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DATUM
Samstag, 11.09.1976

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Ab 11 Uhr

WETTER
Ca. 17°C
Sonnig mit starken Windböen

Inplay

Gryffindor: 000
Hufflepuff: 000
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Plotübersicht
Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

Team

The Beginning of the End » Geschichte der Zauberei » Hogsmeade » Dorfplatz » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Autor
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Rodolphus Lestrange
Ersatztreiber MSV


Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Cardiff/Wales
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf der Seite der Reinblüter
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Bellatrix & Rodolphus

Dass seine Bemerkung, die sogar noch als Kompliment gemeint war, Bellatrix nicht so gut gefallen hatte, fiel Rodolphus nicht auf, weshalb er ihr ein freundliches Grinsen schenkte. Er genoss es durchaus, den Nachmittag mit ihr zu verbringen, ganz besonders, wenn man bedachte, dass er bisher noch nicht an irgendwelchen Wänden aufgehängt worden war und noch immer voll bekleidet war. Wirklich, sie beide machten Fortschritte. Es war nur noch eine Frage der Zeit, bis Bellatrix sich eingestehen musste, dass sie ihn eigentlich mochte. So wie er sie ja auch irgendwie mochte, auch wenn sie es immer wieder schaffte, ihn auf die Palme zu bringen. Trotzdem war sie ihm von den Mädchen in seinem Jahrgang immer noch mit am liebsten.

„Hm, ich hoffe es auch“, stimmte er nachdenklich zu. „Ich meine, reden können wir auch so, dazu brauchen wir keine geheimen Treffen. Ich will wirklich etwas Lernen. Es gibt so viel, was im Unterricht nicht besprochen wird.“ Er nickte, um seine eigenen Worte zu bekräftigen. „Wusstest du, dass ich mit ein paar anderen auch schon mal überlegt hatte, mich selbst darum zu kümmern? Ich weiß ein bisschen über die Dinge, die die Lehrer uns nicht erzählen wollen, und mir hat mal jemand vorgeschlagen, die auch anderen beizubringen. Aber ich bin doch nicht der richtige Typ für so etwas.“ Auch wenn er damals zuerst noch ganz angetan gewesen war von der Idee, er war kein Lehrer, das wusste Rodolphus. Er würde es wohl nur genießen, im Mittelpunkt zu stehen, quasi als Mächtigster von ihnen allen. „Ich hoffe ja auch fast, dass wir uns mal ein bisschen duellieren werden. Nur harmlose Flüche natürlich, ich würde dich ja nicht verletzen wollen.“ Aber seine Fähigkeiten mit Bellatrix messen? Warum nicht?


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Rodolphus Lestrange am 16.10.2013 19:36.

16.10.2013 19:36 offline E-Mail suchen homie
Zarita Carrisales



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Newcastle upon Tyne
Beruf:
Auszubildende in der internationalen Zauberervereinigung
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Unentschieden
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Carmen & Zarita

Zarita schnaubte, erwiderte jedoch nichts auf Carmens Vorschlag. Denn eigentlich wusste auch sie, dass das eine gute Idee war, eine, mit der auch Tante Mariví einverstanden sein konnte. Und überhaupt, sie hatte auch oft genug gesagt, dass sie ihr nichts vorschreiben wollte. Es waren alles nur Vorschläge. Trotzdem fühlte die Hufflepuff sich manchmal überfordert, hatte das Gefühl, dass zu viele Leute verschiedene Sachen von ihr wollten. Dabei wusste sie doch selbst noch nicht, was sie einmal tun würde. Ihr ganzes Leben ging ihr hin und wieder auf die Nerven, wenn doch nur alles anders wäre! Wie genau, das wusste Zarita auch nicht, aber irgendwie eben. Veränderungen waren eine gute Idee. Nur nicht zu viele auf einmal.

„Ich weiß eben auch nicht, was du eigentlich von mir willst, Carmen“, fing sie nach einer kurzen Pause wieder an. „Was erwartest du von mir? Dass ich als zweite Tochter der Familie in deine Fußstapfen trete? Das kannst du nämlich vergessen.“ Erregt schüttelte sie den Kopf. „Und mir ist auch vollkommen egal, ob du zu dick bist oder nicht. Oder halt, vielleicht solltest du zu dick werden, dann kannst du deine komische Model-Idee ja auch vergessen.“ Wenn sie ganz ehrlich war, so wünschte sie ihrer Schwester nicht wirklich, dass sie scheiterte, obwohl sie sich wirklich oft genug stritten. Aber Zarita war einfach nur noch gereizt.


19.10.2013 00:22 offline E-Mail suchen homie
Matthias Hoffmann
Gast





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Alphard, Marius, Sarah & Matze (weitere gerne nach Absprache)

Die Unterstützung seiner Kollegen war ihm schon mal sicher, das gefiel ihm sehr gut. Vielleicht konnte man ja auch die Lehrerschaft als ein Team bezeichnen, dass gegen die Schülerschaft zu bestehen hatte? Obwohl, das würde sicherlich zu weit gehen, immerhin war es kein Wettkampf. Sie waren ja hier um den Schülern Neues beizubringen und sie für das Leben vorzubereiten. So hatten sich seine Lehrer zumindest immer ausgedrückt. Doch dann hörte er etwas, was es auch an seiner Schule nicht gegeben hätte. „Eine Liebebeziehung zwischen einer Schülerin und einem Geist? Das muss doch bestimmt irgendein dämliches Gerücht sein! Vielleicht wollte die Schülerin, oder dieser Peeves ja jemandem einen Bären aufbinden… und das scheint ihm gelungen zu sein.“ Nein, so was ging nicht, das war doch bestimmt illegal, oder?

