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Samstag, 11.09.1976

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Ab 11 Uhr

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Sonnig mit starken Windböen

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Plotübersicht
Quidditchauswahlspiele Hufflepuff
Geheimes Treffen in Godstow

Team

The Beginning of the End » Geschichte der Zauberei » Hogsmeade » Dorfplatz » Hallo Gast [anmelden|registrieren]
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Merlin
Administrator



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Dorfplatz

Auf dieser freien Fläche werden Wochenmärkte abgehalten, im Dezember ist hier allerdings der Großteil des Weihnachtsmarktes zu finden, der sich jedoch auch auf die Straßen des kleinen Dorfes ausbreitet.


17.06.2013 01:00 offline E-Mail suchen homie
Emma Hoffmann
Gast





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Ephi && Emma

Cf: Zeitsprung (Der See)

Wie sie sie verfluchte, wie sie sie abgrundtief verfluchte. Es ist zwar schon eine Weile her, dass diese... diese Person ihren Ephesian, ihren Ephesian, so... so verletzt hatte. Emma hatte schon gewusst, dass diese Person nicht gut für ihren besten Freund war. Sie hatte es geahnt und auch wenn man Emma sehr gut Naivität zuschreiben konnte, so war sie in diesem Bezug eine Weltmeisterin. Sie wusste, wer ihren besten Freund schaden würde und sie hatte auch geahnt, dass diese Person nur die starke und wunderschöne Freundschaft von Ephesian und Emma zerstören wollte. Kaltherzig zerstören! Und nun, da sie gesehen hatte, dass Emma stark war und nicht aufgeben würde, da hatte sie den größten Fehler gemacht, denn sie nur hätte machen können. Sie hatte Ephi verletzt! Er hatte sich schon seit Tagen nur ausgekotzt, hatte ein bisschen gejammert und geflucht und Emma war bei ihm gewesen, wie immer. Sie hatte in getröstet und wieder ein bisschen aufgeputscht. Das brauchte er. Gott sei Dank war diese Person nun passé! Sie war nicht mehr wichtig, sie war weg, das war gut! Nun schien alles wieder gerettet zu sein.
Auf jeden Fall war es noch immer kalt. Emma hatte ihre pinken Handschuhe angezogen und eine dicke Bommelmütze, dazu natürlich ihre rote Winterjacke und nicht zu vergessen die Stiefel mit den Glitzerblümchen, eine an jedem Stiefel an der Außenseite. Sie mochte ihre Anziehsachen. Aber noch mehr mochte sie die Person, die neben ihr herlief. Sie hatte Ephesian dazu überredet, dass sie sich auf den Weihnachtsmarkt verziehen sollten in Hogsmead. Emma liebte diesen Kram und den ganzen Kitsch, wollte Ephesian das überhaupt? Naja, sie fand auf jeden Fall, dass es nichts besseres gab. Sie sah mit strahlenden Augen die Stände an, dann blieb sie stehen und zog Ephesian zu einem Stand mit Christbaumkugeln, sie zog eine pinke mit einem silbernen Herzen darauf heraus und hielt es ihm unter die Nase, „Ist die nicht schön? Ich finde sie schön, die würde bestimmt auf einen Weihnachtsbaum passen. Meinst du, dass ich vier davon kaufen und meinen Eltern schicken soll? Die würden so gut oben an die Spitze zu unserem goldenen Stern passen“, meinte sie begeistert und sah Ephesian erwartungsvoll an. Die Kugel konnte man auch nur toll finden!


17.06.2013 12:27
Ephesian Thorkenblat
Gast





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EMMA & EPHI

Wenigstens der Kuchen war lecker gewesen. Er konnte also nicht sagen, dass alles schlecht war, aber verdammt, das war es irgendwie doch gewesen! Das schlimmste war ja noch, dass sie immer noch herum rannte, da war und überhaupt existierte. Aber besser war, dass sie sich gezofft hatten, bevor sie so etwas wie ein Paar geworden waren und darüber war er am frohsten. Immerhin waren sie ja nicht miteinander gegangen, oder? Ach, war ja jetzt auch egal, es regte ihn einfach nur auf, wie sie sich verhalten hatte, in der Küche. Ephesian hatte der anderen doch so gerne helfen wollen, aber nein, sie hatte dafür ja keine Zeit, keine Nerven oder was auch immer genau. War ihm auch egal. Es machte ihn nur immer noch sauer. Zwar hatte er das fremde Mädchen danach gesehen, sie hatte also überlebt und war nicht an Vereisung gestorben, aber trotzdem, das war doch total fies und unehrenhaft gewesen! So was machte man einfach nicht und er hatte das ziemlich kacke gefunden von Ciara. So, raus mit dem Namen. Im Moment war sie eh nur Die. Die da. Dsie, die Mist gebaut hat und die, die kein Herz hat, diese dumme Pute. Wenigstes der Kuchen war lecker gewesen. Davon hatte sie auch immer reichlich gehabt. Fast schon zu viel. Nur fast. Aber deswegen die Klappe halten? Nee, bloß nicht, sie hatte sich verhalten wie eine Erstklässlerin, der man den Stift geklaut hatte. Total dumm und daneben. Nun war es halt wieder vorbei. Zum Glück. Aber Schade um den Kuchen.

Schwankend zwischen innerer Wut und der Ablenkung durch Emma stapfte er hinter seiner besten Freundin durch den Schnee. Er war vielleicht nicht gerade der beste Gesprächspartner gerade, denn eigentlich gab es nur ein Thema. Diese doofe Tröte Cia, die sich benahm, als wäre sie ein Kleinkind. Ja, genau so. Bah, er hatte das Gefühl, gleich zum Hulk zu werden! Er steckte die behandschuhten Hände tiefer in die Taschen seiner neuen Winterjacke und betrachtete die Weihnachtskugel, vor denen Emma stand. „Hm... weiß nicht“, antwortete er und grummelte vor sich hin. „Können wir irgendwo was zu essen kaufen? Ich drehe langsam durch, glaub ich. Stell dir mal vor, die rennt uns nun vor der Nase rum! Dann schubs ich sie in den Schnee und lache! Nein, das wäre fies. Aber der Gedanke ist schön.“ Und böse Gedanken hatte er in den letzten zwei Tagen eine ganze Menge gehabt. „Nee, die ist schon schön.“ Er war Emma ja noch eine Antwort schuldig, auch wenn er alles im Kopf hatte, nur keine Weihnachtskugeln.


