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The Beginning of the End » Geschichte der Zauberei » London » St. Mungos » Fluchschäden und Zauberunfälle » Behandlungsraum » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Merlin
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Behandlungsraum

[...]


13.10.2015 22:13 offline E-Mail suchen homie
Caradoc Dearborn



Alter:
34 Jahre
Wohnort:
London
Beruf:
Auror
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Mehr oder weniger neutral
Spieler:
Rhia

Charakter
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cf: Wartezimmer (+ Argus)

Caradoc zuckte andeutungsweise mit der linken Schulter - hätte er auch seine rechte Schulter bewegt, so hätten die Schmerzen wahrscheinlich nur noch zugenommen - und setzte an dem Heiler, der ihn aufgerufen hatte zu folgen. "Ist ja nicht so, als ob ich eine andere Wahl hätte, wenn ich will, dass Sie mir helfen", kommentierte er bissig. "Aber immerhin haben Sie gleich erkannt, dass es um meinen Arm geht, ich kann mich also glücklich schätzen." Vielleicht war das selbst für seine Verhältnisse recht unhöflich, aber man konnte wohl verstehen, wenn er gerade nicht allerbester Laune war. Und außerdem war er ja hergekommen, damit ihm geholfen werden konnte und nicht um Höflichkeiten auszutauschen.

Im Behandlungsraum angekommen blieb Caradoc für einen kurzen Moment stehen und sah sich um, dann entschied er sich dazu auf der Untersuchungsliege Platz zu nehmen. Das war ja wohl der Platz, der Leuten wie ihm zugedacht war. Aber hinlegen würde er sich nicht, darauf konnte sein junger Heiler lange warten. Immerhin begann er ohne weitere Aufforderung vorsichtig damit seinen Umhang von seinem Arm zu wickeln, wobei er ein wenig die Zähne zusammenbeißen musste. Auch wenn es nicht mehr so sehr brannte wie direkt nach dem... Missgeschick, so sah es nicht wirklich besser aus, eher im Gegenteil. Mittlerweile war die Haut seines Unterarms rot und wirkte wie verbrannt, besonders schlimm war aber die Stelle, an der ihn der Fluch getroffen hatte, die nun von einer wunderschönen großen Brandblase verziert wurde. Offenbar breitete sich das, was ihn getroffen hatte, wirklich aus, denn zunächst war die Rötung auf eine kleine Stelle begrenzt gewesen. "Was sagen Sie dazu?"


07.11.2015 01:04 offline E-Mail suchen homie
Argus Rookwood



Alter:
30 Jahre
Wohnort:
Mallaig/Schottland
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Änn

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cf: Wartezimmer

Über die Art und Weise wie sein Patient das „Gespräch“ kommentierte, musste er Schmunzeln und nickte nur höflich. Er war es gewöhnt, das Patienten, besonders gerade bei längeren Wartezeiten etwas...nun sagen wir mal ungehaltener waren, doch Mr. Dearborns Bemerkung waren da noch sehr harmlos. So nickte der Heiler nur und schloss die Behandlungstür hinter sich, während der Beschädigte sich auf die Behandlungsliege setzte und bereits begann seinen Umhang von dem verletzten Arm zu wickeln. „Nun ich denke, sie sind hier in guten Händen.“, antworte er ihm und setzte sich auf einen Stuhl vor der Liege und sah sich den Arm an. „Nun Mr.Dearborn, rein aus aus Formular technischen Gründen muss ich sie fragen, wie es zu einer solchen Fluchverletzung gekommen ist? Wie ich in ihrem Dokument lesen konnte, sind sie Auror?“, fragte er und rutschte zwischen einem Tisch mit Besteck und Tinkturen und der Liege hin und her und sah sich den Arm von allen Seiten an. „Causticus Pustula Exsecratio“, flüsterte er, sah dann den Zauberer vor sich an. „Zum Glück hat der Brennende-Blasen Fluch nicht vollständig getroffen.“, sagte er und lächelte aufmunternd. Er nahm seinen Zauberstab, flüsterte ein paar Worte und schon hörte man durch die Tür wie ein Lautsprecher, genau die Worte in die Gänge verbreitete, wie sie Argus in den Zauberstab sprach. Die Schwester würde sicherlich nicht lange auf sich warten lassen.


