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Samstag, 11.09.1976

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Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

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Autor
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Zarita Carrisales



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Newcastle upon Tyne
Beruf:
Auszubildende in der internationalen Zauberervereinigung
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Unentschieden
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Carmen & Zarita

„Nichts, was mich interessieren würde?“ wiederholte Zarita und sah ihre ältere Schwester direkt an. „Woher weißt du eigentlich so genau, was mich interessiert und was nicht?“ Sie konnte einen leicht aggressiven Unterton nicht unterdrücken. Als ob Carmen sie so gut kennen würde um das beurteilen zu können. Immerhin hatte die Studentin noch nie verstanden, was in ihr so vorging. Gleich darauf biss die Hufflepuff sich aber auf die Zunge. Eigentlich hatte sie doch versuchen wollen, heute einmal freundlich zu Carmen zu sein, damit dieses Treffen nicht noch eskalieren würde. Schon jetzt, nach gerade einmal schätzungsweise zwei Minuten, vermisste sie Raúls mäßigenden Einfluss. Der älteste der Geschwister schaffte es meistens noch am besten, für Frieden zwischen Carmen und Zarita zu sorgen.

„Sí, ich war wählen, bevor ich dich getroffen habe“, erwiderte Zarita auf Carmens Frage, wobei sie sich um einen etwas versöhnlicheren Tonfall bemühte. „Das konnte ich mir ja nicht entgehen lassen, immerhin durfte ich jetzt zum ersten Mal einen Zaubereiminister wählen, bei der letzten Wahl war ich ja noch zu jung.“ Dementsprechend hatte sie sich vorher auch viele Gedanken darum gemacht, wem sie wohl ihre Stimme geben würde, doch letztendlich war ihre Entscheidung auf die TWP und Mr Voldemort gefallen, nicht zuletzt wegen des Interviews, das sie im Tagespropheten gelesen hatte. Der Mann versprach Veränderungen, und das war doch eigentlich genau das, was sie brauchten, oder etwa nicht? „Wie sieht’s mit dir aus?“ Eigentlich gab sie die Frage nur zurück, um das Gespräch am Laufen zu halten, nicht weil sie wirklich mit Carmen über Politik diskutieren wollte.


12.07.2013 16:35 offline E-Mail suchen homie
Avalon Carrow
Gast





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Avalon & Mason & Marcus

Ständig nur Politik! Avalon fand das Thema nicht nur langweilig, nein sie fand es zum einschlafen und so hörte sie erst gar nicht mehr hin. Als Marcus etwas bestimmter meinte, das er keine Waffel wollte zuckte sie nur mit den Schultern und zog die Waffel wieder an sich ran. Bitte, wenn er nicht will, dann halt nicht! dachte sie sich und schaute sich um. "Kitsch? Nun in manchen Fällen gebe ich dir recht, in anderen wieder herum nicht. Aber du bist ein Mann und verstehst davon nichts. Bring du später das Geld nach Hause und lass deine Frau sich um das Haus kümmern. Kitsch, ich glaub das nicht, das ist eine super schöne Spitzendecke, aus echtem Einhornhaar geklöppelt. Mason die könntest du eigentlich meiner Mutter schenken und nenne sie nicht immer Grandma, das klingt so alt!" Avalon wusste zwar das Mason der Enkel ihrer Eltern war, aber das musste man ja nicht so in der Öffentlichkeit breit treten. Es war schon schlimm genug das Mason älter war als sie. Ohne weiter mit der Wimper zu zucken ging sie ein Stück von dem Stand weg und blickte Mason an.
"Keine Ahnung wo wir feiern, schreib du ruhig deinen Brief und leg deinen Wunschzettel gleich mit rein. Dein Papilein kauft dir eh alles das was du magst." Ein wenig Spott war in der Stimme zu hören, aber das war reine Eifersucht. Sicher bekam Avalon auch was sie wollte, aber Mason wurde noch eine Spur mehr bedacht als sie.


14.07.2013 00:32
Carmen Juvera
Gast





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Zarita & Carmen

Carmen konnte nicht anders als kurz zu seufzen, als sie den Tonfall hörte, in dem ihre kleine Schwester die Worte aussprach. Dann zuckte sie mit den Schultern. „Wie konnte ich nur annehmen, dass dich Geschichten über meine Freunde, die du nicht einmal kennst, interessieren könnte. Wer mit wem und wer schon wieder out ist.“ Ihre Worte klangen ein wenig abfällig. Sie konnte nichts dafür. Warum musste Zarita gleich wieder anfangen sich irgendwie aufzuspielen? Warum konnte sie sich nicht auch einfach beherrschen? Und warum wusste Carmen eigentlich, dass sie am Ende wieder schuld sein würde, obwohl sie für Nichts etwas konnte? Am liebsten wäre sie gleich wieder gegangen und hätte Zarita einfach stehen lassen. So gingen sie am einfachsten dem Streit aus dem Weg, der sich bereits anbahnte.

Dass sie sich jetzt über Politik unterhielten, war wohl auch nicht das Gelbe vom Ei. „Ich weiß noch, als ich das erste Mal wählen war, vor 4 Jahren. Irgendwie war ich nervös. Ich hätte ja etwas falsch machen können.“ Sie musste über sich selbst lachen. Irgendwie war das dumm. Jeder musste das erste Mal wählen gehen, außer er ging niemals. Aber so egal war es ihr dann doch nicht, was mit der Politik war. Gerade jetzt mussten sie schauen, wo sie bleiben würden. Dabei beschäftigte sie sich nicht einmal so sehr mit den gesamten Wahlprogrammen. Sie hatte sich mehr eine Zusammenfassung angeschaut. „Ich war, bevor ich hier her gekommen bin. Ich dachte, so viel Zeit hätte ich noch. Aber ich hatte auch gedacht, dass unser Bruder hier sei.“


15.07.2013 00:18
Mica Akiwa
Gast





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Michelle & Clara & Mica

cf: Drei Besen (& Michelle & Clara)

