allerdings kam es zu einigen unvorhergesehenen Störungen. Vicky konnte nicht verstehen, wie einige Mitspieler, unter anderem Andrew, Meaghan auch noch reizen konnten. Damit würden sie sie doch nur noch wütender machen. Als dann schließlich eine Slytherin auf dem Spielfeld stand und so tat, als wolle sie sich für das Hufflepuff-Team bewerben, kam Vicky gar nicht mehr mit. Cath hatte ihr zwar erzählt, dass in Hogwarts mehr Streiche gespielt wurden als in Ilvermorny, aber dass es so chaotisch zuging, hätte Vicky nicht erwartet. Das hatte bei ihrer Mutter irgendwie anders geklungen. Aber Vicky hatte ja mit der ganzen Sache glücklicherweise nichts zu tun und zog sich somit nicht Meaghans Zorn zu.

Schließlich konnten sie sich dann aber doch wieder dem Quidditch widmen, zu Vicky Erleichterung ohne, dass es Tote gab, obwohl Meaghan nicht den Eindruck machte, als ob viel dazu fehlte. Meaghan teilte Mannschaften ein. Außer Meaghan kannte Vicky niemanden in ihrer Mannschaft, da Andrew in der gegnerischen Mannschaft spielte, aber zum Glück war das für sie als Sucherin nicht ganz so wichtig. Sie sollte sich ja ohnehin mehr auf den Schnatz und den gegnerischen Sucher konzentrieren als auf ihre Mitspieler.

Meaghan brachte die Bälle ins Spiel. Der Schnatz stand kurz vor Vicky und dem gegnerischen Sucher in der Luft, bevor er verschwand. Sofort erhob Vicky sich in die Lüfte. Sie hatte weiche Knie und der Start fiel etwas weniger dynamisch aus, als sie gehofft hätte, aber da Walsh den Schnatz auch nicht gesehen hatte, war das nicht so schlimm. Vicky stieg hoch in die Luft und kreiste über den anderen Spielern, die sich kurz nach ihr ebenfalls erhoben hatten. Irgendwo musste der Schnatz ja sein. Sie musste ihn unbedingt als Erste fangen. Aber bisher war keine Spur von dem kleinen goldenen Ball zu sehen.


01.09.2019 15:47 offline E-Mail suchen homie
Molly Mackenzie
Jägerin


Alter:
14
Wohnort:
Edinburgh, Schottland
Klasse & Haus:
4. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter
Beziehungen


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Molly lachte, als sie bemerkte, dass Andrew, der in ihrer Nähe stand, dasselbe im Sinn gehabt hatte wie sie auch und das sogar noch ein bisschen übertrieb, in dem er Meaghan mit 'Sir' ansprach. Als er ihr die Faust hinhielt, ließ es sich Molly natürlich nicht nehmen, ihre eigene gegen diese zu stoßen. Meaghan konnte sich zumindest nicht über Teamzusammenhalt beschweren. Molly fand, dass sie und Andrew ganz hervorragend zusammen hielten.
Als Meaghan auf sie zukam, befürchtete Molly schon, dass sie sich gleich über beide beschwerte, aber witzigerweise erwischte es nur Andrew, den sie aufklärte, dass es dann Ma'am heißen müsste.
„Jawohl, Ma'am!“, rief Molly und versuchte den nötigen Ernst aufrechtzuerhalten, was sie aber nur wenige Sekunden schaffte, denn kurz darauf erschien schon ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Jap, das Quidditchtraining hatte sie beinahe über die Ferien vermisst und jetzt ging es endlich wieder los.

Bei dem Jägergrüppchen stand natürlich auch Satoru bei ihr, der sie in ein Gespräch verwickelte. Das Erste, woran Molly dachte, als sie ihn sah, war, dass sie noch herausfinden wollte, ob er verliebt war und ihn wen und alles, aber dafür blieb heute wohl eher wenig Zeit.
„Das kriegen wir hin. Auf jeden Fall. Wir werden wieder ein super Team“, versicherte Molly, auch wenn das mit dem Ernst so eine Sache war. Bislang war sie die Sache noch nicht wirklich ernst angegangen, aber nun, sie war Molly. Molly war eben nicht ernst. Sie hatte es letztes Jahr auch als richtige Jägerin ins Team geschafft. Genau so wie sie war. Das würde sich heute also nicht ändern.