08.11.2015 15:22 offline E-Mail suchen homie
Caradoc Dearborn



Alter:
34 Jahre
Wohnort:
London
Beruf:
Auror
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Reinblut
Gesinnung:
Mehr oder weniger neutral
Spieler:
Rhia

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Caradoc konnte kaum verhindern, dass er die Augen verdrehte. Er hatte Schmerzen und musste jetzt doch zuerst noch plaudern? Noch dazu so unnütze Informationen preisgeben? "Ja, ich bin Auror. Und jetzt zählen Sie bitte einmal zwei und zwei zusammen. Vielleicht kommen Sie dann ja selbst darauf, warum ich zu einem Zeitpunkt, zu dem ich mich eigentlich noch auf Arbeit befinden müsste, bei Ihnen gemütlich mache", erwiderte er in trockenem Tonfall und warf seinem verletzten Arm wieder einen Blick zu. Sah ja wirklich... nicht nett aus. Der Auror ahnte, dass seine Stimmung sich auch wieder bessern würde, sobald sein Zustand sich besserte. Immerhin war er gerade in einer Situation, in der ihm niemand Vorwürfe machen konnte, wenn er schlecht gelaunt war. Nun ja, man konnte wohl schon, aber es war wohl irgendwie verständlich.

Immerhin schien sein Heiler des Tages auch daran interessiert zu sein ihm zu helfen und nicht nur mit ihm zu reden, zumindest schloss Caradoc das aus der Art, wie er die Verletzung kommentierte und sich eine Schwester rief. Oder sonst jemanden. "Aber wenn Sie es genau wissen wollen, es war im Dienst. Eine Art Alarmanlage. Mich interessiert aber weniger, wie viel Glück ich habe, sondern viel mehr, was Sie zu tun gedenken. Ich bin schließlich in einem Krankenhaus und nicht in einer Spielbank."


15.12.2015 11:56 offline E-Mail suchen homie
Argus Rookwood



Alter:
30 Jahre
Wohnort:
Mallaig/Schottland
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Gut
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Änn

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Schlecht gelaunter Patient. Herrlich. Argus schmunzelte. Einen Fluch abzubekommen löste zwar bei keiner Person besondere Glücksgefühle aus, dennoch hätte man ja ein wenig Freundlichkeit demjenigen gegenüber erwartet, denn man hier mit der Heilung beauftragte. Nun denn, Argus konnte damit sehr wohl umgehen. War schließlich hier nicht sein erster Arbeitstag und so ließ er dies unkommentiert, notierte sich das Nötigste, während eine Schwester das Behandlungszimmer betrat. Argus nickte, als der Auror sich darüber informierte, wie die weitere Behandlung hier von statten gehen würde.
„Nun. Wir werden die Blasen erst einmal öffnen. In einigen haben sich scheinbar schon Wasser und Eiter Ansammlungen gebildet. Nichts Ungewöhnliches bei diesem Fluch. Damit dies nicht bei den kleineren Blasen auch passiert, öffnen wir sie alle und werden dann gleich eine Tinktur darauf schmieren. Alles Weitere erkläre ich Ihnen wenn es so weit ist. Möchten sie das wir ihren Arm betäuben?“, fragte Argus, obwohl er fast der Annahme war, das Mr. Dearborn das hier nehmen würde wie ein Mann, dennoch musste er die Frage stellen.


23.12.2015 21:02 offline E-Mail suchen homie
Caradoc Dearborn



Alter:
34 Jahre
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Beruf:
Auror
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Rhia

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Zu Caradocs heimlicher Erleichterung schien der Heiler vor ihm zumindest einen Plan zu haben, wie er jetzt weiter vorgehen sollte. Das war doch schon einmal etwas. Für einen Moment schweigend hörte er dem in etwa gleichaltrigen Mann zu und wollte auch gerade schon sein Einverständnis durch ein Nicken zum Ausdruck bringen, als ihn die Frage, die er beantworten sollte, auf etwas falschem Fuß erwischte. Er zögerte für einen Moment.