Gefühle verdrängen und verbergen, das hatte wirklich noch niemanden etwas gebracht. Wenn man nicht dazu stehen konnte, dann war das irgendwie besonders schlimm, denn dann hieß das auch, dass man nicht zufrieden mit sich war, dass man sich vielleicht sogar überhaupt nicht leiden konnte. Mica konnte sich das gar nicht vorstellen, dass er sich selbst gar nicht mögen könnte, denn eigentlich mochte er sich so wie er war. Auch wenn er seine Vergesslichkeit und Schusseligkeit manchmal etwas nervig fand, so akzeptierte er diese zwei Eigenschaften doch als einen Teil von sich, ohne den er wohl nicht derselbe wäre. Er lächelte daher nur, wollte aber nicht mehr viel dazu sagen, denn Clara schien auch nicht mehr so an dem Thema interessiert zu sein. Beziehungsweise hatte sie sich wieder in ihre Traumwelt verzogen, in der sie wohl über irgendetwas nachdachte, was wusste Mica nicht, aber woher denn auch, denn immerhin konnte er auch keine Gedanken lesen. Er lachte, als Michelle ihren Fehler bemerkte, „Ach was, das ist doch alles halb so schlimm. Aber da sieht man mal wieder, was die Liebe mit einem machen kann“ und soweit war das ganze Gespräch noch im Drei Besen verlaufen. Denn nachdem auch Clara ihr Butterbier ausgetrunken hatte, hatten sie sich auf den Weg zum Weihnachtsmarkt gemacht.

Dieser war momentan sehr voll, so viele Schüler hatten sich auf diesen begeben. Mica kannte die Weihnachtsmärkte auch von früher, von der Muggelwelt. Hatten zuerst die Zauberer die Märkte erfunden, oder ging das auf das Konto der Muggel. Es wäre mal schön, wenn sich die Zaubererwelt das ganze von den Muggel abgeschaut hätte. Er lief neben den beiden Damen her. Früher hätte er sich wohl in die Mitte der beiden gestellt, aber da er nun wusste, dass die beiden zusammen waren, wollte er sich nicht zwischen die beiden stellen. Wenn sie Händchen halten wollten, dann wäre er im Weg gewesen und das wollte er auf keinen Fall. Er lächelte, „Ist es nicht schön hier? Ich wette, dass es mindestens zehn Leute aus unserem Jahrgang gibt, die das nicht zu schätzen wissen“, vermutete Mica und dachte da an bestimmte Leute. Es gab wirklich so viele arrogante und egoistische Menschen, eigentlich unglaublich, dass die Welt noch stand. „Seht mal, ein Süßigkeitenstand, wollen wir dorthin?“, fragte er die beiden.


16.07.2013 16:21
Michelle Thompson
Gast





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Clara & Mica & Michelle

Dass Clara sich genau in diesem Moment umgedreht hatte, verwunderte sogar Michelle. Gut, das ganze war irgendwie schon ein Versehen gewesen, aber es war doch nichts dabei, wenn man seiner Freundin einen kurzen Kuss auf den Mund gab. Dass die Hufflepuff damit irgendwie nicht so ganz glücklich war, konnte sie ja glücklicher Weise einschätzen. Sie wusste ja, woran es lag. Es war dadurch vielleicht gar nicht so schlecht, dass die drei nun auf den Weihnachtsmarkt gehen wollten. Das wäre eben eine Ablenkung. Die Krüge waren geleert, ein letzter Blick wurde zurück geworfen, ob man auch nichts liegen gelassen hatte und dann war man auch schon nach draußen gegangen.

So schön so ein Weihnachtsmarkt auch war, aber dass es immer so voll sein musste, gefiel ihr irgendwie nicht. Auch wenn es eben dazu gehörte. Andererseits gehörte das ja schon irgendwie zu einem weihnachtlichen Gefühl dazu. Man würde es schon überleben. Vorsichtig hatte Michelle Claras Hand gesucht, aber wenn sie das nicht wollte, würde sie ihre Hand natürlich wieder zurück ziehen. Probieren konnte man es ja und vielleicht würde es die Hufflepuff ja etwas bestärken. „Na ja, wer nicht will, der hat schon. Sollen die sich doch im Schloss vergnügen. Wir wissen, was die anderen verpassen“, entgegnete sie grinsend. Wobei im Schloss sein andererseits auch nicht verkehrt war. Es wäre sicherlich auch schön gewesen, wenn sie sich ein nettes Eckchen mit Clara gesucht hätte, um gemütliche Zweisamkeit zu genießen. Aber so war das natürlich auch okay. „Auf zu den Süßigkeiten! Ich will auch etwas kaufen.“ Sie mochte Süßigkeiten immerhin auch gerne, wenn es denn keine Schokolade war. Natürlich würde sie noch auf die anderen Beiden warten, aber sobald sie dann an dem Süßigkeitenstand wären, würde sie alles begutachten und sicherlich die ein oder anderen sauren Sachen erwerben. Sie mochte saure Süßigkeiten. Sauer sollte immerhin lustig machen. Oder so.


17.07.2013 12:39
Ephesian Thorkenblat
Gast





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EMMA & EPHI

„Und warum hast du dann nicht früher was gesagt?“, gab Ephesian, ein kleines bisschen entrüstet, zurück. Wobei, er hätte eh nicht auf Emma gehört vermutlich, da hätte die sich schon mit 'nem Kuchen voller Botschaften irgendwo hin stellen müssen, damit er auf sie hörte. Vielleicht aber auch nicht, wenn Ciaras Kuchen größer gewesen wäre. „Du bist genau so fies!“ Er stupste seine beste Freundin mit dem Ellbogen an, nicht zu doll, damit sie nicht fiel, aber ein wenig Strafe musste auch sein. Er hätte gerettet werden können! Naja, eventuell. Wenn er denn gewollt hätte und das war der Knackpunkt: Vermutlich nicht. Egal, den Stupser hatte sie verdient, sie piekte ihn auch ständig! Er biss in seine Wurst und betrachtete noch mal die Menschen, die sich außer ihnen nach draußen verwirrt hatten. Die, die hätte im Schneesturm sterben können zum Beispiel, aber auch die, denen er gern zugewunken hätte, wäre er nicht gerade am Essen gewesen und das hatte definitiv Priorität. „Häh, was?“, nuschelte er, den Mund voller Brot, als die Rothaarige irgendetwas sagte, was er nicht verstand. Das war bestimmt Deutsch und er konnte kein Wort. Vielleicht hatte sie auch irgendwas gegen ihn gesagt und das wäre dann total fies. „Wenn du mich beleidigt hast gibt es keinen Knuddler mehr. Nie mehr. Auch nicht, wenn keiner zuschaut!“ Das war gemein, aber sie konnte ihn auf auf Englisch beleidigen, wenn sie wollte. Nicht, dass er ihr das zutraute. „Ach, wie auch immer. Was hast du denn nun gesagt?“ Er verputzte den Rest seiner Zwischenmahlzeit und warf die Serviette in den Mülleimer. Hah, getroffen. Er war so gut!