Bevor es aber mit dem Training losging, wurde es allerdings erst einmal noch besser, als Rhia auf einmal neben ihr auftauchte und sich Meaghan beinahe mit Familienstammbaum vorstellte. Das war der Moment, in dem Molly wirklich nicht mehr konnte. Sie hielt sich den Bauch vor lachen, so lustig fand sie das, denn Meaghan würde sicher gleich schäumen vor Wut.
Zunächst tat sie das aber nicht, sondern Rhia hatte es geschafft, sie kurz sprachlos zu machen, bis sie dann fragte, aus welcher Irrenanstalt man sie entlassen hatte. Molly kannte den Begriff zwar nicht wirklich, aber da das Wort irre enthalten war, mussten dort wohl verrückte Leute sein.
Molly lachte weiter, ehe sie das Gesicht verzog, als Meaghan Rhia auch noch mit Klatschern drohte. „Das ist aber nicht sehr nett.“
Nun hatte Molly auch endlich die Zeit, Satoru auf seine Frage zu antworten. Sie grinste ihn an. „Jap, ist in meiner Klasse und sie meint es ernst.“ Zumindest so ernst, wie Rhia so etwas meinen konnte. Aber Meaghan würde da eh nicht mitspielen, so wie sie ihre Kapitänin kannte.

Wirklich viel Zeit zum Herumalbern hatte Molly aber gar nicht mehr, dabei hätte sie Rhia noch gerne in ein Gespräch verwickelt, aber Meaghan ging dazu über, Mannschaften einzuteilen und sie war gleich mit dabei. Zusammen mit Rose.
„Hey, cool, wir sind zusammen.“ Molly lächelte Rose an, ehe sie dann Aufstellung bezog und Meaghan erst den Schnatz entließ, der sich den beiden Suchern Jones und Walsh zunächst präsentierte, ehe er sich verdünnisierte.
Dann ging es auch schon los, denn Meaghan warf den Quaffel in die Luft und Molly raste mit ihren Besen auf eben diesen zu und schaffte es als Erste, ihn in die Finger zu kriegen.
„Hab ihn!“, verkündete sie fröhlich. „Komm, Meag, hol ihn dir, wenn du kannst.“ Mit diesen Worten düste sie auf die Torringe zu, die Ramona bewachte, nur dummerweise wollte Blanchard wohl wirklich sehr ins Team, denn der heftete sich an Mollys Besenschweif und rückte ihr gewaltig auf die Pelle. Um ihn los zu werden, ging Molly in den Sinkflug, als dieser blöde Wind ihr einen Strich durch die Rechnung machte und dabei ihren Besen gefährlich ins Schleudern brachte. Sie konnte sich gerade so halten, aber der Quaffel rutschte ihr aus der Hand.
„Verdammt“, fluchte sie, froh zu sehen, dass Blanchard aber auch Ärger mit der Windböe hatte. Dummerweise war der Wind gerade so nervig, dass er von vorne kam und sie echte Probleme hatte, an den Quaffel zu gelangen. Aber sie hatte ja auch noch zwei andere Jäger im Team. Vielleicht schafften es Rose oder Harrison vor ihr, das Ding zu erreichen und die ersten Punkte zu erzielen.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Molly Mackenzie am 12.09.2019 06:20.

01.09.2019 16:51 online E-Mail suchen homie
Andrew Fawcett
Vertrauensschüler & Treiber


Alter:
15
Wohnort:
St. Andrew
Klasse & Haus:
5. Klasse | Hufflepuff
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
neutral-gut
Spieler:
Valle

