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Mittwoch, 01.09.1976

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Einschulungszeremonie in Hogwarts
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Merlin
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Sport

Hier ist das Hauptthema natürlich Quidditch, aber auch andere Sportarten, die es in der Zaubererwelt existieren, finden hier Erwähnung.


23.11.2010 23:16 offline E-Mail suchen homie
Merlin
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Tagesprophet vom 04.09.1975

Quidditch-WM


Die Schlagzeilen füllt derzeit nur ein Thema und auch in der Sportberichterstattung darf sie natürlich nicht fehlen: Die Quidditch-Weltmeisterschaft!
Alle Sportfans sind in großer Aufregung, denn endlich ist es soweit: der Austragungsort steht fest.
Die diesjährige WM wird im 130 Quadratkilometer umfassenden Rannoch Moor stattfinden. Es handelt sich hierbei um eine Stätte des Scottish National Heritage und bietet eigentlich die idealen Voraussetzungen für eine Quidditch-WM. Durch seine Weite ist die Gefahr der Entdeckung relativ gering und laut unseren neuesten Informationen wird das Stadion an einer Stelle gebaut, die weit entfernt ist von der einzigen Muggelstraße, die durch das Rannoch Moor verläuft.
Camping-Plätze für die Fans sollen im Moor selbst und in den umliegenden Highlands errichtet werden. Es ist auch die Rede davon, dass ansässige Zauberer Zimmer zur Verfügung stellen.
Natürlich ist das Stadion noch nicht erbaut, schließlich steht erst seit kurzen fest, wo die Quidditch-WM stattfinden soll, doch wir haben schon einmal nachgeforscht, um für unsere Leser herauszufinden, was sie zu erwarten hat. Vorbereitungen wurden natürlich weit im Voraus getroffen, auch wenn die endgültige Lage erst kürzlich beschlossen wurde.
„Das Stadion wird gigantisch!“ verspricht Miguel las Casas, Mitglied der WM-Kommission und zuständig für die technische Seite der Meisterschaft. „Platz für mehr als eine Million Zauberer und Hexen – und natürlich Stände in der Umgebung, vielleicht auch Musik... Das wird ein Riesen-Event, das garantiere ich Ihnen...!“
Offenbar ist er unbesorgt, was die kurzfristige Entscheidung der Kommission angeht. Laut Las Casas wird das Stadion rechtzeitig stehen, um uns allen eine schöne WM zu garantieren.
Die genaue Lage des Stadions wollte er uns noch nicht verraten, doch wir bleiben an der Sache dran.
Unsere Recherche im Zaubererdorf Hogsmeade war jedoch weitaus vielversprechender. Offenbar rechnen die Ladenbesitzer sehr damit, von der WM zu profitieren und vielleicht sogar den einen oder anderen Gast in ihrer Mitte begrüßen zu dürfen.
Wir sprachen mit Madam Rosmerta, der jungen Wirtin der „Drei Besen“, doch sie wollte nicht viel verraten. Mit einem geheimnisvollen Lächeln teilte sie uns lediglich mit, sie erwarte gewaltigen Umsatz. Augenzwinkernd fügte sie hinzu, wer wisse schon, wo die führenden Quidditch-Stars Quartier beziehen würden – es sieht aus, als werde Hosmeade demnächst die absolute Trend-Adresse.

Mark Malone

Quidditch-Weltstar außer Gefecht!


Ausgerechnet kurz vor der Quidditch-WM! Jessica Schönberg, Jägerin der Heidelberg Harriers, und bereits ausgewählt, um ihr Land in der WM als Kapitän und Jägerin zu vertreten, fällt für die ganze Saison aus.
Bei einem Freundschaftsspiel mit den Kaiserlauterner Kobolden wurde die 25-jährige gebürtige Saarländerin von einem Klatscher schwer an der Schulter getroffen. Obwohl die besten Heiler ganz Deutschlands zu Rate gezogen wurden, sieht es bislang so aus, als müsse sie sich, zumindest in dieser Saison vom Quidditch zurückziehen, was, so sagen mir intime Bekannte der Spielerin, auch daran liegen könnte, dass ein ihr übel wollender Fan der Kaiserlauterner Mannschaft wohl einen Fluch auf den Klatscher gelegt hat. Welche Auswirkungen dies hatte, ist uns nicht bekannt, doch da eine ausgerenkte Schulter normalerweise schnell zu heilen ist, müssen wir davon ausgehen, dass es sich beim dem Fluch um ausgereifte Schwarze Magie gehandelt hat. Der Schuldige ist noch nicht ergriffen worden, doch ein deutscher Auror bestätigte, dass derzeit gegen Unbekannt ermittelt wird.

