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Samstag, 11.09.1976

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Ab 11 Uhr

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Geheimes Treffen in Godstow

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Merlin
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Felsenhöhlen

~*~

In der bergigen Umgebung des Dorfes gibt es die ein oder andere Felsenhöhle.


19.10.2015 17:36 offline E-Mail suchen homie
James Potter
Gast





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Lily && James

Warum bei Merlins stinkigen Socken war er denn nervös? Das war schließlich nicht sein erstes Date! Und trotzdem, so ein leichtes Flattern merkte er schon in der Magengegend, de ganzen Tag über schon. Morgens hatte er noch mit den anderen Rumtreibern und auch mit Charlie die Eier in die Weide gehangen – Charlie hatte ihn noch ein wenig ausfragen wollen, was er mit Lily denn vorhatte, aber viel hatte er ihr nicht verraten. Es durfte nichts überragendes sein, zumindest hatte sich Lily etwas dezenteres gewünscht, aber zu sehr 0-8-15 wollte James es auch nicht angehen. Immerhin war es nicht irgendein Mädchen, dass er hier überredet hatte.

An der Weide wartete James auf Lily wie abgemacht und grinste Sirius noch einmal breit zu, bevor er mit seinem Date Richtung Dorf verschwand. Allerdings änderte James die Richtung auch wieder und schlug den Weg um das Dorf herum ein zu den Höhlen etwas weiter die Hügel hinauf. „Ich dachte mir, da du weniger beobachtende Augen haben willst, gehen wir nicht direkt ins Dorf“, erklärte er, als sie den Hügel zur ausgesuchten Höhle hinauf stiegen. „Ich hoff nur, dass es nicht anfängt zu regnen, das wär blöd“, murmelte er. Immerhin wartete die Picknickdecke vor der Höhe auf sie beide Zumindest hatte er es so der Hauselfe aufgetragen, die er heute morgen noch aufgescheucht hatte um alles herzurichten. Wenn schon Hogsmeadewochenende war, musste man ja auch ein Butterbier genießen können, egal wo.


19.10.2015 17:38
Lily Evans
Vertrauensschülerin


Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Cokeworth | Hampshire
Klasse & Haus:
6. Klasse | Gryffindor
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rica

Charakter
Beziehungen


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James & Lily

Lily war schon den ganzen Tag wie vor den Kopf gestoßen und stand absolut neben sich. Sie beschäftigte sich auch recht selten mit der Frage, was sie anziehen sollte, doch darüber machte sie sich schon beim Frühstück Gedanken. Schließlich hatte sie sich für etwas einfaches entschieden. Sie wollte sich nicht wie eine Christbaumkugel herausputzen und schmücken. Das wäre einfach nicht sie. Außerdem ließ das Wetter auch nicht so viel Spielraum. Alle redeten den ganzen Tag schon über dieses Ostereier-Spielchen bei der Weide, welche auch als Treffpunkt für sie und James dienen sollte. So hatte Lily immerhin Zeit sich mit sich selbst zu beschäftigen und sich einige Gedanken zu machen. Warum hatte sie zugestimmt? Weil James Geburtstag hatte? Wegen des Kuss? Sie wusste es nicht genau, aber sie hoffte, dass er wirklich keine riesige Nummer daraus machen würde.

An der Weide angekommen, war sie kurz davor sich an den Fingernägeln zu kauen, um sich irgendwie abzulenken. Sie hätte eh nicht mitgemacht bei dieser Mutprobe. Sie hielt es für kindisch und verdammt gefährlich. Aus diesem Grund fragte sie sich auch, warum Remus bei solchen Aktionen immer wieder mitmachte. Aber viel mehr beschäftigte sie die Fragte, warum James dieses Ereignis für sie sausen ließ. Es passte irgendwie nicht zusammen – zumindest nicht in ihrem Kopf.

Nachdem sie losgegangen waren, schienen sie wirklich nicht ins Dorf zu gehen, was Lily ein wenig verunsicherte. Wollte er sie jetzt im Wald entführen? Aber so etwas traute sie nicht einmal James zu. Aber ganz offenbar hatte er ihr zugehört und sich auch noch gemerkt, was sie gesagt hatte. „Das Wetter wird schon so bleiben.“ Uh ja. Unterhalten wir uns doch über das Wetter. Es gab wirklich kein besseres Gesprächsthema.
Vor der Höhle angekommen, konnte Lily sehen, was sich dort alles befand. Er hatte wirklich ein Picknick organisiert, fernab der anderen Schüler. Die Gryffindor musste kurz lächeln. Ja, irgendwie hatte er sich Mühe gegeben. „Und du bist dir wirklich sicher, dass du nicht doch lieber ein Ei fangen gehen willst?“, fragte sie noch einmal nach, solange er noch die Chance hatte es sich anders zu überlegen.