18.06.2013 14:20
Sean Newmann
Gast





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Cf: Zeitsprung /Black Moon

Die Gruppe junger Männer stand an der Ecke des Dorfplatzes und jeder hielt ein Glas heißen Honigmet in der Hand, da es doch recht kalt war. Zum Glück hatte der Wind nach gelassen und so konnte man den Sonntag gemütlich hier auf dem Weihnachtsmarkt verbringen. Sean hatte sich mit ein paar alten Schulkollegen getroffen, die wie er auf ihre kleinen Geschwister warteten. Pünktlichkeit war bei den "Kleinen" wohl schon länger out und so hatten die Männer mehr Zeit zum Plaudern über alte Zeiten.
Die Vorweihnachtszeit hatte Sean immer sehr genossen und so freute er sich drauf, mit seiner Schwester heute über den Markt zu bummeln und vielleicht das ein oder andere zu kaufen. Später würden sie zu Abend essen, ehe er wieder nach Irland zurück kehren würde. So langsam ging es darum Koffer zu packen, denn Sean würde im neuen Jahr nach England zurück kehren und dort Quidditch spielen. Im Moment hatte er zwei Vereine in Aussicht und er schwankte noch hin und her. Das Thema würde er aber zwischen Weihnachten und Neujahr genauer angehen und sich dann entscheiden, wo es letztlich hin gehen würde.

Eine Horde, wie er sie immer nannte, kleiner Mädchen kam auf den Marktplatz und so langsam löste sich die Gruppe auf. Seine Schwester war noch nicht zu sehen und so bestellte sich Sean noch ein weiteres Glas von dem Gebräu. Er stand nun mit seinem Hauskameraden da und unterhielt sich angeregt über die letzte Quidditchsaison.


18.06.2013 15:46
Bellatrix Black
Administrator



Alter:
18 Jahre
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Politikwissenschaft & Zauberkunst
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Rate?
Spieler:
Rica

Charakter
Beziehungen


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Cf: Zeitsprung

Bellatrix & Rodolphus

Bella war bereits am Morgen wählen gewesen. Sie wollte sich das nicht entgehen lassen, so wenig wie die meisten Schüler an Hogwarts. Sie wusste auch sofort, was und wen sie wählen wollte. Es war auch nicht überraschend gewesen, dass ihr dort andere Slytherins begegnet waren. Unter anderem auch Rodolphus. Bella hatte das Gefühl, dass er ein wenig eingeschnappt gewesen war seit dem Treffen mit dem Ministeriumsangestellten im Raum der Wünsche. Zumindest war er ihr nicht so auf die Nerven gegangen wie die Zeit davor. Ob er dachte, dass sie ihn hätte aufklären müssen, dass sie in gewisser Weise mit drin hing? Im Grunde galt nur das gleiche Recht für alle. Und Rodolphus sollte nicht glauben, dass er eine besondere Position hatte. Trotzdem war es ungewohnt gewesen, wenn er ihr nicht auf der Pelle hockte. Vielleicht war das auch der Grund dafür gewesen, weshalb sie mit ihm auf den Weihnachtsmarkt gegangen war. Langsam wurde ihr jedoch ein wenig kalt. Sie konnte solchen Märkten meist nicht viel abgewinnen. Er war eben für Schüler gemacht. Kleine Geschenke, die man kaufen konnte und Süßigkeiten und andere banale Dinge. Jedoch wusste Bella, dass sie hier gar nicht erst nach Geschenken für ihre Familie zu schauen brauchte. Als würde sich ihre Mutter über eine Schneemannfigur freuen.


18.06.2013 18:31 offline E-Mail suchen homie
Cassiopeia MacNair
Gast





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cf: Zeitsprung

Sean & Cassiopeia


Cassiopeia hatte überhaupt nichts dagegen gehabt, dass sie wieder einmal nach Hogsmeade durften. In der Weihnachtszeit war es schön dort, allerdings war der Weihnachtsmarkt jetzt nicht das, was sie am meisten freute. Natürlich war es nett, dort einmal drüber zu wandern, etwas zu trinken und sich gebrannte Mandeln zu holen. Aber davon abgesehen war es für Geschenke noch lange nicht so weit. Vielleicht sollte sie das Thema trotzdem hier angehen? Eigentlich war es doch egal, was sie holte, sie hatte ohnehin das Gefühl, dass die meisten Dinge direkt im Müll landeten.
Mit ihren Freundinnen war sie los gezogen und ging die Straße hinunter um auf den Dorfplatz zu gelangen. Viel redete sie heute komischerweise nicht. Im Moment war sie gedanklich eher dabei, dass sie keine Lust hatte, die Weihnachtsferien und vor allem die Weihnachtstage zu Hause zu verbringen. Warum auch? Immerhin war sie doch sowieso die respektloseste Person, die es geben konnte. Als sie dann dennoch mit den anderen beiden am Dorfplatz ankam, erblickte sie an der Ecke eine Person, die sie sehr wohl mittlerweile kennen sollte. Sean Newmann, mit dem sie sich nach dem Auswahlspiel beim Quidditch getroffen hatte. Ihr Blick hellte sich dann doch wieder auf, ihn zu sehen überraschte sie ein wenig, aber sie konnte sich auch vorstellen, dass er wieder wegen seiner Schwester hier war.
Cassiopeia bat ihre Freundinnen schon einmal alleine weiter zu gehen und ging dann auf die Männergruppe um Sean herum zu. Sie berührte ihn am Arm und sah ihn mit strahlenden Augen an. „Was machst du denn hier?“ fragte sie munter darauf los und sah kurz auf sein Getränk. Gegen so etwas hätte sie bestimmt auch nichts. „Hattest du Sehnsucht nach diesem Ort oder ist dir Irland doch zu langweilig geworden?“


19.06.2013 08:37
Matthias Hoffmann
Gast





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Alphard, Marius & Matze (weitere gerne nach Absprache)

Cf: erstes Posting nach Zeitsprung

Matze wusste nicht genau, warum er sich nun hier inmitten des Weihnachtsmarktes befand, aber die Idee hatte ihm gefallen. Irgendwer hatte es im Lehrerzimmer vorgeschlagen und so hatten sich einige Lehrer, die Zeit hatten angeschlossen und sie waren als kleine Gruppe nach Hogsmeade getingelt. Am Weihnachtsmarkt hatte sich das Ganze ein wenig verteilt und so stand Matze nun mit ein paar anderen jungen Kollegen an einer kleinen Holzhütte an der Weihnachtspunsch ausgeschenkt wurde. Die langsam rieselnden Schneeflocken wurden von einem grünen Baldachin ferngehalten, der von magischen Weihnachtsengeln gehalten wurde, welche ihn spannten und langsam im Kreis flogen. Zur Erhellung der Stimmung sangen sie dazu noch leise Weihnachtslieder. Das typische Feeling eines Weihnachtsmarktes eben.

