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Samstag, 11.09.1976

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Ab 11 Uhr

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Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
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Merlin
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The Day After

The Day After...
Am 21. Februar 1976 geschah das Undenkbare. Eine Terrororganisation hat es sich zum Ziel gemacht einen Anschlag auf die Absolventenfeier der Magical University of Oxford zu verüben. Zwar konnte dank des heldenhaften Einsatzes der Auroren und einiger anderer Kämpfer Schlimmeres verhindert werden, doch die Zaubererwelt musste feststellen, dass es alles nur Teil eines Plans war. Mr Voldemort, der Verantwortliche, wurde zwar festgenommen, konnte allerdings noch im Atrium des Zaubereiministeriums wieder entkommen und hinterließ eine Spur der Zerstörung. Viele Verletzte, einige Tote... es war ein schwarzer Tag. Und die Überlebenden und die Angehörigen der Opfer gehen sehr unterschiedlich damit um, die Reaktionen der Gesellschaft unterscheiden sich genauso sehr...
Details zu diesem Anschlag finden sich in unserer Timeline, die entsprechenden Posts können auch hier nachgelesen werden. Namen, Avatarpersonen, Details zu den hier aufgeführten Charakteren sind natürlich beliebig änderbar, es handelt sich nur um Anregungen.

Aiken Boyd | 31 Jahre | Postbeamter
Der Schock über den Anschlag steckt Aiken noch tief in den Knochen, dabei war er noch nicht einmal persönlich anwesend - warum sollte er auch, schließlich übt er den etwas langweilig klingenden Job eines Postbeamten in der Winkelgasse aus. Aber sein drei Jahre älterer Bruder, Denver, der schon immer abenteuerlustiger war und somit auch einen guten Auroren abgab, war zur falschen Zeit am falschen Ort. Aufgrund einer leichten Verletzung war er noch krankgeschrieben, als seine Kollegen zu einem Großeinsatz an die Uni ausrückten, hatte sich aber ausgerechnet diesen Tag ausgesucht um im Ministerium ein wenig Schreibkram zu erledigen. Was soll man sagen. Er wurde von einem der Teil der herabgestürzten Decke im Atrium getroffen. Ziemlich unspektakulär. Aber wenigstens war er direkt tot...
Der Tod seines geliebten Bruders hat Aiken sehr hart getroffen, und für einige Zeit konnte er nur an eines denken: Rache! Rache an diesem selbsternannten Lord, der so rücksichtslos mit Menschenleben spielt. Aber was soll er als harmloser Postbeamter, der Verteidigung gegen die Dunkle Künste nach dem 5. Schuljahr abgewählt hatte, schon ausrichten? Und wäre das überhaupt klug? Immerhin ist seine Frau gerade zum ersten Mal schwanger. Er sollte sich doch viel lieber mit seinem bald zur Welt kommenden Sohn beschäftigen als damit sinnlose Rachepläne zu schmieden, die er ohnehin nicht erfüllen kann. Eigentlich ist er ja auch ein friedliebender Mensch. Nur eben ziemlich loyal, was seine Familie angeht.

Avatarvorschlag: Tom Riley

Joseph Bane | 52 Jahre | Ministeriumsangestellter
Joseph gehört zu den Ministeriumsangestellten, die als wahre Arbeitstiere bekannt sind und häufig auch am Wochenende noch mit Akten in der Hand anzutreffen sind. Aber wenn man Karriere machen will und danach den hohen Posten auch über längere Zeit halten will, muss man eben seine Freizeit opfern. Das wusste er schon immer, und er hatte auch nie ein Problem damit. Immerhin ist er erfolgreich, sehr erfolgreich sogar. Aber somit ist es nicht weiter verwunderlich, dass er am 21. Februar auch im Ministerium unterwegs war, dass er jedoch gerade im Atrium sein würde, als Mr. Voldemort hereingebracht wurde - nun, das fällt wohl unter Pech. Aber Joseph hatte noch einmal Glück im Unglück, denn er kam mit dem Leben davon, wurde nur leicht verletzt.
Wer jetzt jedoch denkt, dass er durch diesen Vorfall geschockt ist und einen Hass auf diesen Schwarzmagier entwickelt, der liegt falsch. Eher das Gegenteil trifft zu. Auch wenn er es sich selbst zunächst nicht eingestehen wollte, so war Joseph doch eigentlich tief beeindruckt und fasziniert. Wer ist dieser Mann, der so leicht mit den Auroren fertig wird, der so mächtige Flüche beherrscht? Bisher hatte er als Halbblut nie viel mit der Reinblutideologie am Hut, aber dieser Anschlag hat ihn zum Nachdenken gebracht. War denn nicht auch seine Mutter, die ihn verlassen hat, als er noch ein kleines Kind war, auch eine Muggel? Auch jetzt, so viele Jahrzehnte später, hat er daran noch zu knabbern.

