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Einschulungszeremonie in Hogwarts
Erste Schritte an der Uni

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Nuru Shafiq
Leiterin "Töchter des Mondes"


Alter:
22 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
5. Semester
Studienfach:
Wirtschaftslehre, NF Politikwissenschaften
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
in ihren Augen richtig
Spieler:
binki

Charakter
Beziehungen


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Max & Nuru

M Conway stand also tatsächlich vor ihr, nur eben erstaunlich männlicher und für ihre Zwecke also gänzlich ungeeignet. Zumindest in der ersten Instanz. Gegen einen weiteren Gast von den Quidditchspielern und Sportstudenten, wenn sie wieder einmal eine Party veranstalten war immerhin nichts einzuwenden. Trotzdem etwas enttäuschend, hatte sie ihre kleine Präsentation gänzlich „Oh nein, nein, mein Lieber… entschuldige Dich nicht, immerhin lag der Fehler ja nicht bei Dir.“ Sie lächelte ihn an und schüttelte beschwichtigend den Kopf.

Sport und etwas mit Tieren. Eigentlich klang das fast etwas, das ein Drittklässler als Berufswunsch für die Zukunft angab. „Coole Kombination, ich glaube nicht, dass es viele davon gibt“, gab sie jetzt mit einem schelmischen Grinsen von sich. „Ich hoffe für Dich, dass sie dann nicht mit Absicht alle Kurse zu denselben Zeiten legen, passiert manchmal gern.“ Nuru rollte kurz mit den Augen, um zu verdeutlichen, wie schwer das Leben war, wenn man sich nach der Verwaltung der magischen Universität richten musste. Dies konnte wohl jeder Student bestätigen, dass es oftmals ein Durcheinander gab, das dann nicht so einfach und schon gar nicht effektiv wieder aufgelöst werden konnte.

Als er sie anlächelte und ihr Angebot, ihn trotzdem herumzuführen, annahm, musste sie ihn einfach ebenfalls anstrahlen. Das Leben konnte manchmal so einfach und unkompliziert sein – und mal ehrlich, zum einen waren sie bereits hier und zum anderen, wer wusste, wozu das einmal gut wäre. Sie brauchten nicht nur Mitglieder für die Töchter des Mondes, nein, Verbündete und Partner waren ebenfalls immer wichtig und gerade die Sportler waren bei so etwas beliebt. Umso wichtiger also, dass sie diese direkt von Anfang an abfing und ebenfalls für sich gewinnen konnte. „Mit dem größten Vergnügen, mein Lieber. Und keine Sorge, ich garantiere Dir, Du wirst Dich mit Sicherheit das ein oder andere Mal verlaufen, aber das tut jeder. Und das ganz ohne, dass sich die Treppen bewegen…“ Während man in Hogwarts wenigstens eine gute Ausrede hatte, war es hier wie verhext – oder vielleicht änderten die Gänge sich ja, ohne dass es bisher jemandem aufgefallen war. Denn das würde so Einiges erklären.
Ohne Weiteres hakte sie sich einfach bei ihrem neuen Schützling unter. „Dann fangen wir mal an, M,… wie Du sicherlich festgestellt hast, ist das hier die Campus-Wiese, während der Vorlesungszeiten findest Du hier so ziemlich jeden, wenn er nicht zuhause oder in der Bibliothek ist… und dieser Ort bietet sich auch perfekt an, um neue Bekanntschaften zu machen.“ Mit der freien Hand gestikulierte sie kurz über besagte Grünfläche.


22.05.2019 20:11 offline E-Mail suchen homie
Maximilian Conway
Treiber SP


Alter:
18 Jahre
Wohnort:
Oxford, Oxfordshire, England
Semester:
1. Semester
Studienfach:
Sport
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
gut
Spieler:
Annika

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Maximilian & Nuru

Max stellte mit einiger Erleichterung fest, dass die ältere Studentin nicht ungehalten zu sein schien. Ein wenig enttäuscht vielleicht, anscheinend hätte sie wirklich lieber eine junge Studentin herumgeführt, aber immerhin nicht wütend auf ihn. Max wusste auch nicht, was er falsch gemacht haben konnte, um dieses Chaos zu provozieren, aber ganz sicher war er sich nicht. Oder war dergleichen hier an der Uni normal?