In der linken Hand hielt er den Weihnachtspunsch, der herrlich nach Zimt roch. Endlich war er diese dämliche Schlinge los, auch wenn Schönberger ihm nur bestätigen konnte, was er schon lange befürchtet hatte. Für den Profisport würde seine Beweglichkeit wohl nicht mehr ausreichen. Momentan hatte er sogar noch Probleme den Arm über seinen Kopf zu bekommen. Man musste abwarten ob es sich durch die Übungen und Salben noch bessern würde. Trotzdem wollte er sich davon nicht die Stimmung verhageln lassen. “Ich würde mal sagen auf eine schöne Weihnachtszeit,“ prostete er seinen Kollegen zu. Mit einigen hatte er schon ein wenig geplaudert, mit anderen noch gar nicht, sodass ihm diese Gelegenheit mehr als willkommen war.

Dennoch sah er davon ab, sie auf die gerade stattfindenden Wahlen anzusprechen. Ein solches Thema war wohl nicht für den Einstieg geeignet. Vor allem konnte er sich als Deutscher nur schlecht dazu äußern. Mit der Politik der Briten hatte er nichts am Hut, auch wenn erfand, dass es hier einige beunruhigende Entwicklungen gab. Stattdessen fragte er unverfänglich in die Runde: “Und was haben sie so für Plane an Weihnachten?“


19.06.2013 23:20
Emma Hoffmann
Gast





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Ephi && Emma

Natürlich verstand Emma, dass ihr bester Freund keine all zu gute Laune hatte, immerhin hatte dieses – entschuldigt die Wortwahl – Miststück ihn so verletzt, dass er eben seit längerem etwas schlechter drauf war. Aber es machte Emma wirklich nichts, solange sie für ihn da sein konnte und mit ihm etwas unternehmen konnte, so war doch eigentlich alles gut. Es ging ihr darum, dass nicht ihre Freundschaft zerbrach und noch einmal zur Wiederholung war sie sich sicher gewesen, dass jene Person eben nur dies hervor rufen wollte. Eine kaputte Freundschaft von Ephi und Emma. Das passte zu ihr, aber als ob Emma sich darauf einlassen würde. Deshalb nickte sie nur verständnisvoll und pikste ihn in den Bauch, „Natürlich, Grummelbär“, meinte sie, „Wir gehen gleich los und suchen einen Stand mit was zum essen, ja“, schlug sie vor und drehte sich wieder ihren Christbaumkugeln zu. Dass Magier das auch mochte, fand sie super, aber wahrscheinlich waren es nur wieder so Magier, die total muggelfreundlich eingestellt waren. Sie hörte Ephesian aber noch immer zu, weshalb sie auch Antwort geben könnte, „Wenn sie hier vorbei kommt und mit einen Schritt zu nahe kommt, dann kann sie mich erleben“, meinte sie schon fast gruslig sanft, innerlich kochte sie aber ein bisschen, immer wenn sie an sie denken musste. Dieses.... Stück...Emma lächelte Ephesian an, „Dann nehme ich vier“, sie zahlte und packte die Christbaumkugeln behutsam ein, dann strahlte sie, „Die verschicke ich gleich nachher, wenn wir wieder beim Schloss sind, dann schicke ich meine Eule los und die kann sie dann zu meinen Eltern bringen, die werden sich bestimmt freuen“, meinte sie begeistert, während sie einfach Ephis Arm fasste und ihn weiterzog. Es musste doch hier irgendwo etwas zum essen geben, oder etwa nicht? Aber was wäre das dann wohl für ein Weihnachtsmarkt. Sie sah zu ihrem besten Freund, „Willst du etwas süßes, oder etwas deftiges?“, fragte sie ihn und lächelte.


20.06.2013 18:46
Sean Newmann
Gast





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Cassiopeia und Sean

Ich schenke ihr zu Weihnachten eine Uhrdachte sich Sean und schaute auf seine Uhr. Sie war nun schon über 15 Minuten zu spät und das wurmte ihn. Das Gespräch mit seinem alten Hauskameraden war auch nur belangloses Blabla über die alte Zeit. Klar war sie lustig gewesen, doch heute lockte das keine Katze mehr hinterm Ofen hervor. Es waren andere Zeiten und man hatte sich verändert. Heute würde Sean nicht mehr auf die Idee kommen so blöde Streiche zu spielen oder stundenlang hinter einer Ecke zu warten in der Hoffnung das der Schwarm vorbei kommen würde.
So nickte er einfach nur freundlich und grinste als er plötzlich am Arm berührt wurde.
"Endli..." Das Wort blieb ihm im Hals stecken, es war nicht seine Schwester sondern die kleine Macnair die auf einmal bei ihm stand.
"Hallo!" sprach er doch für den ersten Moment erstaunt, doch dann grinste er Cassopeia an. Sein ehemaliger Schulkollege schaute sich das treiben an und grinste den Quidditchprofi breit an. Er meinte dann ob es Seans neue Flamme wäre und Sean schaute drein, als hätte er Zahnschmerzen.
"Nein, das ist ein Nachwuchssternchen aus dem Schloss. Sie hat einen Flugstil drauf da wird einem anders und man lebt als Zuschauer recht gefährlich. Fragen kann sie auch ohne rot zu werden. Allerdings sollte man sich eh vor ihr in acht nehmen, sie ist eine Macnair, doch das stört uns nicht. Wir wollten schon beim letzten Mal durch brennen, aber irgendwas hat uns davon abgehalten."
Dabei zwinkerte er Cassopeia zu.
"Hase wie geht es dir? Wollen wir heute durchbrennen oder was steht jetzt im Wege?"
Dann erinnerte er sich, das Cassi das Wort -Hase- ja nicht mochte und entschuldigte sich gleich dafür.
"Weißt du ich hatte Durst und bin mal eben hier her gekommen um was zu trinken."
Dabei hob er seinen Becher und fragte Cassopeia gleich in einem Atemzug ob sie auch was trinken wollte. Das war seine Erziehung und das Mädchen mochte er einfach irgendwie leiden, auch wenn sie noch so jung war.
"Ich werde Irland eh bald den Rücken kehren, vielleicht bin ich dann öfter hier. Da hinten..."
Er drehte Cassopeia ein wenig nach rechts und zeigte mit dem Finger auf ein Wohnhaus.
"... ist eine kleine Wohnung frei, wenn sie mir gefällt könnte ich mir vorstellen dort zu wohnen. Hier sind die Mieten günstiger als wo anders und ich hätte meine Schwester in greifbarer Nähe um ihr zumindest mal Pünktlichkeit bei zu bringen. Nachteil, hier ist mal bald hinterm Nabel der Welt und ich müsste ständig apparieren. Aber noch ist nichts entschieden. So das zu mir und was treibt dich nun hier her? Weihnachtseinkäufe oder einfach nur so das Taschengeld aus geben oder hat dir jemand gesteckt das ich hier bin und du wolltest mich sehen?"
Dabei zwinkerte er seinem alten Hauskameraden zu und stellte den Becher auf Tisch, der vor ihnen stand.