Mark Malone


23.11.2010 23:17 offline E-Mail suchen homie
Merlin
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Tagesprophet vom 16.09.1975

Stadion fast beendet!

Quidditch-Fans dürfen schon Ende dieses Monats das fertige Stadion bewundern, wenn alles nach Plan geht. In einer geradezu beispiellosen Eile schreiten die Bauarbeiten im entlegenen Rannoch-Moor fort, nachdem der Austragungsort der diesjährigen WM lange nicht feststand.

Wie unsere Korrespondenten berichteten, gab es in der Kommission der diesjährigen Quidditch-Weltmeisterschaft außergewöhnliche viele Diskussionen, so dass es übermäßig lange dauerte, bis das Gastgeberland feststand.

Auch jetzt noch ist die Wahl in Fachkreisen umstritten, da einige Experten die Fähigkeit Schottlands, eine Quidditch-WM auszutragen, in Frage stellen, doch schottische Auroren zeigen sich sehr optimistisch. Der für die Sicherheit zuständige Matthew Mackenzie gab unseren Journalisten voller Begeisterung zur Antwort, die diesjährige WM werde ein voller Erfolg.

„Sie müssen sich nur mal ansehen, mit welcher Geschwindigkeit wir dieses riesige Stadion errichten! Wirklich, wenn das Wetter sich nicht grundlegend verschlechtert, wird das Stadion, das eine Million Zauberer und Hexen aus aller Welt beherbergen kann, bis zum Ende des Monats fertiggestellt sein. In nur einem Monat! Stellen Sie sich das doch einmal vor! Und da wollen Sie immer noch behaupten, wir Schotten könnten die WM nicht organisieren?“

Bei so viel Optimismus bleibt Quidditch-Fans kaum etwas anderes übrig als die WM in freudiger Erwartung herbeizusehnen!

Mark Malone


23.11.2010 23:18 offline E-Mail suchen homie
Merlin
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Tagesprophet vom 16.10.1975




Sucher der Nationalmannschaft noch schulpflichtig?

Den neuesten Gerüchten zufolge soll es sich bei dem Sucher der diesjährigen britischen Nationalmannschaft um einen Schüler von Hogwarts handeln.
Die Trainerin der Nationalmannschaft, Rolanda Hooch, wollte zu diesem Gerücht keine Stellung nehmen, und auch Gespräche mit der Schulleitung von Hogwarts erbrachten keine weiteren Erkenntnisse.
So sagte uns Albus Dumbledore: „Einer meiner Schüler? Wirklich? Wie interessant…“
Experten fragen sich, ob es vernünftig ist, einen unerfahrenen Schuljungen zu einer Weltmeisterschaft zuzulassen, und auch die Fans sind besorgt. Wird der neue Sucher, sollten die Gerüchte denn zutreffen, mit den hohen Standards in den anderen Nationalteams mithalten können?

Eine unserer Reporterin versuchte gestern herauszufinden, um wen es sich bei dem minderjährigen Spieler handeln soll, indem sie sich in Hogwarts einschleuste und einige Schüler auf dem Schulhof abfing.
Der siebzehnjährige Jezebel Mackenzie sagte uns, er sei sicher, dass er damit gemeint sein müsse. Auf verstärkte Nachfragen gab er an, dass man ihn noch nicht kontaktiert habe, er sei sich aber sicher, dass er der einzige Spieler sei, der für eine solche Rolle in Frage käme und infolgedessen mit Sicherheit noch informiert werden würde. Als unsere Reporterin ihm mitteilte, die in Frage kommende Position sei die des Suchers, er aber habe zuvor angegeben, Jäger zu sein, zuckte der Junge nur mit dem Schultern.
„Ich bin eben lernfähig,“ kommentierte er und lies die Reporterin stehen, um, wie er sagte, zu trainieren.

Experten bezweifeln, dass es sich tatsächlich um einen Jäger handeln kann, der erst als Sucher angelernt werden muss, allerdings konnte uns niemand sagen, ob es überhaupt wahrscheinlich ist, dass Großbritannien in der Weltmeisterschaft von einem Schuljungen vertreten wird.


Mark Malone


23.11.2010 23:19 offline E-Mail suchen homie
Regulus Black
Sucher



Alter:
14 Jahre
Wohnort:
London, 12 Grimmauld Place
Klasse & Haus:
4.Klasse, Slytherin
Blutstatus:
Reinblut
Gesinnung:
unsicher
Spieler:
Rexy

Charakter
Beziehungen


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Tagesprophet vom 31.10.1975


Große Enthüllung in Hogwarts!