Avatarvorschlag: Tim Roth

Elliot Waters | 23 Jahre | Krankenpfleger im St Mungo
Nach der Schule studieren, so wie es viele seiner Freunde getan haben? Nein, das wäre für Elliot nichts gewesen. Er wollte nicht noch länger die Schulbank - im übertragenen Sinne - drücken, er wollte etwas mit seinem Leben anfangen, anderen helfen. Deshalb hat er sich schließlich für die dreijährige Ausbildung zum Krankenpfleger entschieden, und diesen Schritt bisher noch keine Sekunde lang bereut.
Unter seinen Freunden ist er als Idealist bekannt, der an eine bessere Welt glaubt, als aufopferungsvoller Mensch. Und für seine feste Freundin ist er der treuesten Lebensgefährte, den man sich nur wünschen kann. Für sie würde Elliot alles tun, er würde sie nie im Stich lassen, auch wenn sie noch hin und wieder zweifelt, ob die Beziehung das Richtige ist.
Deshalb hat er wohl auch mit dem Heiratsantrag noch gewartet, auch wenn für ihn schon feststeht, dass er mit ihr den Rest deines Lebens verbringen möchte - und nun musstest er erkennen, dass genau das weniger lang sein könnte als erhofft und erwartet. Elliot kannte zwar keines der Opfer des Anschlags direkt, aber als Krankenpfleger auf der Station für Fluchschäden hat er die Schicksale hautnah miterlebt. Und es hat ihn ganz schön mitgenommen. Am liebsten würde er wohl all das vergessen, aber das ist auch nicht seine Art. Das Leben muss weitergehen, aber Elliot hat sich verändert.

Avatarvorschlag: Thomas Mann

Josephine Ford | 20 Jahre | Musikstudentin
Eigentlich hat Josephine sich nie wirklich für Politik interessiert, das ging an ihr alles mehr oder weniger vorbei. Für sie zählte immer nur die Musik. Schon als kleines Mädchen hat sie Geige gespielt, später kam das Klavier dazu, ihr Ziel ist einmal als Solistin klassischer Konzerte berühmt zu werden. Das Musikstudium soll hierbei nur eine kleine Hilfe sein - schaffen würde sie es bestimmt auch so. Das zumindest redet sich die junge Frau immer wieder ein, wenn sie daran zweifelt, ob sie auch wirklich gut genug ist, denn sie ist längst nicht so selbstbewusst wie sich nach außen hin gibt.
Im Moment ist all das das aber ohnehin zweitrangig, zum ersten Mal in ihrem Leben hat Josephine noch anderes im Kopf als die Musik. Aber der Tod einer Kommilitonin - auch wenn sie Louisa Davenport eigentlich nur vom Sehen kannte - kann sie nicht einfach so nach hinten schieben wie alle anderen Sorgen. So sehr sie es auch versucht, immer wieder muss sie an die blinde junge Frau denken, deren Leben so plötzlich und unerwartet endete. Und das alles nur, weil sie zur falschen Zeit am falschen Ort war. Das ist einfach nur... unfair. Es muss doch jemand etwas dagegen tun. So etwas darf nicht wieder passieren.
Josephine denkt jedoch nicht darüber nach doch noch Aurorin zu werden wie ihre ältere Schwester, sie möchte auch etwas tun, aber einen anderen Weg gehen. Und zu ihrer eigenen Überraschung musste sie feststellen, dass Politik doch nicht so langweilig ist. Dass es auch andere junge Leute gibt, die gerne etwas ändern würden. Und einige davon bilden aktuell die Regierung. Ja, vielleicht sollte sie sich ebenfalls der Rights for Magical Beings Party anschließen?