22.10.2015 22:04 offline E-Mail suchen homie
James Potter
Gast





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Das einzige, das andere von diesem Date mitbekommen würden, wäre das Treffen an der Weide und vielleicht wen sie zusammen zurück kamen. Wenn Lily es auf diese Art lieber war, versuchte er es zumindest irgendwie umzusetzen. Und selbst das Treffen an der Weide hatte nebenbei auch mehr praktisch veranlagt gewesen als dass James wirklich darüber nachgedacht hätte, dass dort viele Leute sein würden.
Aber er hoffte trotzdem, dass er jetzt nicht jedes mal so einen aufwand betreiben müsste wie heute. Jedes mal? Plante er etwa schon weiter? James schüttelte kurz den Kopf, während sie zu den Höhlen hinauf stiegen.

Unterwegs redeten sie recht wenig, was James erst etwas irritierte, aber nach einem Blick zurück auf Lily schob er es auf die Neugierde und die Anspannung, die die Überraschung mit sich brachte und immerhin ein zufriedener Gesichtsausdruck erschien auf seinem Gesicht.
„Hoffen wir es mal, wie die Höhlen innen drin aussehen, habe ich nicht nachgesehen“, antwortete er zum Thema Wetter. Dass es das Klischeethema in solchen Situationen, bemerkte er gar nicht.
Mit einer präsentierenden Geste stellte er sich hinter die Picknickdecke und grinste. Die Frage nach dem Ei ließ ihn kurz lachen.
„Ich hab das höchste so hoch in die Weide gehext, da kommt ohne Besen oder Hilfszauber so oder so keiner ran, also werd' ich schon nichts verpassen. Und wenn doch“, er zuckte mit den Schultern. „Peter und Sirius werden mir schon erzählen, was alles abging.“ Er bückte sich zur Decke und nahm zwei Flaschen Butterbier zur Hand, die er öffnete und eine davon Lily reichte. „Ich geh mal nicht davon aus, dass du Eier suchen wolltest.“


18.11.2015 12:22
Lily Evans
Vertrauensschülerin


Alter:
16 Jahre
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Cokeworth | Hampshire
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Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rica

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Lily warf einen kurzen Blick auf die Höhlen, bevor sie sich setzte. Es sah stark nach Regen aus und sie schloss auch nicht aus, dass es noch anfangen würde zu regnen. Also würden ihnen nur die Höhlen bleiben, um sich irgendwo unterzustellen. Hoffentlich lebten hier keine Bären oder sonstige Arten von Tieren, die bösartig werden konnten. Jedoch würden sie das wohl dann merken, wenn der Fall der Fälle eingetreten war.

„Ich dachte Hilfszauber wären verboten?“, fragte Lily dann nach und runzelte die Stirn. „Und du glaubst wirklich, dass niemand sonst auf die Idee kommt mit dem Besen da hoch zu fliegen?“ Oder war das auch verboten? Sie wusste es nicht. Aber irgendwie schien es als hätte James doch starkes Interesse daran sich früher oder später an der Weide zu beweisen. Schien wohl irgendwie so ein Ego-Ding zu sein. Dankend nahm sie das Butterbier entgegen. „Ich hab noch nie mitgemacht, also werde ich jetzt auch nicht damit anfangen. Ich muss mich nicht von den anderen beweisen. Und ich glaube, das musst du auch nicht. Was ist, wenn was passiert?“, fragte Lily dann nach. Sie wollte sich das gar nicht vorstellen. Sie ging davon aus,d ass die ganze Schule von dieser Aktion wusste, also warum unternahm kein Professor etwas dagegen?


21.11.2015 20:56 offline E-Mail suchen homie
James Potter
Gast





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James bemerkte ihren Blick zu den Höhlen. Hatte sie etwa Angst, dass ein Drache herausspringen und versuchen könnte sie zu rösten? Naja, vielleicht nicht ganz so drastisch. James hatte eigentlich nicht wirklich geplant heute auch noch Retter der holden Maid zu spielen. Aber für Lily würde er es wohl doch tun. Allerdings glaubte er nicht, dass Lily einfach nur das kleine Frauchen spielen würde. Mit einem Seitenblick auf die Rothaarige war er sich eigentlich sicher, dass dass sie selbst ganz gut mit mischen könnte, wenn sie wollte. Immerhin war sie nicht grundlos in Gryffindor gelandet.