Knapp eine Woche vor Beginn der Gruppenspiele ist nun endlich bekannt, wer für die britische Nationalmannschaft als Sucher spielen soll. Wie bereits in den letzten Ausgaben berichtet, handelt es sich dabei tatsächlich um einen Schüler, der die berühmte Zauberschule Hogwarts besucht. Jayden Erskine, 17 Jahre, aus Hufflepuff, wird uns bei der diesjährigen WM als Sucher vertreten. Rolanda Hooch, 44, Trainerin des Teams, versicherte uns in einem Interview, dass der Schüler den Anforderungen einer WM voll und ganz gewachsen ist. Sie lobte Erskines wagemutige Manöver und ging so weit zu sagen, dass sein Flugstil den eines Profispielers durchaus erreicht hat, trotz des jugendlichen Alters des Jungen. Doch viele Fans bleiben skeptisch. Wer ist dieser junge Bursche, von dessen Talent unser WM-Sieg abhängt? Wie ist seine Spielweise, wie ist er im privaten Leben?

Der Tagesprophet hat recherchiert.
Jayden Erskine wurde am 31.08.1958 in Portree, der malerischen Hauptstadt der Isle of Skye, geboren. Nachbarn der Familie erinnern sich an einen wilden, kleinen Jungen, der sich schon damals durch seine Kühnheit auszeichnete – eine Eigenschaft, die ihm als Spieler der Nationalmannschaft vielleicht zu Gute kommen wird.
Die Familie wohnt mittlerweile in der Nähe des Dorfes Carbot am Loch Harport, eine der kleinen Siedlungen, die besonders in Schottland recht weit verbreitet sind und in der oft Zauberer und Muggel in guter Nachbarschaft miteinander leben – geschuldet zweifellos der Einsamkeit der Gegend. Dass der Junge in früher Kindheit bereits den Einflüssen der Muggeln ausgesetzt war, verärgert viele konservative Hexen und Zauberer, doch als objektive Sportreporter gehen wir davon aus, dass es seine Leistung nicht beeinträchtigen wird.

Die Eltern Erskines sind respektable Zauberer. Während die Mutter Wollpolluver herstellt und verkauft, ist John Erskine Professor an der renommierten Universität von Oxford und ist anerkannter Forscher im Bereich der Psychologie und der Alten Geschichte. Seinen Kindern hat der alte Mann zweifellos Respekt und Zielstrebigkeit beigebracht, wie man an den tadellosen Karrieren der beiden älteren Söhne erkennen kann.

Christopher Erskine, 27, hat das duale Studium in Oxford absolviert, und ist mittlerweile ein angesehener Auror. Cameron Erskine, 26, arbeitet im Büro für Internationales Recht, wo man nur Gutes über den jungen Mann hört.


Der Hintergrund des jungen Mannes sieht also zweifellos vielversprechend aus, doch was ist mit dem Jayden selbst? Er wird als ehrlicher Mensch beschrieben, der vielen ein guter Freund ist. Seine Waghalsigkeit fällt auch außerhalb des Quidditchfelds auf und sorgt dafür, dass bei Jayden und seinen Klassenkameraden keine Langeweile aufkommt.

Auch außerhalb des Quidditchfelds ist der Junge aktiv – so spielt er Saxophon und Gitarre.

Ganz gleich also, was seine Fähigkeiten ausmacht, wird Erskine während der Quidditch-WM zweifellos eine große Fan-Gemeinde hinter sich versammeln – und seien es nur die jungen Mädchen, die für diesen gut aussehenden, jungen Künstler schwärmen können.

Die ernsthaften Sportfans hingegen müssen sich erst von seinem Können überzeugen, bevor sie entscheiden, ob sie ihn ins Herz schließen oder lieber außerhalb des Spielfelds wissen wollen.


Ein Interview mit Jayden Erskine wird in den nächsten Ausgaben folgen.

Mark Malone


24.01.2011 23:00 offline suchen homie Füge Regulus Black in deine Contact-Liste ein
Regulus Black
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Tagesprophet vom 06.11.1975