“Danke. Mit Sport braucht man halt noch ein Nebenfach und Pflege lag mir in der Schule immer,” erklärte Max bereitwillig. Als er jedoch geendet hatte, kam ihm der vage Verdacht, dass Miss Shafiq sich über ihn lustig machte. Oder? Sicher war er nicht. Es war kein angenehmes Gefühl.

Miss Shafiqs nächste Worte klangen allerdings zu beunruhigend, als das Max den Souveränen hätte spielen und weitere Gelegenheiten, sich über ihn lustig zu machen, hätte unterbinden können. Es war nicht leicht, Erstsemester zu sein. “Passiert das öfter?,” erkundigte er sich, wobei er so gelassen zu klingen versuchte, wie möglich. Eigentlich ergab das keinen Sinn. Aber das Chaos bei seiner Führung ergab auch keinen Sinn.

Als Miss Shafiq sich allerdings einmal entschieden hatte, Max trotzdem herumzuführen, war sie der Charme selbst, wie Max gleichermaßen erfreut und vage beunruhigt feststellte. “Gibt es denn hier im Gebäude überhaupt etwas Magisches?,” erkundigte er sich, als seine Führerin die magischen Treppen erwähnte. Immerhin war das hier eine magische Universität, aber aufgefallen war ihm bisher nichts dergleichen. Außerdem wollte er sich von ihrer Art, von ihrer körperlichen Nähe ablenken. Miss Shafiq hatte ohne Zweifel überzeugende Argumente, und Max wurde ein bisschen schwindelig davon. Er räusperte sich. “Ich nehme an, es gibt auch andere Freizeitaktivitäten hier, oder? Clubs? Parties?,” fragte er, mehr, um etwas zu sagen, um sich abzulenken, wobei es auch zweifellos recht interessant zu wissen war.


30.05.2019 12:05 offline E-Mail suchen homie
Nuru Shafiq
Leiterin "Töchter des Mondes"


Alter:
22 Jahre
Wohnort:
Oxford
Semester:
5. Semester
Studienfach:
Wirtschaftslehre, NF Politikwissenschaften
Blutstatus:
Reinblut
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in ihren Augen richtig
Spieler:
binki

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Max & Nuru

„Mh… ich habe immer das Gefühl, dass sie nur eine Entschuldigung gesucht haben, um Euch neben Sport auch noch in den Lehrsaal zu nötigen.“ Ein erneutes kurzes Grinsen schlich sich auf ihre Lippen. Es war schließlich kein Geheimnis, dass jene, die im Hauptfach Sport wählten, dies meist mit der Aufsicht auf eine Karriere im Sport taten und damit entweder selbst eher der körperlichen Tätigkeit nachhingen oder einfach nur ungern ihren Kopf betätigten. Aber jeder sollte das tun, was ihm am besten lag.
Belustigt musterte sie Max, als er nun doch etwas beunruhigt aussah. „Ab und zu, wenn es sich um wirklich exotische Kreuzungen handelt. Aber selbst wenn“, sie setzte einen gönnerhaften Gesichtsausdruck auf. „entweder du wendest dich an deinen Betreuer oder… hm, anscheinend bin ich jetzt dein Buddy, nun, an mich. Dann können wir versuchen noch etwas zu deichseln, ansonsten musst du dieses Semester Kurse aus höheren Semestern wählen, damit du die anderen dann nachholen kannst. Das ist gar kein Problem…“ Nuru winkte ab, um zu verdeutlichen, wie viel mehr Freiheiten sie hier an der Universität hatten, im Vergleich zu Hogwarts, wo jeder seinen vorgefertigten Stundenplan erhielt und damit leben musste.

„Es gibt magische… Besonderheiten, ja, allerdings sind sie nicht ganz so extrem sichtbar, wie in Hogwarts, da – wie zum Beispiel in eine Geschichte Hogwarts‘ zu lesen ist – die Treppen dem Schutz dienen, während wir hier von erwachsenen Zauberern ausgehen, die in den meisten Fällen in der Lage sind, sich selbst zu verteidigen.“ Natürlich kannte sie diesen Teil auswendig, aber es bot sich eben gerade an. „Ich will dir nicht den ganzen Spaß vorweg nehmen, immerhin gehört es dazu, die verschiedenen Zauber aufzuspüren, aber ich sage dir so viel, sie sind da.“ Nuru zwinkerte ihn an und lotste ihn mit sanfter Gewalt um die Campuswiese herum, nur ungern wollte sie in diesem Wetter Fuß darauf setzen und sich ihre Schuhe ruinieren oder gar ganz unladylike einsinken, auch wenn sie dem magisch vorgesorgt hatte.