Avatarvorschlag: Katerina Graham

Antonin Dolohov jr. | 21 Jahre | Student
Der junge Dolohov, wie er wohl immer genannt werden wird, gehört zu denen, die schon lange wussten, dass es die Todesser gibt, und das allein deshalb, weil sein Vater, nach dem er benannt ist, schon seit vielen Jahren ein treuer Anhänger des Dunklen Lords ist. Dolohov sr. hat sogar versucht ihn anzuwerben, kaum dass Antonin seinen Schulabschluss in der Tasche hatte. Doch bislang war er immer zurückhaltend. Nicht, weil er die Ideale der Todesser falsch findet, das nicht, aber ist das nicht einfach alles etwas zu viel? Jemand anderes kann ja gerne die Welt ändern, aber doch nicht er, er ist ein junger Mann, der einfach in Ruhe sein Studentenleben genießen wollte. Politik war für andere.
Diese Einstellung hat sich seit dem Anschlag auf das Ministerium jedoch geändert. Nicht, dass er dabei gewesen wäre, aber die Berichte haben schon gereicht um Respekt, ja, Bewunderung in ihm zu wecken. Bewunderung für den Zauberer, der dazu in der Lage war. Und langsam fragt sich Antonin, ob sein Vater nicht die ganze Zeit über recht hatte. Ob dieser Dunkle Lord es nicht wert ist sich ihm anzuschließen. Ob es nicht auch für ihn der richtige Weg ist Todesser zu werden.

Avatarvorschlag: Shiloh Fernandez

Timothy Roberts | 29 Jahre | Pförtner im Ministerium
Timothy hat wohl einen der langweiligsten Berufe, die die Zaubererwelt zu bieten hat, davon war er selbst auch immer überzeugt. Pförtner im Ministerium, das macht einfach nicht viel daher. Tagein, tagaus saß er einfach immer nur an seinem Schalter im Atrium des Ministeriums herum und erklärte verirrten Besuchern, wohin sie gehen mussten, schickte die Leute, die es vergaßen, weiter zu den Sicherheitsbeauftragten zur Zauberstabregistrierung und trank vor allen Dingen viel schwarzen Tee um sich wach halten zu können.
Nie hätte er gedacht, dass ausgerechnet er etwas aufregendes auf der Arbeit erleben könnte. Und so sehr er es sich auch immer gewünscht hat, so sehr hätte er dann doch darauf verzichten können. Es war ein typischer Fall von 'Be careful what you wish for'.
Denn Timothy hatte auch an dem Samstag Dienst, an dem dieser Voldemort einen Anschlag auf das Ministerium verübte. Angelockt durch den Lärm verließ er seinen Posten und rannte auf das Geschehen zu, konnte sich jedoch dank der magischen Säule nicht auf den Füßen halten, verlor das Gleichgewicht und dann... ja, was dann geschah, kann er noch immer nicht so genau sagen.
Heute, so viele Wochen später, weiß er aus den Berichten anderer, dass er wie viele andere auch von der einstürzenden Decke getroffen wurde, hatte jedoch das Pech, nicht einfach nur mit ein paar gebrochenen Knochen, die ja schnell wieder geheilt gewesen wären, davon zu kommen, sondern ganz unter den Trümmern begraben zu werden. Das Problem waren die Kopfverletzungen.
Sein Schädelknochen war zwar schnell geheilt, das Schädel-Hirn-Trauma war jedoch eine andere Sache. Natürlich, als Muggel wäre alles noch viel schlimmer ausgegangen, durch die Heilkunst der Zauberer konnte Timothy sich wieder davon erholen - oder nun ja, zumindest halbwegs.
Er hat das Glück keine Folgeschäden davon getragen zu haben, das zumindest haben ihm die Heiler gesagt. Aber die Gedächtnislücke bleibt bestehen. Genauso wie die Unkonzentriertheit, die ihn plagt, die Angst vor einem erneuten Anschlag. Timothy ist schreckhaft und misstrauisch geworden und befürchtet doch noch eines Tages aufgrund einer noch nicht diagnostizierten Hirnschädigung zusammenzubrechen. Jede Kopfschmerzattacke - und davon hat er im Moment allein durch den Stress mehr als genug - sieht er als erstes Symptom. Wieder in den Beruf zurückkehren? Er hat es versucht, das schon, aber es hat noch nicht funktioniert. Was also soll er jetzt mit seinem Leben anfangen?

Avatarvorschlag: Russell Tovey

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17.01.2016 13:38 offline E-Mail suchen homie
Merlin
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02.04.2019 20:44 offline E-Mail suchen homie
 
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