Nervenzusammenbruch! Sucher der Nationalmannschaft im St. Mungos

Nachdem wir in unserer letzten Ausgabe noch aus dem Tagesablauf des jugendlichen Suchers, Jayden Erskine berichtet hatten, folgt nun der große Skandal: der Teenager wurde in der vergangenen Nacht wegen eines Nervenzusammenbruchs ins Londoner Krankenhaus St. Mungos eingeliefert. Ein dortiger Heiler, der namentlich nicht genannt werden wollte, erklärte sich bereit, unseren Reportern einige Details aus dem Krankenbericht des jungen Schotten zu liefern.
Erskine war anscheinend in seinem Gemeinschaftsraum (Hufflepuff, wir berichteten) zusammengebrochen und von Klassenkameraden in den Krankenflügel gebracht worden. Die verantwortliche Heilerin, Poppy Pomfrey (27), habe, so unser Kontakt im St Mungos, den Jungen an das magische Krankenhaus überwiesen, wo er noch in derselben Nacht ankam. Auf Anfragen nach einem Interview reagierte die junge Heilerin bislang nicht.
Angaben seiner Mitschüler und Teamkollegen zufolge, war Erskine bereits im Vorfeld negativ aufgefallen. Mitschüler berichten von Gereiztheit und Tendenz zu unberechenbaren Ausbrüchen. Laut unseren Informationen kam es auch während eines Trainings zu einem Zwischenfall. Erskine hatte mehrmals versäumt, den Schnatz vor seinem Trainingspartner zu fangen und begann diesen aufs Übelste zu beschimpfen. Auch der Trainerin, Rolanda Hooch (44) gelang es nicht, ihn zu beruhigen. Erskine flog zum Boden des Spielfelds und begann, Matsch nach den anderen Spielern zu werfen.

Erste, offizielle Berichte aus dem St. Mungos gehen davon aus, dass der Junge mit dem Druck durch Training und die nahenden UTZs nicht mehr zurecht kam und nun fürs Erste in stationärer Behandlung im St. Mungos verbleiben wird.

Trotz berechtigter Sorge um die Gesundheit des Jungen fragen sich die meisten Quidditch-Fans nun, was aus unserer WM-Mannschaft werden soll, zumal die Eröffnung der WM unmittelbar bevorsteht.

Hooch gab dem Tagespropheten bekannt, der Ersatzsucher, Billy Wickham (19) werde Erskines Posten übernehmen.


Mark Malone


25.12.2011 15:02 offline suchen homie Füge Regulus Black in deine Contact-Liste ein
Merlin
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Tagesprophet vom 08.11.1975


Hinter den Kulissen – die Stadien 2, 3 und 4


Das große, repräsentative Stadion im Rannoch Moor ist schon seit Wochen das einzige Gesprächsthema in der Quidditch-Welt – wie ist die Ausstattung, wie die Kapazität, wie die Schutzmaßnahmen? Doch nun haben es sich unsere Reporter zur Aufgabe gemacht, auch die anderen drei Stadien, in denen die Spiele der Vorrunde stattfinden werden, zu erkunden.

Mark Malone berichtet:

„Das erste Stadion, das wir mit unserem Presseteam besucht haben, war Stadion 2, auf der Isle of Skye. Es liegt auf einem Bergplateau in den schwer zugänglichen Cuilin Mountains – dort werden uns sicher keine Muggel finden, aber auch die Spieler dürften es schwer haben. Von dem Wind, der dort oben wütend, wäre mir beinahe der Zauberstab weggeflogen. Da dürfte es bei den Spielen spannend werden…

Stadion 3 liegt in einer abgelegenen Halbinsel Schottland, die Black Island genannt wird – sie gehört allerdings nicht der allseits bekannten Blackfamilie, auch wenn gemunkelt wird, dass die angesehene Reinblut-Familie dort ein kleines Schlösschen ihr Eigen nennt.

Zuletzt führte unsere Reise uns auf die Orkney-Inseln, wo Stadion Nr. 4 in der Nähe des Steinzeitdorfes Skara Brae aufgebaut wurde. Zu diesem Zweck wurden die dortigen Archäologen von Ministeriumszaubern behext, so dass sie das Gelände wegen der Wintermonate und der dazugehörigen Witterung schließen – so bleiben wir bei unseren Spielen wirklich ungestört.

Außerdem werden magische Archäologen diese einzigartige Gelegenheit nutzen, um eigene Ausgrabungen zu betreiben.

Skye Taylor (Alter: keine Angabe) sprach mit uns: „Dieses Steinzeitdorf wurde erst im späten 19. Jahrhundert entdeckt und war seitdem von Muggeln geradezu besetzt! Nicht auszudenken, was dort noch an magischen Schätzen lagert – und stellen Sie sich einmal vor, was passieren würde, wenn die Muggel etwas fänden, womit sie nicht umgehen könnten! Aber auf jeden Fall bin ich sehr aufgeregt über eine derartige Möglichkeit – bestimmt gibt es in Skara Brae viele Geheimgänge zu entdecken!“

So oder so, die Stadien, die uns bis zum Finale im Dezember begleiten werden, sind auf jeden Fall spannende Örtlichkeiten und bilden eine perfekte Kulisse für die Spiele.“


Mark Malone


03.01.2012 01:17 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 30.11.1975


Ergebnisse der Weltmeisterschaftsspiele

Trotz des tragischen und frühzeitigen Endes der diesjährigen Quidditch-WM nach dem Inferi-Angriff gestern sollen hier noch einmal die bisherigen Ergebnisse für alle Interessierten zusammengefasst werden. Wir sollten über dem schrecklichen Ereignis des 29. Novembers nicht die großartigen Leistungen der Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt vergessen.