„Klar sind Hilfszauber verboten. Die Eier einsammeln ohne jegliche magische Hilfe. Fast schon ein Muggelspiel“, grinste James stolz. Die Spielidee war zwar nicht auf seinen Mist gewachsen, aber immerhin hatten er und seine Freunde die Regeln verfeinert. „Das einzig magische an der Sache ist der Baum. Aber nur weil das Spiel ohne Zauberei gespielt wird, heißt das noch lange nicht, dass man es nicht mit Zauberei vorbereiten darf“, stellte er klar und nahm einen Schluck aus seiner Flasche, bevor er sich auf die Picknickdecke fallen ließ und neben sich klopfte, als Zeichen, dass Lily sich ebenfalls setzen sollte. „Und deswegen gehe ich davon aus, dass Peter aufpasst, und keiner mit Besen in die Nähe der Weide kommt.“

Dass Lily der Meinung war, dass sie beide es nicht nötig hatten, sich zu beweisen, nahm er als Kompliment und grinste. Natürlich brauchte er das nicht, und da er und die anderen drei wussten, wie man den Baum ruhig stellen konnte, liefen sie so oder so außer Konkurrenz. Blöd nur, dass sie das nicht zeigen durften. Aber für sich wussten sie es, und das musste reichen. Als sie aber nach der Sicherheit fragte, zuckte James mit den Schultern. „Was soll da schon groß passieren? Jeder weiß, wie der Baum heißt und weiß, worauf er sich einlässt. Also wenn sich jemand blaue Flecke holt, ist er selbst Schuld.“


17.01.2016 15:02
Lily Evans
Vertrauensschülerin


Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Cokeworth | Hampshire
Klasse & Haus:
6. Klasse | Gryffindor
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Muggelgeboren
Gesinnung:
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Ein Muggelspiel? James hatte aber komische Vorstellungen davon wie Muggelkinder spielten. Mit Sicherheit nicht mit einer peitschenden Weide, die dafür sorgte, dass jeder mit Knochenbrüchen rechnen musste. „Wenn ich ehrlich bin, verstehe ich ja nicht, warum so etwas gefährliches wie die Peitschende Weide auf einem Schulgelände stehen darf. Wenn ich Direktorin wäre, hätte ich das Ding vermutlich schon längst entfernen lassen.“ Sie wusste noch ganz genau wie sehr sie in der ersten Klasse erschrocken war, als der Baum sich auf einmal bewegt hatte. Und auch wenn viele offenbar Spaß am Nervenkitzel fanden, so konnte sie dem nicht viel abgewinnen. „Weißt du wie viele Vögel schon gestorben sind, nur weil dieses Ding im Weg steht?“, fragte sie. Vermutlich nicht nur Vögel. Eichhörnchen und alle anderen Tiere. „Wo bekommt man so einen Baum eigentlich her?“, fragte sie dann an James gewandt. „Also ich meine... Man kann doch bestimmt keine peitschenden Weiden-Samen kaufen, der von einem Wald voller Peitschender Weiden stammt“, sagte sie dann lachend.

„Sicher ist er selbst schuld, aber … weißt du, ich hab manchmal das Gefühl, dass ich die Zauberwelt nie ganz verstehen werde.“ Und das entsprach der Wahrheit. Es schien ihr als wäre hier alles gefährlicher als zu Hause. Sogar die Treppen konnten sich einfach wegbewegen. Was war, wenn jemand gerade auf der ersten Stufe stand und dann das Gleichgewicht verlor? Oder machte sie sich nur zu viele Sorgen? Bisher schien ja immer alles gut gegangen zu sein. Lily trank einen Schluck aus der Butterbierflasche und hielt sie dann weiter in der Hand.


23.01.2016 22:24 offline E-Mail suchen homie
James Potter
Gast





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James musste sich auf die Zunge beißen. Er wusste, warum die Peitschende Weide genau da stand, wo sie stand. Und sein erster Impuls wäre gewesen, sein Wissen hinaus zu posaunen, aber das hieße so einige Probleme. Zum einen für ihn selbst, sollte Lily es weiter erzählen und McGonagall auf die Idee kommen, dass er sich in Vollmondnächten auf dem Gelände herum trieb. Aber vor allem hätte Remus das Nachsehen, wenn Lily darauf käme, was sein ruhiger Freund für ein Geheimnis hatte.
James schluckte also seine Worte runter und lächelte betont unwissend. „Naja, vielleicht weil Dumbleodre will dass wir damit spielen. Oder irgend so ein Mist von wegen 'lernen mit der Gefahr in der Nachbarschaft zu leben'. Aber dazu müsste der Wald doch schon genug sein“, plapperte er seine ersten Überlegungen aus, die er damals in seinem ersten Schuljahr hatte, als er den Baum zum ersten mal genauer betrachtet hatte. Dass Lily den Baum entfernt hätte, ließ sein Grinsen leicht verrutschen. Das wäre wohl keine gute Idee. So wie es jetzt war, war es ideal für das Werwölfchen.