Er musste sich erst umdrehen, um zu sehen wer da zu ihrer Gruppe gestoßen war. Die anderen beiden schienen die Frau zu kennen, aber Matze glaubte, dass er die Ehre noch nicht hatte. Er konnte jedoch schließen, dass es sich um eine weitere Kollegin handelte. Wenn er so darüber nachdachte, hatte er ihre Gestalt schon mal vor einem Wohnwagen gesehen, der auf dem Schulgelände stand. Bisher war er aber immer nur daran vorbeigelaufen, wenn er auf dem Weg zum Quidditchfeld war. Bei dem Gedanken, dass er es bisher versäumt hatte, sich bei ihr richtig vorzustellen, wurden seine Ohren rot. Genau deshalb wollte er das so schnell wie möglich nachholen.

Enthusiastisch hielt er ihr die Hand hin. „Hallo, ich bin Matthias, der neue Flugkundelehrer. Sehr erfreut Sie kennenzulernen.“ Hoffentlich nahm sie es ihm nicht zu übel, dass er noch nicht bei ihr vorbeigesehen hatte. Er hatte es einfach immer wieder vergessen, bei all den neuen Eindrücken.


21.10.2013 19:08
Ian Fraser



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Musik & Literatur
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Andromeda & Ian

Ian nickte zustimmend. „Ich habe heute Morgen einen Brief von meinen Eltern bekommen. Tut mir wirklich leid, ich wollte es dir gleich sagen, aber irgendwie habe ich gar nicht mehr daran gedacht.“ Er verzog in schlechtem Gewissen ein wenig das Gesicht, lächelte aber gleich wieder. „Sie haben auch ein paar Zeilen für dich geschrieben, hier.“ Mit diesen Worten zog er einen schon etwas zerknitterten Bogen Papier aus der Tasche – immerhin hatte er ihn schon den ganzen Tag mit sich herumgetragen – und reichte ihn Andromeda. Geschrieben war er von seiner Mutter, aber der Ravenclaw war sich sicher, dass sein Vater ebenso einverstanden war. Er hatte nur keine so schöne Schrift und hatte vermutlich befürchtet, Andromeda würde eine Nachricht von ihm nicht lesen können.

Hallo, Andromeda

Ian hat uns berichtet, dass er dich gerne über die Ferien einladen würde. Du bist bei uns willkommen, wir sind schon gespannt darauf, dich persönlich kennenzulernen, nachdem unser Sohn bereits öfter von dir erzählt hat. Wir können dich auch in London abholen, wenn das für dich bequemer ist.

Viele Grüße
Hazel und Donald Fraser

P.S. Mackenzie ist auch schon neugierig.


„Es kann nur sein, dass Isabell und Lennon noch nicht so genau Bescheid wissen, aber sie werden schon nichts dagegen haben.“ Ian lachte leise. „Das wird aber schon noch. Wir müssen dann nur noch genau absprechen, wann du kommst.“ Er überlegte kurz. „Musst du zu Silvester wieder zurück sein? Oder kannst du dann einfach mit mir zusammen nach den Ferien wieder nach Hogwarts fahren?“ Er konnte sich ja irgendwie nicht vorstellen, dass Silvester im Hause Black eine spannende Veranstaltung war. Feiern mit Bellatrix, igitt. Andromeda würde doch mit den Frasers bestimmt mehr Spaß haben.

Er nickte mit ernster Miene, Andromedas Worte hatten ihn wieder an die Wahl heute erinnert. An gewisse Parteien, die dieses Jahr antraten. „An dem Tag, an dem es die nicht mehr gibt, fürchte ich um die Zaubererwelt“, erwiderte er mit leiser Stimme, mehr zu sich selbst als zu anderen. Er drückte ihre Hand. „Aber genug davon. Gehen wir dann in die Apotheke? Keine düsteren Gedanken heute, ja?“


21.10.2013 21:08 offline E-Mail suchen homie
Carmen Juvera
Gast





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Zarita & Carmen

Carmen wusste wirklich nicht, was mit ihrer Schwester auf einmal los war. Es war als hätte man sie auf einmal ausgetauscht. Und dabei wurden ihre Worte dann auch noch beleidigend. Genau aus diesem Grund wäre es besser gewesen, wenn ihr Bruder dabei gewesen wäre. Sie unterdrückte ihre Wut, die aufstieg. Sie wollte jetzt in der Öffentlichkeit nicht gerade eine Szene machen. Sie senkte ihre Stimme, trat dabei jedoch näher an ihre Schwester heran, wobei man deutlich hören konnte, welcher Unterton hinter ihren Worten steckte. „Du sollst in gar keine Fußstapfen treten. Wird dir erst einmal klar, was du irgendwann willst, bevor du über andere redest. Ich gehe meinen Weg und ich muss mich nicht verzweifelt an Meinungen anderer festhalten. Du bist eben doch noch ein naives Kind. Wahlrecht macht einen doch nicht erwachsen.“ Mit diesen Worten wandte sie sich von ihrer kleinen Schwester ab und bahnte sich ihren Weg durch die Menge. Sie war wütend, auch wenn ihr die Worte ein wenig Leid taten, aber warum musste sie sich immer so aufspielen. Als würde sich alles immer nur um sie drehen

tbc: off


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Carmen Juvera am 21.10.2013 22:51.