Charakter
Beziehungen


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»Ma’am, ja, Ma’am«, kam es wie aus der Pistole geschossen aus dem Fawcett, während er sich ganz stramm hinstellte und wieder salutierte, sein Ton ganz ernst – für zwei Sekunden, dann verlor er seine Haltung wieder und grinste wieder breit. Hach ja, er hatte das Quidditchtraining vermisst. Meaghan war eine klasse Kapitänin, das konnte niemand bestreiten, denn sie hatten ja auch den Pokal letztes Jahr gewonnen. Auch ihre Trainingsmethoden waren für gewöhnlich gut und mit ihrer Rede hatte sie gewissermaßen einen Punkt – aber manchmal nahm sie eben alles zu ernst und daher hatten unter anderem Molly und er sich eben es zur Aufgabe gemacht, ein wenig Spaß in ihre gemeinsamen Quidditchrunden zu bringen. Das hatte letztes Jahr funktioniert, es würde dieses Jahr auch wieder klappen, daran glaubte Drew fest.
Ein leises Lachen entwich ihm, während er Emmas Stimme über den Platz schallen hörte, aber er reihe sich brav ein und machte keine weiteren Faxen. Vicky schenkte er nochmal ein aufmunterndes Zwinkern sowie einen hochgestreckten Daumen, denn er hatte die Befürchtung, sie würde nur nervöser werden nach Meaghans ehrlichen Worten. Aber natürlich hatte sie Angst, dass es keinen gescheiten Sucher gab – Sarah hatte jetzt ihren Abschluss gemacht und von anderen ehemaligen Mitspielern wusste sie zumindest, wie sie waren. Im Zweifelsfall würde sie wohl dieselbe Besetzung nehmen, denn schließlich hatten sie letztes Jahr den Pokal geholt. Nur Sarah musste man tatsächlich ersetzen.

Als Drew jedoch Rhia erblickte, die sich selbstbewusst in ihren grünen Klamotten um einen Jägerposten bewarb, konnte er nicht anders – er brach in Lachen aus und hielt sich den Bauch. »Rhia, du bist spitze«, lachte er laut und wäre gerne rübergegangen, um ihr für ein High Five die Hand hinzuhalten, aber mit Meaghan war jetzt vermutlich auch nicht mehr so viel zu spaßen. Tatsächlich war Floyd zunächst jedoch einfach sprachlos. Drew staunte nicht schlecht, das sah man auch nicht oft. »Vielleicht ist ihr Talent als Jägerin ja völig unterschlagen worden, Meaghan«, warf Drew kichernd ein.

Als dann jedoch die Mannschaften eingeteilt wurden, riss der Fawcett sich ein wenig zusammen, schnappte sich einen Schläger und grinste Adrian an. »Lange her, dass wir zusammen gespielt haben, vielleicht werden wir ja dieses Jahr zusammen ausgewählt«, meinte er fröhlich und stieg auf. Er flog an Molly und Rose vorbei, um ihnen beiden die Hand zu einem High Five hinzuhalten und rief dabei »Auf ein gutes Spiel, Leute!«, dann bezog er Stellung und wartete auf die Klatscher.
Zunächst wurde der Schnatz befreit, dann der Quaffel hochgeworfen und Molly schnappte sich den natürlich sofort. Aber bevor er weiter ihre Bewegungen verfolgen konnte, konzentrierte Andrew sich auf die Klatscher, die danach frei gelassen wurden und er steuerte den Sinkflug an, um einen der Klatscher zu erwischen und ihn mit einem kräftigen, geübten Schlag zu Satoru zu schicken. Leider spielte der kräftige Wind nicht ganz mit und fegte ihm genau entgegen, sodass die tatsächliche Kraft des Schlages nicht so stark ausfiel, wie er geplant hatte, trotzdem steuerte der Klatscher zielsicher auf den Maruyama zu.


02.09.2019 21:46 offline E-Mail suchen homie
Rose Kendall
Ersatzjägerin


Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Tewkesbury, Gloucestershire, England
Klasse & Haus:
4. Klasse Hufflepuff
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
gut
Spieler:
Annika

Charakter
Beziehungen


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Auswahlspiel

Rose hatte das Chaos und die Respektlosigkeiten der anderen Spieler mit einem Grinsen beobachtet, aber als es ernst wurde und Meaghan die Teams einteilte, war sie sofort wieder ganz bei der Sache. Sie wollte beweisen, dass sie etwas konnte, auch unter diesen schwierigen Bedingungen. Zu ihrer Freude war sie unter anderem mit Molly in der Mannschaft. Das freute sie sehr, denn mit niemandem spielte sie lieber zusammen. Rose lächelte ihrer Freundin kurz zu, bevor sie ihren Besen bestieg.