Zitat:
Gruppenspiele
Gruppe A
Samstag, 08.11., 13 Uhr: Großbritannien - Deutschland (R)
180 : 100

Sonntag, 09.11., 10 Uhr: Uganda - Transsylvanien (B)
160 : 20

Donnerstag, 13.11., 10 Uhr: Großbritannien - Transsylvanien (R)
260 : 90

Donnerstag, 13.11. 15 Uhr: Uganda - Deutschland (B)
150 : 160

Montag, 17.11. 10 Uhr: Großbritannien - Uganda (R)
200 : 110

Montag, 17.11. 15 Uhr: Transsylvanien - Deutschland (B)
40 : 210

1. Großbritannien - 640 Punkte
2. Deutschland - 470 Punkte
3. Uganda - 420 Punkte
4. Transsylvanien - 150 Punkte


Gruppe B
Montag, 10.11., 10 Uhr: Italien - Brasilien (C)
230 : 60

Montag, 10.11., 15 Uhr: USA - Kanada (S)
190 : 40

Freitag, 14.11., 10 Uhr: USA - Italien (C)
50 : 260

Freitag, 14.11., 15 Uhr: Brasilien - Kanada (S)
170 : 170

Dienstag, 18.11., 10 Uhr: Italien - Kanada (C)
200: 50

Dienstag, 18.11., 15 Uhr: USA - Brasilien (S)
250 : 50

1. Italien - 690 Punkte
2. USA - 490 Punkte
3. Brasilien - 280 Punkte
4. Kanada - 260 Punkte


Gruppe C
Dienstag, 11.11., 10 Uhr: Frankreich - Bulgarien (R)
260 : 120

Dienstag, 11.11., 15 Uhr: Spanien - Japan (B)
160 : 60

Samstag, 15.11., 10 Uhr: Spanien - Bulgarien (R)
200 : 80

Samstag, 15.11., 15 Uhr Frankreich - Japan (B)
150 : 160

Mittwoch, 19.11., 10 Uhr: Japan - Bulgarien (R)
220 : 180

Mittwoch, 19.11., 15 Uhr: Frankreich - Spanien (B)
180 : 90

1. Frankreich - 590 Punkte
2. Spanien - 450 Punkte
3. Japan - 440 Punkte
4. Bulgarien - 380 Punkte


Gruppe D
Mittwoch, 12.11., 10 Uhr: Irland - Australien (C)
10 : 200

Mittwoch, 12.11., 15 Uhr: Norwegen - Island (S)
60 : 190

Sonntag, 16.11., 10 Uhr: Norwegen - Irland (C)
60 : 190

Sonntag, 16.11., 15 Uhr: Island - Australien (S)
70 : 170

Donnerstag, 20.11., 10 Uhr: Norwegen - Australien (C)
150 : 140

Donnerstag, 20.11., 15 Uhr: Irland - Island (S)
230 : 60

1. Australien - 510 Punkte
2. Irland - 430 Punkte
3. Island - 320 Punkte
4. Norwegen - 270 Punkte

Zitat:
Viertelfinale
Samstag, 22.11., 15 Uhr, VF1: 1. A - 2. B (R)
Großbritannien – USA
190 : 60

Sonntag, 23.11., 15 Uhr, VF2: 1. B - 2. A (B)
Italien – Deutschland
80 : 230

Montag, 24.11., 15 Uhr, VF3: 1. C - 2. D (C)
Frankreich – Irland
120 : 240

Dienstag, 25.11., 15 Uhr, VF4: 1. D - 2. C (S)
Australien – Spanien
300 : 140


Halbfinale
Samstag, 29.11., 15 Uhr, HF1: VF1 - VF2 (C)
Großbritannien – Deutschland
Dieses Spiel wird nicht mehr beendet, das zweite Halbfinalsspiel Irland gegen Australien, das für Sonntag, den 30.11.1975 um 15 Uhr geplant war, findet nicht mehr statt.


Legende Stadien
Rannoch Moor: R
Cuilin Hills: C
Black Island: B
Skara Brae: S


24.10.2013 00:38 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 01.12.1975

Ende eines Traums

Es ist nun offiziell bestätigt. Zum ersten Mal seit mehr als 100 Jahren wird eine Quidditch-Weltmeisterschaft vorzeitig abgebrochen.