21.10.2013 22:51
Sarah Reinhardt
Gast





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Sarah nippte ein weiteres Mal von ihrem Glühwein, ohne den anschein zu erwecken, sich groß für die drei Herren zu interessieren, ehe sie sich dann völlig plötzlich umdrehte. "Damit hatte ich auch nicht gerechnet, immerhin hab ich es hier nicht mit Vampiren zu tun.....auch wenn du im Moment ein wenig blass um die Nase herum bist, dir ist doch nicht etwa kalt?" Sarah legte ein leichtes Lächeln auf. Schon ein paar Jahre lang lehrte sie an der Schule gemeinsam mit Marius. Bisweilen konnte er etwas aufdringlich sein - hatte er doch schon über so manchen Korb hinweggesehen, den er von Sarah bekommen hatte - doch mit den Jahren gewöhnte man sich einigermaßen daran und die Kollegen in Hogwarts waren über die Jahre hinweg sowas wie eine Familie für die junge Sinteza geworden. WIE UNHÖFLICH......ICH HABE NOCH GAR NIEMANDEN BEGRÜßT "Hallo Marius, hallo Alphard." brachte sie dann ebenso verträumt aus dem scheinbaren Nichts hervor. Alphard Black kannte sie noch nicht ganz solange, auch wenn der Name ihr definitiv etwas sagte. Sie selbst unterrichtete zwar keinen der blackschen Sprösse, doch Andromeda war in Ravenclaw und als ihre Hauslehrerin hatte Sarah natürlich ein wenig etwas von der Familie mitbekommen - wenn man von den Gerüchten mal ganz absah, die man sonst über die Blacks hörte. Allerdings schien Alphard selbst recht freundlich zu sein, sodass sich Sarah noch immer nicht sicher war, was sie von dem Verteidigungslehrer halten sollte. Doch von den drei Personen am meisten suspekt war der Professorin die dritte Person, die sich nun zu ihr umdrehte und ihr enthusiastisch die Hand hinhielt, was Sarah einen leichten schrecken einjagte. Aus irgendeinem Grund klingelten bei der misstrauischen Frau auf der Stelle die Alarmglocken, als sich der neue Fluglehrer bei ihr vorstellte. Um nichts in der Welt würde sie ihm einfach die Hand reichen, als wäre er ein Freund von ihr. "Hallo....Sarah Reinhardt, ich unterrichte Wahrsagen." entgegnete sie stattdessen knapp und betrachtete ihr Gegenüber einmal von Oben bis unten, ehe sie wie ein verschrecktes Reh wieder auf und dann in die Runde schaute. "Peeves der Hausgeist soll sich in die kleine Yaxley verliebt haben?" fragte sie anschließend mit neugieriger Miene, als wäre diese seltsame Situation eben nie passiert.


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Sarah Reinhardt am 25.10.2013 17:21.

22.10.2013 16:57
Andromeda Black
Jägerin


Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Black Manor
Klasse & Haus:
6. Klasse | Ravenclaw
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Romy

Charakter
Beziehungen


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Ian & Andromeda

Andromeda konnte Ian sogar verzeihen, dass er ihr das nicht direkt gesagt hatte. „Ist nicht schlimm, wirklich nicht.“ Es war ja außerdem auch noch ein paar Tage Zeit, bis sie das wissen musste. Ganz davon abgesehen, dass sie ohnehin ohne die Zustimmung ihrer Eltern zu Ian gehen würde, wenn sie durfte. Ansonsten würde das wohl auch ziemlich schwer werden. „Für mich?“ Ungläubig sah sie Ian an. Damit hatte sie wirklich nicht gerechnet, nahm den Brief aber dankend entgegen.
Ein Lächeln zierte ihr Gesicht als sie den Brief las. Sie hatte nicht mit so netten Worten gerechnet, kannte man doch die Familie Black eigentlich. Dass das in dem Fall nicht sein konnte, war ihr im ersten Moment nicht so wirklich bewusst. Dennoch fand sie die Worte von Ians Eltern wirklich nett. „Danke.“ Sie sah Ian an und umarmte ihn spontan. Ein Küsschen auf die Wange gab es für ihn auch noch, auch wenn das gerade hier wohl nicht der geeignetste Ort für so etwas war. „Du bist der Beste“, grinste sie. „Und es ist egal, wenn sie noch nicht Bescheid wissen, sie werden mich ja schon kennen lernen.“ Andromeda zuckte mit den Schultern. „Ich bin täglich bereit abgeholt zu werden. Wir müssen eher nur ausmachen wo ihr mich abholt“, gab sie zu Bedenken. „Ihr könnt mich wohl kaum zu Hause abholen.“ Sie lächelte. „Aber im Prinzip ist es auch egal, wann ich dann wieder zurück fahre. Und wenn ich mit dir nach Hogwarts fahre, ist das auch egal. Ich bin nicht sonderlich erpicht darauf, Silvester mit meiner Familie zu feiern, wenn ich andere Möglichkeiten habe.“ Vor allem wusste sie, dass sie allein nur mit Ian schon mehr Spaß haben würde und wenn sie seine Familie kennen lernen durfte, warum auch nicht?

Ian hatte aber Recht. Sie sollte endlich die negativen Gedanken beiseiteschieben. Vor allem wenn sie mit ihm unterwegs war und das etwas Nettes war. Andromeda sah kurz auf ihre Hände. „Ich denke auch, dass die Apotheke jetzt am Sinnvollsten ist. Was möchtest du denn für Zutaten heute holen?“ Sie fand es eher spannend, wie Ian das Geschenk für seine Schwester aufbauen wollte.