Beeindruckend schnell, beinahe direkt nach dem Anpfiff, hatte Molly den Quaffel in ihren Besitz gebracht und raste damit auf die gegnerischen Torringe zu. Rose versuchte, dran zu bleiben, wurde aber von Blanchard abgedrängt, der sich gefährlich dicht an Molly geheftet hatte. Rose, die ja länger nicht geflogen war, hatte noch mit dem Wind zu kämpfen und wagte es nicht, allzu dicht an die beiden heran zu fliegen. Stattdessen hielt sie einen halben Meter Sicherheitsabstand - den sie auch brauchte, als eine unerwartete Windböe sie vom Kurs abbrachte und einen Augenblick ins Taumeln brachte.

Sofort hatte Rose ihren Besen wieder unter Kontrolle gebracht und sah sich, ihr Herz noch wild klopfend, um, versuchte, sich einen Überblick über die Spielsituation zu verschaffen. Sie sah gerade noch, wie Molly ein Stück weiter vorn den Quaffel verlor, weil sie ihrerseits vom Wind attackiert wurde. Rose fasste sich ein Herz und gab Gas - oder wie immer das bei Rennbesen hieß. In halsbrecherischem Tempo tauchte sie auf den fallenden Quaffel zu und schaffte es tatsächlich, ihn ein Stück über dem Boden zu fangen. Einen Augenblick glaubte sie, zu viel riskiert zu haben, doch sie brachte ihren Besen wieder in die Waagerechte und anschließend in einen steilen Steigflug. Der Wind rauschte und pfiff um ihren Kopf, die Umgebung ein Kaleidoskop bunter Farben. Eine wilde Freude ergriff Rose. Quidditch war so großartig!

Rose wusste, dass sie kaum allein bis zum Tor durchkommen würde. Suchend sah sie sich nach ihren Jäger-Kollegen um, bereit, den Ball abzuspielen. Das war bei diesem Wind zweifellos ein Risiko, aber Rose wusste, dass sie präzise werfen konnte, und war bereit, es zu versuchen.


05.09.2019 18:57 offline E-Mail suchen homie
Rhiannon Yaxley
Ersatztreiberin



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
Yaxley Hall / Wales
Klasse & Haus:
4. Klasse Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf Rexys Seite
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Bei den Hufflepuffs herrschte offenbar gute Laune, wie schön. Vielleicht sollte sie wirklich hier spielen. Immerhin waren einige der Bewerber gerade am Lachen, wie Rhia zufrieden feststellte, das war bei Rodolphus im letzten Jahr oft anders gewesen… andererseits hatte sie auch gerade deshalb oft über ihn gelacht. Die Hufflepuffs schienen sie jedoch erfreut zu begrüßen, die Slytherin winkte zu Drewy hinüber, der ihr erklärte, dass sie spitze war, und dann zu der Tribüne, auf der ganz offensichtlich Emmy saß, die Kommentatorin. Die hatte Rhia nämlich gleich an der Stimme erkannt. Nur Meaghan Floyd, die Kapitänin, schien nicht ganz so fröhlich zu sein. Mit gerunzelter Stirn, aber furchtlos, betrachtete die Viertklässlerin das ältere Mädchen.

„Ich glaube nicht, dass ich aus einer Irrenanstalt komme. Ich bin nicht ganz sicher, was das ist, aber ich komme aus dem Slytherin-Gemeinschaftsraum, von daher glaube ich nicht, dass das eine Irrenanstalt ist, oder?“ Also, Meaghan konnte wirklich komisch sein. Rhia verstand vielleicht die Hälfte von dem, was sie sagte, ließ sich davon aber nicht aus dem Konzept bringen. „Naja, aber ich will ja als Jägerin vorspielen, da solltest du eher den Quaffel zu mir passen, nicht die Klatscher“, erklärte sie der Hufflepuff freundlich. Dummerweise schien sie wirklich nicht spielen zu dürfen. Rhia verzog das Gesicht ein wenig, als sie nicht aufgerufen wurde, stellte sich dann aber gehorsam an den Rand des Spielfelds, und beobachtete die ersten beiden Gruppen beim Spielen. Der Wind machte ihnen ganz offensichtlich zu schaffen, aber er sorgte auch dafür, dass es so viel spannender war. Ach, wie gerne würde sie mitspielen! – Aber warum tat sie das eigentlich nicht?