21.06.2013 03:21
Ephesian Thorkenblat
Gast





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EMMA & EPHI

Wenn er ganz ehrlich war fand er Weihnachtskugel nicht einmal im Ansatz spannend. Die Dinger hingen doch eh nur ein paar Tage an dem Baum herum und bei ihnen zu Hause gab es sowieso erst eine Schlacht um das Zeug, das dran kam und dann interessierte es irgendwie doch keinen mehr, wenn die Geschenke erst mal offen waren. War vielleicht so eine Mädchensache, aber irgendwie hatte er auch ein kleines bisschen die Nase voll von Mädchen, die waren komisch. Emma nicht, zum Glück, aber zumindest kannte er jetzt ein Exemplar, das nicht nur komisch, sondern auch leicht bekloppt im Hirn war. Naja, das war ja nun auch vorbei. Zum Glück. Auch nicht weiter dramatisch, sie hatten sich ja nicht geküsst oder so was. Sie hatten sich nur getroffen, das war nichts. Nur ihr Verhalten ging ihm immer noch gegen den Strich. Da waren Rachefantasien doch vollkommen normal irgendwie. „Ey!“ Ephesian schob Emmas Hand weg, deren Finger ihn gerade in seinen Speck getroffen hatten und zupfte an seiner Jacke. „Nicht in der Öffentlichkeit. Mein Speck mag Privatsphäre! Außerdem tut's weh.“ Nur ein bisschen, aber er war auf heimtückische Pieksattacken ja auch nicht gefasst. Hätte sie ihm nicht 'nen Keks geben können? „Ja, ist okay.“ Er hatte es ja auch nicht so eilig, es lief nichts weg, nur mit Christbaumkugel wollte er sich einfach nicht näher beschäftigen. War bestimmt auch so eine Mädchensache oder so. War es auch eine Mädchensache, Jungs mit Kuchen vollzustopfen? Hoffentlich nicht, weil dann hatte er bestimmt irgendwann ein Problem. Und Ciara hatte auch eins, mit Kuchen. Aber lecker war er wirklich immer.

„Du könntest sie mit den Kugeln bewerfen.“ Er deutete auf die Kugeln, die Emma gerade erworben hatte und grinste. „Verpack sie in Schnee, dann sehen sie wie Schneebälle aus und wenn sie dann geworfen werden... Naja, gut, dann tut sie sich richtig weh, sind ja bestimmt auch Glas, aber... Naja, so ein bisschen darf ich das doch denken, oder?“ Und dass er nicht der einzige war, der gewisse Rachegelüste hegte war schon beruhigend. Wäre aber auch schräg gewesen, hätte seine beste Freundin da nicht auch so Gedanken, immerhin war sie ja seine beste Freundin, sie musste einfach seiner Meinung da sein, das war ein Naturgesetz. Nicht immer, aber in bestimmten Dingen. Ciara-Hass oder so zumindest. Er hakte sich bei der Rothaarigen unter, die es mal wieder eilig hatte und grinste, als sie ihm eine total dämliche Frage stellte. „Beides natürlich“, antwortete er und lachte. Das war auch mal bitter nötig, einfach drauf los zu lachen. „Aber muss nix großes sein, nur irgendwas. Gegen die Nerven. Für die Nerven, wie auch immer. Man, die ist immer noch in meinem Kopf, weil sie sich so kacke benommen hat.“


21.06.2013 12:59
Benedict Cumberland
Gast





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Dylan & Benedict

cf: Zeitsprung (Vertrauensschülerbad)


Natürlich war alles mal wieder so gewesen, dass er sich viel zu viele Sorgen gemacht hatte, hätte er sich aber auch gleich von Anfang an denken können, immerhin war Tayler erwachsen und konnte sehr gut auf sich selbst aufpassen, aber Benedict mal wieder. Es war wirklich ärgerlich und zu einem hohen Grad mehr als peinlich, dass sich Benedict gleich immer so viele Sorgen machte. Was dachten nur die anderen über ihn? Inzwischen musste es schon die ganze Schule wissen, dass er so einen riesigen Aufstand gemacht hatte. Nun gut, den hatte er nicht gemacht, aber ein paar haben von seinen Ängsten erfahren und in Hogwarts war es nun einmal üblich, dass vieles die Runde machte, es blieb so gut wie nichts geheim. Und nun würden bestimmt alle denken, dass Benedict total fehl besetzt war als Vertrauensschüler, peinlich, einfach nur peinlich.
Heute – auf jeden Fall – hatte er sich nach draußen gewagt und war nach Hogsmeade gegangen. Er brauchte einfach ein bisschen Abwechslung und da er irgendwie keinen gefunden hatte, der ihn begleitete, war er alleine auf den Weihnachtsmarkt gegangen, immerhin musste er sowieso nicht ein paar Weihnachtsgeschenke kaufen. Aber was er kaufen wollte und vor allem seiner Familie schenken wollte, das wusste er selbst noch nicht, aber er hatte heute einfach ein bisschen schauen wollten, vielleicht war ja irgendetwas für ihn dabei. Er ging durch den Weihnachtsmarkt, dicker eingepackt und sah sich um. Es waren viele Leute hier, auch viele Schüler, aber das wunderte ihn nicht, denn immerhin war so ein Weihnachtsmarkt eine einmal im Jahr Sache und die musste man eben ausnutzen und genießen. Es war hier wirklich schön, nur fand Benedict es mehr als blöd, dass er alleine unterwegs war. Das musste auch ziemlich blöd aussehen, aber was sollte er tun? Er konnte ja nichts dagegen tun, eigentlich schade. Wo waren nur alle Freunde, wenn einem langweilig war, oder wenn man sich alleine fühlte. Letztens hatte er Alice hier getroffen, als er alleine in Hogsmeade gewesen war, würde er heute auch wieder jemanden treffen? Wollte er das eigentlich, oder wollte er einfach nur alleine herum schlendern? Benedict konnte nicht einmal diese einfache Frage für sich beantworten...