25.10.2013 09:50 offline suchen homie
Zarita Carrisales



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Newcastle upon Tyne
Beruf:
Auszubildende in der internationalen Zauberervereinigung
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Unentschieden
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Carmen & Zarita

Zarita funkelte ihre Schwester wütend an. Die plötzliche Nähe und der fast schon bedrohlich klingende Tonfall – oder bildete sie sich das jetzt ein? – konnten sie nicht beeindrucken. Carmen wollte ja nur verhindern, dass irgendjemand hier in der Umgebung von ihrem Streit erfuhr. Öffentliches Auftreten war wohl doch alles, dabei kannte sie hier vermutlich noch nicht einmal jemand, sie waren schließlich nicht in Oxford, sondern in diesem kleinen Kaff neben Hogwarts. Hier waren doch nur eine Handvoll Dorfbewohner und ansonsten nur Schüler und vielleicht Lehrer. Eigentlich sollte sie sich selbst wohl viel mehr Gedanken um so etwas machen, nicht, dass sie noch Punktabzug bekam – aber wofür eigentlich? Es stand immerhin nicht in den Schulregeln, dass man sich nicht mit seinen Geschwistern streiten durfte. Carmen hatte immerhin ihren Abschluss schon gemacht. Merlin sei Dank, sollte sie wohl hinzufügen.

„Naiv?!“ entfuhr es ihr aufgebracht. „Ich und naiv?!“ Doch bevor sie noch mehr dazu sagen konnte, drehte Carmen sich einfach um und ließ sie stehen. „Hey!“ rief Zarita ihr noch nach, blieb aber selbst stehen. Sie würde ihr jetzt nicht auch noch hinterherlaufen, darauf konnte die Ältere lange warten. „Ich rede noch mit dir!“ Aber schon bald war Carmen in der Menge verschwunden. Wütend warf Zarita die Reste ihres Reibekuchens – der Appetit war ihr vergangen in den nächsten Mülleimer, drehte sich um und stapfte dann selbst davon, am besten ging sie gleich zurück ins Schloss.


Tbc: Mal sehen.


26.10.2013 18:48 offline E-Mail suchen homie
Bellatrix Black
Administrator



Alter:
18 Jahre
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Politikwissenschaft & Zauberkunst
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Rate?
Spieler:
Rica

Charakter
Beziehungen


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Rod & Bella

Bellatrix hob kurz die Augenbrauen als sie hörte, dass Rodolphus offenbar früher schon einmal den Plan gefasst hatte geheime Treffen zu veranstalten, um Dinge zu üben, die im Unterricht nicht besprochen wurden. Sie wollte ihm nun nicht auf die Nase binden, dass sie wirklich nicht davon ausging, dass Rodolphus so etwas wie ein Lehrer war. Sie traute es ihm im Allgemeinen nicht zu. Sie behielte es im ersten Augenblick für sich und sah zum Himmel. „Vielleicht kannst du die Sachen ja zu dem Unterricht von Mister Voldemort ergänzen, sollte er es uns nicht beibringen.“ Immerhin wäre das eine diplomatische Antwort, womit vermutlich auch Rodolphus leben konnte. Sie musste ihn in seiner Schnappsidee ja nicht unterstützen und fördern. „Als müsstest du dir Sorgen machen, dass du mich verletzen würdest…“ Bellatrix verdrehte die Augen. Sie schätzte ihre Duellqualitäten ganz gut ein.
„Denkst du, wir können uns langsam auf den Weg zurück zum Schloss machen? Vor den Kamin?“ Es wurde doch etwas kalt, wenn man sich die ganze Zeit hier draußen aufhielt. Da nützte irgendwann auch kein Schal und keine Handschuhe etwas.


26.10.2013 20:17 offline E-Mail suchen homie
Alphard Black



Alter:
28
Wohnort:
London / derzeit Hogwarts
Beruf:
Auror
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Alphard, Marius, Matthias & Sarah

„Ach komm, so schlimm ist Peeves nun wirklich nicht,“ sagte Alphard, als Marius Matthias warnte, er würde den Poltergeist nicht mehr lange interessant finden. „Gar nichts im Vergleich zu Chris und mir,“ frotzelte er, „oder meinem Neffen und Konsorten…“ Hatten Unruhestifter eine natürliche Affinität zu Peeves? Es würde ihn nicht wundern, und tatsächlich war es zumindest für ihn selbst zutreffend, dass er den bunten Geist immer eher gemocht hatte, auch wenn er nervig sein konnte.

Seine Augenbrauen schossen in die Höhe bei Marius‘ nächster Bemerkung. „Mit der kleinen Yaxley – ernsthaft?! Ich dachte immer, sie und mein Neffe wären so eine Sandkastenliebe…“ Irgendwie hatte er das Gefühl, dass ihre traute Lehrerrunde sich so langsam in „Klatsch-und-Tratsch-über-die-Schülerschaft“ entwickelte, aber das musste wohl auch mal sein. Nur Matthias tat ihm ein wenig Leid, der bei dem Geplauder vermutlich nur die Hälfte verstand… Aber Marius und er gaben sich ja Mühe, ihn nicht allzu sehr auszuschließen. Nur Sarah schien über seine Anwesenheit nicht ganz so begeistert. Neugierig beobachtet Alphard, wie sie auf ihn reagierte und wie kühl sie seine Begrüßung erwiderte. Was da wohl dahinter steckte.

„Ja, ich habe mich auch gerade schon gewundert, Sarah. Vielleicht kannst du uns da mehr erzählen, Marius? Wer behauptet denn, dass Poltergeist und Slytherinmaid die neueste tragische Liebesgeschichte ist?“


30.10.2013 09:32 offline E-Mail suchen homie
Ian Fraser



Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Musik & Literatur
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Andromeda & Ian

Ian beobachtete Andromedas Gesichtsausdruck, während sie den Brief von seinen Eltern las, und musste lächeln. Sie schien sich wirklich darüber zu freuen – wofür auch ziemlich deutlich die Tatsache sprach, dass sie ihn umarmte und ihn dann sogar noch auf die Wange küsste. Das hieß natürlich rein gar nichts, schließlich waren sie einfach gute Freunde, aber dennoch, er freute sich sehr darüber und erwiderte die Umarmung fast reflexartig, vielleicht hielt er die jüngere Ravenclaw auch einen Moment länger fest als nötig gewesen wäre. Er mochte sie einfach, und es freute ihn, wenn sie sich freute, so einfach war das. Das war nun einmal so unter Freunden, oder nicht? Genauso natürlich fühlte es sich für ihn auch an, dass er nach der Umarmung weiter ihre Hand festhielt. So konnte er immerhin auch sichergehen, dass er sie nicht irgendwie im Gedrängel verlieren würde, während sie sich zusammen auf den Weg zur Apotheke machten.