Ohne noch länger zu zögern sprang Rhia auf ihren Besen und winkte Rose, die sie ja logischerweise aus dem gemeinsamen Unterricht kannte, munter zu. „Hier, zu mir! Rosie, ich bin frei!“ rief sie ihr gut gelaunt zu.


13.09.2019 20:43 offline suchen homie Füge Rhiannon Yaxley in deine Contact-Liste ein
Meaghan Floyd
Jägerin & Kapitänin


Alter:
17
Wohnort:
Aberdeen, Schottland
Klasse & Haus:
7. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter


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Meaghan beobachtete das anfängliche Spielgeschehen von ihrem Besen aus. Molly hatte den Quaffel sogleich an sich gerissen. Irgendwie hatte sie schon damit gerechnet, dass es eine ihrer beiden Jägerteamkollegen sein würde. Sowohl Molly als auch Satoru spielten schließlich gut.
Blanchard wollte wohl ganz dringend in die Mannschaft, denn da gab es auch schon eine Verfolgung, sodass Molly abtauchen musste und dabei durch den Wind den Quaffel verlor.
„Verdammt, Mackenzie, ich denk, du bist Schottin! Seit wann macht uns so ein bisschen Wind was aus? Hast du in den Ferien nur in deinem Haus gehockt oder wieso bist du so verweichlicht?“, brüllte Meaghan übers Feld, damit ihre Worte überhaupt bei Molly ankamen.
Zu Mollys Glück schaffte es aber Kendall, den Quaffel zu schnappen und damit in Richtung Torringe zu fliegen.

Meaghan würde noch warten. Sie wollte sehen, ob Blanchard oder Maruyama ihr den Quaffel abluchsen konnten oder ob sie bis zu den Torringen kam und ein Versuch wagen konnte. Gleichzeitig wollte sie auch sehen, ob Chambers kassieren würde oder nicht.
Doch dann erschien diese grüne Schmeißfliege auf dem Spielfeld, bei der Meaghan sich nach ihrer Antwort ziemlich sicher gewesen war, dass sie eindeutig zu oft auf den Kopf gefallen war. Vielleicht täglich. Anders konnte man sich so ein Verhalten nun wirklich nicht erklären.

Das war der Moment, in dem Meaghan aktiv wurde, auch wenn Emma das schon viel eher von ihr verlangt hatte. Aber was interessierte sie schon die Worte von Großmaul-MacTavish? Ehrlich, man meckerte an ihrem Mannschaftsführungsstil herum – nicht dass sie das irgendwie berührte – aber achtete man mal darauf, dass man auch nicht gerade zartbesaitet sein sollte, wenn man Opfer von Emmas Kommentaren wurde? Natürlich nicht, denn MacTavish war beliebt, also sah das keiner. Aber Meaghan war es egal. Emmas Worte juckten sie reichlich wenig. Sie tat, was sie für richtig hielt und nicht das, was eine Quidditchkommentatorin, die sowieso nicht mitspielte, meinte, was sie tun sollte.
Meaghan raste den Jägern im rasanten Tempo hinterher. „Wenn du da machst, Kendall, kannst du deinen Besen nehmen und gehen. Damit wäre das Auswahltraining für dich beendet“, drohte Meaghan.
Sicherlich würden sich darüber wieder Leute beschweren, aber das war ihr egal. Sie brauchte keine Leute in ihrer Mannschaft, die glaubten, es wäre witzig, den Quaffel an die falschen Leute abzugeben. Meaghan wollte sich auf ihre Jäger verlassen können und das würde eben genau das Gegenteil bestätigen. Mit so jemanden würde Meaghan ihr Team sicher nicht auffüllen.
Kaum zu glauben, was sie sich hier heute antun durfte. Wahrscheinlich fanden das hier etliche Leute auf den Tribünen witzig, aber Meaghan fand das kein bisschen. Das war reine Sabotage des Hufflepuff-Auswahlspieles. Insgeheim hoffte sie schon, dass es auch ein paar gescheite Vertrauensschüler gab, die das genauso sahen, denn mal ehrlich, niemand sonst verzapfte so einen Schwachsinn bei einem anderen Auswahlspiel. So etwas war dermaßen unsportlich, dass Meaghan kaum glauben konnte, dass sie so etwas tatsächlich erleben musste. Sie hatte vorgehabt, ein faires Auswahlspiel zu führen, aber dass ausgerechnet Slytherin dem einen Strich durch die Rechnung machte, war irgendwie keine Überraschung.