"Ist das, was Sie vorhaben, denn schmerzhaft?" stellte er schließlich die in seinen Augen logische Gegenfrage. Er konnte wohl nicht gerade von sich behaupten, dass er Spaß daran hatte Schmerzen zu haben, aber er wusste auch, dass er ein recht zäher Mensch sein konnte, wenn es von ihm verlangt wurde. Das hier war schließlich nicht die erste Verletzung, die er sich im Laufe seines Berufslebens zugezogen hatte. Berufsrisiko, wenn man so wollte, wer seine Zeit damit verbrachte Schwarzmagier zu jagen, musste eben auch damit rechnen, hin und wieder von ihren Flüchen getroffen zu werden. Es wurmte ihn ja nur schon, dass er die heutige Mission nicht hatte zu Ende bringen können. Immerhin war es sein Verdienst gewesen, dass die Aurorenabteilung nun Name und Adresse des Gesuchten hatte. Und statt seiner Pflicht nachzugehen, saß er nun hier herum und musste sich mit einem Heiler abgeben, der ihm auf den ersten Blick nicht hundertprozentig sympathisch war - was aber wohl nicht weiter verwunderlich war, wenn man bedachte, dass er die wenigsten Menschen mochte oder ihnen gar respektvoll gegenüber trat.


09.01.2016 14:14 offline E-Mail suchen homie
Argus Rookwood



Alter:
30 Jahre
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Mallaig/Schottland
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Argus musste sich ein Schmunzeln verkneifen bei der Gegenfrage seines Patienten. Seine Antwort hielt er ein wenig zurück und versuchte sie weniger humorvoll zu gestalten, schließlich war mit einem schlechtgelaunten Auror genauso wenig zu spaßen, wie mit einem Schwarzmagier. So was konnte wie ein Fluch auch eben einfach mal nach hinten los gehen. Er räusperte sich und sah seinen Patienten an. „Nun. Ich denke es wäre wirklich angenehmer, während der Behandlung.“, beantworte er Caradocs Frage. Er nickte, drehte sich zu seiner Assistentin um und gab dieser weitere Instruktionen. Währenddessen zückte Argus seinen Zauberstab. „Bitte legen sie sich hin.“, wies er den Auror an und schreib noch schnell auf das Pergament, das er eine Betäubung verwendet hat. Dann gab er seiner Assistentinsheilerin die Dokumente. Dann kümmerte diese sich darum, das Patient und Heiler steril waren. Einen unschönen Heilungsprozess wollte weder Argus noch Caradoc. Davon konnte man ja ausgehen. „So dann wollen wir mal.“ Er flüsterte ein paar Formeln, während er seinen Zauberstab auf den verletzten Arm gerichtet hatte. Dann legte der Heiler den Zauberstab wieder zur Seite und kontrollierte noch einmal das Besteck. „Nun. Sagen Sie mir bitte, wenn sie der Meinung sind nichts mehr in ihrem Arm zu spüren.“, fügte er hinzu. „Es sollte aber nicht lange dauern.“


10.01.2016 20:14 offline E-Mail suchen homie
Caradoc Dearborn



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Rhia

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Caradoc zögerte nach der Antwort seines Heilers noch einen kurzen Moment, dann zuckte er andeutungsweise die Schulter des gesunden Arms. "In Ordnung." Dann war das wohl so. Gehorsam und ohne noch einen Ton von sich zu geben legte er sich auf die Liege, behielt den Heiler und seine Assistentin allerdings die ganze Zeit im Auge. Wäre ja noch schöner, wenn er irgendetwas mit sich machen lassen würde ohne hinzuschauen. Und tatsächlich murmelte der Heiler kurz darauf irgendwelche Zauber, die wohl zum Effekt haben sollten seinen Arm zu betäuben. Wie versprochen dauerte es auch nicht lange, bis er merkte, dass der Schmerz nachließ.

"Wie heißen Sie überhaupt?" fragte er jedoch statt einer Angabe über den Betäubungsgrad den anderen Mann. "Ich will ja schon wissen, wer sich jetzt über mich hermacht." Caradoc zog mit leicht spöttischem Gesichtsausdruck - der ihm nun, da ihm der Arm kaum noch weh tat, viel besser gelang als vorher - eine Augenbraue hoch und drehte den Kopf etwas um ihn genauer anschauen zu können. "Sie wissen ja auch, wer ich bin."