Dass Emma irgendetwas gegen ihn gesagt hatte, war vermutlich noch mehr Blödsinn, weil sie ihn so anstrahlte. Wie Tannenbaumbeleuchtung. „Hast du zu viel Zucker gefuttert oder so?“ Musste er sich Sorgen machen? Trotzdem erwiderte er ihren Händedruck, es schaute ihnen bestimmt keiner zu, hoffte er jedenfalls und zuckte mit den Schultern. „Wär ja auch leicht kacke, wenn du einfach so abhauen würdest.“ Aber es gab ja Eulenpost und so weiter und Muggelpost, sie würden schon nicht verschwinde. „Wenn du mich mal vermisst, ich hab definitiv mal eine Konditorei“, erklärte er mit einem breiten Grinsen. Da würde man ihn finden und wenn man ganz England danach absuchen musste. Er war aber vermutlich auch später nicht wirklich leicht zu übersehen, das würde dann schon klappen. „Lebkuchen mit Zucker drauf. Und drin. Boah, nach der Wurst was Süßes wär jetzt so lecker! Und dann zurück und in die Decke wickeln und futtern und nichts mehr tun. Geil, das wär's voll!“ Sein Blick wanderte rüber zum Honigtopf und er zupfte ungeduldig an Emmas Ärmel. „Mach mal schneller!“


17.07.2013 15:33
Matthias Hoffmann
Gast





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Alphard, Marius & Matze (weitere gerne nach Absprache)

Es war schön zu hören, dass sie offenbar alle ähnliche Pläne hatten. „Ja, allerdings. Immerhin ist die Zeit zusammen doch ein wenig eng bemessen. Da muss man die freie Zeit mal ausnutzen. Da kennen Mütter wohl nichts.“ Seine Mutter bestand immer noch auf den gemeinsamen Weihnachtsfesten und wer konnte seiner Mutter schon einen Wunsch abschlagen? Sie mochte es einfach nicht, dass seine Schwester und er so durch die Welt reisten.

Auf den Kommentar seines Kollegen musste er dennoch die Augenbraue hochziehen. „Korrumpieren? Naja, vielleicht sollten Sie sie an Weihnachten nicht zu irgendwelchen Streichen anstiften.“ Er wusste nicht, ob Alphard Black wirklich der Typ für solche Sachen war, konnte aber in diesem Kontext nichts anderes mit dem Begriff anfangen. Obwohl wohl jeder in seiner Familie diesen einen Onkel hatte, der immer zu jedem Scherz aufgelegt war und sich besonders gut mit dem Nachwuchs verstand. Manchmal auch zum Leidwesen der Eltern. Aber es war doch nur Spaß.

Dazu fiel ihm eine Ankedote ein: „Mein Onkel hat meiner Schwester mal einen Spielzauberstab geschenkt mit dem sie irgendwie dafür gesorgt hat, dass eine meiner Tanten immer wenn sie reden wollte nur noch Seifenblasen aus ihrem Mund kamen. Wir fanden es sehr amüsant, aber meine Tante ist Seifenblasenspuckend empört aus dem Haus gerannt. Auch meine Mutter .fand es nicht so lustig und seitdem hat mein Onkel Hausverbot an Weihnachten. Hoffentlich hatten Sie nicht auch so etwas in der Art geplant.“ Er wusste nicht, ob seine Kollegen sich für solche Geschichten aus seiner Jugend interessierten, aber Matthias fand sie immer noch sehr erheiternd.


18.07.2013 14:38
Clara Hawthorne
Gast





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Mica & Michelle & Clara

Es war ihr nicht unangenehm gewesen, dass Michelle sie im Drei Besen geküsst hatte. Im Gegenteil, sie fand es schön. Nein, ihr war es peinlich gewesen, dass sie sofort mehr wollte und dass sie fest stellen musste, dass sie die Umgebung für diesen einen Moment vergessen hatte, als wären die beiden alleine gewesen. Allein der Gedanke, die Kontrolle über die Situation zu verlieren, war schlimm genug, um es als unangenehm zu empfinden. Aber das konnte keiner der beiden wissen, auch wenn ihre Freundin etwas Ähnliches vermutete.

Der Weihnachtsmarkt. Bunte Lichter, echte Schneekristalle, die die Stände schmückten und bei denen man jedes nur erdenkliche Muster sah. Die Gerüche nach Zimt, Karamell und heißer Schokolade, die in der Luft lagen. Und dann noch die Musik. Es war herrlich und besser als die Muggelmärkte. Hier war mehr als nur die weihnachtliche Magie am Werk und das machte all das nur noch magischer. Da war es egal, dass hier so viele Menschen waren. Und trotzdem fand sie sich zwischen Michelle und Mica wieder und fühlte sich sicher und abgeschirmt. Und sie hatte beider Hände ergriffen. Um sie nicht zu verlieren und weil Michelle ihr gehörte und sie gesucht hatte. Das hatte sie gespürt, als die Hand der Ravenclaw sie berührt hatte. Sie hatte sie irgendwie gern ergriffen. Und vielleicht hatten die zwei recht und sie musste sich nicht dafür schämen, dass sie eine andere Frau liebte. Unwillkürlich musste sie bei den Liedern mit singen oder zumindest mit summen, wenn sie den Text nicht kannte. Ja, Singen. Das war ihre wohl größte Stärke. Aber in den Schulchor? Nein, dafür war sie wieder zu unsicher, zu zurückhaltend. Und für das eine Jahr lohnte es sich doch auch nicht mehr. Aber sie konnte es. Und das sogar gut. Das war wohl der Hauptgrund, dass sie den beiden anderen gar nicht zuhörte. In der Musik konnte sie sich immer verlieren. Wie in Michelles Berührungen und deren Augen, fiel ihr auf. Und da sie beide fest hielt, musste sie auch überall mit hin gehen. Und trotzdem sah sie sich um und suchte etwas, das Besonders genug war, um ihrer Familie und ihrer geliebten Michelle eine Freude zu machen. Am Stand selber summte sie nur noch vor sich hin und sah sich um, was sie da so fand. Es war absolut unnötig, noch zuzustimmen. Aber sie war glücklich wie schon lange nicht mehr. Ja, der Weihnachtsmarkt war herrlich.