„Natürlich gibt es die… zwar würden die andere Studenten jetzt sagen, dass sie ihre Freizeit gern in der Bibliothek verbringen, weil sie dort ungestört lernen können“, sie lächelte amüsiert, „aber seien wir ehrlich; sie wollen nur ihr schlechtes Gewissen beruhigen, also mach dir gar nicht erst die Mühe dort zu lernen. Es ist eine schreckliche Atmosphäre. Aber ja, Parties und Clubs…“ Sie schmunzelte, denn das war ja nun wirklich ihr Spezialgebiet. „Ich gebe dir einen kurzen Abriss, denn es gibt zu alles und jedem einen Club, weil jeder sich gerne verwirklichen möchte… da wäre zum einen die Forschungsgruppe von Kräuterkunde, für uns beide kommt das wohl nicht in Frage, aber wenn du dich jemals etwas angespannt fühlst, frag dort nach. Ansonsten sind sie recht langweilig.“ Sie drückte kurz seinen Arm in Anbetracht des Witzes, als wären sie Verbündete gegen jene Kräuterkundler. „Dann wären da die Töchter des Mondes, ein Buchclub der Töchter der gehobenen Gesellschaft. Eine interessante Konstellation und laden gerne zu Partys ein, wenn man einen Kontakt dort hat.“ Nuru nickte kurz bekräftigend, ließ jedoch erst einmal außen vor, dass sie der aktuelle Kopf dieser Vereinigung war, sie wollte ja nicht mit der Tür ins Haus fallen und auch sehen, wie ihr Gesprächspartner darauf reagierte. „Und schließlich natürlich die Quidditchmannschaften der Fakultäten, ohne Zweifel die interessanteste Gruppierung für dich.“ Sie schmunzelte belustigt. „Die Besten der Besten, die sich in den Auswahlspielen gegen zig andere Kandidaten durchsetzen müssen.“


Dieser Beitrag wurde schon 1 mal editiert, zum letzten mal von Nuru Shafiq am 30.05.2019 18:54.

30.05.2019 18:54 offline E-Mail suchen homie
Maximilian Conway
Treiber SP


Alter:
18 Jahre
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Oxford, Oxfordshire, England
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1. Semester
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Sport
Blutstatus:
Halbblut
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Maximilian & Nuru

“Nun ja, bei magischer Sportwissenschaft hat man ja auch Theorie. Die Entwicklung verschiedener Sportarten, die Bedeutung von Sport für die magische Gemeinschaft, oder wie die Zauber für die verschiedenen Bälle und all das funktionieren, zum Beispiel. Man treibt natürlich auch selbst Sport, aber man ist nicht die ganze Zeit nur draußen,” erklärte Max, “Aber trotzdem kann es natürlich sein, dass sie einem gerne noch ein bisschen mehr Theorie angedeihen lassen wollen.” Noch immer hatte er das Gefühl, dass sein Gegenüber ihn nicht ganz für voll nahm, was seinen etwas ungeschickten Versuch erklärte, deutlich zu machen, dass auch Sportstudenten nicht allein ihren Bizeps betätigten oder eben auf dem Besen saßen.

“Ich weiß gar nicht so genau, ob meine Fächerkombination exotisch ist… na ja… ich hoffe einfach mal das Beste. Vielleicht habe ich ja Glück. Aber jedenfalls danke für das Angebot,” antwortete Max. Er hätte nicht gedacht, dass das alles so kompliziert war an der Uni. Einen Augenblick lang fühlte er sich echt verloren. Das Hilfsangebot von Miss Shafiq trug nicht unbedingt dazu bei, dieses Gefühl zu negieren. Es war zwar zweifellos sehr freundlich, aber Max wollte sich vor dieser ebenso schönen wie selbstsicheren älteren Studentin keinesfalls blamieren. Am besten fragte er einmal Jeremy, wie das ging mit den Stundenplänen. Er war immerhin schon seit zwei Jahren hier und kannte sich hoffentlich aus.