12.01.2016 21:31 offline E-Mail suchen homie
Argus Rookwood



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30 Jahre
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Argus lächelte verlegen. Hatte er wirklich nicht sich vorgestellt? Wenn das seine Mutter wüsste. Sie würde wohl darüber sinnieren, wie sie ihn erzogen hatte. „Nun, dann entschuldigen sie meine Unhöfliche Art Mr. Dearborn.“, sagte Argus drehte seinen Kittel etwas, an dem ein Schild mit Name, Bild und Abteilung hing, so dass er es sehen konnte. Er sah ihn an, während er darauf wartete, dass sein Patient ihm den Betäubungsgrad seines Armes mitteilte. „Argus Rookwood. Mr. Dearborn und nun wie sieht es aus? Taub oder noch ein leichtes Kribbeln oder der selbigen?“, fragte er mit einem höflichen Lächeln. Er wusste, dass es noch ein paar Minuten dauern würde, bis der Arm wirklich taub war und er sicher sein konnte, das der Auror sicherlich nur spürte, dass er an seinem Arm herumfummelte, aber auch nicht mehr. Mit seiner Frage hielt er schließlich irgendwie Kontakt zu seinem Patienten. Er selbst, wenn er denn mal krank war, mochte keine Heiler, die schweigend an ihm herumdrückten, abtasteten oder abhorchten. Gut. Da war jeder Mensch anders, aber er wollte nicht so ein Heiler sein. Er wollte keine Freundschaften finden oder so etwas. Es ging ihm darum, dass sie einen guten bleibenden Eindruck hatten, falls sie noch einmal hierher kommen mussten. Dann gab es schon dieses Vertrauen einfach. So bekam man schließlich auch manchmal raus, wo die eigentliche Ursache lag. Gut. In seiner Abteilung sah das etwas anders aus, weil die meisten Flüche halt wirklich sichtbar waren, aber in anderen Abteilung war, dass etwas Anderes.


21.01.2016 22:06 offline E-Mail suchen homie
Caradoc Dearborn



Alter:
34 Jahre
Wohnort:
London
Beruf:
Auror
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Reinblut
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Spieler:
Rhia

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Immerhin schien dem Heiler seine unhöfliche Art peinlich zu sein, das sollte er dann wohl als Punkt zu dessen Gunsten gelten lassen. Caradoc wusste ja auch selbst, dass Etikette manchmal im Eifer des Gefechts zurückgestellt wurde. Natürlich war das in seinem eigenen Falle als Auror deutlich wörtlicher zu nehmen, noch dazu war ihm durchaus bewusst, dass er selbst nicht immer der höflichste aller Erdenbürger war, aber nun ja. Vielleicht hatte er ja auch heute einfach seinen gnädigen Tag. Mal ganz davon abgesehen, dass es vermutlich ratsam war sich mit dem Mann, der seine Verletzung heilen sollte, gut zu stellen.

„Sehr erfreut, Rookwood“, erwiderte er deshalb nur mit jetzt wieder ernsterer Miene und betrachtete den anderen Mann sehr genau. Rookwood. Alte Zaubererfamilie und vermutlich bekannter als seine eigene, die Dearborns. Allerdings hatte er bislang keine engeren Kontakte mit einem Angehörigen dieses Clans gehegt – und es sah ja auch nicht so aus, als ob die Bekanntschaft zwischen Argus Rookwood und ihm die professionelle Basis jemals überschreiten würde. Warum auch?

„Und um Ihre Frage zu beantworten – mein Arm ist schon etwas taub, aber ich verspüre noch leichte Schmerzen.“ Wieder zuckte Caradoc mit der anderen Schulter. „Es lässt sich aber aushalten.“ Deutlich besser als vorher. „Von daher wäre es mir lieb, wenn Sie sich beeilen würden. Ich kann nicht den ganzen Tag hier herumliegen.“ Nur ob er wieder zurück auf die Arbeit würde gehen können, war ohnehin fraglich. Er war ohnehin schon zu spät um die Früchte seiner Arbeit noch ernten zu können.