22.07.2013 10:18
Mason Carrow
Gast





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"Genau! Ähnlich dem Bauernstand im Mittelalter. Das ist es, wo man diese Schlammblüter hinstecken sollte. Alles andere wäre reine Ressourcenverschwendung." Mason konnte nicht leugnen, dass Marcus wirklich Ahnung zu haben schien. Zumindest mehr Ahnung, als seine kleine Tante, die vollkommen desinteressiert neben ihnen herlief und nebenbei versuchte, Baker eine Waffel aufzuquatschen. Sie will sich doch jetzt nicht an ihn ranmachen oder? rollte Mason mit den Augen und konnte sich ein kleines Grinsen nicht verkneifen, als dieser ihr bestimmt zu verstehen gab, dass er eben keine Waffel wollte.

"Ja doch ziemlich kitschig, aber hat schon was. Das ist eben Weihnachten, gehört nunmal dazu. Auch wenn ich zugeben muss, dass einem beim Anblick mancher Häuser schon ein wenig schwindelig werden kann....wenn man nicht sowieso sein Augenlicht verliert. Dahin zu starren kann nicht gesund sein." Masons Blick schweifte zu einem Haus, dass mit sovielen verschiedenfarbigen Lichtern dekoriert war, dass man es auch gleich hätte in Flammen stecken können. Und selbst dann wäre es vermutlich nicht so hell gewesen, wie jetzt. "Sie ist ja auch alt....immerhin ist sie bereits Großmutter, falls du es vergessen hast kleines Tantchen.....und jetzt zeig her die Decke, die könnte ich ihr eigentlich wirklich kaufen. Meinst du ihr gefällt sowas? Oder sieht die nicht doch ein wenig zu billig aus?" Mit einem Grinsen im Gesicht tat er so, als würde er Avalons weitere Bemerkungen nicht hören.

Erst als die Decke bezahlt war, drehte er sich um nd antwortete mit sarkastischem Tonfall "Ooooooh arme Tante Kücken...fühlst sich da jemand etwa benachteiligt, weil sie nicht ganz mit eingeplant war? Oder eifersüchtig, weil das liebste Brüderchen, einen anderen Liebling hat? Es kann halt nicht jeder Familienerbe sein, aber keine Panik, ich liebe dich trotzdem so wie du bist." Das hatte gesessen. Würden sie nicht immer so miteinander reden, würde Mason glatt Angst haben, das es ein wenig zuviel war, aber gewöhnlich konnte Avalon so etwas wegstecken. Das heisst, nach einem kleinen Wutausbruch....


22.07.2013 14:50
Marcus Baker
Gast





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Avalon & Mason & Marcus

Er nickte, zu mindestens in Masons Schädel passte die Idee rein, die Marcus vertrat. Sie war doch auch ziemlich plausibel, oder etwa nicht? Die Schlammblüter erledigten die Drecksarbeit, während diejenigen, die rechtens in dieser Welt wohnten – die Reinblüter – ihre eigentlichen Positionen annahmen, alles natürlich hochrangig. Es sollte wirklich verboten werden, dass Schlammblüter so eine gute Karrierechance hatten. Er nickte auch auf Avalons Aussage, „Ich muss nicht viel von Kitsch verstehen, ich muss es aber auch nicht mögen“, und er starrte noch etwas missmutiger auf die bunt verzierten Häuser, Mason schien es ja nicht anders zu ergehen.

Was machte Marcus eigentlich hier? Es war doch wirklich zum Läuse melken, immerhin sprachen die beiden nur über ihr anstehendes Weihnachtsfest, wo es gefeiert werden würde und wem welche Geschenke gefallen könnten. Das war doch alles Kinderkram. Wenn sie glaubten, dass Marcus nach Hause fahren und mit seiner Familie feiern würde, dann hatten sie sich richtig geschnitten. Das würde er auf keinen Fall tun, er würde die Weihnachtsferien hier im Schloss verbringen und vielleicht Hogsmead einen Besuch abstatten und dort etwas trinken, dann würde er kleine Kinder ärgern und danach in Ruhe im Gemeinschaftsraum sitzen. So würde Marcus' Weihnachten aussehen und nicht anders, auf Familienfeste hatte er so etwas von gar keinen Bock! Er kreiste kurz mit seinen Schultern, dann blickte er zu den beiden, „Erbe hin oder her“, mischte er sich ein, „Es kommt auch auf den Erben selbst an, was er mit dem Erbe macht“, meinte Marcus und blickte etwas desinteressiert in die Schülermenge, „Ihr könntet euch ja auch zusammen tun“, schlug er vor, auch wenn er selbst der Einzelgänger in spe war.