„Ich glaube, wo wir dich abholen, ist meinen Eltern ziemlich egal. Gibt es irgendeinen Ort in der Nähe von deinem Zuhause, an den man gut apparieren kann? Zu auffällig sollte man in London wohl auch nicht sein, da leben ja auch viele Muggel.“ Er sah sie kurz von der Seite an. „Du könntest vielleicht am 27. Dezember kommen? Vorher lassen deine Eltern dich wahrscheinlich auch nicht gehen…“ Weihnachten war ja doch ein Fest der Familie. Und auch wenn er nichts dagegen gehabt hätte, zusammen mit Andromeda zu feiern, so wusste er doch, dass das vielleicht nicht ganz angebracht war. Sie waren ja schließlich nicht verlobt oder so.

„Aber ich dachte an ein normales Anfangspaket. So ähnlich wie das, das wir uns für das erste Schuljahr auch kaufen mussten. Dazu ein Buch mit leichten Tränken, ich habe so etwas mal in einer Buchhandlung gesehen. ‚Magische Tränke für magische Kinder‘ oder so hieß es.“ Ian schüttelte mit einem leichten Grinsen den Kopf. „Kein sehr kreativer Titel, aber es schien eigentlich ganz gut zu sein.“


31.10.2013 01:18 offline E-Mail suchen homie
Rodolphus Lestrange
Ersatztreiber MSV


Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Cardiff/Wales
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf der Seite der Reinblüter
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Bellatrix & Rodolphus

Rodolphus nickte zustimmend. „Das werde ich“, erwiderte er voller Überzeugung, auch wenn ein Teil von ihm wusste, dass es höchstwahrscheinlich nichts gab, was er den anderen Mitgliedern der New True Wizards beibringen konnte wovon Mr Voldemort keine Ahnung hatte. Der Siebtklässler mochte zwar ziemlich von sich selbst überzeugt sein, aber er hatte nicht vergessen, dass er bisher nur ein Schüler war und noch vieles zu lernen hatte. Und leider konnte man das, was als die Dunklen Künste bekannt war – schlechter Name, klang viel zu negativ – nicht immer einfach so aus Büchern lernen. Zumal er ohnehin nicht gerade eine Leseratte war. Das überließ er lieber anderen. „Aber glaub mir, dir wird nichts geschehen, solange du bei mir bist“, fügte er etwas großspurig noch hinzu, bevor er ihr einen Arm hinhielt, damit sie sich bei ihm einhaken konnte, ganz so, wie es sich gehörte.
„Wenn dir kalt ist, können wir selbstverständlich gehen.“ Eigentlich fand er selbst es allmählich auch etwas frisch hier draußen, weshalb er gar nichts gegen ihren Vorschlag einzuwenden hatte. „Wir können uns zusammen vor den Kamin setzen, uns heiße Getränke und Decken bringen lassen.“ Und dann… ja, und dann? Das letzte Mal, als er mit Bellatrix so etwas wie traute Zweisamkeit hatte genießen wollen, war dieses Vorhaben ziemlich nach hinten losgegangen. Also besser nicht planen.


02.11.2013 21:45 offline E-Mail suchen homie
Bellatrix Black
Administrator



Alter:
18 Jahre
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Politikwissenschaft & Zauberkunst
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Rate?
Spieler:
Rica

Charakter
Beziehungen


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Rod & Bella

Bellatrix wusste nicht, ob sie lachen sollte oder nicht. Rodolphus wollte sie beschützen? Wovor? Vor einem Expelliarmus? Mehr würden sie wohl in der Schule nicht anwenden. Und ob man die Zauber, die sie vielleicht wirklich über Mister Voldemort lernen würden aneinander austesten sollte, war sie sich auch nicht ganz so sicher. Schweigend hakte sie sich bei Rodolphus ein. Sie hatte sich heute bereits mehrmals zusammenreißen müssen, aber sonst hätte sie den Tag auch noch alleine verbringen müssen. Und manche Gespräche waren ja auch ganz angenehm gewesen. „Ja, ich denke das klingt ganz gut. Vielleicht können wir auch noch ein Stück Schokoladenkuchen herausschlagen.“ Wobei sie auch nicht wusste wie viel Uhr es war und wie bald es auch schon Abendessen geben würde. Aber auch wenn sie mal einen Abend nicht so viel essen würde, wäre es nicht zu dramatisch. Dann lieber Kuchen oder Nachtisch. Langsam setzte sich Bella dann auch in Bewegung, um zum Schloss zurück zu kehren.