24.06.2013 13:00
Emma Hoffmann
Gast





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Ephi && Emma

Emma lachte, als Ephesian meinte, dass sein Speck Privatsphäre sei. Ihr bester Freund war immer so witzig, immer so humorvoll. Auch wenn er das gerade nicht als Witz gemeint hatte, das konnte auch schon einmal bei dem Gryffindor vorkommen, aber trotzdem amüsierte es Emma. Sie fand es einfach lustig, wie Ephesian manchmal etwas ausdrückte. Das machte er alles natürlich nur mit Absicht, immerhin war er lustig! Er hatte Humor und das gefiel Emma besonders an ihrem Ephi. Aber hatte sie ihm weh getan? Sofort ließ Emma das Lachen und streichelte ihm am Rücken, „Tut mir Leid Ephi“, entschuldigte sie sich, „Ich wollte dir nicht weh tun“, meinte sie schuldbewusst und ließ wieder von ihm ab. Nein, ihren Ephesian wollte sie nicht verletzen. Er war einfach zu toll, er war so super, sie konnte sich niemand besseren vorstellen als ihren Ephesian.
Sie schüttelte ihren Kopf, „Nein, die sind zu wertvoll, dass ich sie damit bewerfe“, verteidigte Emma ihren Einkauf, „Das wäre den Kugeln nicht fair gegenüber“, erklärte sie. Natürlich könnte sie auch billige Kugeln kaufen und dann das tun, was Ephesian gemeint hatte. Aber das war doch auch gefährlich, oder? Auch wenn sich Emma wünschte, dass dieses Mädchen irgendwie verletzt werden würde, weil sie ihren Ephesian verletzt hatte, so wollte sie doch nicht, dass sie schlimm verletzt wurde. Das hatte sie auch wieder nicht verdient. Sie nickte deshalb, „Ja, das darfst du denken“, stimmt sie zu, „Aber nicht machen, das ist schlecht! Dann verletzt du sie wirklich stark, das könnte sie blind machen und dann wären wir keinen Deut besser als sie“, meinte Emma und nickte nur verständnisvoll, dann lächelte sie aber wieder, „Schubsen darfst du sie aber, aber auch nur, wo sie nicht zu schlimm verletzt werden könnte“, meinte sie. Sonst könnte man sie auch gleich mit Steinen bewerfen.
Natürlich wollte Ephesian beide Sachen, Emma grinste, „Dann holen wir uns aber erst etwas richtiges zum Essen“, meinte Emma lachen und zog Ephesian zu einem Stand, an dem es Grillwürste gab, „Das verstehe ich und dieses.... dieses Mädchen soll sich auch hüten dir noch einmal zu nahe zu kommen, wenn sie das tut, dann musst du mir davon berichten“, meinte sie und bestellte zwei Bratwurstsemmeln, dann knuddelte sie kurz ihren besten Freund, „Du hast sie los“, meinte sie aufmunternd, „Du hast nichts falsch gemacht, das kannst du auch gar nicht!“, meinte sie, nahm die Bratwürste entgegen und gab eine Semmel ihrem besten Freund, „Hier“, meinte sie freundlich, dann biss sie in ihre.


24.06.2013 13:25
Mason Carrow
Gast





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Cf: Slytherin Gemeinschaftsraum

Mason, Avalon & Marcus

Befreit atmete Carrow die frische Winterluft ein. Um längen besser, als eingequetscht unter Tonnen von Wasser. Ganz zu schweigen davon, dass hier auch weit mehr los war, als im Gemeinschaftsraum. "Das erklärt, warum es im Schloss heute so leer war...." überall Menschen: Schüler, Lehrer, der Schulchor, der heute auf dem Markt sang und etliche Menschen, die man sonst nie in Hogsmeade sehen konnte, was wohl daran lag, dass sich hier eines der wenigen Wahllokale befand. "Du warst doch vorhin auch hier Marcus. Sag mal wie war die Stimmung? Also kann amn schon irgendwie nen Favouriten erkennen?" Masons Vater hoffte natürlich, dass die TWP gewinnen würde, doch Mason versuchte immer wieder, sich vorzustellen, wie das dann wohl hier aussehen würde.

Der Teil mit der Herrschaft der "echten" Hexen und Zauberer gefiel ihm, auch dass sich Muggel deutlich unterordnen sollten, doch an manchen stellen fand er es schon ein bisschen hart, was für Schlammblüter so vorgesehen war. Sollten die doch ruhig weiter wie jetzt bei den Magiern leben und Zauberei lernen und nur lernen sich eben unterzuordnen. Jeder Staat brauchte die niederen Stand auf dem man herumtrampeln konnte. Die könnten ja dann.....ja genau! Die Drecksarbeit machen um sowas wie diesen Weihnachtsmarkt zu organisieren. Sollte denn ein Reinblüter seine Magie verschwenden um Schneekugeln herzustellen, oder Crepes zu verkaufen, oder Weihnachtsschmuck zu machen?

Oh ja genau hab da ja was vergessen! "So liebste Tante Kücken, was kann ich dir gutes tun? Du hast die volle Auwahl. Gabby war erst gestern in meinem Verlies bei Gringotts und hat mir Galleonen hergeschickt also bitte." Gabby war der Hauself von Masons Familie. Ein wenig dick geraten für eine Sklaven, aber Faul war er keineswegs. Im Gegenteil erledigte er alle Aufgaben mit einem Lächeln, das er selbst bei Bestrafungen wahrte und während der Schulzeit waren seine Besuche bei Gringotts üblicherweise so häufig, dass selbst die misstrauischen Kobolde ihn inzwischen zum Hochsicherheitsverlies der Carrows ließen, um für seine Meister Galleonen abzuheben.