22.07.2013 23:34
Emma Hoffmann
Gast





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Ephi && Emma

Warum sie das nicht früher gesagt hatte? Das war doch eigentlich klar, dass sie so dachte, oder etwa nicht? Sie stand immer hinter dem Viertklässler, sie unterstützte ihn immer wieder, war dauernd um ihm herum, wollte dauern mit ihm etwas machen und lobte ihn immer wieder. Reichte das nicht für ihn, dass er merkte, dass er einfach unnachahmlich war? Einfach toll? Naja, Emma machte das nichts, Ephesian wusste es ja jetzt und das war auch gut so. Aber sie war doch nicht fies, oder? Emma verschränkte etwas beleidigt die Arme und zog eine Schnute, „Hey, ich bin nicht fies“, meinte sie. Nein, sie war nicht fies, Emma doch nicht, sie konnte nicht fies sein. Gab es eine freundlichere Schülerin als Emma Hoffmann? Bestimmt, aber das hieß ja noch lange nicht, dass sie fies war. Aber sie wusste auch, dass ihr bester Freund es eigentlich gar nicht so gemeint hatte und sie war sich auch dessen bewusst, dass Ephesian nicht wirklich ernsthaft dachte, dass Emma total fies war. Deshalb löste sie wieder ihre Arme und lächelte Ephesian leicht an, „Du bist blöd. Muss ich dir alles sagen?“, fragte sie ihn, „Immerhin hab ich schon oft gesagt, dass du total toll bist“, meinte sie und grinste. Dass ihr ein paar Minuten später deutsche Wörter aus dem Mund fielen, das wusste sie nicht, beziehungsweise, sie hatte es ganz und gar nicht mitbekommen, weshalb sie Ephesian mit halb offenen Mund anstarrte wie eine Schwalbe wenn es blitzt. Sie verstand zunächst nicht, wieso Ephesian sich nun so halb aufregte, doch dann viel es ihr ein und sie fing an zu lachen, „Was? Nein“, meinte sie, „Ich habe nur gesagt, dass Cia eine doofe Ziege ist“, erklärte sie ihm, „Tut mir Leid, das habe ich nicht so richtig mitbekommen, dass ich das auf Deutsch gesagt habe“, gab sie zu und sah zu wie Ephesian seine Serviette gekonnt in die Mülltonne schmiss, worauf Emma kurz Beifall klatschte und lachte.

„Nein“, meinte sie schmunzelnd. Freute sich Ephesian denn nicht, dass sich Emma freute? Nun ja, das war Emma momentan eigentlich vollkommen egal, denn sie freute sich und wenn sich die Gryffindor freute, dann bekam sie die schlechte Launen ihrer Mitmenschen so gut wie gar nicht mit. Das war doch etwas positives, oder etwa nicht? Sie schüttelte ihren Kopf, „Nein, ich hau nicht ab. Nicht einfach so“, meinte sie. Das würde sie doch nicht machen. Sie konnte nicht einfach so abhauen, immerhin konnte sie doch nicht ihren besten Freund in Stich lassen! Aber ihr wurde bewusst, dass sie eine Klassenstufe höher als der Thorkenblat war, weshalb es wohl wahrscheinlich war – sie würde bestimmt nicht durchfallen – dass sie die Schule um ein Jahr früher verlassen würde. Aber Ephesian erklärte schon, was sie im Notfall machen müsste, damit sie ihn wieder findet, wenn sie sich verlieren würden. „Eine Konditorei, das ist eine hervorragende Idee“, meinte sie begeistert, „Die würde mehr als gut laufen“, stellte sie fest. Ephesian hatte immer so gute Ideen. Sie nickte, als Ephesian zu träumen begann, „Ja, das gibt es doch bestimmt irgendwo zu kaufen“, meinte sie nachdenklich, dann zupfte auch schon ihr bester Freund an ihrem Ärmel und Emma schluckte schnell den letzten Bissen hinunter, lief zum Abfalleimer und schmiss das Papiertuch dort hinein, dann kehrte sie wieder zu ihrem besten Freund zurück. „Ok, wir können in den Honigtopf“, meinte sie fröhlich und zog Ephesian mit sich.

[ooc: Willst du gleich im Honigtopf weitermachen, Katha? Happy]


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Emma Hoffmann am 23.07.2013 00:00.

22.07.2013 23:59
Mica Akiwa
Gast





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Michelle & Clara & Mica

Mica lächelte. Es war irgendwie schön zu sehen, wie glücklich Michelle und Clara zusammen waren. Viele hätten die beiden wohl angeekelt betrachtet und ihnen sicher ihre Meinung gegeigt, dass das nicht vereinbar mit der Natur wäre. Aber für Mica war es das schon, denn wenn es nicht existieren sollte, dann würde es es auch nicht geben, oder? Und außerdem, was sollte der ganze Schwachsinn? Liebe konnte man nicht kontrollieren und schon gar nicht beeinflussen und es war doch wunderschön zwei zu sehen, die sich wirklich liebten und füreinander da sein wollten. Das fand zu mindestens Mica und der wollte sowieso, dass mehr so dachten, auch wenn er selber niemanden diese Denkweise aufzwingen würde. Er zwang sowieso nie jemanden etwas auf, dazu hatte er auch kein Recht! Er nickte auf Michelles Aussage, „Ja, das stimmt, die verpassen eben alles gute, während wir alles gute miterleben“, meinte er lächelnd, „Es ist wirklich unglaublich, wie manche unserer Klassenkameraden sind, man könnte fast meinen, dass sie steinalt wären und sich schon über die Jugend von heute beschweren“, meinte er schmunzelnd. Immerhin stimmte das schon, denn sie hatten sehr viele Nörgler in der Jahrgangsstufe. Clara allerdings schien nicht viel mitzubekommen, was die Ravenclaw und der Hufflepuff miteinander besprachen. Mica blickte kurz zu seiner Hauskameradin, die summte aber in Ruhe vor sich her. Eigentlich war das ganz nett. Auch als sie zu dem Stand mit den Süßigkeiten gingen, ließ sich Clara nicht aus der Bahn bringen und summte weiter. Wollte sie nicht reden? Mica zog eine lange Gummischlange hervor, „Guckt mal mit Glühweingeschmack“, meinte er und lächelte, wollt ihr auch eine für jetzt?“, fragte er die beiden anderen, dann würde er drei dieser Gummischlangen kaufen und sie konnten sie in Ruhe genießen. Gummischlangen waren sowieso lecker und man musste auch gar keine Angst haben, dass irgendetwas passierte, wie es bei manchen anderen Süßigkeiten der magischen Welt war. Gummischlangen waren ungefährlich, das wusste Mica, weshalb er sich zu dem Verkäufer umdrehte und drei Gummischlangen kaufte, die sorgfältig in einer Tüte verpackt wurden. Dann drehte er sich zu den beiden Mädels um, „Und habt ihr schon etwas gefunden?“, fragte er die beiden, während er selbst noch einmal die Auslagen begutachtete.