Während es verständlich ist, dass nach den Verlusten des Halbfinales die letzten Spiele nicht mehr stattfinden sollen, bleibt die Enttäuschung für jeden enthusiastischen Quidditch-Fan. Insbesondere die Schotten dürften mit Verzweiflung auf die Nachricht reagieren, war es doch eine besondere Ehre für sie, Gastgeber für die diesjährige WM sein zu dürfen.

Mark Malone


15.10.2014 10:18 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 21.02.1976

Triumph von Eintracht Pfützensee


Eintracht Pfützensee glänzte im gestrigen Spiel gegen die unglückseligen Chudley Cannons. Obwohl Pfützensees Gegenspieler notorisch als Mannschaft verrufen ist, die ihren Höhepunkt längst hinter sich gelassen hat, bot sich gestern auf beiden Seiten ein Spiel höchster Qualität. Niemand kann behaupten, dass Eintracht Pfützensee den Sieg zu leicht davon getragen hat.

Besonders Pfützensees Jägergespann Grant, Nightingale und May beeindruckte die Zuschauer mit waghalsigen Manövern und zielgenauen Pässen, die die Mannschaft schließlich zum Sieg führten. Das i-Tüpfelchen bildete der Schnatzfang von Sucher Aaronovitch in der 500. Minute.

Nichtsdestotrotz gab es auch von Seiten der Cannons bewundernswerte Spielzüge zu sehen. Die Boateng-Brüder schlugen die Klatscher mit besonderem Enthusiasmus auf die gegnerischen Spieler und brachten Mustafi, dem Hüter von Eintracht Pfützensee, eine Schulterverletzung ein, die von den anwesenden Heilern jedoch schnell geheilt werden konnte.

Auch Beckham, der Hüter der Cannons, brachte eine respektable Leistung und trug zweifellos dazu bei, dass der Unterschied in der Punktzahl weitaus weniger blamabel für die Cannons endete als von vielen erwartet.

Die Saison bleibt weiterhin spannend und wird wie gewohnt vom Tagespropheten ausführlich kommentiert.

Mark Malone


15.10.2014 10:19 offline E-Mail suchen homie
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Tagesprophet vom 21.02.1975

Im Gespräch mit Marcy Bones

Heute habe ich das Vergnügen, die bezaubernde und charmante Miss Marcy Bones zu interviewen. Miss Marcy Bones (22 Jahre alt) spielt als Treiberin für die Holyhead Harpies und war im vergangenen Jahr auch als Treiberin der britischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft dabei. Aufgrund von gesundheitlichen Problemen nach dem Inferi-Vorfall während des Halbfinales musste Miss Bones längere Zeit auf der Ersatzbank verweilen, doch mittlerweile ist sie wieder vollständig eingestiegen. Nachdem sie nun ihre ersten Spiele wieder auf dem Feld verbracht hat, konnten wir mit ihr sprechen.

Guten Tag, Miss Bones. Vielen Dank, dass Sie sich bereit erklärt haben, uns ein Interview zu geben.

"Immer wieder gerne, Mark."

Die offenherzige und freundliche junge Frau gibt mir herzlich die Hand, um mich zu begrüßen.

Also... Sie waren ja einige Wochen nach Ihrem Einsatz bei der Quidditch-WM aus dem Verkehr und sind kürzlich wieder eingestiegen. Wie fühlen Sie sich dabei?

Ein strahlendes Lächen von Miss Bones.
"Oh, so wie es sich immer anfühlt, wieder Quidditch zu spielen: Einfach nur fabelhaft."

Ihre Fans sind auf jeden Fall sehr froh, dass Sie wieder dabei sind, das kann ich Ihnen sagen!

Ein joviales Grinsen.
"Und ich erst, du machst dir keine Vorstellungen! Spielst du selber auch?"

Ja, aber natürlich nur amateuerhaft gebe ich ehrlich zu Können Sie mir sagen, ob es für Sie einen Unterschied gab, in der Nationalmannschaft zu spielen und jetzt wieder für die Holyhead Harpies?

"Oh, ich wette, du stellst dein Licht grade eher unter den Scheffel." scherzt die junge Frau "Und klar, jede Mannschaft ist immer anders. Vor allem im Zusammenspiel mit meinem Treiber-Partner zeigt sich das. Morningdew hat eine sehr brachiale, aggressive Art, aber er ist auch ein brillianter Treiber. Es war eine Herausforderung, sich komplett auf ihn umzustellen und ich hab' es total genossen, klar. Trotzdem macht es auch großen Spass wieder bei meinen geliebten Harpies zu spielen. Die Abwesenheit von Testosteron macht sich klar bemerkbar! Viel weniger Egomanen im Team, das spürt man schon, finde ich. Ich meine, nichts gegen einen coolen Alpha-Mann, versteh mich nicht falsch..." Hier unterbricht sie sich mit einem scherzhaften Zwinkern "... aber zu den Harpies kommen ist immer ein Stück nach Hause kommen."