“Das klingt spannend. Ich bin sicher, es wird Spaß machen, das herauszufinden,” sagte Max lächelnd. Schon als Junge in Hogwarts hatte er es spannend gefunden, die vielen magischen Besonderheiten des Gebäudes zu erkunden. Jetzt hatte er die ganze Uni zu erforschen und vor allem keine übereifrigen Lehrer mehr, die um seine Sicherheit besorgt waren. Er war erwachsen und frei. Ziemlich großartig.

“Nun ja, auch, wenn unser Studium wie gesagt durchaus einen Theorieteil beinhaltet, denke ich nicht, dass ich mich ständig zum Lernen vergraben muss,” sagte Max lächelnd. Gespannt hörte er zu, was seine Führerin über die angenehmeren Teile des Studentenlebens zu erzählen wusste. Als er ihre Bemerkung über die Kräuterkunde-Studenten hörte, stutzte er kurz, dann begriff er, worauf sie anspielte, und lachte leise. Einige Klischees über Unis und die dort herrschende große Freiheit stimmten wohl wirklich. “Ich werde es mir merken,” sagte er. Die Töchter des Mondes dagegen klangen recht spannend, allerdings nicht unbedingt für ihn. “Nun, ich bin jedenfalls keine Tochter der gehobenen Gesellschaft, soviel steht fest,” sagte er trocken. Er feierte ebenso gerne Parties wie andere Studenten, aber er war nicht sicher, ob er sich wirklich mit diesen Kreisen einlassen wollte. In Hogwarts hatten sie ihm stets nur Ärger eingebracht. “Tatsächlich bin ich bereits als Mitglied unserer Quidditch-Mannschaft eingeplant - als Treiber, um genau zu sein. Das ist die einzige Freizeitaktivität, von der ich bereits wusste,” erklärte er. Quidditch war doch unverfänglicher, aber er nahm nicht an, dass dieses Thema sein Gegenüber so übermäßig interessieren würde.


01.06.2019 16:16 offline E-Mail suchen homie
Nuru Shafiq
Leiterin "Töchter des Mondes"


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Max & Nuru

Eigentlich war es nicht fair, dass sie Max Conway direkt an seinem ersten Tag an der Uni direkt so zappeln ließ, noch nachdem er ja bereits das typische Chaos der Verwaltung erlebt hatte und nun mit einer noch ungewohnteren Situation auskommen musste. Trotzdem hatte sie ihren Spaß dabei, ihm zuzusehen, wie er seine Studienwahl verteidigte. Irgendwie war es fast schon niedlich, wie viel Energie noch hineinsteckte. Sie müsste daran denken ihn am Ende des Semesters noch einmal danach zu fragen, oder in einem Jahr, wie er dann reagieren würde. Wahrscheinlich wäre er dann bereits ein Teil der Quidditchclique, sodass er gar nicht mehr versuchen würde groß zu erklären. Sie lächelte ihn nun gnädig an, um ihn zu erlösen: „Ich weiß doch, mach dir keine Gedanken, ich ziehe dich nur etwas auf… wir müssen alle mit den Vorurteilen unserer Studienfächer leben; umso besser, dass du direkt eine Antwort parat hast.“

„Aber bitte doch, mein Lieber… manchmal habe ich das Gefühl, die Verwaltung macht das mit Absicht, um uns zu testen, also mach dir keine Sorgen, wenn etwas auf das erste Mal nicht in Ordnung aussieht. Meistens kann man es mit einem kurzen Zauberstabschlenker richten, zu dem man allerdings zwei Mal zu den Sekretariatsdamen darf.“ Sie rollte ihre Augen. „Im Kampf gegen die Bürokratie sitzen wir alle in einem Boot.“ Nach vier Semestern in diesem Dschungel war sie inzwischen gewohnt, dass man manchmal nicht so einfach nachgeben durfte, sondern seinen Willen bekam, solange man einfach nur penetrant genug nachfragte, bis sie Damen keinen Lust mehr auf einen hatten.