23.07.2013 00:11
Michelle Thompson
Gast





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Clara & Mica & Michelle

Natürlich bemerkte Michelle, dass Clara wieder etwas in sich gekehrt war, aber sie merkte auch, dass es anders war als sonst. Sie schien gar nicht so sehr in irgendwelchen negativen Gedanken zu sein, viel mehr erschien es der Ravenclaw so, als würde ihre Freundin die Atmosphäre und das Ganze drumherum genießen. Und dass sie zur Musik summte, bestärkte ihre Meinung nur noch mehr. Das war okay. Die Hauptsache war immerhin, dass Clara sich wohl fühlte und das Gefühl, ihre Freundin an der Hand zu halten, stimmte auch Michelle glücklich. Sie grinste Mica an. „Das sind eben die Rentnerschüler. Runter von meinem Rasen, ihr Banausen!“, äffte sie dann einen typischen Rentner nach, aber dann musste sie lachen. Zum Glück gab es auch alte Leute, die nett waren. Sie mochte solche immer nicht, die meckerten und fluchten, wie schlimm die Jugend war, die aber selbst kein höfliches Wort über die Lippen brachten. Das widersprach sich einfach. Auch wenn es ja jetzt um spießige Schüler ging.
Die Ravenclaw betrachtete den Stand gründlich und als Schleckermäulchen, was sie eben war, fand sie einige Dinge, die sie kaufen wollte. Nur eben keine Schokolade. „Oh ja, Glühweinschlangen sind toll!“, meinte sie und nickte Mica lächelnd zu, ehe sie sich selbst einen guten Moment ihrem Einkauf widmete. Einige der Süßigkeiten landeten in dem Beutel und dann bezahlte sie auch. Ihr Mutter schimpfte immer, wenn sie so viele Süßigkeiten kaufte, aber das gehörte eben einfach dazu. Und am Ende, gab es hier sonst sowieso nicht viel, wofür sie Geld ausgeben konnte und wollte. Süßigkeiten machten immerhin glücklich. „Etwas gefunden?“ Sie grinste und hielt den Beutel mit den gekauften Süßigkeiten hoch. Ich wäre soweit sogar fertig.“ Sie deutete auf die linke Seite des Standes. „Da sind allerlei Schokosachen. Ich glaube, da will Clara nochmal näher gucken.“ Sie ließ sich sogar, wenn Clara in die Richtung gehen sollte, einfach mitnehmen, solange ihr kein Frosch an die Kehle sprang, würde sie das schon aushalten. Sie musste es ja nur ansehen und nicht essen. „Jedes Mal nehme ich mir vor, meinen Eltern etwas Süßes mitzubringen und dann esse ich es doch selbst auf. Ich glaube, ich hab einfach keine Kontrolle über meinen Süßigkeitenhunger“, plapperte sie nun beiläufig und gutgelaunt vor sich hin.


25.07.2013 11:26
Clara Hawthorne
Gast





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Oh, sie war absolut glücklich. Mit Michelle in ihrer Nähe. Mit Musik, die sie fröhlich mit sang. "We wish you a merry christmas...", sang sie noch, während die beiden sich weiter über die anderen Schüler unterhielten, die all das Tolle hier verpassten und so taten, als wären sie was Besseres oder alte Menschen. "Hey, nichts gegen alte Menschen. Die wollen auch nur lieb gehabt werden.", meldete sie sich nach Michelles Nachäfferei zu Wort, musste aber schmunzeln, weil der alte Julius auch so gewesen war. Aber durch ihn wusste sie besser, warum die alten Leutchen so waren. Sie fühlten sich einsam, wurden eben griesgrämig und störten sich dann an allem. Aber wenn man sie näher kannte und für sie da war, sie eben lieb hatte.... Sie glaubte immer noch, er war nicht mehr verbittert gewesen, als er gestorben war. Trotzdem sang sie nach ihrem Kommentar wieder fröhlich Weihnachtslieder und suchte sich ganz beiläufig alle möglichen Gummisachen aus und ein paar Bertie Botts Bohnen. Und ein "Danke!" an Mica für die Glühweinschlange gab es natürlich auch. Sie musste aufpassen, dass sie es mit dem Süßkram nicht übertrieb. Sie brauchte doch noch Geld für...
Oh! Das war ja toll! das musste sie genauer sehen und hören. Unbedingt! Und das ganz ohne Michelle. Wenn sie das richtig mit bekommen hatte, dann hatte sie schon eine Idee für ihre Freundin. Aber selbst wenn die zwei mit kamen, sie hatte noch eine Idee. "Ich ähm... bin gleich zurück. Oder ihr kommt mit!" Sie drückte sich so unauffällig, wie es das unscheinbare Stimmenwunder Clara mit ihren Weihnachtsliedern eben schaffte, durch die Menge zu einem Stand, der, da war sie sich sicherer, umso näher sie kam, singende Schokoladen-Weihnachtsmänner verkaufte. Singende! Wie toll war das bitte? Das musste sie einfach genauer sehen! Und sie musste mehr wissen. Unbedingt.


29.07.2013 23:39
Michelle Thompson
Gast





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Clara & Michelle

„Na ja, es gibt sicherlich auch solche und solche“, entgegnete die Ravenclaw noch, ehe sie ihre Aufmerksamkeit noch einmal auf einen der Stände richtete. Und dann ging auf einmal auch alles ein wenig zu schnell. Clara sagte etwas davon, dass sie gleich wieder kommen würde und Michelle schaute ihr verdutzt nach. Sie hätte mitkommen können, sagte sie, aber so schnell war sie gar nicht gewesen, weswegen sie sich dann doch noch einmal dem Stand zuwandte und ein paar mehr Süßigkeiten kaufte. „Ich geh ihr mal nach, okay?“ Sie lächelte Mica zu, der lieber noch nach etwas Anderem sehen wollte. Aber ihr Vorhaben war leichter gesagt als getan, denn Michelle lief weiter und schaute von Stand zu Stand, jedoch ohne Clara zu sehen. Dafür sah sie aber etwas anderes. Sie ging an einen dieser Schmuckstände, überlegte eine lange Weile und kaufte dann ein hübsches Armband, dass sie so packte, dass man es nicht gleich sehen konnte. Und dann suchte sie weiter. Wie viel Zeit schon vergangen war? Sie wusste es nicht, aber langsam machte sie sich Sorgen, dass sie Clara in der Menge verloren hatte. Also ging sie zurück zu dem Süßigkeitenstand, in der Hoffnung ihre Freundin dort wieder finden zu können. Aber so weit kam es gar nicht, denn irgendwo mitten drin konnte sie Clara dann doch entdecken. Hastig quetschte sie sich an ein paar Leuten vorbei und ergriff dann vorsichtig die Hand ihrer Freundin. „Puh. Hier gibt es zu viele Leute. Ich habe schon gedacht, ich hab dich verloren und du wärst schon zurück zur Schule oder so. „ Die Ravenclaw lächelte zufrieden. „Hast du alles bekommen? Achso und Mica ist woanders hin. Ich denke, er sucht noch etwas für seine Schwester.“

[ooc: ich habs mal so gelöst, Mica. Hoffe das ist okay]


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Michelle Thompson am 05.08.2013 00:00.