Tbc: Gemeinschaftsraum


02.11.2013 22:42 offline E-Mail suchen homie
Marius Plant
Chorleiter, Dirigent


Alter:
32 Jahre
Wohnort:
Oxford & Hogwarts
Beruf:
Lehrer für Arithmantik & Gastdozent für Musik
Blutstatus:
Squib
Gesinnung:
Unschuldig!
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Matthias & Sarah & Alphard & Marius

Marius lachte gutmütig auf Sarahs Bemerkung hin. Wirklich, er mochte diese Frau. „Wie schön, dass du schon erkannt hast, dass mir einfach die Eckzähne fehlen.“ Wie zum Beweis seiner Worte enthüllte er sein gut gepflegtes, aber wirklich nicht sehr vampiriges Gebiss. „Würdest du näher kommen und mich wärmen, wenn ich jetzt sage, dass mir wirklich kalt ist?“ Neugierig legte er den Kopf schief und betrachtete die Wahrsagelehrerin. Er hatte so seine Zweifel, ob sie wirklich auf seinen Vorschlag eingehen würde, aber ein Versuch war es wert. Ein Marius Plant gab eben niemals auf. Außerdem war Sarah definitiv eine der interessantesten Frauen, die er kannte. Und das hieß einiges, schließlich kannte er viele Frauen. Er hätte ja gerne einmal gewusst, wie ihr Wohnwagen von innen aussah, aber er war noch Gentleman genug auf eine dementsprechende Einladung zu warten und sich ihr nicht noch mehr aufzudrängen.

Aber zurück zum Thema Peeves und Rhiannon Yaxley. Sein kleiner Bericht hatte ja fast eingeschlagen wie eine Bombe, ganz offensichtlich hatten seine Kollegen noch nicht davon gehört. Wie schön, dann war es nun an ihm, sie aufzuklären, eine Situation, die er durchaus genoss. „Nun ja, ich weiß nicht, ob er sich wirklich in sie verliebt hat. Ich meine, können Poltergeister das eigentlich?“ So ganz genau wusste er nicht, was Poltergeister überhaupt waren. Sicher war nur, dass Peeves ganz anders war als beispielsweise der Fast Kopflose Nick. „Und tragisch sind sie mit Sicherheit nicht.“ Er schnaubte. „Ich weiß nicht mehr genau, woher ich es habe. Irgendein Schüler hat es erzählt, er hat von einem anderen Schüler gehört, der angeblich gehört hat, wie Miss Yaxley es selbst erzählt hat. Oder so. Ihr wisst ja, wie das in einer Schule läuft.“ Er zuckte kurz mit den Schultern. „Aber ich glaube schon, dass da etwas dran ist. Warum sollten sie sonst so etwas behaupten? Auch wenn ich wirklich nicht weiß, wie man eine Beziehung zu jemanden haben kann, der… äh, nun ja, Peeves ist.“

Er sah von einem zum anderen. „Und sonst? Keine neuen Gerüchte aus der Schülerschaft? Keine tragischen Liebesgeschichten, von denen ich wissen sollte?“ Ja, manchmal sprach er gerne über die Schülerinnen und Schüler, er interessierte sich doch für sie. Das war doch wirklich nichts Falsches.


02.11.2013 22:54 offline E-Mail suchen homie
Andromeda Black
Jägerin


Alter:
16 Jahre
Wohnort:
Black Manor
Klasse & Haus:
6. Klasse | Ravenclaw
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Romy

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Ian & Andromeda

Sie freute sich. Wirklich. So liebe Worte hatte sie eben lange nicht mehr gelesen. Um genau zu sein noch nie. Solch einen Umgang wie es ihn bei Ian geben würde, gab es bei ihr einfach nicht. Das war ausgeschlossen und daran hatte sich die Fünfzehnjährige längst gewöhnt. Natürlich war der Kuss rein freundschaftlich gemeint, auch wenn man da wohl doch ein bisschen mehr hinein interpretieren konnte, wenn man wollte. Und es war auch klar, dass sie damit selbst für Gerüchte sorgen würden, aber das war Andromeda egal. Sie wussten, wie es war und das genügte. Wobei sie sich in seinen Armen wirklich wohl fühlte und auch kein Problem damit hatte, dass er sie einen Moment länger festhielt und auch ihre Hand nicht mehr los ließ. Da war doch auch eigentlich nichts bei. Und verloren gehen konnte sie so wirklich nicht.

Andromeda nickte. „Ja, es gibt einen kleinen Park in der Nähe. Von da aus dürfte das eigentlich kein Problem sein. Vor dem Haus wird es jedenfalls nicht funktionieren, ohne dass wir auffallen, wenn wir einfach verschwinden“, gab sie zu. „Aber da bin ich oft und da ist es auch kein Problem, wenn ich von da aus verschwinde.“ Für sie war es das sowieso nicht. „Der 27. Dezember müsste auch eigentlich passen. Am besten tagsüber schon, da fällt es weniger auf, wenn ich weg bin“, schlug sie vor.

„Stimmt, damit sollte sie erst einmal eine Weile hinkommen, wenn sie nicht direkt alles verschüttet“, grinste sie. Wobei das für Andromeda wohl sowieso nichts wäre. „Du kannst es ja auch erst einmal durch blättern und dann immer noch entscheiden, ob es etwas ist. Aber das wird es schon sein.“


04.11.2013 11:42 offline suchen homie
Gabriel Bessant
Sucher


Alter:
14
Wohnort:
Exmouth, 4 Lyndhurst Road
Klasse & Haus:
4. Klasse, Ravenclaw
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
gottgläubig?
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Lawrence & Gabs

PP: Straße (+ Lawrence)


Gabriel beobachtete Lawrence immer noch viel genauer als sonst, und ihm fiel durchaus auf, dass er anscheinend immer noch bedrückende Gedanken hatte. Aber helfen konnte er ihm nicht wirklich, außer, indem er für ihn da war. Er griff wieder nach Lawrences Hand und drückte sie. „Dann lass uns das machen, ja? Vielleicht können wir nach Weihnachtsgeschenken schauen…“

Er folgte Lawrence auf den Dorfplatz, wo wohl die meisten Stände standen. Allerdings waren auch die Straßen, die zum Platz hinführten, schon gesäumt von Verkaufsständen. Gabriel sah sich um und betrachtete die kleinen Häuschen mit den schneebedeckten Dächern, doch öfter noch sah er zu Lawrence. „Guck mal, da gibt’s was zu trinken. Wollen wir?“