Natürlich würde er sich zum Lernen nicht vergraben. Nuru musste sich beherrschen ihn nicht wissend anzugrinsen, als hätte es bereits zuvor gesagt, stattdessen behielt sie nur ihr Lächeln bei und nickte leicht. „Das ist auch gar nicht nötig,… es sind schon ganz andere Kaliber durch die Prüfungen gekommen, mit sehr viel weniger Aufwand, das musst du dir immer vorsagen.“ Sie tätschelte erneut seinen Arm.
Als er ihr offenbarte, dass er bereits Mitglied der Quidditch-Mannschaft war, gab sie einen Laut der Überraschung von sich. Nicht, dass er tatsächlich zum Team gehören würde, sondern dass er bereits eingeplant war. Das bedeutete, dass er wirklich gut war. Und noch dazu bedeutete das ziemlich sicher, dass sie sich erneut über den Weg laufen würden. „Ich wusste doch, dass jemand, der SO gut gebaut ist, ein Quidditch-Ass ist!“ Sie grinste ihn leicht und schüttelte den Kopf. „Und Treiber auch noch, du wirst dich vorsehen müssen… die sind am Campus begehrt.“ Sie zwinkerte ihm verschwörerisch zu. „Aber dann wirst du um die Töchter nicht herumkommen, denn die Quidditch-Mannschaft der Sportfakultät und sie feiern gerne zusammen… nur als Vorwarnung.“ Nuru kicherte leise in sich hinein, bevor sie sich ihrem Anhängsel erneut zuwandte.
„Nun gut, M,… verrate mir, was ich sonst noch über dich wissen muss und viel wichtiger… was du über die Uni erfahren willst.“


09.06.2019 22:18 offline E-Mail suchen homie
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18 Jahre
Wohnort:
Oxford, Oxfordshire, England
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1. Semester
Studienfach:
Sport
Blutstatus:
Halbblut
Gesinnung:
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Maximilian & Nuru

Max versuchte, sich souverän zu geben, auch wenn er sich gerade nicht so fühlte. “Klar. Das war ja im Grunde in Hogwarts genauso, je nachdem, welche Wahlfächer man hatte. Pflege war für die Bücherhasser, die lieber mit dem Bizeps dachten, Arithmantik für die Streber, Muggelkunde für die, die einfach nur möglichst einfach die Prüfung bestehen wollten… irgendwie so…,” sagte er. In einigen Fällen hatte das wahrscheinlich sogar gestimmt, aber natürlich gab es auch immer Leute, die ein Fach aus ganz anderen Motiven belegten.

“Nicht sehr ermutigend. Ich hatte eigentlich gehofft, im Wesentlichen gegen gegnerische Klatscher und allenfalls noch schlechtes Wetter zu kämpfen. Aber ich bin sicher, ich werde schon herausbekommen, wie es geht,” sagte Max mit einem Lächeln. Wahrscheinlich gehörte es dazu, dass Unis chaotisch waren. Er redete sich ein, dass das schon Generationen von Studenten überlebt hatten und er keine Ausnahme bilden würde.

Die ständigen leichten Berührungen seines Gegenübers verwirrten Max, machten es ihm schwer, der Unterhaltung mit der gebotenen Aufmerksamkeit zu folgen. Er wurde das Gefühl nicht los, dass sie es genau darauf anlegte - aber das änderte rein gar nichts. Es wurde nicht besser, als Miss Shafiq noch dazu auf seinen Körper zu sprechen kam. Nicht sehr damenhaft, dachte Max vage, während er hoffte, dass er wenigstens nicht errötete. Das war ihm schon verdammt lange nicht mehr passiert. “Ähm… danke… Ass, keine Ahnung… sie haben gerade Treiber gesucht,” stammelte er, nur um mitgeteilt zu bekommen, dass Treiber anscheinend unter den Studentinnen besonders begehrt waren. Im Grunde waren das ja erfreuliche Nachrichten. Max war kein Mönch, er gedachte durchaus, das Unileben zu genießen. Aber gerade fühlte er sich so hilflos und überfordert wie ein kleiner Erstklässler, der im Boot saß und zum ersten Mal die Türme von Hogwarts sah. Dementsprechend gemischt waren seine Gefühle über die in Aussicht gestellten Parties mit den Töchtern des Mondes. Er musste unbedingt in Erfahrung bringen, was genau diese Damen taten - und ob sie alle so verdammt gefährlich waren wie Miss Shafiq.

“Was du über… ähm… also, ich bin gebürtig aus Yorkshire. Ich habe vier Geschwister, einen Bruder und drei Schwestern, alle jünger als ich. In Hogwarts war ich im Haus Slytherin. Ich weiß nicht, was sonst noch wichtig ist…,” improvisierte Max, wohl wissend, dass er sehr wahrscheinlich weit hinter Miss Shafiqs Erwartungen an ein geistreiches Gespräch zurück blieb.


12.06.2019 21:38 offline E-Mail suchen homie
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