05.08.2013 00:00
Alphard Black



Alter:
28
Wohnort:
London / derzeit Hogwarts
Beruf:
Auror
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Alphard, Marius & Matthias

Alphard schwieg kurz. Wenn seine Mutter noch lebte, hätte sie bestimmt ebenfalls gewollt, dass er zu Weihnachten zu Besuch kam, doch wäre er diesem Wunsch nachgekommen…? Er bezweifelte es. Wären seine Eltern nicht bereits zu seiner Schulzeit gestorben, so hätte er mit Sicherheit spätestens nach dem Abschluss schleunigst das Weite gesucht, um das Scheusal, das sein Vater gewesen war, nie wieder sehen zu müssen. Er konnte zwar nicht unbedingt sagen, dass er sich auf das Weihnachtsfest bei seiner Schwester freute, aber immerhin war sie nicht so wie ihr alter Herr.

Über Matthias‘ Kommentar musste er grinsen. „Ach, ich glaube nicht, dass der ältere meiner beiden Neffen noch Inspiration für seine Streiche braucht. Und der Jüngere ist so brav, dass ich da eh nichts ausrichten könnte.“ Manchmal fragte er sich ja beinahe, ob Regulus nicht zu brav für sein eigenes Wohl war… „Es geht wohl mehr darum, dass ich den Ansichten meiner Schwester und ihres Ehemanns nicht mehr hundertprozentig zustimme,“ fügte er erklärend hinzu, wollte sich aber darüber hinaus nicht mehr äußern. Er musste jetzt hier nicht seine Einstellung zur Reinblutideologie darlegen, zumal es ganz wohltuend war, dass Matthias als Deutscher mit dem Namen Black vermutlich nicht so viel verband wie viele seiner englischen Kollegen.

„Aus dem Spielzeugzauberstabalter sind meine Neffen und Nichten ja schon heraus, aber ansonsten klingt es doch ganz nett. Es wäre bestimmt nicht schlecht für die Atmosphäre, wenn meine Schwester eine Zeit lang nur in Seifenblasen spricht…“

Grinsend wandte er sich an Marius. „Was ist mit dir? Du hast doch bestimmt nette Anekdoten von Weihnachten – irgendwelche Geheimnisse über Chris, die ich noch nicht weiß?“


13.08.2013 13:31 offline E-Mail suchen homie
Clara Hawthorne
Gast





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RE: Clara & Michelle

Die Weihnachtsmänner waren zwar aus Schokolade, aber sie waren eine wirklich klasse Idee! Sie kontnen nicht nur Weihnachtslieder singen, man konnte ihnen sogar Lieder beibringen, als wären sie wirkliche Lebewesen. Wenn das nicht genau das war, was sie brauchte, um aus sich raus zu kommen und um Michelle eine Freude mit etwas zu machen, das sie eigentlich nicht mochte. sie kaufte also fünf dieser witzigen Weihnachtsmänner in verschiedenen Größen. Die zwei Größten gingen wohl an ihre Geschwister und die kleinen bekamen ihre Eltern. Vielleicht nahmen sie dann die ganze Sache mit der Magie ernster und waren nicht mehr so seltsam zu Clara. Zumindest hoffte sie das und zweifelte schon wieder an ihrer Idee und glaubte nicht mehr daran, dass sie ihrer Familie die Schokomänner schickte. Wie gut, dass die Lieder sie ablenkten und sie wieder zurück ging, wo sie die zwei anderen stehen gelassen hatte. Aber da griff schon jemand ihre Hand und sie stellte fest, dass es Michelle war. Sie hatte sich Sorgen gemacht. Wie süß. Clara lächelte, zog ihre Freundin an sich und küsste sie kurz, als wäre es das Normalste der Welt. Die Musik auf dem Weihnachtsmarkt tat wirklich Wunder mit ihr. Aber das war bei jeder Musik so. "Ich... hab alles, denk ich. Und du? Willst du lieber zurück? Oder suchst du noch was?"


14.08.2013 13:46
Zarita Carrisales



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Newcastle upon Tyne
Beruf:
Auszubildende in der internationalen Zauberervereinigung
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Unentschieden
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Carmen & Zarita

Zarita musste sich wirklich zusammenreißen um nicht einfach die Augen zu verdrehen. Carmens abfälliger Tonfall war ihr nicht entgangen, und eigentlich sollte so niemand mit ihr sprechen, eigentlich würde sie jetzt an die Decke gehen. Das musste sie sich wirklich nicht bieten lassen. Andererseits ging es hier nicht um irgendeinen Fremden sondern um ihre Schwester, und ein Teil von ihr wusste auch, dass sie angefangen hatte, dass sie eben selbst aggressiv geklungen hatte, weshalb sie sich um einen möglichst freundlichen Ton bemühte.

„Ich kenne deine Freunde nicht, das ist wahr, aber es interessiert mich schon manchmal, was du so machst.“ Die Betonung lag auf manchmal. Sie wollte keinesfalls hören, ob ihre Schwester mit ihrem Wunsch, ein berühmtes Model oder so zu werden, irgendwie weitergekommen war, aber über irgendetwas mussten sie ja reden, und es gehörte ja auch irgendwie dazu zu wissen, was die Geschwister taten und machten. Damit hatte die Hufflepuff zwar recht viel zu tun, aber versuchen konnte man es ja. Und immerhin wusste sie nun, dass Carmen ebenfalls wählen gegangen war. Tatsächlich ertappte Zarita sich dabei, wie sie bei der Erzählung der Älteren lächeln musste.