08.02.2016 11:39 offline E-Mail suchen homie
Argus Rookwood



Alter:
30 Jahre
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Mallaig/Schottland
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Gut
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Alphard, Chris & Argus



cc: Wartezimmer

Alphard erklärte Argus schließlich um wenn es sich bei dem fremden Mann handelte. Argus nickte nur kurz und knapp, während seine Miene seinen neutralen Ausdruck behielt.
Auch als Alphard nach seiner Erklärung über die nächsten Behandlungsschritte zunächst seufzte, änderte sich diese nicht. Der Heiler konnte aber seinen Patienten beruhigen. Das wiederum tat er mit einem freundlicheren Gesichtsausdruck. "Es wird ein paar Wochen und du solltest definitiv die Tinktur nach Anweisung zu Hause weiter behandeln. Wenn nicht, sehen wir uns schneller hier wieder als dir lieb ist."
Mit seinen letzten Worte hatte Argus beide Augenbrauen hochgezogen und auf den Arm des Auroren gedeutet. "Aber sterben wirst du wohl nicht unbedingt.", fügte der Heiler hinzu und wendete sich von beiden Männern ab, während die Männer begannen sich gegenseitig zu triezen, bezüglich ihrer Stunden.

Mit ein paar geübten und aus dem Schlaf beherrschenden Handgriffen hatte Argus schließlich die entsprechende Tinktur in einer Menge zu bereitet die für eine Behandlung hier und zu hause ausreichend war. Dann lies er einen Stuhl vor Alphard mit einem Accio kommen und setze sich auf diesen vor den Auror. Während er alles "Besteck" und Materialien bereit auf einen kleinere Tisch legte, übte er sich im Small Talk. Er griff das Thema der Männer einfach auf. Beide waren Auroren, Alphards war im Orden und sicherlich ging es bei den Überstunden um die derzeitige Zeit in der sie sich gerade befanden.
Der Tagesprophet steckte voller Schlagzeilen über Angriffe, Entführungen und dergleichen. Mit jedem Tag war es schlimmer geworden. Jeden Tag stand mehr in der Zeitung.
"Wie läuft die Arbeit denn sonst so?", fragte Argus daher, eher beiläufig wirkend. Er war nicht sonderlich der Small Talker, aber es interessierte ihn tatsächlich.


21.03.2019 16:03 offline E-Mail suchen homie
Alphard Black



Alter:
28
Wohnort:
London / derzeit Hogwarts
Beruf:
Auror
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Rexy

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pp: Wartezimmer (+ Chris Plant)

„Sorry, mein Freund,“ meinte Alphard recht nonchalant. „Ich weiß, der Papierkram ist das Schlimmste an der ganzen Sache… Ich wollte dich bloß ärgern,“ witzelte er. War ja auch viel netter, sich vorzustellen, dass er sich nur verletzt hatte, um Chris Papierkram zu bescheren, nicht etwa, weil er ins Kreuzfeuer geraten war. Und er wusste, dass Chris sich Sorgen machte, das konnte er nicht verbergen – also scherzte er, damit Chris wusste, dass es ihm den Umständen entsprechend schon wieder gut ging.

„Die armen Schafe,“ kommentierte er, „Ich würde ja sagen, dass das Ministerium mit der Zeit gehen und Papier nutzen sollte, aber dann gibt’s auch bald keine Wälder mehr…“

Alphard legte den Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch. „Ah wirklich? Ist etwas Besonderes passiert dieses Jahr? Hab ich gar nicht mitbekommen, in Hogwarts passiert ja nichts…“ Bis auf Morde. Entführungen. Angriffe. Aber das wusste Chris ja selbst… „Aber jetzt bin ich ja wieder vom Elfenbeinturm runter, und kaum steh ich unten, passiert das,“ kommentierte er trocken.

Fast wurde Alphard ein bißchen nervös, als Argus sich plötzlich vor ihn hinsetzte mit seinem Werkzeug – wobei es vermutlich gar nicht so plötzlich war und er nur nicht gemerkt hatte, dass der Heiler soweit war, mit der Behandlung zu beginnen. Fast schon etwas schuldbewusst grinste er Argus an. „Sorry, wir wollten dich nicht ignorieren. Für mich läuft die Arbeit gut, wie man sieht,“ erklärte er unbekümmert. „Aber Chris hat sicher bald nen Krampf in der Hand…“ Ob Argus gerne mehr Informationen wollte, Informationen, die auch dem Orden nützlich sein konnten? Fast fragend zog Alphard eine Augenbraue hoch.