Würden Sie denn sagen, dass die Erfahrung, mit neuen Spielern zu fliegen, Ihr eigenes Spiel verändert hat...? Man hat ja gesehen, dass Ihr Stil ein wenig, ähm, brachialer geworden ist, wenn Sie so wollen.

"Wie meinste das jetzt?!"

Nun ja, Sie haben mehrfach die gelbe Karte bekommen, auch einem Gegenspieler mit einem Klatscher den Arm gebrochen...

"Oh bitte. Wenn du ehrlich bist, wird das alles nur wegen meiner Auszeit überhaupt so aufgeblasen. Wenn man als Treiber nich' mehr auf den Ball hauen darf, sorry, aber dann braucht man überhaupt nicht mitspielen. Und erstens war der Arm in zwei Sekunden wieder heile, zweitens is das ja wohl nich' die erste Verletzung, die jemand beim Quidditch davonträgt, und drittens kann er dankbar sein dass ich nicht sein Gesicht anvisiert habe. DAS wäre brachial gewesen."

Ja, dass es legitime Spielzüge waren, bezweifelt auch niemand... Von den gelben Karten einmal abgesehen, aber auch das ist ja beim Quidditch nicht selten. Es ist nur eben so, dass viele Kommentatoren glauben, eine Veränderung bemerken zu können...

Ein Lächeln, ein Augenrollen. Was Miss Bones von Kommentatoren hält, ist eindeutig. "Okay, ich verrate dir jetz' mal ein Geheimnis über Kommentatoren, und wenn sie mich beim nächsten Spiel verreißen, dann nur, weil du das hier abgedruckt hast, das möchte ich doch noch mal betonen! Kommentatoren tun WAS von Berufs wegen? Sie REDEN. Sie müssen irgendwas sagen, um die Lücken zwischen den Toren zu füllen und nur den Quaffelbesitz durchgeben hat sich nicht so bewährt, weswegen sie gerne mal Anekdoten über uns Spieler raushauen. Es is' aber nicht so, als wären sie mit uns eng befreundet, würden Sonntagnachmittag auf unserer Couch hocken und mit uns die Spielwiederholung anschauen oder als hätten sie wirklich ALLES im Kopf. Sprich, natürlich erzählen sie, ich hätte mein Spielverhalten geändert. Das hätten sie sogar dann gesagt, wenn wir gewonnen hätten, dann hätte es geheißen, die Nationalmannschaft habe mich positiv beeinflusst. Wenn wir gewinnen, loben sie uns, wenn wir verlieren, dann kritisieren sie uns, aber gib einem von denen nen Besen zwischen die Beine und dann soll er seine Sache mal besser machen. Wenn du's in diesem Geschäft zu was bringen willst, kleiner Tipp: Glaub ja nich' alles, was diese Heinis dir vorkauen. Ich bin Treiber. Wenn ich da nur mit Wattebäuschen um mich werfen würde, würde ich meinen Job nicht richtig machen."

Hm, nun ja, ich habe Ihre Spielweise aber auch schon länger beobachtet, wenn ich ehrlich bin, und eine kleine Veränderung ist da, finde ich, schon? Ich sage ja nicht, dass es etwas Schlechtes ist, ich wollte nur wissen, ob es vielleicht mit Ihrer neuen Erfahrung...dem Spiel mit Mr Morningdew zum Beispiel, zusammenhängt?

Sie hebt skeptisch die Augenbrauen."Wow, okay, diese Frage is' dir echt total wichtig, was? Gut, wenn du es so genau wissen möchtest: Morningdew is' ein wirklich einzigartiger Treiber und wir haben uns, wenn du dich an die Anfänge der WM erinnerst, wirklich schwer damit getan, uns zusammenzuraufen. Aber irgendwann hat es dann geklickt und wir waren aufeinander eingespielt. Hat er mir was beigebracht? Auf jeden Fall. Jeder neue Spieler auf dem Feld, mit dem man so eng zusammen arbeitet, bringt einem neue Dinge bei. Das passiert ganz automatisch. Habe ich also ein paar neue Manöver drauf, die ich vorher vielleicht nicht in dieser Art geflogen bin? Sicher. Ich hoffe doch, dass er im Gegenzug auch was von mir gelernt hat. Du hast sicher ein paar seiner Spiele verfolgt - was meinst du?"