25.06.2013 00:07
Marcus Baker
Gast





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Avalon & Mason & Marcus

Cf: Gemeinschaftsraum Slytherin

Ja, es war kalt und ja, es war Marcus auch herzlichst egal, denn immerhin hatte er sich nicht so dumm-kindisch eingepackt, wie die meisten seiner Mitschüler. Dicke Mützen, Felljacken, übertriebene Handschuhe, kitschige Schals, manche Klamotten hatten sogar schon Weihnachtsverzierungen. Man, konnten die alle nicht kitschiger und kindischer sein? Wahrscheinlich hatten sie mittlerweile schon zu viele Schneebälle an den Kopf bekommen und ihr Gehirn und Verstand hatten aufgehört zu arbeiten. Das war wahrscheinlich eine Möglichkeit, warum alle hier herum liefen, wie von Großmutter geschmückte Weihnachtsbäume. Dämlich, einfach nur dämlich und peinlich! Marcus war anders, er hatte auf dunklere Farben wert gelegt. Wieso sollte er sich wie eine Zauberelfe des Weihnachtsmannes verkleiden, wenn er doch sich so ankleiden konnte, wie er sonst auch herum lief? Richtig, das musste er nicht, er blieb sich treu und trug auch das, was ihm stand und nicht irgendwelche Hirngespenster. Er hatte seinen Slytherinschal und seine Slytherinmütze an, dazu einen grauen Mantel, das reichte und war genug! Ihm war nicht kalt und das war doch das wichtigste.
Während er neben Avalon und Mason herlief, betrachtete er noch immer missmutig die anderen Mitschüler, die – wie vorhin schon erwähnt – für ihren Kleidungsstil geschlagen gehörten. Erst als sie am Platz ankamen, fing Mason wieder an zu reden und wendete sich an Marcus. Dieser sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an. Hatte der Junge denn gar keine Ahnung? Hatte er erst bemerkt, dass so etwas wie Politik existierte, als er bei diesem Geheimtreffen gewesen war? Wirklich, wo blieben denn die Gehirnzellen der anderen. Aber Marcus blieb ruhig, aber seine Stimme war wie immer, nicht voller Güte und Barmherzigkeit, nein, sondern normal und etwas kühler, so wie er immer redete, also kein Unterschied, „Die Stimmung ist wie immer, jeder denkt, er könnte gewinnen, jeder denkt, er hätte die richtige Stimme abgegeben“, erklärte er, „Einen Favoriten? Das ist mir egal, für mich gibt es nur einen Favoriten und keine andere Möglichkeit einer richtigen Wahl“, meinte Marcus und hatte damit seinen Standpunkt verdeutlicht.
Dann sah er zu Avalon und Mason, die sich nun austauschten, also eher Geld austauschten. Würdne sie wirklich nur hier herum laufen, an diesem kitschigen Ort namens Weihnachtsmarkt und würden irgendwelche überflüssigen Geschenke für Verwandte kaufen? Marcus würde seiner Familie kein Geschenk kaufen, keinen von ihnen. Wahrscheinlich würde wieder seine Schwester angedackelt kommen und ihm ein Geschenk geben. Schrecklich. Er brauchte keine Geschenke, wirklich nicht! „Und wo wollt hier jetzt hin?“, fragte er die beiden und unterdrückte den nervigen Ton, den er so gerne hätte einbauen wollen, aber irgendwie war ihm heute weniger nach Streit.


25.06.2013 13:57
Zarita Carrisales



Alter:
19 Jahre
Wohnort:
Newcastle upon Tyne
Beruf:
Auszubildende in der internationalen Zauberervereinigung
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
Unentschieden
Spieler:
Rhia

Charakter
Beziehungen


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Carmen & Zarita

Spieleinstieg nach Zeitsprung
cf: 6. Stock - Korridore


Ein Treffen mit ihrer Schwester. Na super. Das konnte ja nur schief gehen. Raúl wusste doch ganz genau, dass sie und Carmen sich so oft stritten, warum also hatte er darauf bestanden, dass sie sich heute zu dritt in Hogsmeade treffen sollten? Gemeinsam über den Weihnachtsmarkt gehen, wie überaus lustig und so sinnvoll. Und das allerbeste war dann ja noch, dass ihr großer Bruder in letzter Sekunde abgesagt hatte! Das musste man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen, zuerst hatte er alles für dieses Treffen in die Wege geleitet und dann drückte er sich, dabei hätte er mit Sicherheit verhindern können, dass es heute zu unschönen Gesprächen zwischen den Geschwistern kommen würde. Aber nein, er musste ja etwas anderes erledigen, irgendetwas für die Uni oder so. An einem Sonntag.

Dementsprechend missmutig hatte Zarita sich auf den Weg nach Hogsmeade gemacht und sich direkt nach einem kurzen Besuch im Wahllokal zum Dorfplatz begeben. Dass es so kalt war, konnte ihre Laune auch nicht unbedingt bessern. Es war ja nicht so, dass sie ihre ältere Schwester Carmen hasste, aber es gab nun einmal Differenzen zwischen ihnen. Nur würde ihr heute wohl nichts anderes übrig bleiben als gute Miene zum bösen Spiel zu machen oder so ähnlich. Im Moment hoffte sie allerdings nur, dass Carmen auch bald zum vereinbarten Treffpunkt am Dorfplatz kommen würde, eigentlich hatte die Hufflepuff nicht unbedingt vor, noch viel länger in der Kälte unterwegs zu sein, immerhin war sie schon den ganzen Weg vom Schloss bis ins Dorf gelaufen.