09.04.2019 00:37 offline E-Mail suchen homie
Christopher Plant



Alter:
28 Jahre
Wohnort:
London, England
Beruf:
Auror
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Annika

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Alphard & Argus & Chris

Mit sorgsam verborgener Besorgnis lauschte Chris den Ausführungen des Heilers. Wochen? Das musste wirklich eine ernste Verletzung sein. Aber so sah es auch aus. Was zum Henker war das für ein Fluch gewesen, den Alphard da abbekommen hatte? Er musste das dringend recherchieren. Vielleicht würden sie damit zukünftig noch öfter zu tun haben.

“Ja, Bürokratie sollte genauso eingestuft werden wie die unverzeihlichen Flüche. Wer einen anderen wissentlich dazu verdonnert, gehört nach Askaban,” pflichtete Chris seinem besten Freund bei bei. Er entspannte sich ein wenig, als sie so miteinander herumalberten. Alphard würde schon wieder gesund werden. Er war ja auch nicht aus Zucker und sie hatten schon so viele gefährliche Situationen zusammen gemeistert. Er grinste. “Nein, damit verlagerst du tatsächlich nur das Problem. Wenn sie Papier benutzen, dauert es zwei Monate und die schönen englischen Wälder sind alle abgeholzt. Und das wäre doch nun wirklich schade, erinner dich mal dran, wie viel Spaß wir als Schüler im verbotenen Wald hatten,” stimmte er Alphard zu.

Chris schnaubte amüsiert, als Alphard behauptete, dass in Hogwarts nie etwas passierte. Dann meinte er: “Na ja, vielleicht bist du einfach eingerostet.” Auch das meinte er natürlich nicht ernst - er wusste natürlich, dass Alphard dafür gesorgt haben würde, dass seine Fähigkeiten nicht nachließen, gerade jetzt. Aber die Gelegenheit zu diesem Seitenhieb war ihm einfach auf dem silbernen Tablett serviert worden und zu gut, um sie auszulassen.

Chris seufzte, als Mr. Rookwood nach der Arbeit fragte. “Anstrengend. Ich habe das Gefühl, als glaubte momentan jeder Verbrecher, sich etwas erlauben zu können, was ja auch nicht sonderlich verwunderlich ist angesichts…,” er machte eine Geste, die ausdrücken sollte, dass sein Gegenüber sich schon selbst denken konnte, wovon er sprach. Chris kannte den Heiler nicht und wusste nicht, wo er politisch stand, aber dass es momentan eine Zunahme von Verbrechen und Chaos gab, war nun einmal eine unbestreitbare Tatsache. Es machte Chris Sorgen. Sie gaben sich solche Mühe und trotzdem lebten die Menschen nicht so sicher, wie Chris es sich gewünscht hätte. Aber er wusste auch nicht, was sie sonst hätten tun sollen. Um die Stimmung nicht allzu sehr in den Keller zu ziehen, fügte er dann noch hinzu: “Aber Alphard hat ganz recht, das Schlimmste ist die Schreiberei. Mir fällt bald die Hand ab vor lauter Papierkrieg. Können Sie mir nicht vielleicht ein Attest ausstellen, das mich davon befreit?”


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Christopher Plant am 14.04.2019 17:23.

14.04.2019 17:22 offline E-Mail suchen homie
Argus Rookwood



Alter:
30 Jahre
Wohnort:
Mallaig/Schottland
Blutstatus:
Reinblut
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Gut
Spieler:
Änn

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Alphard, Chris & Argus



Argus Mundwinkel zuckten ein wenig. Ein Lächeln. Er kommentierte die Worte des Auroren, der ihm gegenüber saß und dessen Arm er nun näher inspizierte und dem Auroren, der seinen Kollegen bei Laune halten wollte. „Keine Sorge.“, fügte er seiner minimalen Mimik hinzu. Zumal wollte und sollte er sich vorrangig um den Arm seines Patienten kümmern. Alphards Bemerkung bezüglich die Hand seines Kollegen betreffend, kommentierte Argus mit einem stummen Nicken. Seine Stimmung wurde gleich ein wenig ernster. Nicht das er es sonderlich zeigte oder das es bei seiner immer etwas neutralen Mimik erkennbar gewesen wäre, aber er wusste, was hinter Alphards Aussage alles steckte.
Die Worte des Anderen bestätigten dieses nur. Argus konzentrierte sich nun kurz mehr auf die Wunde am Arm von Alphard. Die Tinktur aus Murtlap Essenz verteilte der Heiler nun langsam und vorsichtig auf den linken Arm des Patienten. „Zum Glück hat der Confringo dich nicht ganz erwischt.“, sagte Argus schließlich, als eine der Blasen begann anzuschwellen und drohte zu platzen. Argus handelte schnell mit seinem Zauberstab und stach ein Loch hinein, bevor die Blase gänzlich aufging und bei ihrem platzen Funken verteilen konnte. Schnell verschloss er die Wunde mit der Tinktur. „Vermutlich würden Sie dann auch ein richtiges Artest von mir benötigen.“, antworte er an den dunkelblonden Auroren, der ihn um eines gebeten hatte um seinem Bürokram zu umgehen.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Argus Rookwood am 16.04.2019 14:35.