04.11.2013 18:36 offline E-Mail suchen homie
Elena Bell



Alter:
14
Wohnort:
Norwich, England
Klasse & Haus:
4. Klasse, Ravenclaw
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter
Beziehungen


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Lena & Elena

Cf: Hogsmeade – Der Honigtopf

Da auch Lena bezahlt hatte, war es nur logisch, dass sie nicht weiter im Honigtopf bleiben würden, immerhin hatten sie alles, was sie brauchten, und überhaupt hatte Elena auch keine große Lust, weiterhin dort zu sein, wenn Narcissa Black im Laden war, immerhin konnte sie das Mädchen nicht sonderlich leiden und sie wusste auch, dass es wohl auf Gegenseitigkeit beruhte. Nicht dass Narcissa wohl wirklich schlecht war, es war nur die Tatsache, dass Elena einfach gut in der Schule sein wollte Narcissa auch nicht unbedingt schlecht war und ihr da manchmal einen Strich durch die Rechnung machte, genauso eben wie sich Catherine ja auch gerne als Erste meldete, sodass Elena irgendetwas nicht mehr als Erste vormachen konnte.

Auf Lenas Frage hin schüttelte Elena den Kopf. „Ich brauche nichts mehr. Spazieren klingt also gut.“ Das Wetter war zwar nicht das Schönste, immerhin war es recht trüb und bewölkt, aber zumindest war es nicht kalt und so war ein Spaziergang doch eigentlich eine gute Idee, wie sie fand. Einfach ein bisschen an der frischen Luft sein und mit einer Freundin plaudern. So konnte man doch wirklich in die Ferien starten, zumal das eindeutig noch der schönste Teil der Ferien war.

Im Honigtopf hatte Lena noch etwas zum Thema erwähnt, aber Elena war noch nicht weiter darauf eingegangen. Das waren Privatgespräche. Die anderen Gäste da drinnen mussten ja nicht unbedingt hören, worum es ging, aber jetzt, wo sie wieder alleine waren, konnte sie ruhig etwas zu dem Thema sagen. Sie war sich nicht sicher, ob Lena sich jetzt einfach verplappert hatte, immerhin klang es jetzt schon danach, als wäre Lena die einzige Hexe in eine Familie aus Muggeln, denn ansonsten hätte sie die Squib-Variante doch mit erwähnt, oder nicht?
„Vermutlich hast du Recht“, stimmte Elena ihr zu. „Als Hexe in einer Muggelfamilie oder als Squib in einer Zaubererfamilie hat man es wohl einfach nicht leicht. Aber hast du denn das Gefühl, dass du nicht so richtig zu deiner Familie gehörst? Nach den fast vier Jahren, die du jetzt schon hier bist?“ Das klang wirklich nicht schön. Aber irgendwie verstand Elena es auch. Wäre sie ein Squib hätte sie sich mit Sicherheit nicht anders gefühlt.

Bei Lenas nächsten Worten sah Elena irgendwo in die Ferne. Irgendwie beschrieb sie damit recht gut Elenas Familienverhältnisse, immerhin fand sie durchaus, dass irgendetwas mit ihrer Familie nicht stimmte. Mit ihrer Mutter definitiv nicht und ihr Vater … na ja, der war wohl auch nicht so der typische Vater. Eine normale Familie war wohl etwas völlig anderes. Da sie sich aber auch nicht verraten wollte, wusste Elena nicht, was sie sonst darauf sagen sollte und so nickte sie nur. Es war sicherer, weiter über Lenas Familie zu sprechen, ganz davon abgesehen, dass Elena das auch viel interessanter fand.

Elena seufzte. Vermutlich würde Adrian sie nicht um Erlaubnis bitte, da hatte Lena Recht, wobei Elena das ja auch gar nicht wollte. Es störte sie einfach viel mehr, dass sie vorher noch gar nichts davon gewusst hatte. „Weiß nicht. Wäre schon schön gewesen, wenn ich davon gewusst hätte. Es geht das Gerücht um, dass er Molly sogar nach einem Date gefragt hat. Ich wollte Molly ja fragen, aber Catherine hat sich gleich eingemischt.“ Elena verdrehte die Augen.


28.02.2016 18:51 offline E-Mail suchen homie
Lena Jansen
Jägerin


Alter:
15 Jahre
Wohnort:
London
Klasse & Haus:
5. Klasse | Ravenclaw
Blutstatus:
Muggelgeboren
Gesinnung:
gut
Spieler:
Romy

Charakter
Beziehungen


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cf: Honigtopf

Lena nickte schließlich, nachdem sie wieder auf die Straße getreten war und mit Elena in Richtung Dorfplatz unterwegs war. „Ich auch nicht. Für’s erste reich das, obwohl ich mehr als Süßigkeiten ohnehin nicht mit nach Hause nehme“, klärte sie die andere auf. Ihre Geschwister brauchten auch keine Scherzartikel aus Zonkos oder dergleichen. Das war unnütz, wie sie auch selbst fand.

Vielleicht war es ganz gut, dass Elena zunächst gar nichts mehr sagte, sondern erst wartete, bis sie wieder aus dem Honigtopf raus waren. Das verschaffte Lena auch Zeit sich zu sammeln und sich darüber klar zu werden, was sie noch alles sagen konnte und was nicht. Sie nickte schließlich. Elena hatte es ganz gut zusammengefasst, auch wie es sich für sich anfühlte, aber das war sowieso nur ein Teil der Wahrheit. Selbst wenn man darüber nachdachte, dass man nicht in die Familie passte, war es noch etwas ganz anderes, wenn ein normales und harmonisches Familienleben überhaupt nicht möglich war. Schließlich lebte sie bereits seit geraumer Zeit mit dem Wissen, dass ihre Eltern sich trennen wollten. Wobei sie sich dann wiederum fragte, warum sie es noch nicht getan hatten, aber das stand auf einem anderen Blatt. „Also ein Familiengefühl ich durchaus vorhanden“, gab sie an. Sie wusste immerhin zu wem sie gehörte. Alles andere musste sie jetzt dazu nicht sagen. Dass ihre Familie auseinanderbrach, das ging niemanden etwas an.