Meaghan schaffte es, Yaxley zu überholen, wendete ihren Besen und flog ihr entgegen. „Schon mal was von Sportsgeist gehört, Yaxley? Hat Slytherin solche Angst vor der Hufflepuffmannschaft, dass ihr glaubt, unser Auswahlspiel sabotieren zu müssen?“ Offensichtlich. Das war so dermaßen armselig.
„Letzte Aufforderung. Mach, dass du vom Feld kommst.“


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Meaghan Floyd am 15.09.2019 05:08.

15.09.2019 05:06 offline suchen homie
Molly Mackenzie
Jägerin


Alter:
14
Wohnort:
Edinburgh, Schottland
Klasse & Haus:
4. Klasse, Hufflepuff
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

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Zu Mollys Erleichterung folgte Rose dem Quaffel und schaffte es, ihn aufzuglauben, bevor er den Boden berührte. Sie flog auch schon wieder nach oben. Dummerweise war Meaghans scharfen Augen nicht entgangen, was ihr passiert war und dummerweise war sie hiermit gerade die Erste auf dem Spielfeld, die von Meaghan angeblafft wurde.
„Klar, im Sommer hocke ich immer im Haus!“, rief Molly fröhlich zurück. Insgeheim ärgerte es sie aber doch ein kleines bisschen. Nicht einmal wirklich Meaghans Worte. So war sie halt. Aber dass sie den Quaffel so früh verloren hatte, war doof, denn Meaghan hatte es gesehen. Sie hatte zwar auch gesehen, dass sie ihn als Erste in die Finger bekommen hatte, aber was wog mehr?
Aber Molly musste das Beste daraus machen, immerhin hatte Rose den Quaffel und nicht Meaghans Mannschaft, also war alles gut gegangen und wegen einem Patzer würde Meaghan sie nicht gleich aus dem Team kicken beziehungsweise sie nicht nicht wieder aufnehmen.

Rose war zwar in Richtung der Torringe, schien sich aber auch nach Hilfe umzusehen. Molly blickte sich ebenfalls um. Harrison hatte scheinbar mit dem Wind zu kämpfen, also lag es an ihr, Rose zu unterstützen. Das war sowieso gut. Sie würde Meaghan schon zeigen, dass sie es wert war, wieder ins Team aufgenommen zu werden und sie würde ihrem Vater heute Abend schreiben, dass sie wieder Jägerin des Hufflepuffquidditchteams geworden war.
Also flog Molly in Rose Nähe, sodass sie zur Not einen Pass werfen konnte.

Das Lachen konnte sich Molly dann aber doch nicht verkneifen, als Rhia, ungeachtet dessen, dass Meaghan sie eigentlich weggeschickt und auch gar nicht ausgewählt hatte, auf dem Spielfeld fliegend erschien und Rose verkündete, dass sie frei wäre.
So machte das Auswahltraining gleich noch viel mehr Spaß, aber dass Meaghan das nicht so toll fand, bewies diese gleich, indem sie die Verfolgung aufnahm, Rhia überholte und ihr dann entgegenflog, um ihren Sportsgeist in Frage zu stellen. Offenbar sah sie das ganze als slytherinschen Akt einer Sabotage.
„Rhia meint das doch gar nicht so“, warf Molly ein, behielt aber gleichzeitig Rose im Auge.
Zu gerne hätte sie selbst mit Rhia gespielt, aber Molly zweifelte keine Sekunde dran, dass Meaghan ihre Drohung, die sie Rose gegenüber ausgesprochen hatte, wahrmachte. Und in gewisser Weise konnte Molly das sogar verstehen. Es war ein Freundschaftsspiel oder dergleichen. Hier ging es um die Mannschaftsaufstellung und Meaghan würde wohl niemanden ins Team holen, der Quaffel zu einer Person warf, die nicht einmal offiziell mitspielte. Aus dem Grund würde sich Molly auch davor hüten, derartige Dinge zu machen, wenn sie den Quaffel wieder hatte, auch wenn sie es schade fand. Sie liebte Spaß, aber sie wollte eben auch unbedingt in die Mannschaft und das würde sie sich selbst nicht verbauen.


15.09.2019 10:11 online E-Mail suchen homie
 
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