25.06.2013 23:46 offline E-Mail suchen homie
Avalon Carrow
Gast





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Avalon & Mason & Marcus

Cf: Gemeinschaftsraum Slytherin

Auch wenn ihr Neffe den Mantel von der Eulenscheiße gereinigt hatte, so meinte Avalon das der Fleck immer noch zu sehen war. Sie würde später den teuren Mantel entsorgen, denn mit so was würde sie nicht mehr herum laufen. Ihre Laune war im Keller und so konnte sie nicht mal der Duft der Köstlichkeit aufheitern oder die bunten Stände. Aus dem Augenwinkel sah sie, das Marcus auch nicht gerade motiviert war. Er blickte irgendwie mürrisch drein, doch das ging Avalon an ihrem Allerwertesten vorbei. Hätte Avi gewusst, dass Marcus durch über die komisch angezogenen Schüler genervt wäre, dann hätte sie ein tolles Lästerthema gehabt. Auch in ihren Augen waren die meisten hier unter ihrer Würde angezogen.
Mason sah das ganze wohl anders, er wühlte in seinem Geldbeute und fragte die kleine Slytherin was er ihr gutes tun könnte. Avalon schaute zu ihm hoch und grinste.
"Lass dir was einfallen, aber keinen Schrott oder so nen Kitsch. Da stehe ich nicht drauf." Natürlich schlug ihr Herz auch für glitzernen Kram, doch das würde sie niemals zugeben. Am liebsten hatte sie Ringe die glitzerten, davon hatte sie zwar schon genug, aber man konnte einfach von so einem Mädchenkram nie genug haben.
Die Jungs hatten wohl ein Thema, was Avalon überhaupt nicht interessierte -Politik-. Es war ihr egal wer wählen gegangen war und was. Sie wusste das die richtige Partei am Enden gewinnen würde und das war die TWP, die auch Avalons Vater unterstütze. Ihr Vater würde sich niemals einer Partei widmen, die dem Untergang geweiht war.
Irgendwie war es Avalon doch zu voll hier, ständig stand einer im Weg oder man wurde an gerempelt. Durch ihre Größe war sie eh schon benachteiligt und konnte so zum Teil nur die Dächer der Stände sehen.
"Jungs, könnt ihr nicht mal eine Gasse machen. Hext die blöden Idioten doch einfach mal weg. Ich würde ja gerne, darf aber nicht!" gab sie nun doch genervt von sich.
"Ich möchte wo hin, wo es nicht so voll ist."


26.06.2013 18:58
Mason Carrow
Gast





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Mason zog kurz die Augenbrauen hoch, sah sich dann nochmal um und verdrehte die Augen. "Soviel wusste ich auch." Es war klar, dass jeder für sich selbst dachte, er hätte das richtige getan und das für Marcus, die Partei, die er gewählt hatte der einzige Favourit war, konnte man sich auch denken....Was Mason vielmehr interessierte, war was man denn nun erwarten konnte, welche Partei weiter vorn liegen würde. Natürlich war es noch ein bisschen früh dafür, doch wenn man ein wenig objektiv war, musste man doch von den Äußerungen der Wähler - und Mason war sich sicher, dass sich mehrere Wähler trotz der sogenannten "geheimen Wahl" über ihre Partei äußerten - sagen können, für welche Partei sich mehr Leute begeisterten. Das musste man doch verstehen oder hatte Mason wohl die Frage einfach falsch gestellt? "Naja ich schätze mal wir werden bald herausfinden, ob dieser Favourit dann auch bald unseren neuen Minister stellt. So langsam muss sich hier echt mal was ändern. Wenn man sich nur ansieht, was hier rumläuft und sich auch noch anmaßt, wichtig sein zu wollen...." Zumindest Hogwarts - Das Hogwarts! Die weltbekannte magische Eliteschule Großbritanniens - hätte man doch Schlammblutfrei halten können. Die hätte man doch auch irgendwo anders ausbilden können....andererseits würde es hier auch ziemlich langweilig ohne Schlammblüter zum runtermachen werden und Mason würde vor Langeweile wohl Depressionen kriegen....

"Ich darf hier leider auch nicht Zaubern Kleine sonst gern aber du kannst dich ja gern auf meine rechte Schulter stellen. Dann siehst du auch ein wenig mehr." tätschlte er Avalon auf den Kopf. Sowas nannte man wohl Hassliebe oder so in etwa... "Und hör auf den Mantel anzustarren, da ist kein Fleck mehr, wenn ich es dir doch sage. Warum hast du nicht einfach einen neuen mitgenommen?" Mason musste sich wieder zurammenreißen, sie nicht auszulachen, denn jedes mal wenn er an den Fleck dachte, hatte er das Bild im Kkopf, wie eine launische Avalon in der Gegen herumstand und plötzlich aus dem Nichts von oben Scheisse auf sie heruntertropfte. Und ihr Gesicht dabei! "Pfff....." versuchte sich Mason das Lachen zu verkneifen. "..fuu....wie wär's als erstes mit ein paar Waffeln? Ich könnte jetzt auch ein Butterbier vertragen. Schade, dass es sowas nicht zum Mitnehmen gibt....mmmm...Butterbier zum Mitnehmen....die Idee ist brilliant." redete Carrow vor sich hin, ehe er an einm Stand mit heißen Waffeln stehen blieb. "Zwei bitte....oh Marcus magst du auch eine?" fragte er den 7.-Klässler während die Hälfte seines Kopfes schon wieder bei dem Gedanken war, was er Avalon holen würde. Sie mochte Schmuck...aber wenn er ihr hier vor der halben Schule Schmuck schenken würde, würde sie wahrscheinlich - wer wusste schon warum - an die Decke gehen Hmm noch ein Grund ihr Schmuck zu kaufen....vielleicht ein Armband...oder einen Ring...Wo ich schon dabei bin, Dad müsste ich auch noch was kaufen, aber was hiervon könnte er schon haben wollen?


26.06.2013 20:58
Carmen Juvera
Gast





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Zarita & Carmen

Carmen war nicht unbedingt begeistert gewesen heute ein kleines Familientreffen zu machen. Sie hatte jedoch keine großartige Wahl. Als älteste Schwester sollte sie auch vernünftig sein und sich nicht wie ein kleines Kind verhalten. Demnach hatte sie dem Vorschlag ihres Bruders zugestimmt, auch wenn sie Hogsmeade irgendwie ungewohnt empfand. Sie war schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr dort gewesen. Vermutlich würde es dort vor Schülern wimmeln und sie würde sich alt fühlen – was sie im Verhältnis auch war.
Carmen war noch nicht einmal aus der Wohnung gegangen als der Brief eintraf, dass ihr Bruder doch nicht kommen würde. Als hätte sie es nicht ahnen können, dass sie allein gelassen würde mit ihrer kleinen Schwester. Und als würde das gut gehen. Sie brauchten keine 5 Minuten bis die Stimmung explodierte. Aber möglicherweise könnten sich ja beide auf Grund des anstehenden Weihnachtsfestes beherrschen. Carmen würde zumindest von ihrer Seite aus nichts provozieren. Irgendwann würde Zarita auch erwachsen werden müssen. Es dauerte nicht unbedingt lange bis sie ihre kleine Schwester auf dem Dorfplatz fand. Sie schien ein wenig zu frieren. Warum hatte sie sich nicht wärmer angezogen. Carmen ging mit großen Schritten auf sie zu. „Hey.“ Ein kurzes Lächeln legte sich auf ihre Lippen. „Wie geht’s dir?“