16.04.2019 14:34 offline E-Mail suchen homie
Alphard Black



Alter:
28
Wohnort:
London / derzeit Hogwarts
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Chris, Argus & Alphard

Alphard war schon ein wenig blass, als Argus davon sprach, dass er mit dieser Verletzung wohl noch Wochen zu hadern hatte. Wochen, wo doch Magie die meisten Verletzungen und Krankheiten innerhalb von Minuten heilen konnte – es musste ihn doch recht heftig erwischt haben… Chris schien das genauso mitzunehmen wie ihn, auch wenn er offensichtlich versuchte, das zu verbergen. Aber Alphard kannte ihn einfach zu gut, um sich täuschen zu lassen.

Trotzdem tat es ihm gut, dass Chris ihn nicht mit besorgten Fragen belagerte, sondern in sein Klagelied über die Bürokratie mit einstimmte, wobei er sich schon fragte, wie das wohl auch Argus wirken musste – gab ja jetzt kein absolut perfektes Bild der Aurorenzentrale ab, wenn er gleich zwei vor sich sitzen hatte, die über den Papierkram jammerten.

„Ja, eingerostet, das muss es sein – aber wir arbeiten ja schon daran, das wieder zu beheben.“ Er nickte mit dem Kopf in Richtung seiner Verletzung. „Das härtet bestimmt ab.“

Alphard zuckte ein wenig als Argus die Tinktur auf seiner Wunde verteilte. Angenehm war es nicht, aber so lang es half wollte er sich auch nicht beschweren. „Wie, warum würde Chris ein Attest brauchen, wenn ich schlimmer erwischt worden wäre?" Vielleicht wollte er das auch gar nicht wissen – allein die aufschwellende Blase auf seinem Arm fand er schon nicht besonders appetitlich.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Alphard Black am 14.07.2019 01:37.

14.07.2019 01:36 offline E-Mail suchen homie
Christopher Plant



Alter:
28 Jahre
Wohnort:
London, England
Beruf:
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Alphard & Argus & Christopher

Bei den Worten des Heilers wurde Chris schlagartig ernst und aufmerksam, die Albernheiten mit seinem besten Freund kurzfristig vergessen. Confringo war es also gewesen. Chris konnte sich vage erinnern, dass sie diesen Zauber im Rahmen seines Studiums behandelt hatten, aber in freier Wildbahn war er ihm noch nicht begegnet und so war sein Wissen eher theoretisch. “Ist Ihnen so etwas schon häufiger begegnet? Und warum hätte ich dann auch ein Attest gebraucht?,” fragte er den Heiler freundlich, aber nun sehr aufmerksam und geschäftsmäßig. Mr Rookwood hörte sich an, als habe er mit dergleichen Erfahrung. Womöglich konnte Chris von ihm etwas lernen, das im weiteren Kampf gegen die dunklen Künste hilfreich war. Dennoch konnte sich Chris ein Grinsen nicht verkneifen, als Alphard beinahe gleichzeitig dieselbe Frage stellte. Sie dachten wirklich ähnlich nach all den Jahren.

“Als ob du überhaupt wüsstest, was Abhärtung ist. Warst du nicht derjenige, der versucht hat, sich vor dem Kräuterkunde-Unterricht zu drücken wegen einer angeblichen Allergie gegen Abessinische Schrumpelfeigen?,” fragte Chris spöttisch. Nach wie vor gab er sich große Mühe, sich seine Besorgnis nicht anmerken zu lassen, wobei ihn die offensichtliche Professionalität Heiler Rookwoods tatsächlich ein wenig gelassener stimmte.


24.07.2019 23:29 offline E-Mail suchen homie
 
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