„Ein bisschen nervös war ich heute auch“, gab sie nach einem kurzen Zögern zu. „Es war eben doch alles ziemlich neu.“ Irgendwie beruhigend, dass es nicht nur ihr so gegangen war bei der ersten Wahl. Nur weiter wollte sie das Thema nicht ausbreiten, eine Diskussion über politische Ideale war wirklich das letzte, was sie im Augenblick gebrauchen konnte. „Ich dachte aber auch, dass Raúl kommen würde. Immerhin war das hier seine Idee.“ Sie konnte den Vorwurf nicht aus ihrer Stimme halten. Raúl musste doch wissen, wie gewagt es sein konnte, sie und Carmen allein zu lassen. Oder hoffte er etwa tatsächlich, sie würden heute eine Aussprache haben und sich am Ende in den Armen liegen? Nein, so naiv konnte er nicht sein. „Ich habe seine Absage erst bekommen, als ich quasi schon unterwegs war.“


17.08.2013 21:28 offline E-Mail suchen homie
Rodolphus Lestrange
Ersatztreiber MSV


Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Cardiff/Wales
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Magisches Recht
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Auf der Seite der Reinblüter
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Bellatrix & Rodolphus

Rodolphus lachte abfällig auf. „Natürlich, für die Schlammblüter muss das hier das Paradies sein. Ich glaube, sie haben noch nicht einmal Figuren, die sich bewegen, oder Sterne, die von selbst leuchten, auch wenn die meisten hier einfach nur kitschig sind. Das können sie ja nicht beurteilen.“ Wenigstens konnte er sich wohl immer darauf verlassen, dass er und Bellatrix in einem Punkt einer Meinung waren: Muggel und Schlammblüter. Die eigentlich genauso schlimm waren wie ihre Familien, wenn nicht sogar noch schlimmer, denn immerhin mischten sie sich in das Leben der wahren, der richtigen reinblütigen Zauberer ein. „Besonders für die, die noch nie in Hogsmeade waren, ist es wohl ein Traum.“ Er schüttelte leicht den Kopf. Rodolphus wusste, dass einige seiner Klassenkameraden nicht mehr zum Weihnachtsmarkt nach Hogsmeade kamen, auch solche aus Muggelfamilien, weil sie es schon so oft gesehen hatten, aber leerer war es dadurch trotzdem nicht. Vielleicht hätten Bellatrix und er auch im Schloss bleiben sollen, aber das kannten sie nach fast sieben Jahren auch auswendig, es war schön, einmal von dort wegzukommen, auch wenn es nur in dieses Kaff ging.

„Aber sieh es so, Bellatrix, in einem halben Jahr ist das für uns vorbei und wir sind nicht mehr dazu gezwungen, unsere Zeit in Hogwarts oder Hogsmeade zu verbringen.“ Er schenkte ihr ein Lächeln, während er an seinem Glühwein nippte. Immerhin hatte der die richtige Temperatur, sonst hätte er dem Verkäufer noch Vorwürfe gemacht. „Nächstes Jahr um diese Zeit müssen wir nicht mehr darauf aufpassen, dass wir keine kleinen Kinder umrennen.“ Nicht, weil es in Oxford oder wo auch immer sie landen würden, keine Kinder gab, sondern weil es ihn dann nicht mehr kümmern musste. Dann konnte kein Lehrer mehr angerannt kommen und ihm eine nervige Strafarbeit aufbrummen. „Nächstes Weihnachten werden wir etwas richtig Schönes unternehmen.“ Er setzte einfach mal voraus, dass Bellatrix und er in einem Jahr noch immer Zeit miteinander verbringen würden.


17.08.2013 21:37 offline E-Mail suchen homie
Marius Plant
Chorleiter, Dirigent


Alter:
32 Jahre
Wohnort:
Oxford & Hogwarts
Beruf:
Lehrer für Arithmantik & Gastdozent für Musik
Blutstatus:
Squib
Gesinnung:
Unschuldig!
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Matthias & Alphard & Marius

Marius warf Matthias einen langen Blick zu, als dieser Alphard riet, an Weihnachten keine Streitereien anzufangen. Natürlich, der Deutsche wusste vermutlich nichts von den Problemen, die es mit sich brachte, wenn man ein Black war und noch dazu lieber als Auror arbeitete und Umgang mit Squibs und Muggelgeborenen pflegte, so wie Alphard. Marius wusste durchaus, dass die Familie seines Freunds nichts von ihm hielten, und von Poppy, mit der Alphard ja durchaus eine engere Beziehung hatte, auch wenn er noch nicht ganz genau wusste, wie sie aussah, vermutlich noch weniger. Aber es war nicht seine Aufgabe, Matthias darauf hinzuweisen, weshalb er nur schweigend zuhörte, wie seine Kollegen noch ein paar Sätze austauschten. Über die Geschichte mit dem Spielzeugzauberstab musste er allerdings laut lachen.

„Manche Leute haben aber auch wirklich gar keinen Humor. Oder ihr Humor löst sich schlagartig in Luft auf, wenn sie selbst betroffen sind“, kommentierte er amüsiert, bevor er sich wieder an Alphard wandte. „Ich? ICH soll DIR Anekdoten erzählen? Manchmal glaube ich fast, dass du da mehr kennst als ich.“ Er grinste den Auror an. „Ich würde ja schon gerne wissen, was du und Chris die ganzen sieben Jahre allein in Hogwarts getrieben habt.“ Es war ja nicht so, als ob sein Bruder ihm nichts erzählen würde, aber er hatte sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen können. Nur schuldete er jetzt wohl Matthias eine Erklärung. Manchmal vergaß Marius fast, dass der neueste Lehrer der Schule gar nicht alles wusste, zum Beispiel eben auch, wer Chris war.

„Sie müssen wissen, mein jüngerer Bruder Chris und Alphard hier waren in einer Klasse, daher kenne ich ihn auch. Chris hat ihn öfter mal mit nach Hause gebracht, und meine Eltern haben ihn gleich ins Herz geschlossen. Sie hätten wohl gerne noch ein Kind gehabt.“ Er lachte. „Übrigens, Alphard. Ich bin sicher, du kannst in den Ferien auch mal zu uns kommen. Du weißt ja, wo wir wohnen, und meine Eltern würden sich bestimmt auch freuen, dich mal wieder bedienen zu können. Solange du und Chris nicht den Weihnachtsbaum in Brand steckt zusammen…“


17.08.2013 22:07 offline E-Mail suchen homie
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