Damit würde sie aber bald auch nichts mehr zu ihrer Familie sagen. Sie hatte schon zu viel gesagt. Wenn das herum ging, dann hatte sie wohl doch auch einige Probleme, die sie nicht haben wollte. Und dass mit der Scheidung ihrer Eltern sollte grundsätzlich nicht herauskommen. Wie sah das denn aus? Eine kaputte Familie? Das war doch nichts, was normal sein sollte. Da ging es wohl bei allen anderen etwas anders zu. Jedenfalls bei den meisten. Sie glaubte nämlich nicht, dass alle das nur so spielten.

Lena zuckte mit den Schultern. „Ich weiß nicht, aber ich glaube, ich würde das auch erstmal für mich behalten und nicht direkt zu meiner Schwester laufen“, gab sie zu. „Ich würde es ihm nicht böse nehmen, du kannst ihn doch einfach fragen, was an dem Gerücht dran ist“, meinte sie nur. Damit schaffte man Probleme aus dem Weg. „Es ist nur blöd, wenn sich andere in solche Gespräche einmischen. Aber ich denke, du wirst noch herausfinden können, was da dran ist und was nicht.“ Sie selbst hatte allerdings von diesem Gerücht nichts mitbekommen, konnte also dazu auch keine Aussage treffen.


15.03.2016 15:25 offline E-Mail suchen homie
Elena Bell



Alter:
14
Wohnort:
Norwich, England
Klasse & Haus:
4. Klasse, Ravenclaw
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
Gut
Spieler:
Rana

Charakter
Beziehungen


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Lena & Elena

Da auch Lena nichts mehr kaufen wollte, konnten sie die restliche Zeit in Hogsmeade noch genießen, die sie hatten, wodurch es sie letztlich zum Dorfplatz zog, den Elena eigentlich ganz gerne mochte. Schließlich antwortete Lena auch auf ihre Frage, indem sie ihr verriet, dass ein Familiengefühl vorhanden wäre, allerdings wusste Elena auch nicht so recht, was sie darauf erwidern sollte, weil es trotzdem alles noch nach einem negativen Beigeschmack klang. Es musste echt schwierig für Lena sein, was auch immer nun der Fall war, ob sie jetzt als Einzige eine Hexe war oder ob ihre Schwestern Squibs waren. Zum Glück hatte Elena das Problem nicht, dafür aber andere. Offenbar hatten einfach beide Mädchen ihre ganz persönlichen Schwierigkeiten zu Hause, obwohl Elena das gar nicht gedacht hätte. Sie hörte oft von glücklichen Familien, aber offenbar gab es auch Mitschüler, denen es ähnlich ging, wenn auch auf eine ganz andere Art und Weise.
„Das ist gut“, sagte Elena nun und lächelte Lena an. Und wichtig war es wohl auch.

Irgendwie war es damit auch mit dem Thema Eltern und Familie vorbei, wie Elena fand. Es gab einfach nicht mehr so viel dazu zu sagen, zumal Lena offenbar wirklich auch nicht mehr erzählen wollte, so schade es Elena fand, aber sie konnte sie ja schlecht zwingen und es brachte auch nichts, wenn sie sie lockte, indem sie von ihrer eigenen Familie erzählte, immerhin war die einzige Person, die sie erwähnen würde, ihr Bruder Adrian, den sie aber ohnehin schon in der Sache mit Molly erwähnt hatte.
„Mache ich auch“, versicherte Elena ihr, als sie ihr vorschlug, Adrian einfach zu fragen. „In den Ferien habe ich ja genug Gelegenheiten dazu. Da kann er mir nicht entwischen.“ Elena grinste. Und selbst wenn Adrian nichts Preis geben wollte, würde er sich mit irgendeinem Satz oder seiner Mimik und Gestik sicher verraten. Elena würde schon noch herausfinden, ob da was dran war oder nicht.
Lena hatte Recht. Sie würde schon noch herausfinden, was es damit auf sich hatte.

Mit Lena nach Hogsmeade gegangen zu sein, war eigentlich eine schöne Entscheidung gewesen, immerhin hatte sie so noch etwas von ihrer Freundin erfahren, was sie vorher noch nicht gewusst hatte, auch wenn Elena sich trotzdem so fühlte, als wüsste sie nicht wirklich viel mehr, immerhin hatte sie nicht den leisesten Schimmer, ob es sich bei Lena nun um eine Muggelstämmige oder bei ihren Schwestern um Squibs handelte, aber das würde sie wohl heute dummerweise auch nicht erfahren. Mit etwas Glück erfuhr sie aber wenigstens schon Morgen, ob Adrian Molly tatsächlich nach einem Date gefragt hatte oder nicht.
„Vielleicht sollten wir langsam zurückgehen“, schlug Elena schließlich vor. „Ich muss noch ein paar Sachen einpacken und das will ich noch auf jeden Fall vor dem Abendessen machen. Also wenn du auch willst, kannst du ja mitkommen. Ist aber auch nicht schlimm, wenn du noch hier bleibst.“ Den Weg kannte Elena schließlich. Und damit setzte sie sich auch in Bewegung.

Tbc: Hogwarts – Das Schloss – Türme - Eulerei (Zeitsprung)


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15.03.2016 19:42 offline E-Mail suchen homie
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