Ja, man sieht bei Morningdew zum Beispiel, dass er weniger geworden ist. Und dreht er sich nicht öfter auf den Rücken? Das ist doch Ihr Stil, nicht wahr?

"Könnte man so sagen, ja."

Verstehe... Darf ich Ihnen jetzt eine etwas persönlichere Frage stellen?

Sie lächelt. "Oh, aber absolut, Mark."

Ich wollte auf das Halbfinale der WM hinaus...

"Was ist damit?"

Unsere Leser würden gerne wissen, wie Sie das ganze erlebt haben...

"Wenn du auf eine sensationelle Story hoffst, vergiss es. Schau dir die Todesliste in der Zeitung an und dann benutz deine verdammte Fantasie, wenn du wissen willst, wie es war."

Miss Bones, ich wollte Ihnen nicht zu nahe treten... Es ist nur eben so, dass unseren Lesern ein...Augenzeugenbericht von einer so berühmten und beliebten Persönlichkeit wie Ihnen wichtig wäre...

"Deine Leser sollten verdammt froh sein, wenn sie so wenig darüber erfahren wie möglich. Nächste Frage."

Entschuldigen Sie bitte. Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Sie entspannt sich und lächelt. "Oh, ganz einfach: Den Championship-Pokal gewinnen! Was anderes kommt doch gar nicht in Frage!"

Das ist natürlich ein guter Plan - das sehen sicher alle Ihre Fans so. Gibt es denn irgendwelche Trainingsstrategien, die Sie deswegen verfolgen?

Ein freches Grinsen ziert ihr Gesicht. "Selbstverständlich. Aber Genaueres darf ich dir leider nicht verraten, sorry - das ist top secret. Wow, ich fühl mich wie ein Auror, wenn ich das so sage,“ fügt sie lachend hinzu.

Auch ich muss lachen.


Sie bleiben also mysteriös - damit werden Ihre Fans wohl leben müssen. Aber können Sie vielleicht einen Tipp geben, wie angehende Quidditchspieler eine Profikarriere starten können?

"Wow, hm, das ist eine schwere Frage" Sie lacht erneut. "Ehm... lasst euch nicht unterkriegen, scheißegal, wer euch sagt dass ihr dafür nicht gemacht seid. Wenn ihr diesen ganzen Stress wirklich wollt, dann kämpft auch dafür und gebt nicht einfach klein bei, falls mal ein Auswahlspiel blöd gelaufen ist. Und was auch immer eure Eltern euch sagen - ja, Quidditch spielen ist ein echter Job. Es ist anstrengend, es verlangt euch einen Haufen ab, gerade in der Anfängerliga ist es bei weitem nicht so glamourös wie ihr denkt, und es wird trotz all dieser Dinge die absolut beste Zeit eures Lebens. Denkt nur nicht, dass reines Talent euch überall durch bringen werden. Ihr müsst euch euren Allerwertesten mehr als einmal aufreißen. Aber am Ende... ist es das alles wert. Denn ihr und ich wisst: Nichts, absolut nichts auf der Welt ist so geil wie fliegen."

Diese motivierenden und aufmunternden Worte bilden das perfekte Ende für unser Gespräch.

Vielen Dank, Ms Bones, das ist wirklich eine schöne Nachricht an alle Quidditchfans!

"Gerne doch. Danke für die Einladung."

Das Interview führte Mark Malone


16.10.2014 00:44 offline E-Mail suchen homie
Merlin
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Tagesprophet vom 08.08.1976

Ausländisches Quidditch-Genie vom Angriff betroffen

Tetsuya Yamada (19), ein japanischer Profi-Quidditch-Spieler, der erst vor kurzem von der britischen Mannschaft Puddlemere United eingekauft worden ist, war gestern ebenfalls von den Krawallen in der Winkelgasse betroffen.

Obwohl es von großer Bedeutung ist, dass die britische Zauberergesellschaft sich unseren internationalen Gästen gegenüber von der besten Seite zeigt, kann davon im gestrigen Fall sicher nicht die Rede sein. Berichten zufolge war der Sportler mit seiner jüngeren Schwester auf dem Sommerfest, so dass die Yamadas unmittelbar vom Geschehen betroffen waren.
Glücklicherweise blieben allen Informationen zufolge, die dem Tagespropheten zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung stehen, beide Geschwister unverletzt – es wäre eine weitere Tragödie gewesen, wenn auch der vielversprechende junge Sportler Schaden genommen hätte.

Anfragen um Interviews wurde bislang nicht stattgegeben.

Mark Malone


04.03.2018 23:19 offline E-Mail suchen homie
 
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