Als sie überlegte, wie viele Vögel der Baum schon auf dem Gewissen hatte, zuckte James mit den Schultern. „Ich hab gesehen, dass Vögel gegen diese riesigen Türme der Muggel knallen, die mit den riesigen Fenstern. Willst du auch Fenster verbieten?“, fragte er etwas irritiert. Vögel waren auch Tiere und die hatten für gewöhnlich doch irgendwelche Instinkte, wovon sie sich fern halten sollten. Wo man so einen Baum allerdings her bekam, wusste auch James nicht. „Keine Ahnung, vielleicht hat Sluggy einen ehemaligen Musterschüler, der herum experimentiert hat, und weil er nicht wusste, wie er das missglückte Ding los wird, hat er's ihm geschenkt, als Unikat oder sowas. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass so ein Ding in einem Gewächshaus gezüchtet wird. Die Setzlinge würden sich doch gegenseitig kaputt schlagen.“

Überrascht sah er Lily an. Seine Mitschülerin war eine der cleversten Hexe ihrer Stufe, da kam es ihm mehr als absurd vor, dass sie die magische Welt nicht verstand. Ihre Noten sprachen da doch eine andere Sprache. „Was verstehst du denn nicht?“, fragte er und reckte stolz die Brust. „Also wenn du Frage hast, Evans, ich denke, ich kenne mich in der Zaubererwelt bestens aus. Also trau dich ruhig zu fragen“, meinte er großzügig und nahm einen Schluck aus seiner Flasche. Dass er ihre vorherige Fragen schon nicht wirklich hatte beantworten können, ignorierte er bereits automatisch.


05.03.2016 22:53
Lily Evans
Vertrauensschülerin


Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Cokeworth | Hampshire
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6. Klasse | Gryffindor
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Lily hob die Augenbrauen und fragte sich, ob James da an seine eigenen Worte glaubte. Jedoch konnte sie sich das nicht vorstellen. "Und das Ministerium dachte sich dann: Ja geniale Idee. Setzten wir die Schüler den Gefahren aus, aber auf den Gängen zu zaubern, das ist viel zu gefährlich." Dann musste sie jedoch lachen. "Ich meine, du kennst die Schulregeln besser als ich. Sind die nicht unglaublich ... wiedersprüchlich? Ich meine, wir können nicht gleich den ganzen Wald abholzen oder einen Zaun darum bauen und natürlich gehen die Schüler hinein, aber warum werden andere Sachen verboten, bei denen weniger passieren kann?" Sie schüttelte den Kopf. Gerade sie war eine Verfechterin der Schulregeln, da sie einen Sinn hatten, aber manchmal dachte sie sich auch, dass sie mal überarbeitet werden müssten.

Die Rothaarige seufzte. Wenn sie ehrlich war, wollte sie nun nicht mit James über das Für und Wider bestimmte Dinge diskutieren. Sie merkte schon, dass James diesen Baum mochte. Warum auch immer. Vielleicht wegen des Nervenkitzels. Sie würde vielleicht James ebenso wenig jemals verstehen wie diese magische Welt, in die sie geworfen worden ist. Wenn sie ehrlich war, fragte sie sich gerade auch, warum sie es nicht schafften einfach mal friedlich miteinander umzugehen. An seinem Geburtstag hatte das auch ganz gut funktioniert, auch wenn sie selbst dort leichte Meinungsverschiedenheiten hatten.

"Ich glaube ja eher, dass Slughorn den Setzlich zerkleinert hätte und ihn in einen Trank gemischt hätte, als ihn großzuziehen." Wobei Lily das Gefühl hatte, dass der Mann hin und wieder mal ... leichte gefährliche Anwandlungen entwickelte. Doch im Grunde war er ein wirklich fähiger Lehrer mit einem großen Wissen.

Lily lächelte kurz. "Naja, es sind solche Dinge, die ich einfach nicht erlebt habe. Ich meine, du bist in einem magischen Haushalt aufgewachsen. Ihr macht Dinge schon ganz anders als wir..." Sie zuckte mit den Schultern. Vielleicht würde sie irgendwann einen eigenen magischen Haushalt haben und ihr Kind würde vieles in der Muggelwelt nicht verstehen.


10.03.2016 10:13 offline E-Mail suchen homie
 
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