26.06.2013 23:45
Marcus Baker
Gast





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Avalon & Mason & Marcus

Haha, Schlaumeier..., ging es Marcus durch dem Kopf, als Mason meinte, dass er das schon wusste. Mein Gott, waren denn alle pubertierenden so? SO naiv, so leichtgläubig? Als ob man einer Wahl ganz genau ansehen könnte, wer gewinnen könnte. Wenn man genauer hinter die Gardinen der Politik schauen würde, dann würde man vor entsetzen von jedem Wahlplakat weichen und jeden Politiker meiden. Die Politik war voller von Bestechung und Betrug, als man glauben mochte, besser gesagt, als der kleine null acht fünfzehn Bürger glauben wollte! Marcus war nicht so dumm wie die anderen. Er würde es sowieso nicht anders machen, wie die Politiker. Dass dieser Voldemort ausgerechnet jetzt eine kleine Neben-Jugend-Partei gründete, das war kein Zufall. Der Vertreter hatte großartiges versprochen, hatte sie direkt angesprochen, die tiefsten Wünsche, kein Wunder, dass bestimmt fast alle von den Slytherins, die anwesend gewesen waren, ihn nun wählen würden. Ein Schachzug, nicht mehr und auch nicht weniger! Er versuchte einen freundlichen Ton zu behalten, „Natürlich ist es wichtig, dass sich hier etwas ändert. Sehen wir uns mal die ganzen Schlammblüter an, die hier herum laufen. Ich meine, ich habe nichts dagegen, dass wir ihnen etwas beibringen, das ist wichtig, aber ich habe etwas dagegen, dass sie den Ureinwohnern der magischen Welt die rechtmäßig verdienten Berufe wegschnappen und dann meinen, sie hätten diese Welt aufgebaut, derweilen ist es unser Schweiß, der Schweiß unserer Ahnen, die diese Welt aufrecht erhalten haben“, meinte Marcus.
Natürlich, wie sollte es auch anders sein, dass die Mädchen in diesem Alter zu Diven wurden. Schrecklich. Warum mussten sich wirklich alle pubertierenden so aufführen, das war doch schrecklich. Er rollte nur die Augen, aber so, dass es weder Mason, noch Avalon sehen konnten. Dann schubste er einfach ein paar kleiner Schüler weg und sah sie wütend-funkelnd an, „Müsst ihr mitten im Weg stehen?! Verpfeift euch!“, fluchte er. Die kleineren Schüler gingen etwas eingeschüchtert weg und sahen sich immer noch nach Marcus um. Ja, sollten sie nur Angst oder Respekt haben, die rotzfrechen Gören, war kein Schaden auf dieser Welt! Dann satnden sie auch bald an einem Stand und kaufte zwei Waffeln, Marcus schüttelte den Kopf, „Nein“, meinte er knapp und wartete neben den beiden, er würd bestimmt keine Waffel wollen.


27.06.2013 13:27
Cassiopeia MacNair
Gast





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Sean & Cassiopeia

Cassiopeia konnte nur lachen, als sie ihn am Arm berührte und er bemerkte, dass es nicht die Person war, die er erwartet hatte. „Ich freue mich auch dich zu sehen, du scheinst es ja kaum erwartet zu haben, mich irgendwo wieder zu treffen“, kam ihre kesse Bemerkung auf sein halb ausgesprochenes ‚endlich‘. „Hallo“, grüßte sie freundlich zurück und lächelte den anderen an, als Sean über sie erzählte. Als neue Flamme wollte sie jetzt nicht unbedingt bezeichnet werden, aber es stimmte ja, dass sie sich schon vorgenommen hatten, miteinander durchzubrennen. Die Frage war nur noch wann und wo sie landen würden. „Eigentlich hattest du nur Angst, dass wir erwischt werden würden und sie mich gar nicht mehr rauslassen würden“, erinnerte sie Sean an ihr letztes Gespräch. „Ich wäre sofort mit dir mitgekommen.“ Das wäre sie wirklich, da gab es für sie auch keine Diskussion. Irgendwie gefiel es ihr aber auch, dass er sie als Nachwuchssternchen ansah. Das hatte so etwas Positives. Auch wenn er im letzten Gespräch noch gesagt hatte, sie sollte sich das mit der Quidditchkarriere noch überlegen.
Es war sehr von Vorteil, dass Sean sich sogleich für das ‚Hase‘ wieder entschuldigte. Das machte die Minuspunkte, die er gerade gesammelt hatte, sogleich wieder wett. „Ganz gut, schätzungsweise“, antwortete sie ihm. „Und dir?“ Die Gegenfrage würde immer kommen, allein aus Höflichkeit. „Ich denke, heute steht uns nichts im Wege. Oder meinst du die Lehrer haben hier so einen guten Durchblick, wer alles hier ist und wer nicht? Also von mir aus können wir den Schritt in die Freiheit heute wagen.“ Sie hatte ohnehin nichts dagegen und so ein paar Tage extra Ferien, das konnte ja auch wirklich nett sein.
„Bist du nicht. Du hast gewartet“, meinte sie nur und nahm Sean den Becher ab um zu probieren. Das konnte sie sich hoffentlich raus nehmen. Und es war ja auch nichts dabei. „Also ich glaube, ich nehme auch einen“, kam es dann von ihr. Ob es mit Alkohol war oder nicht, war ihr egal, es schmeckte und das zählte. „Wie du wirst Irland den Rücken kehren? Ist es dir dort doch zu langweilig? Ich dachte, du bist mit dem Land fest verwurzelt?“ Ein bisschen irritiert war sie nun schon. Aber die Idee nach Hogsmeade zu ziehen, fand sie gar nicht so schlecht. „Dann kannst du nicht nur deiner Schwester Pünktlichkeit beibringen, sondern auch öfter mal bei uns vorbei schauen und ich würde mich auch freuen, dich dann öfter zu sehen.“ Hätte sie das überhaupt sagen sollen? Gut, jetzt war es zu spät und vielleicht war es auch an der Stelle nicht so verkehrt, dass sie nicht nachdachte, bevor sie sprach. „Solange du apparieren kannst, ist das doch egal. Willst du dir die Wohnung gleich ansehen?“ Warum fragte sie das eigentlich alles? Damit hatte sie doch eigentlich nichts zu tun. „Nein, ich wander hier nur ein bisschen herum. Hier werde ich wohl weniger meine Weihnachtseinkäufe erledigen können. Vielleicht für Freunde eine Kleinigkeit, aber bestimmt nicht für die Familie“, gab sie zu. „Und ich müsste mich mal wieder mit Süßigkeiten eindecken.“ Das Wissen, dass er hier sein würde, war ihr jedenfalls nicht zugetragen worden.


28.06.2013 08:38
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